ZDFinfo sucht betroffene Allergiker für eine TV-Dokumentation

Für eine 45minütige Fernsehdokumentation zum Thema „ALLERGIEN“ suchen wir betroffene Familien, die unter einer sehr ausgeprägten

- Lebensmittelallergie leiden (z.B. Erdnussallergie) 

Und Familien, in denen 

- Hausstauballergiker leben. 

Gemeinsam mit dem Reporter der Sendung, Arzt und Medizinjournalisten Dr. Christoph Specht möchten wir in der Doku die Frage klären, wie Allergien, entstehen, wie Betroffene mit der Allergie umgehen, welche Einschränkungen sie haben und welche neuen Therapieansätze es gibt. 

Dafür würden wir die betroffenen Familien gerne einen bis maximal zwei Tage mit der Kamera begleiten. 

Falls Sie Interesse haben, klären wir gerne alle Details in einem persönlichen Gespräch. 

Bitte rufen Sie uns an oder schicken uns eine e-mail. 

medi cine Medienproduktion GmbH in Mainz

Herr Claus Höfling,  Tel. 06131 / 95 296 47 oder mail: recherche@medi-cine.de     

 

Charity-Auktion – Weihnachtsgeschenke für den guten Zweck ersteigern! Machen Sie mit!

Der DAAB auktioniert in den nächsten Tagen und Wochen auf Ebay-Charity unterschiedliche  außergewöhnliche Artikel, die von Prominenten zugunsten von Projekten für Kinder mit dem Risiko schwerer allergischer Reaktionen gestiftet wurden.

Hier finden Sie zum Beispiel ein signiertes Trikot der Deutschen Eishockeynationalmannschaft von 1997 mit den Unterschriften aller Spieler sowie von Erich Kühnhackl. Oder ein Trikot von Ulf Kirsten, früherer Starspieler und Publikumsliebling von Bayer Leverkusen. Oder aber ein Auftrittsdirndl von Volksmusik-Ikone Stefanie Hertl aus ihrer Jugendzeit.

Und als besondere Attraktion: Einen Fußball mit allen Unterschriften des siegreichen WM-Weltmeisterteams (Beckenbauer, Netzer und Co.) sowie der Unterschrift von Fritz Walter. Dieser Ball ist eine Sonderedition, die anlässlich eines Benefizspiels aufgelegt wurde und daher sehr rar.

Bieten Sie auf einen der bis Weihnachten rund 40 eingestellten Artikel mit und unterstützen so den guten Zweck und die nächsten Kinderprojekte des DAAB.

Gehen Sie auf www.ebay.de und suchen gezielt nach den Auktionen oder nach dem Stichwort DAAB.

Hier die ersten Auktionen:

Orig. sign. Ball von Werder Bremen Saison 1997-2000

Peter Maffey orig. sign. Buch: Auf dem Weg zu mir (2009)

Orig. sign.  Auftrittskleid von Stefanie Hertel

Selten. Eishockeytrikot der dt. Nationalmanschaft orig. sign.

Orig. sign. DVD von Andrea Berg der aktuellen Tournee

Orig. sign. Sonderauflage WM-Ball DFB 1974 Fußballweltmeister

RAR – orig. sign. Trikot Ulf Kirsten von Bayer Leverkusen

Martin Rütter – Der Hundeprofi  orig. sign. DVD Vol.3

Kochbuch der deutschen Nationalmannschaft orig. sign. Von  Holger Stromberg

Vielleicht ist ja etwas für Sie dabei. Jeder Betrag zählt. Berichten Sie Freunden davon, teilen den Beitrag oder bieten selber mit!

Danke Ihr DAAB

Erdnüsse als unbeabsichtigte Zutat in Lebensmitteln: In der Regel gekennzeichnet

BfR 19.11.2015

Das BfR untersuchte Produkten aus dem Handel auf Einträge von Erdnüssen. Sowohl Produkte mit und ohne Hinweise wie  „Kann Spuren von Erdnüssen enthalten“ oder „kann Erdnüsse enthalten oder auch „Wird in einem Betrieb hergestellt, der auch Erdnüsse herstellt“ wurden untersucht. Erdnüsse können allergische Reaktionen auslösen und müssen daher auf der Verpackung von Lebensmitteln als Zutat angegeben werden. Die Kennzeichnung möglicher ungewollter Kontaminationen hingegen unterliegt keinen gesetzlichen Vorschriften.

Ob die Kennzeichnungen mit den Inhalten ausgewählter Lebensmittelproben übereinstimmen, hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einem gemeinsam mit der französischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, Umwelt- und Arbeitsschutz   (ANSES) durchgeführten Forschungsprojekt untersucht.

Zwei Aspekte haben sich heraus kristallisiert:

1. Produkte ohne Hinweis auf Erdnüsse sind nicht immer automatisch sicher, denn von insgesamt 633 Produkten, die nicht mit einem Hinweis auf Erdnuss versehenen waren, enthielten zwei Proben dennoch Erdnuss. Der Anteil positiver Proben lag damit bei 0,3 %.

2. Produkte mit Hinweis auf Erdnuss sind oftmals überkennzeichnet und schränken so die Auswahl für Allergiker ein, denn nur 2,6 % der 266 Proben mit einer Kennzeichnung von Spuren von Erdnüssen enthielten auch wirklich messbare Kontaminationen oberhalb von 1 mg/kg.

Zwar gibt es keine hundertprozentige Sicherheit, aber diese Untersuchung unterstützt die Ergebnisse der Stakeholder Konferenz des DAAB in Berlin, dass wir endlich Schwellenwerte und gesetzliche Vorgaben für die ungewollten Kontaminationen benötigen.

Die Proben der BfR Untersuchung stammen aus dem französischen Einzelhandel, trotzdem sind die Ergebnisse auf den deutschen Markt übertragbar. Zu den untersuchten Lebensmitteln zählten unter anderem Frühstückszerealien, Müsliriegel, Backwaren, Snacks, Pizzas, Crème-Desserts, Kuchen, Kekse, Schokolade, Eiscreme und Sorbets. 266 Proben, knapp ein Drittel, enthielten einen Hinweis auf Erdnuss auf der Verpackung, die übrigen 633 waren ohne entsprechende Angabe.

Die ausführliche Meldung finden Sie unter http://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2015/35/erdnuesse_als_allergene_in_lebensmitteln__in_der_regel_gekennzeichnet-195740.html

Nach wie vor zu hohe Gehalte von Nickel in Modeschmuck und Chrom VI in Lederwaren

BVL stellt Ergebnisse der bundesweiten Lebensmittel- und Bedarfsgegenständeüberwachung 2014 vor: Nach wie vor zu hohe Gehalte von Nickel in Modeschmuck und Chrom VI in Lederwaren, regelmäßige Grenzwertüberschreitungen – dies sind die kurzen Fakten des Jahresberichtes.

Viele Menschen reagieren allergisch auf Nickel. Alleine über 17% der Stecker von Ohrringen oder Piercingschmuck mussten 2014 wegen zu hohem Nickelgehalt beanstandet werden. Die höchsten gefundenen Konzentrationen in den 556 untersuchten Proben überschritten die Grenzwerte teils um das 10fache.

Auch Chrom VI kann bei vielen Menschen Allergien auslösen. In Bedarfsgegenständen aus Leder, die Hautkontakt haben (Jacken, Handschuhe, Schuhe etc.) darf Chrom VI deshalb analytisch nicht nachweisbar sein. Dennoch: bei den 386 untersuchten Proben wurde weiterhin häufig Chrom VI gefunden, besonders oft  z.B. bei Handschuhe und Fingerlingen.

Proben aus Deutschland waren weniger häufig auffällig (12 Prozent) als Proben aus China (33 Prozent).

 

Fragen zu Kontaktallergien. Bitte wenden Sie sich per Email an uns: info@daab.de

DAAB- Anaphylaxie- Webinar am 23. November!!!

Das kostenfreie Webinar zum Thema Anaphylaxie eignet sich besonders auch für Erzieher/innen und Lehrer/innen.
Häufige Auslöser allergischer Reaktionen im Kindesalter sind Nahrungsmittelallergien. Einige Lebensmittel können schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie) hervorrufen. Dies erfordert schnelles Handeln, um lebensbedrohliche Situationen abwenden zu können.
Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) bietet Seminare für Eltern von anaphylaxiegefährdeten Kindern sowie für Erzieherinnen und Lehrer/innen über das Internet (Webinare) an, die zur Versorgung anaphylaxie-gefährdeter Kinder in Kindertagesstätten und Schulen informieren.

DAAB Anaphylaxie Webinar: „Im Notfall sicher handeln -– Notfallmanagement bei schweren allergischen Reaktionen“
Referentin: Britta Stöcker, Kinder- und Jugendärztin und AGATE Anaphylaxie-Trainerin, Bonn

Termin: Montag, 23. November 2015, 17-18h
Zugangsdaten: https://global.gotomeeting.com/join/650210597
Telefonische Einwahl: 0692 5736 7207
Zugangscode/ Meeting-ID: 650-210-597

Voraussetzung zur Teilnahme: Computer mit Internetzugang zur Bildübertragung (Vortragsfolien), Tonübertragung des Vortrags über a) im Computer/ Laptop integriertes Mikrofon + Lautsprecher oder b) externe, an den Computer anschlussfähige Kopfhörer (Headset) oder c) Telefon (hierfür über die aufgeführte Telefonnummer einwählen).
Die Teilnahme an den Webinaren ist kostenfrei.
Weitere Infos erhältlich über den Deutschen Allergie- und Asthmabund: info@daab.de

Den „Spuren“ auf der Spur- Forderung nach gesetzlicher Regelung der unbeabsichtigten Allergeneinträge in verpackten Lebensmitteln

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) als größter Patientenvertreter im Bereich Allergien, Asthma und Neurodermitis lud im November unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zu einer  Stakeholder-Konferenz  unter dem Titel „Risiko Allergene?“ nach Berlin ein.
Miteinlader war der vom DAAB 2011 zusammen mit Vertretern der Lebensmittelindustrie initiierte „Runden Tisch – Lebensmittelallergien und Allergenmanagement – Lebensmittelindustrie und Verbraucher im Dialog“.
Im Rahmen der Konferenz wurden die aktuelle Situation sowie Lösungsstrategien zur Risikobewertung und Kennzeichnung unbeabsichtigter Allergeneinträge in Lebensmitteln (sogenannten „Spuren“) diskutiert.
75 geladene Gäste aus Politik, Medizin, Ernährungswissenschaft, Lebensmittel-Industrie, Handel,  Analytik,  Lebensmittelüberwachung, Rechtswissenschaft und Verbänden sowie Verbraucher mit Lebensmittelallergien folgten der Einladung und trafen sich zu Austausch und Diskussion. Wichtig für den politischen Impuls war neben der Beteiligung des BMEL, des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) auch die aktive Teilnahme von Vertretern der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments.

Ausgangslage der Konferenz
Die 14 vorherrschenden Auslöser für Lebensmittelallergien und-unverträglichkeiten müssen auf verpackten Lebensmitteln gekennzeichnet werden. Seit letztem Jahr sind sie mit Geltung der Lebensmittelinformations-Verordnung auch optisch im Zutatenverzeichnis hervorgehoben. Auf vielen Verpackungen ist darüber hinaus der nicht geregelte, freiwillige „Spuren“-Hinweis zu finden. Der Grund hierfür ist, dass unbeabsichtigte Einträge von Allergenen – aufgrund von Produktionsbedingungen oder Vorbelastungen von Rohwaren – nicht immer ausgeschlossen werden können. Wie mit diesen „Spuren“ umzugehen ist, wann und wie sie zu kennzeichnen sind, wirft sowohl bei allergischen Verbrauchern als auch bei der Lebensmittelindustrie und der amtlichen Lebensmittelüberwachung aufgrund der bislang fehlenden gesetzlichen Regelung noch viele Fragen auf. Für Verbraucher mit Lebensmittelallergien bietet die aktuelle Kennzeichnung keine Grundlage für eine informierte Kaufentscheidung, was dazu führen kann, dass auf der einen Seite ein ungenügender Schutz besteht mit dem Risiko einer allergischen Reaktion oder auf der anderen Seite eine übermäßige Einschränkung der Auswahl verträglicher Lebensmittel, was zu einer deutlichen Minderung der Lebensqualität führt.

Die Ergebnisse: Kurzfristig Sicherheit schaffen – mittelfristig gesetzliche Vorgaben erlassen

Schutz der Allergiker vor ungewollten Reaktionen
In einem Punkt waren sich alle Teilnehmer der Konferenz einig: Ein hundertprozentiger Schutz für alle Allergiker in jeder Situation vor jeglicher Reaktion wird nicht realisierbar sein. Dennoch sollte das Schutzniveau so hoch wie möglich sein und ist gemäß aktueller wissenschaftlicher Daten für einige der Hauptauslöser allergischer Reaktionen – wie Erdnuss, Haselnuss, Milch oder Ei – für 95-99 Prozent der Lebensmittelallergiker möglich. Als ein akzeptierbares Restrisiko wurde nach gemeinsamen Diskussionen aller Beteiligten milde allergische Beschwerden wie Hautjucken, Ausschlag oder leichte Magen-Darm Beschwerden wie Übelkeit angesehen.  Als absolut inakzeptabel werden alle Therapiebedürftigen Reaktionen angesehen.

Art und Weise der Kennzeichnung
Aktuell wird der freiwillige Hinweis auf unbeabsichtigte Allergeneinträge von  Herstellern unterschiedlich auf Verpackungen kommuniziert: „Kann Spuren von … enthalten“,  „wird in einem Betrieb hergestellt, der auch …verarbeitet“, „auf der Produktionsanlage werden auch … verarbeitet“ und ähnliches. Dies bringt viel Verunsicherung beim Verbraucher und lässt Raum zu Interpretationen bezüglich des Risikos, obwohl alle Sätze das Gleiche meinen, da Untersuchungen von Lebensmitteln gezeigt haben, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Wortlaut und einer geringeren oder größeren vorhanden Allergenmenge gibt. Der DAAB fordert eine einheitliche Regelung unter Verzicht  auf den missverständlichen Begriff „Spur“, da die Einträge die Menge einer Spur bei weitem übersteigen können. Eine Forderung, die mit auch von Seiten der Industrie zeitnah umsetzbar wäre.

Ein weiterer Wunsch der allergischen Verbraucher besteht darin, auf einer Verpackung besser erkennen zu können, welches Unternehmen ein aktives Allergenmanagement betreibt. Unsicherheiten bestehen nach Aussage betroffener Verbraucher insbesondere dann, wenn ein Lebensmittel ohne Spurenhinweis in Verkehr gebracht wird. Dann nämlich sei unklar, ob das Unternehmen nach durchgeführter Risikobewertung auf einen Spurenhinweis verzichtet oder ob eine Risikobewertung gar nicht erst stattgefunden hat. Als Lösungsmöglichkeit wurde diskutiert, die Unterzeichnung der Zehn-Punkte-Charta des DAAB zum Allergenmanagement zu nutzen.

Schwellenwerte und Analytik
Die Veranstaltung schloss mit einem klaren Signal an die Politik, gesetzgeberisch aktiv zu werden, Neben kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen zur Kennzeichnung sollten Mittel zur Verbesserung der Analytik bereitgestellt werden und mittelfristig am akzeptierbaren Risiko orientierte, wissenschaftlich fundierte und praxistaugliche Schwellenwerte festgelegt werden als Grundlage zur Bewertung dieses Risikos.

Urtikaria Patienten für Studie gesucht

Für eine klinische Studie des Allergie-Centrum-Charité sucht die Hautklinik der Charité – Universitätsmedizin Berlin ab sofort volljährige Patienten, die an einer Kälteurtikaria (Kälteallergie) leiden.

Das Hauptziel der Studie ist es, die Wirksamkeit des Medikaments Rilonacept bei Kälteurtikaria zu untersuchen, um zu zeigen, ob und in welcher Dosis (160mg bzw. 320mg) die urtikariellen Symptome der Kälteurtikaria verhindert werden können.

Was ist Rilonacept?

Rilonacept ist ein von der Firma Regeneron Pharmaceutical Inc. (USA) hergestelltes Medikament das zur symptomatischen Behandlung von Cryopyrin assoziiertes periodisches Syndrom, der familiäre Kälteurtikaria und des Muckle-Wells-Syndrom in den USA bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren zugelassen ist. Betroffene Patienten leiden neben einer durch Kälte induzierten Urtikaria an weiteren Symptomen wie Fieber und Gelenkbeschwerden. Es handelt sich bei Rilonacept um ein Interleukin-1-Transfusionsprotein, das sich in umfangreichen Studien bei Patienten mit CAPS, aber auch Gicht und anderen chronisch entzündlichen Erkrankungen als gut wirksam und sicher gezeigt hat.

Sie können an dieser Studie teilnehmen, wenn

  • Sie die Einverständniserklärung unterzeichnet haben
  • Sie seit mind. 6 Wochen an einer Kälteurtikaria leiden (d.h. Quaddeln und Juckreiz nach Kältekontakt) und unter Einnahme einer Antihistaminika-Standarddosis immer noch Symptome einer Kälteurtikaria bekommen
  • Sie mind. 18 Jahre alt sind

Sie können an dieser Studie nicht teilnehmen, wenn

  • Sie schwanger sind oder stillen
  • Sie an einer schweren Grunderkrankung leiden (z.B. schwere Herz-, Nieren- oder Lebererkrankung, aktive Krebserkrankung)
  • Sie an einer schweren akuten oder chronischen Infektion leiden (z.B. Hepatitis A, B oder C, Tuberkulose, HIV)
  • Sie bestimmte das Immunsystem unterdrückende Medikamente einnehmen (z.B. Kortison, Cyclosporin, andere Interleukin-1 blockierende Medikamente wie Anakinra, andere Biologika wie TNF-Blocker u.a.)
  • Sie in den letzten 4 Wochen eine UV-Therapie (Lichttherapie) erhalten haben
  • Sie in den letzten 4 Wochen an einer anderen klinischen Studie teilgenommen haben
  • Sie allergisch auf Rilonacept oder eines seiner Bestandteile reagieren

Die Studie dauert insgesamt 18 Wochen.

Eine angemessene Aufwandsentschädigung wird Ihnen geboten.
Wenn Sie an einer Kälteurtikaria leiden und Interesse an dieser klinischen Studie haben, können Sie sich völlig unverbindlich mit uns in Verbindung setzen.

Das Studienzentrum erreichen sie unter der Rufnummer 030 / 450 518 117

Der DAAB informiert: Nicht gekennzeichnete Erdnuss in „Biobim Baby Müsli“

10.11.2015

Rückruf: Eltern aufgepasst – Nicht gekennzeichnete Erdnuss in „Biobim Baby Müsli“

MHD 28.09.2016 – Da viele Verbraucher die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung

Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das im Biobim Müsli verarbeitete Haselnussmehl mit Erdnuss verunreinigt.

Die Kreuzkontamination war zum Zeitpunkt der Herstellung nicht bekannt. Daher wurde auf der Verpackung kein Hinweis auf Erdnüsse angebracht. Eltern die Hinweise auf eine Erdnussallergie ihres Babys haben, sollten das Biobim Müsli auf keinen Fall verfüttern.

Betroffener Artikel: Biobim Baby Müsli ab 8 Monat
Es sind die folgenden Verfallsdaten betroffen
THT 06-06-16
THT 12-07-16
THT 28-09-16

Weitere Informationen für Verbraucher: www.joannusmolen.nl oder direkt per E-Mail an info@joannusmolen.nl

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Melden Sie sich für unseren Email Service zu „Allergie-Warnhinweise“ an und Sie erhalten diese Meldung als Email.

Schicken Sie uns unter info@daab.de mit Stichwort „Warnhinweis“ eine kurze Nachricht.

Der DAAB informiert: Weiterer Allergie Warnhinweis für Milch-Allergiker

NRW, 11. November 2015

Produkt Rückruf OVO Vertriebs GmbH ruft Mühlenhof Leberpasteten zurück

Nicht deklarierte Milchbestandteile

„Mühlenhof Leberpastete mit Schnittlauch“, 125g, EAN-Code: 23389809

„Mühlenhof Leberpastete classic“, 125g, EAN-Code: 23389793

125 g Mindesthaltbarkeitsdaten 10.11.15 bis einschließlich 06.12.15

Einzelhandel: PENNY-Markt

Im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Firma OVO Vertriebs GmbH die Produkte „Mühlenhof Leberpastete mit Schnittlauch“, 125g, EAN-Code: 23389809 und „Mühlenhof Leberpastete classic“, 125g, EAN-Code: 23389793 zurück.

Betroffen sind die Mindesthaltbarkeitsdaten 10.11.15 bis einschließlich 06.12.15. Andere EAN-Codes sind nicht betroffen.

Aufgrund produktionstechnischer Abweichungen können Spuren von Milchbestandteilen in den Produkten enthalten sein, die nicht auf der Verpackung deklariert sind. Das kann bei Personen, die an einer Milchunverträglichkeit leiden, zu allergischen Reaktionen führen, weshalb bei diesem Personenkreis dringend von dem Verzehr abgeraten wird.

Das Unternehmen hat umgehend reagiert und die betroffenen Artikel in den belieferten Märkten sofort aus dem Verkauf nehmen lassen.

Die Firma OVO Vertriebs GmbH bedauert den Vorfall ausdrücklich. Kunden können das betroffene Produkt im jeweiligen PENNY-Markt zurückgeben. Sie erhalten den Kaufpreis erstattet.

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Sollte sich Ihre Email-Adresse ändern oder möchten Sie in Zukunft  „Allergie-Warnhinweise“ oder die „Zutaten-Hinweise“ des DAAB nicht mehr erhalten, so senden Sie uns per Email (warnhinweis@daab.de) unter dem Stichwort „Warnhinweis“ eine kurze Nachricht.

Der DAAB informiert: Allergie Warnhinweis für Milch-Allergiker und Laktose-Intolerante

Hechingen, 09. November 2015

Betrifft:  „Delikatess Schinken Bockwurst“ der Marke „GUT&GÜNSTIG“ in der 400-g-Packung verkauft bei Marktkauf, EDEKA, Reichelt und NP in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg sowie im nordöstlichen Teil von Nordrhein-Westfalen angeboten.

Die Josef Albus Fleisch und Wurst GmbH ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes den Artikel Delikatess Schinken Bockwurst der Marke „GUT&GÜNSTIG“ zurück. Mitte Oktober wurde schon einmal aus gleichem Grund die Delikatess Schinken Bockwurst“ der Marke „GUT&GÜNSTIG – allerdings von einem anderen Hersteller zurückgerufen.

Betroffen ist ausschließlich Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 16.11.2015 und der Veterinärkontrollnummer DE BW 07499 EG – diese Informationen befinden sich auf der Rückseite der Verpackung. Weitere Mindesthaltbarkeitsdaten oder Produkte mit anderen Veterinärkontrollnummern sind nicht betroffen.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Verpackungen Schinkenbockwurst mit Käse befindet. Bei diesem Produkt sind die Allergene Milch und Milchbestandteile enthalten und nicht bei den Zutaten deklariert. Das Produkt ist qualitativ einwandfrei und kann von Nicht-Allergikern bedenkenlos konsumiert werden.

Die Josef Albus Fleisch + Wurst GmbH & Co. KG und die betroffenen Handelsunternehmen haben aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes umgehend reagiert und die Ware vorsorglich aus dem Handel genommen.

Kunden, die das entsprechende Produkt gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten zurückgeben.

Verbraucheranfragen beantwortet der Kundenservice unter der kostenlosen Hotline 0800 333 5211 (montags bis sonntags, 8-20 Uhr) oder unter E-Mail: info@edeka.de