Beifuß steht in den Startlöchern

Beifuss

Die Haupt-Beifußblüte steht am Niederrhein in den Startlöchern. Kreuzreaktionen können beispielsweise auch mit der beifußblättrigen Ambrosia (Ambrosia artemisiifolia) auftreten. Dabei hat sich die Ambrosia aktuell am meisten in Süd- und Ostdeutschland ausgebreitet. Allergische Beschwerden sollen ab etwa 10 Pollen/ Kubikmeter Luft ausgelöst werden, bei einer Gräserpollenallergie soll dies bei etwa 15 Pollen pro Kubikmeter Luft der Fall sein. In den meisten Bundesländern wird diese Ambrosiapollen-Konzentration aber bisher nur punktuell erreicht. Ambrosia-Pflanzen, die als einjährige Pflanzen ausgerissen werden, sind besser zu bekämpfen als Pflanzen, die schon mehrere Jahre vor Ort ihre Samen abgegeben haben. Die Pflanzenabfälle sollten in einer Tüte in den Hausmüll und auf keinen Fall auf den Kompost gegeben werden.  Dies sollte vor der Samenreife geschehen. Die Samen können bis zu 40 Jahre im Boden überleben. In der Schweiz wurde die Ambrosia-Bekämpfung gesetzlich verankert, dadurch konnte die Ausbreitung zurückgedrängt werden. Aus Studien weiß man, das fast alle sensibilisierten Beifußallergiker mit klinischen Symptomen auch auf Ambrosiapollen reagieren.

Bei Patienten mit Sensibilisierung auf Ambrosia zeigt ein großer Teil keine Beifußpollensensibilisierung. Da die Blütezeit ähnlich ist, kann man hier schwer unterscheiden. Mittels der Allergiediagnostik werden  vorwiegend Prick- (Haut-) oder Rast- (Blut-)-Tests mit Gesamtpollenextrakten durchgeführt, so das eine Unterscheidung zwischen einer Kosensibilisierung auf beide Arten oder einer Kreuzsensibilisierung gar nicht möglich ist. Hier könnte in Zukunft die komponentenbasierte Diagnostik (Molekulare Allergiediagnostik) helfen. Durch diese Methode könnte man beispielsweise herausfinden, ob der Patient auf das ambrosiaspezifische Allergen Amb a1 reagiert. Ist dies der Fall und liegen entsprechende allergische Beschwerden vor, könnte dann eine Spezifische Immuntherapie hilfreich sein. Bei einer Ambrosia-Allergie besteht zudem ein höheres Risiko allergisches Asthma zu entwickeln. Aber Ambrosia-Pflanzen, die sich vor Ort ansiedeln, müssen nicht unmittelbar zu allergischen Reaktionen führen. Nach Aussagen von Wissenschaftlern sollen ab  dem Zeitpunkt der Exposition mit „neuen“ Pollen ungefähr 10 bis 20 Jahre vergehen, bis eine bemerkenswerte Sensibilisierungsrate in einer Region nachgewiesen wird. Daher warnen die Forscher davor, die Ausbreitung von Ambrosia wegen scheinbar noch fehlenden häufigeren Beschwerdefällen nicht ernst zu nehmen.

Neue Pflanzen: Klimawandel oder mangelnde Straßenpflege?

Uns fallen inzwischen Pflanzen in der städtischen Vegetation auf, die sich stark vermehren. Woran liegt das?
Sind es wärmeliebende Pflanzen, die sich inzwischen bei uns viel besser ausbreiten können oder wird einfach die Pflege der öffentlichen Straßen, Plätze und Wege vernachlässigt bzw. muss daran gespart werden? Können sich die Pflanzen deshalb so gut ausbreiten?

kanadisches Berufkraut

Das Kanadische Berufkraut (Conyza canadensis, Bild 1)  gehört zu den am meisten eingebürgerten Arten auf der Welt. Es stammt ursprünglich aus Nordamerika und wurde schon im 17. Jahrhundert nach Europa eingeschleppt. Es ist ein Korbblütler, der häufig an Wegrändern oder auf Brachen vorkommen kann. Das Kraut wurde früher zum Berufen, das bedeutet zum Besprechen von Krankheiten verwendet. Inzwischen treffen wir es während seiner Blütezeit (Juni-September) sehr häufig in der Umgebung an. Die Samen werden weit verbreitet und können an vielen Standorten wachsen, die andere Pflanzen gar nicht besiedeln können. Je nach Umweltbedingungen kann sie von 10 cm bis zu 1,5 Meter groß werden.
Das Feinstrahl- oder Einjährige Berufkraut

feinstrahliges Berufkraut

(Erigeron annuus, Bild 2) ist ebenfalls ein Korbblütler, stammt auch aus Nordamerika und wurde im 17. Jahrh. nach Europa als Zierpflanze eingeführt. Es kommt in Europa inzwischen ziemlich häufig vor. In der Schweiz ist sie eine Art auf der Schwarzen Liste. Sie breitet sich zunehmend aus und dringt in schützenswerte Gebiete vor und verdrängt als invasive Art die heimische Flora.

Essigbaum

Götterbaum

Zu den invasiven Arten zählen in der Schweiz nebenweiteren Pflanzenarten beispielsweise auch der Götterbaum (Ailanthus altissima, Bild3),der Essigbaum (Rhus typhina, Bild 4) und das Schmalblättrige Greiskraut (Senecio inaequidens (ein Kreuzkraut), Bild 5).

Götterbäume und Essigbäume sind wärmeliebend. Zunehmend fällt in unserer Region grade in städtischen Gebieten oder auch an Mittelstreifen von Autobahnen eine Zunahme von Götterbaum-Ablegern auf. Essigbäume können aus Gärten heraus ebenfalls in die freie Natur gelangen und dort Ableger bilden.

Schmalblättriges Greiskraut

Und inzwischen vermehrt sich in Deutschland auch das Schmalblättrige (Afrikanische) Greiskraut. Diese Art kommt aus Südafrika und ist giftig und kann neben anderen Kreuzkräutern wie z.B. dem Jacobs-Kreuzkraut (Senecio jacobea,Bild 6) zum Problem für Weidetiere aber indirekt auch für den Menschen werden, wenn landwirtschaftliche Produkte wie z.B. besonders Honig sogenannte Pyrrolizidin-Alkaloide aus der Pflanze enthalten, da Bienen diese gerne anfliegen. Sie ist durch den Handel mit Schafwolle aus Südafrika auch bei uns eingeschleppt worden und breitet sich inzwischen besonders entlang von Autobahnen, an Bahnlinien, Straßen, an Fließgewässern  und anderen offenen Bodenflächen aus. In Frankreich scheint sie bereits ein Problem in der Landwirtschaft zu werden. Sie kann einheimische Arten ebenfalls verdrängen und schnell größere Flächen einnehmen.

Ob und inwieweit sich hier auch neue Allergieauslöser einfinden muss zudem geklärt werden.

 

Lass dich nicht schocken

Hat ein Mensch eine Insektengiftallergie entwickelt, kommt es zu gesteigerten lokalen Reaktionen in der Umgebung der Einstichstelle.  In schweren Fällen können lebensbedrohliche Allgemeinreaktionen (Anaphylaxie) auftreten. Es wird eine Hyposensibilisierung (Spezifische Immuntherapie, SIT) empfohlen. Durch die Therapie soll möglichst schnell ein guter und langanhaltender Schutz erreicht werden. Dies ist besonders wichtig in Monaten mit starkem Insektenflug. Besteht bei erneutem Stich weiterhin das Risiko einer Anaphylaxie, wird ein Notfallset verordnet. Der DAAB hält einen Anaphylaxie-Notfallplan bereit, der zusammen mit dem Arzt ausgefüllt wird und neben den Auslösern auch die Dosierung der verordneten Medikamente und deren Anwendung aufführt. Das Notfallset muss  griffbereit sein und sollte daher immer mitgeführt werden. Verwandte und Freunde sollten über die Lagerung des Notfallsets informiert werden.

Ausführliche Informationen zur Insektengift-Allergie und zum Thema Anaphylaxie, halten wir für Sie bereit: E-Mail an info@daab.de

Maispollen als Allergenquelle

Der Mais blüht. Hier eine Aufnahme von einem Maisfeld in Mönchengladbach. Je nach Region und Zeitpunkt des Anbaus kann der Mais natürlich unterschiedlich weit entwickelt sein. Hauptblütezeit ist von Juli bis September. Vorblüte ab Juni, Nachblüte bis Oktober.

Bei Gräsern-, Getreide-, und Maispollen kommen ähnliche allergene Strukturen vor. Der Mais gehört auch zu den Süßgräsern und stammt ursprünglich aus Mexiko. So sind bei einer primären Gräser-/Getreidepollen-Allergie Reaktionen auch auf Maispollen möglich. Die taxonomische und immunologische Verwandtschaft  einheimischer Gräser und Getreide mit Mais soll aber weniger eng sein als zwischen Gräsern und Getreiden. Maispollen sind relativ groß und klebrig. Sie sollen eine Größe von über 50 bis über 140 Mikrometer haben. Daher sollen sie verstärkt nur in der Nähe von Maisfeldern auftreten, bis etwa 500 Meter im Umkreis. Entsprechend sensibilisierte Pollenallergiker, mit klinisch relevanten Beschwerden, können daher beim Aufenthalt in der Nähe von Maisfeldern allergische Reaktionen zeigen.

Die männlichen Blütenstände bestehen beim Mais aus einer zentralen Ähre, daran befinden sich an der Basis mehrere Seitenähren. An jeder Ähre bilden sich Ährchenpaare, die wiederum aus jeweils zwei Blütchen bestehen. Diese sind von zwei Hüllspelzen umgeben. In einer männlichen Blüte werden drei Staubblätter gebildet. Sie bestehen aus dem Staubfaden und dem Staubbeutel. Der Staubbeutel besteht aus zwei verbundenen Hälften. Darin befinden sich Pollensäcke mit Pollen. Auf der Nahaufnahme erkennt man die Staubbeutel.

Auf Getreide und Mais können beispielsweise Schimmelpilze der Gattungen Alternaria oder Cladosporium vorkommen.

DAAB-Brot, glutenfrei lecker und schnell

Dieses Brotrezept hat uns überzeugt. Glutenfrei und schnell zubereitet und dann auch noch lecker:

Zutaten:

  • 350 g glutenfreies Mehl (40g Reismehl, 150g Kichererbsenmehl, 160g Hafermehl)
  • 10g Trockenhefe
  • 350ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zucker
  • 50ml Olivenöl

 Zunächst werden die Mehle, die Hefe, Zucker und Öl in eine Küchenmaschine gegeben und von dieser geknetet. Dabei gibt man nach und nach das Wasser und das Salz dazu. Wer keine Küchenmaschine hat, kann den Teig auch mit der Hand oder dem Rührgerät kneten. Danach muss der Teig für 40 Minuten ruhen.
Nach dieser Zeit kommt der Teig in eine eingefettete Kastenform und ruht abgedeckt weitere 45 Minuten. Wer kein Kastenbrot möchte, sondern eine Art Fladen (wie unser Brotbeispiel) lässt den Teig ebenfalls gehen, bis er sich verdoppelt hat und formt dann einen Leib. Im vorgeheizten Backofen bei 240°C Umluft für 40 Minuten gebacken, bis die Kruste schön braun ist.

Unser Ergebnis:
Das Brot hat eine dunkle Kruste entwickelt, der Teig an sich hat eine helle, gelbliche Farbe. Das Innere des Brotes ist feinporig und locker. Das Brot lässt sich gut schneiden, ohne zu zerbröseln. Das Brot schmeckt nussig und leicht körnig, was durch das Hafermehl bedingt ist. Es handelt sich eher um ein herzhaftes Brot, besonders gut passt es zu mediterranen Gerichten. Aber auch mit Schokoladenbrotaufstrich schmeckt es gut. Das Brot ist schnell gebacken, schmeckt sehr gut und passt zu vielen Gerichten. Mit der Zugabe von Kräutern, Kernen oder auch eingelegtem Gemüse (zum Beispiel Oliven oder Tomaten) kann das Brot vielfältig variiert werden.

Der DAAB informiert: Allergie-Warnhinweis für Senf-Allergiker

Monolith Fleisch- und Teigwarenfabrik ruft vorsorglich das Produkt  „Pariser de Porc 500g ; Brühwurst nach Art einer Lyoner“ aufgrund von nicht deklariertem Senf zurück.

Durch einen Deklarationsfehler wurde das Produkt „Pariser de Porc“ 500g; Brühwurst nach Art einer Lyoner“ mit fehlerhaften Etiketten angeboten. Das Produkt enthält Senf, was nicht auf dem Etikett vermerkt ist. Daher sollten Senf-Allergiker das Produkt nicht verzehren.

Es sind alle Produkte dieser Sorte mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum bis zum 30.7.2015 betroffen, welche das abgebildete Etikett besitzen.

 Rückfragen an:

Monolith Fleisch- und Teigwarenfabrik GmbH

91126 Schwabach

Tel.: 09122 – 603740

Achtung auf Ambrosia Nachzüglinge achten!

Ambrosia-Fund in einem Garten in Mecklenburg-Vorpommern. Als das Thema „Ambrosia“ aktuell wurde – die Pflanze wird auch als Beifußblättrige Ambrosie, Aufrechte Ambrosie oder Traubenkraut bezeichnet – fand die Gartenbesitzerin eine ziemlich große und auch schon blühende Ambrosia-Pflanze in ihrem Garten. Seither erscheinen jedes Jahr neue Ambrosia-Jungpflanzen, die sie dann vor der Blüte entfernt. Nachdem sie in diesem Jahr bereits im Juni einige Pflanzen dieser Art ausriss, tauchte nun erneut eine am Grasrand versteckte junge Ambrosia-Pflanze an einem neuen Fundort im Garten auf, wo bislang keine Ambrosia-Pflanzen wuchsen. Auf dem Bild sieht man den behaarten Stengel, ein Erkennungsmerkmal der Ambrosia. Auch nach Entfernen aller im Frühsommer entdeckten Ambrosia-Funde sollten Gartenbesitzer daher noch weiter die Augen aufhalten, um Nachzügler zu entdecken.

 Das kann jeder selbst tun:

  • Allergiker sollen keine Pflanzen selbst ausreißen
  • Junge Ambrosia-Pflanzen sollten vor der Blüte mit Handschuhen ausgerissen werden, dann in den Hausmüll geben
  • Blühende Pflanzen nur mit Handschuhen und Feinstaubmaske ausreißen, dann in einer Plastiktüte in den Hausmüll geben
  • Vogelfutter frei von Ambrosia-Samen verwenden
  • Größere Bestände den Behörden melden: Grünflächenamt, Pflanzenschutzamt oder beim Julius-Kühn-Institut (www.jki.bund.de)

 

Mit Allergien auf Reisen – Der neue Sprachführer des DAAB

Passend zur Urlaubssaison bringt der DAAB seinen neuen Ratgeber Reisen heraus.

Für Allergiker kann die Urlaubsplanung in manchen Dingen komplizierter ausfallen, als für Menschen ohne Allergien. Das beginnt mit der Frage nach dem passenden Urlaubsort und der richtigen Unterkunft. Für Personen mit Lebensmittelunverträglichkeiten stellt sich außerdem die Frage: „Wo kann ich beschwerdefrei essen?“ Besonders, wenn man mit der Landessprache des Urlaubsortes nicht vertraut ist, kann der Restaurantbesuch oder der Hotelaufenthalt zur Herausforderung werden.

Damit Allergiker ihren Urlaub möglichst unbeschwert genießen können hat der DAAB einen Sprachführer für Allergiker herausgegeben. Er enthält allgemeine Reisetipps für Allergiker, Asthmatiker  und Neurodermitiker. Informationen zum aktuellen Stand der Lebensmittelnkennzeichnung (auch im Ausland), sowie Versicherungsschutz und eine Reiseapotheke runden die Inhalte ab. Das Herzstück bilden  die Sprachtabellen für Lebensmittel. In ihnen werden über siebzig Lebensmittel, die häufig Allergien auslösen, aufgeführt und in zehn europäische Sprachen und Türkisch übersetzt. Damit sich Gäste mit Allergien im Restaurant besser verständigen können, wurden auch ein paar Sätze, in denen der Gast seine Allergien schildert, in jede der Sprachen übersetzt. Diese Kärtchen erleichtern die Kommunikation mit dem Koch.  Bei landestypischen Gerichten geht nicht immer aus dem Namen hervor, welche Zutaten enthalten sind. Deswegen werden in dem Sprachführer auch die wichtigsten landestypischen Gerichte erklärt und die Allergene aufgezeigt. Damit können Allergiker herausfinden, welche Nationalgerichte sie wirklich meiden müssen und bei welchen sie ruhig zugreifen können.

Der Sprachführer hat ein handliches Format. Die Sprachtabellen sind mit den Nationalflaggen markiert, sodass die richtige Sprachtabelle schnell gefunden wird.

Dieser Sprachführer gehört ins Urlaubsgepäck jedes Lebensmittelallergikers und kann kostenfrei bestellt werden unter info@daab.de.

 

Kriebelmücken-Alarm

Der Biss einer Kriebelmücken kann regelrechte Blutergüsse, Verhärtungen (Knötchen) und starke Schwellungen hervorrufen. In Eizelfällen auch teils starke allergischen Symptome. Schuld ist der giftige Speichel, den die Kriebelmücke in hoch konzentrierten Mengen abgibt. Den schmerzhaften, stark juckenden Mückenbiß bemerkt man meist erst später, da die kleinen Mosnter die Einstichstelle durch ein spezielles Sekret betäuben. Bevorzugte Stichstellen sind dünnhäutige Körperpartien am Kopf, Armen und Beinen, aber auch vor Augen und Ohren machen die Mücken kein Halt.

Oft braucht die verletzte Haut mehrere Wochen, bis sie geheilt ist. Kriebelmücken sind sehr klein (1,5-5 mm), dunkel gefärbt und tagaktiv. Im Frühjahr bei warmen Temperaturen dauert ihre „Hauptflugzeit“ circa vier Wochen. Sie sind jedoch auch noch im Sommer präsent und halten sich gerne im Wald und im heimischen Garten auf. Bei stärkerem Wind und niedrigen Temperaturen oder im Haus sind sie kaum aktiv.

Vorbeugend helfen Mückenschutzmittel, lange Hosen, langärmelige Oberbekleidung, möglichst mit dicht verschließbaren Bündchen, eine Kopfbedeckung und geschlossene Schuhe. Kriebelmücken kriechen gerne in Kragen-, Ärmel- und Hosenöffnungen, saugen aber auch am Haaransatz.

Wichtig nach dem Biss einer Kriebelmücke ist es, trotz extremen Juckreizes nicht zu kratzen, da die Wunde sich heftig entzünden kann. Besser ist es sofort die Einstichstellen zu kühlen und mit juckreizstillenden Salben zu behandeln.

Umfrage zu Kontaktallergien

Der DAAB bittet Sie wieder um Ihre Mithilfe. Seit vielen Jahren machen wir Umfragen zu einzelnen Aspekten rund um Allergien, Atemwege, Ernährungs- und Hautthemen. Die Ergebnisse helfen uns, noch besser für Sie aktiv zu werden.

Diesmal steht das Pflegeverhalten im Vordergrund. Bitte machen Sie mit, die Umfrage dauert nicht lange!

https://de.surveymonkey.com/r/YT7D6TR