Sonnenblumenbrot

Weiter geht’s im Marktcheck „Weizenalternativen“.
Das Rezept stammt aus dem Buch „Glutenfrei Kochen und Backen für Kinder“ von Sigrid Soefker und Christiane Schäfer (erschienen im Gräfe und Unzer Verlag).

Für eine Kastenform von 26cm Länge werden folgende Zutaten benötigt:
Zutaten:

  • 100g Amaranth
  • 60g Sesamsamen
  • 1 Würfel Hefe (42g)
  • 2 EL Apfeldicksaft (wir haben Rübenkraut genommen, funktioniert genauso gut)
  • 200g fein gemahlener Reis
  • 200g fein gemahlener Buchweizen
  • 100g Buchweizenflocken
  • 1 EL Jodsalz
  • ½ TL gemahlener Kümmel
  • 2 EL Apfelessig
  • 100g Sonnenblumenkerne

In einem Topf werden Amaranth und Sesamsamen ohne Fett bei mittlerer Hitze für etwa 5 Minuten geröstet, bis sie duften. Danach 350g Wasser dazu geben, kurz aufkochen und bei schwacher Hitze ca. 25 Minuten quellen lassen.
Den Topf von der Herdplatte nehmen und die Körner auflockern, danach abkühlen lassen.
Die Hefe in einer separaten Schüssel zerbröseln und in 160g lauwarmem Wasser auflösen, anschließend den Apfeldicksaft oder alternativ das Rübenkraut dazu geben. Die Mischung nun eine halbe Stunde gehen lassen.
Die Mehle mit den Flocken, Salz und Kümmel vermischen, danach die Amaranth-Sesam-Mischung und die aufgelöste Hefe dazu geben. Alles miteinander verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Zuletzt die Sonnenblumenkerne in den Teig einarbeiten.
Den Teig in die mit Backpapier auskleidete Kastenform einfüllen, glatt streichen und längs mit einem Messer einschneiden, danach mit etwas Wasser einpinseln. Die Kastenform mit einem Tuch abdecken und  den Teig 15 Minuten gehen lassen.
Das Brot wird bei 180°C im vorgeheizten Backofen auf der untersten Ebene etwa eine Stunde gebacken.
Das Ergebnis:
Das Brot hat eine feste, dunkle Kruste entwickelt, die das Schneiden etwas erschwert. Der Teig ist kompakt und fest, aber nicht überhaupt trocken. Die Sonnenblumenkerne lassen sich gut herausschmecken und bestimmen das Aroma des Brotes. Die Mehle sind im Geschmack eher unauffällig, nur der Amaranth lässt sich heraus schmecken.
Fazit:
Wer helles Brot mit Körnern mag, hat hier ein ideales Brot gefunden. Es schmeckt sowohl mit süßen als auch mit herzhaften Belägen. Wer etwas Abwechslung möchte, kann die Sonnenblumenkerne auch durch andere Kerne ersetzen, z.B. kleine Kürbiskerne.
Der Aufwand bei der Zubereitung ist nicht höher als bei anderen selbstgebackenen Broten.
Unsere Empfehlung:
Unbedingt ausprobieren! Manch einer wird nicht merken, dass das Brot kein Weizenmehl enthält ;-)

Nur noch 1,5% aller Ärzte in Deutschland widmen dem Thema Allergien!

Nur noch 1,5% aller Ärzte in Deutschland widmen sich nach aktuellen Studien dem Thema Allergien. Allein die schweren allergischen Reaktionen auf Lebensmittel haben sich hingegen bei Kindern in den letzten zehn Jahren versiebenfacht!

Wir fordern einen Lösungsansatz für die immer geringere Anzahl von Ärzten, die allergologische Diagnostik und Therapie anbieten, und denen immer mehr Allergiker gegenüberstehen!
Machen Sie mit und geben Sie Ihre Stimme für mehr politisches Engagement zum Thema Allergien bei der DAAB-Aktion “Vergiss mein nicht – Allergien brauchen (D)eine Stimme”. Die Aktion wurde (nach dem ersten DAAB-Termin im Verbraucherschutz- und im Gesundheitsministerium) verlängert und läuft bis zum Sommer 2015. Infos unter: www.daab.de/aktionsprogramm

Hausbrot

Diese Woche haben wir uns im Marktcheck „Weizenalternativen“ ein etwas aufwendigeres Brot ausgesucht und nachgebacken.
Für das Hausbrot müssen insgesamt etwa drei Tage eingeplant werden, da der Hefeteig zwei Tage lang gehen muss.
Das Rezept für das Hausbrot stammt aus dem Buch „Glutenfrei kochen und backen für Kinder“ von Sigrid Soeffker und Christiane Schäfer aus dem Gräfe und Unze Verlag.

Das Rezept lautet wie folgt:

Zutaten für 1 Kastenform von 34cm Länge:

  • 700g fein gemahlener glutenfreier Reis
  • ½ Würfel glutenfreie Hefe
  • 50g Honig
  • 1 EL Zuckerrübensirup
  • 300g fein gemahlene Hirse
  • 300g fein gemahlener glutenfreier Buchweizen
  • 2 EL Flohsamen
  • 1 Teebeutel Fencheltee
  • 1 EL gemahlener Koriander
  • Jodsalz
  • 1 Päckchen glutenfreies Backpulver

Am ersten Tag werden 350g Reismehl in eine große Schüssel mit Deckel gegeben. Die Hefe wird darüber gebröselt, Honig und Zuckerrübensirup dazu gegeben und alles mit einem Liter lauwarmen Wasser vermischt. Die Schüssel wird nun abgedeckt und 24 Stunden bei Zimmertemperatur stehen gelassen.
Am zweiten Tag werden die restlichen 350g Reismehl unter den Vorteig gerührt. Danach muss er weitere 12 Stunden ruhen.
Am dritten Tag werden die restlichen Mehle zusammen mit den Flohsamen, den Fenchelsamen, dem Koriander sowie 2 gestrichenen EL Salz und Backpulver unter den Vorteig gemischt. Nun werden 50g lauwarmes Wasser unter den Ansatz gerührt.
Die Backform wird nun mit Backpapier ausgekleidet, der Teig hineingefüllt und glatt gestrichen. Jetzt wird die Oberfläche des Teiges mit einem Messer längs ca. 1 cm tief eingeschnitten. Die Backform mit Alufolie abdecken und den Teig weitere 2 Stunden gehen lassen.
Zuletzt wird das Brot auf die unterste Schiene des kalten Backofens gestellt und ca. 30 Minuten bei 240°C Ober-/Unterhitze gebacken. Danach die Temperatur auf 170°C zurückschalten und das Brot für 70 Minuten backen.

Unsere Variante: Wir haben jeweils die Hälfte des Reismehls und des Hirsemehls durch Kichererbsenmehl ersetzt. Außerdem haben wir am dritten Tag die doppelte Menge Backpulver und Wasser genommen.

Ergebnis:

Das Brot hat eine feste, dunkelbraune Kruste ausgebildet. Es lässt sich schwer schneiden. Das Innere des Brotes ist hellbraun und feinporig. Das Brot ist feucht und hat eine „fluffige“ Konsistenz, der Geschmack ist herzhaft und leicht nussig. Der Fenchel ist besonders im Nachgeschmack intensiv. Das wurde von einigen als störend empfunden- andere wiederum finden den Fenchelgeschmack eher weihnachtlich.

Unser Tipp: Beim ersten Mal aus dem Teig zwei Brote herstellen, eines mit und eines ohne Fenchelsamen. So kann jeder selbst probieren, welche Variante schmeckt!

 

Neuer Trend – Baby-led weaning

Baby-led weaning ist ein neuer Trend in der Säuglingsernährung. Der Säugling wird nicht wie bisher mit Brei gefüttert, sondern isst bevorzugt stückige Lebensmittel, die er sich selbst vom Familientisch nimmt. Das Netzwerk Gesund ins Leben steht diesem Trend eher skeptisch gegenüber. „Gehen Eltern einfühlsam auf die Signale des Kindes ein, kann ein gesundes Essverhalten gefördert werden. Doch auch ein ausgewogenes Angebot ist wichtig. Bis jetzt fehlt der Nachweis, dass Baby-led weaning eine angemessene Nährstoffversorgung sichert”, so das Netzwerk in einer Pressemitteilung. „Eltern sollten sich in der Beikostzeit weiterhin an dem bewährten und sicheren Ernährungsplan mit Brei orientieren. Werden dem Säugling zusätzlich nährstoffreiche Lebensmittel in Stückchen angeboten, kann er sie mit allen Sinnen erfahren und spielerisch eine gesunde Ernährung entdecken.”

Der DAAB stimmt dem Netzwerk hier voll und ganz zu. Brauchen wir neben vegan, Flexitariern nun auch neue Trends in der Beikost? Ich bin der Meinung egal ob das Kind Brei oder Stückchen isst – die Empfehlung heißt: Essen nach Bedarf des Kindes und auf die Qualität achten.

 

Pollenallergiker “punkten”

Durch die zunehmend milderen Temperaturen wird der Birkenpollenflug zunehmen. Werden Sie jetzt auch Pollenscout und geben an, wo die Pollen fliegen und wie stark Ihre Beschwerden sind.
Viele Pollenflugvorhersagen beziehen sich auf Erfahrungswerte der Vorjahre. Selbst die Pollenmessfallen sind nicht mehr bundesweit vertreten. Daher bietet die interaktive Mitwirkung möglichst vieler Pollenallergiker eine tolle Unterstützung, um den Pollenflug vor Ort oder in potentiellen Kurzreisegebieten einschätzen zu können. Mitmachen unter www.pollentrend.de

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Allergie Warnhinweis für Ei-Allergiker

Colruyt Belgien und Luxemburg, Collect&Go und Solucious informieren über den Rückruf von Käse der Marke “Passendale Classic”, nachdem eine Untersuchung Lysozym (Ei-Allergene) nachgewiesen hat.

Der Käse ist in Belgien, Luxemburg oder ggf. über Importläden in Deutschland erhältlich.

Verbraucher mit einer Allergie auf Eier sollten den Käse nicht konsumieren, da Lysozym  bei Personen, die empfindlich auf Eier reagieren allergische Reaktionen auslösen kann.

Für Personen, die nicht an einer Ei-Allergie leiden, ist der Verzehr bedenkenlos möglich.

Betroffener Artikel:

Passendale Classic tranches ± 350 g
Artikelnummer : 26529
Lotnummer : 29/5/2015
Verkauf seit : 31/3/2015

Verbraucher können die Artikel gegen Kaufpreiserstattung in den jeweiligen Filialen zurückgeben

Das AllergieMobil auf den 4. Düsseldorfer Allergietagen

Düsseldorfer Allergietage 18.-19.4.2015 im CCD Congress Center Düsseldorf

Bei den Düsseldorfer Allergietagen ist für Jeden etwas dabei. Am 18. April findet der Ärztetag mit Fachvorträgen und Workshops zu aktuellen Themen der Allergologie – komprimiert und praxisnah! Urtikaria, Immuntherapie, Pädiatrische Allergologie und Arzneimittelexantheme sind nur einige Themen. Abgerundet wird die Fortbildungsveranstaltung durch entsprechende Workshops. Neben dem Workshop zur allergologischen Notfallsituation werden in diesem Jahr auch die Workshops zu den Themen Nasale Provokationstestung und Molekulare Allergiediagnostik angeboten.

Der 19.4.2015 bietet dann den Patienten ein kostenfreies, breites Forum um sich auszutauschen und praktische Hilfen und Tipps zu bekommen. Angeboten werden leicht verständliche Vorträge, jede Menge Informationen und praktische Tipps rund um das Thema Allergie.  Stellen Sie den Experten Ihre individuellen Fragen.

Ein besonderes Highlight auf den Düsseldorfer Allergietagen ist das AllergieMobil des Deutschen Allergie- und Asthmabundes, das am 18./19.4.2015 von 10 – 16 Uhr vor Ort ist. Sie erhalten bei unseren Experten viele kostenfreie Infoschriften, eine individuelle Beratung und einen Lungenfunktionstest.

 

Spezieller Workshop zur neuen LMIV-Allergenkennzeichnung im Rahmen der Düsseldorfer Allergietage

am 18. April 2015 von 9.15 – 15.45 Uhr

“Keine Angst vor dem Allergiker – die richtige Information schützt jeden!”

Referentin: Dr. Sylvia Pfaff – Food Information Service Europe

Neue Webinare des DAAB zu Anaphylaxie – Allergischer Notfall

Allergien nehmen zu, insbesondere im Kindesalter. Häufigste Auslöser allergischer Reaktionen in dieser Altersgruppe sind Nahrungsmittelallergien. Auslöser wie Kuhmilch, Hühnerei, Erdnüsse, Fisch, Weizen oder Haselnüsse gehören nicht nur zu den häufigsten Verursachern, sondern können ebenso wie Insektengifte schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie) hervorrufen. Eine anaphylaktische Reaktion ist als Notfall einzustufen. Sie erfordert schnelles Handeln, durch welches im Ernstfall lebensbedrohliche Situationen abgewendet werden können.

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) bietet erstmalig Webinare für verschiedene Zielgruppen (Eltern betroffener Kinder, Lehrer und Erzieher  und selbst betroffene Erwachsene und Angehörige) über das Internet an, in  welchen zu unterschiedlichen Aspekten bei Anaphylaxie aufgeklärt wird.

 

1. Lebensmittelverpackungen richtig lesen bei Erdnuss- und Nussallergie

Wann:            Samstag, 18. April 2015, 12 – 13 Uhr

Referentin:     Mandy Ziegert, Ernährungsfachkraft Allergologie, DRK Kliniken Berlin

  • Was sagt das neue EU-Recht zur Allergenkennzeichnung,
  • Was erfährt man als Lebensmittelallergiker mit Erdnuss- oder Nussallergie von  der Information auf Lebensmittelverpackungen und was nicht,
  • Welche Stolpersteine der Allergenkennzeichnung gibt es und
  • Was sollte man beim Einkauf beachten.

Keine Anmeldung erforderlich: Zugangsdaten: https://global.gotomeeting.com/join/665474685

Meeting ID: 665-474-685

2. Anaphylaxie in der Schule – rechtliche Situation sowie

Maßnahmen und Strategien zur Umsetzung im Schulalltag

Wann:            Montag, 20. April 2015, 10 – 11 Uhr

Referentin:     Kristina Schmidt, Lehrerin, Wuppertal

  • Ergebnisse der DAAB-Befragung der Kultusministerien zur
    „Versorgung anaphylaxiegefährdeter Kinder in der Schule“:

    • Medikamentengabe im Notfall
    • Situation bei der Schulverpflegung
    • Tipps und Hinweise für die Umsetzung

-          Anmeldung erforderlich unter schnadt@daab.de

 

3. Anaphylaxie – im Notfall sicher handeln

Notfallmanagement bei schweren allergischen Reaktionen

Wann:            Mittwoch, 28. April 2015, 10 – 11 Uhr

Referentin:     Britta Stöcker, Kinderärztin Bonn mit Schwerpunkt allergische Erkrankungen

  • Wie erkenne ich eine schwere allergische Reaktion?
  • Welche Medikamente gibt es zur Soforthilfe bei Anaphylaxie?
  • Welche Maßnahmen werden im Notfall durchgeführt?
  • Wie sieht die rechtliche Situation diesbezüglich aus?

-          Anmeldung erforderlich unter schnadt@daab.de

Die Teilnahme am Webinaren ist kostenfrei.

Voraussetzung zur Teilnahme: Computer oder Laptop mit Internetzugang zur Bildübertragung (Vortragsfolien), Tonübertragung des Vortrags über a) im Computer/ Laptop integriertes Mikrofon + Lautsprecher oder b) externe, an den Computer anschlussfähige Kopfhörer (Headset) oder c) Telefon.

 (Ist kein Lautsprecher am Computer vorhanden, kann der Ton auch über telefonische Einwahl gehört werden. Telefonische Einwahl (0) 692 5736 7303 – Kosten zum jeweiligen Festnetztarif)

Weitere Info zur Einwahl erhältlich über den Deutschen Allergie- und Asthmabund unter info@daab.de

Semmelbröselbrot

Nachdem wir letzte Woche das etwas aufwendigere Thermomix- Wunderbrot gebacken haben, wollten wir diese Woche ein einfaches Brot backen, das schnell gemacht ist und für das kein zusätzliches Küchen-Equipment benötigt wird.

Die Wahl fiel auf das Semmelbröselbrot aus dem Buch „Glutenfrei Kochen und Backen für Kinder“ von Sigrid Soefker und Christiane Schäfer, Gräfe und Unzer Verlag GmbH München, 2011.

Die Zutaten lauten wie folgt:

  • 400g fein gemahlene Hirse
  • 1 gestrichener Esslöffel Zucker
  • Jodsalz
  • 1 Würfel glutenfreie Hefe (42g)
  • 1 EL Apfelessig
  • 40g Rapsöl
  • 100g fein gemahlener glutenfreier Reis
  • 300g Kartoffelmehl

Zunächst wird das Hirsemehl mit dem Zucker und 2 TL Salz vermischt. Die Hefe wird darauf zerbröselt und 500g lauwarmes Wasser hinzugegeben. Nun die Schüssel zudecken und 30 Minuten gehen lassen.

Den Backofen schon mal auf 200°C vorheizen. Essig, Öl und die anderen Mehle unter den Vorteig mischen. Nun wird eine Kastenform mit 26cm Länge mit Backpapier ausgekleidet und der Teig eingefüllt. Die Form in den Backofen stellen und ca. 50 Minuten backen. Danach kann das Brot aus der Form gestürzt werden und auskühlen.

Das Brot ist nun fertig. Wer möchte, kann aus dem Laib nun Semmelbrösel herstellen. Dazu das Brot in dicke Scheiben schneiden, das Innere mit den Fingern fein zerbröseln und die Rinde in zentimetergroße Stücke brechen. Brösel und Rinde werden nun getrennt auf je einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilt und im Ofen bei 150°C ca. 1 Stunde getrocknet, bis alle Stücke hart sind. Danach können die Brösel durch ein Nudelsieb geschüttelt werden. Wer möchte, kann die Brösel auch in der Getreidemühle mahlen.

Wir haben keine Brösel hergestellt, sondern das Brot direkt verkostet.

Ergebnis:

Das Brot ließ sich gut schneiden. Im Teig sind kleine Luftblasen erkennbar, wie bei Weizenbrot. Es schmeckt beinahe wie „normales“ Weizenbrot. Im Abgang hat es eine leicht bittere Note, die aber nur beim puren Brot erkennbar ist. Mit einem herzhaften Aufstrich versehen ist sie kaum noch bemerkbar. Wir würden empfehlen, etwas mehr Salz in den Teig zu geben. Der Geschmack könnte durch die Zugabe von Kräutern wie Kümmel aufgepeppt werden. Auch Gemüsestücke wie Paprika oder Möhren zum Teig sind mögliche Variationen, ebenso wie Sonnenblumen- oder Kürbiskerne.
Das Semmelbröselbrot ist als Basisbrot gut geeignet. Es ist schnell in der Herstellung und die Zutaten sind im gut sortierten Lebensmittelgeschäft erhältlich.

Das Brot ist einfach in der Herstellung und von Vollkornweizenbrot fast nicht zu unterscheiden.

Prädikat Empfehlenswert !!!!

 

Achtung Hühnerei-Allergiker – Rückruf!

Die Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG ruft das Dessert-Pulver “Dr. Oetker Mousse au Chocolat klassisch” zurück. Aufgrund eines Produktionsfehlers enthält das Produkt nicht zur Rezeptur gehörendes und damit nicht auf der Packung gekennzeichnetes Hühnereiweiß, das bei Allergikern entsprechende allergische Reaktionen auslösen kann.

Betroffen sind die folgenden auf den Packungen aufgedruckten Chargen:

05.16 L308
05.16 L309
05.16 L310
05.16 L311
05.16 L314
05.16 L315
05.16 L316