Fruchtzucker-Unverträglichkeit – Nicht alles was kneift ist krank!

Grundsätzlich kann so eine Portion Obst oder ein Glas Fruchtsaft gut verdaut werden und bereitet keine Beschwerden. Wird allerdings zu viel Fruchtzucker und/oder Sorbit auf einmal oder über längeren Zeitraum aufgenommen, gerät der Transporter in Schieflage. Daher sind Slogans wie „5 am Tag“ in Bezug auf Obst und Gemüse wenig hilfreich. Gesunde Ernährung bedeutet eben nicht 5 Portionen Obst am Tag, wie es oft interpretiert wird, sondern 2 Portionen Obst und 3 Portionen Gemüse! Doch wer setzt dies so um? Für viele ist der Griff zu einem Stück Obst schneller und praktikabler als Möhren und Kohlrabi zu schälen. Bevor also die Diagnose Fruchtzucker-Unverträglichkeit gestellt wird, lohnt es immer erst einmal die eigene Ernährung unter die Lupe zu nehmen und die Auswahl der Lebensmittel zu kontrollieren. Dabei ist es hilfreich die Regeln einer „Bauchgesunden Kost“ einzuhalten. Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann bestellen Sie sich als Mitglied unsere Artikelserie zu diesem Thema.

DAAB – Tipp:

Der stete Verzehr folgender Produkte in großen Mengen könnte schnell ein zu viel an Fruchtzucker/Sorbit bedeuten: Pure Obstsäfte, Smoothies, Süßigkeiten, Light-Produkte, mit Fruchtzucker oder Sorbit gesüßte Lebensmittel und Getränke, große Portionen Obst, Fruchtzuckerhaltige Kinderlebensmittel.

DAAB Anaphylaxie – Webinare im August

Information und Alltagshilfen zum Umgang mit schweren allergischen Reaktionen

Übersicht für Angebote in der 2. Jahreshälfte 2017: August

DAAB Webinar 09 „Anaphylaxie in der Kita – rechtliche Situation und Maßnahmen & Strategien zur Umsetzung im Kita-Alltag“*1)

Montag 21.08.2017, 10.30 Uhr

Referentin:  Kirsten Görk

Link zur Anmeldung:  https://attendee.gotowebinar.com/register/13307773666285570

Inhalt: • Ergebnisse der DAAB-Befragung der Ministerien zur
„Versorgung anaphylaxiegefährdeter Kinder in der Kita“:

  • Medikamentengabe im Notfall

  • Situation bei der Kitaverpflegung

  • Tipps und Hinweise für die Umsetzung

Zielgruppe: Das Webinar richtet sich in erster Linie an Eltern von anayphalxiegefährdeten Kindern im Kitaalter. Es kann bei Interesse auch von Erzieherinnen besucht werden.

 

 

DAAB Webinar 10 „Anaphylaxie in der Schule – rechtliche Situation und Maßnahmen & Strategien zur Umsetzung im Schulalltag“*1)

Montag 28.08.2017, 17.00 Uhr

Referentin:  Kristina Schmidt

Link zur Anmeldung:  https://attendee.gotowebinar.com/register/14686561250986497

Inhalt: • Ergebnisse der DAAB-Befragung der Ministerien zur
„Versorgung anaphylaxiegefährdeter Kinder in der Schule“:

  • Medikamentengabe im Notfall

  • Situation bei der Schulverpflegung

  • Tipps und Hinweise für die Umsetzung

Zielgruppe: Das Webinar richtet sich in erster Linie an Eltern von anayphalxiegefährdeten Kindern im Schulalter. Es kann bei Interesse auch von LehrerInnen besucht werden.

Hühnereier ein aktuelles Problem. DAAB bietet Ersatzideen.

Nicht nur Eiallergiker verzichten in diesen Tagen auf Hühnereier – auch den nicht- allergischen Verbrauchern ist der Appetit vergangen.

Eiersatz bietet eine gute Alternative, damit Kuchen, Pfannkuchen oder Waffeln trotzdem funktionieren.

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) testet regelmäßig den Einsatz von Eiersatzprodukten und hat in der aktuellen Ausgabe von „Allergie konkret“, Rezepte umgewandelt und eine Vielzahl von Alternativen zusammengestellt.

Haferflocken, Griesmehl oder Quark binden zum Beispiel Ei-frei Frikadellen. Eine Mischung aus Quark und Mineralwasser macht Süßspeisen schön luftig. Das Wasser von Kichererbsen bietet aufgeschlagen einen wunderbaren Eischnee-Ersatz.

Weitere Ersatzvarianten – auch für Weizen oder Milch – befinden sich ebenso wie allergenarme Rezeptideen in dieser Ausgabe.

Dazu haben als besonderes Highlight Sterne- und TV-Köche für den DAAB ihr allergenarmes Lieblingsrezept kreiert: Frank Rosin, Christian Rach, Sarah Wiener, Martina und Moritz, Udo Mischler, Frank Buchholz, Holger Stromberg und Lea Linster lieferten ihre Variante eines Rezeptes nach dem Motto: Genuss bei Allergien.

So entstand eine besondere Ausgabe des DAAB-Magazins „Allergie konkret“, anlässlich des 120jährigen Bestehens der Patientenorganisation.

Feiern Sie mit uns 120 Jahre DAAB und bestellen kostenfrei diese Sonderausgabe unter info@daab.de.

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) ist der älteste Patientenverband Deutschlands und vertritt seit über 120 Jahren die Interessen von rund 25 Millionen Kindern und Erwachsenen mit Allergien in Deutschland.

Kurzinformationen zum DAAB finden Sie anbei oder im Netz unter www.daab.de

 

Gutes Essen, Genuss und Allergien sind kein Widerspruch

Gutes Essen, Genuss und Allergien sind kein Widerspruch. Die Abendeinladung für Freunde, die eine Nahrungsmittel-Allergie haben, ist für viele Nicht-Allergiker eine Herausforderung. Entweder bringt der allergische Gast eigenes Essen mit, was manchmal als störend empfunden wird, oder er wird idealerweise in die Planung des Menüs mit eingebunden. Oder aber die Einladungen für ihn werden seltener.

Aber es geht auch anders.

TV- und Sterneköche unterstützen uns mit interessanten Rezepten und Varianten anlässlich unseres 120jährigen Bestehens. Mit dieser besonderen Ausgabe von „Allergie konkret“ zeigen Ihnen Spitzenköche, dass ganz besondere Rezepte für jeden einen Genuss darstellen. Alternativen für allergenhaltige Zutaten inbegriffen, so dass die Rezepte sowohl für Allergiker, wie auch Nicht-Allergiker funktionieren.

Wir danken allen Köchen für ihre Unterstützung und Hilfsbereitschaft. In unserer DAAB-Kreativküche entwickeln wir auch eigene Rezepte und überprüfen dabei auch Ersatzprodukte in Marktchecks. Einige der erfolgreich getesteten Rezeptideen finden Sie ebenfalls in diesem Magazin. Als Appetithäppchen finden Sie hier eine Gericht von Sarah Wiener.

Guten Appetit und viel Spaß beim Kochen im Kreis der Familie oder Freunde wünscht Ihnen Ihre

Andrea Wallrafen

DAAB-Geschäftsführerin

Neue webinare zum Thema Urtikaria – Nesselsucht

Die Urtikaria, auch Nesselsucht genannt, ist die häufigste Erkrankung der Haut. Etwa 25% der Bevölkerung hat schon einmal eine Urtikaria durchlebt. Bei einer Urtikaria kommt es zu plötzlich juckenden Quaddeln an der Haut oder an einzelnen Hautpartien. Häufig treten gleichzeitig -aber auch allein – tiefe Schwellungen der Haut, so genannte Angioödeme, auf. Begleitet werden die Symptome durch starken andauernden Juckreiz.  Ungefähr ein Drittel der Urtikaria-Patienten leidet unter einer akuten Form der Nesselsucht. Diese verläuft unproblematisch, tritt plötzlich wie aus heiterem Himmel auf und klingt nach wenigen Tagen oder Wochen ab. Auslöser hierfür können zum Beispiel Infekte, Schmerzmittel oder andere Medikamente sein. Die akute Form ist in der Regel ein einmaliges, selbst limitiertes Ereignis.  Weitaus schwieriger für den Arzt und den Patienten sind Urtikaria-Formen, die länger als sechs Wochen andauern und täglich (kontinuierlich) oder in Abständen von mehreren Tagen (rezidivierend) auftreten. Der Fachmann spricht in solchen Fällen von einer chronischen Urtikaria. Einer solchen Nesselsucht kann eine Vielzahl von Ursachen zugrunde liegen. Während bei der akuten Urtikaria selten nach den genauen Ursachen geforscht wird, sollte bei einem chronischen Verlauf neben der Behandlung der Symptome, eine gründliche Suche nach Auslösern und Ursachen Bestandteil der Therapie sein.

Gerne möchten wir Ihnen die unterschiedlichen Formen und Auslöser, sowie aktuelle Therapieoptionen und den Zusammenhang Urtikaria und Ernährung näherbringen. Hierzu konnten wir führende Experten auf dem Gebiet aus der Charité – Universitätsmedizin – in Berlin und der Vital Klinik in Alzenau gewinnen.

Aktuelle Diagnose und Therapieoptionen der Urtikaria – Informationen für Patienten

Wann:             Montag, 14. August 2017, 17 – 18 Uhr

Referent:        Prof. Dr. Marcus Maurer, Charité Berlin

Inhalte:

  •  Nesselsucht und ihre Formen
  • Auslöser – Was bringt die Haut zum Jucken?
  • Diagnose – Welche Untersuchungen sind sinnvoll?
  • Mögliche Therapieoptionen – Was gibt es Neues – was ist alt bewährt?

Möchten Sie an diesem webinar teilnehmen, schicken Sie bitte eine kurze Email mit dem Datum im Betreff an sl@daab.de.


„ Urtikaria – Welchen Einfluss hat die Ernährung?”

Wann:             Dienstag, 22. August 2017, 17 – 18 Uhr

Referent:        Sibylle Plank, Diplom Oecotrohologin, Alzenau

Inhlate:

  • Einfluss der Ernährung auf die Nesselsucht

  • Allergie – Unverträglichkeit – Pseudoallergie

  • Möglichkeiten und Grenzen der Diagnose und Therapie

Möchten Sie an diesem webinar teilnehmen, schicken Sie bitte eine kurze Email mit dem Datum im Betreff an sl@daab.de.

 

Die Teilnahme an den webinaren ist kostenfrei  exclusiv DAAB-Mitglieder.

Voraussetzung zur Teilnahme: Computer oder Laptop mit Internetzugang zur Bildübertragung (Vortragsfolien),

Tonübertragung des Vortrags über

a)      im Computer/ Laptop integriertes Mikrofon + Lautsprecher   oder

b)       externe, an den Computer anschlussfähige Kopfhörer (Headset)  oder

c)       Telefon.

 

Erhöhtes Asthmarisiko für Frauen in den Wechseljahren

In einer großen Studie (2.322 Frauen im Alter von 45 – 65 Jahren) wurden die Teilnehmerinnen nochmals nach 12 Jahren zu ihren Atemwegsbeschwerden befragt. Zu Beginn der Studie (1999-2001) hatten alle Frauen kein Asthma und nahmen keine Hormone. Es wurden auch u.a. Body-Mass-Index (BMI), Alter, Rauchverhalten, Ausbildung und Sport bei der Auswertung berücksichtigt. Frauen in der Menopause hatten ein höheres Risiko an Asthma und Atembeschwerden zu erkranken als Frauen, die sich nicht in den Wechseljahren befanden. Quelle:  J Allergy Clin Immunol 137: 50-57.

Was ist Asthma? http://www.daab.de/atemwege/was-ist-asthma/

Kanadisches Berufkraut: Neues oder zukünftiges Allergen?

Das Kanadische Berufkraut gehört zu den am meisten eingebürgerten Arten auf der Welt. Es stammt ursprünglich aus Nordamerika. Es ist ein Korbblütler, der häufig an Wegrändern oder auf Brachen vorkommen kann. Seine Blütezeit ist von Juni bis September/Oktober. Unklar ist zurzeit, ob neben Korbblütlern wie Beifuß oder Ambrosia, auch die Zunahme weiterer Korbblütler ein Grund für allergische Reaktionen sein kann. In Südeuropa wird bei einigen Pollenfluginformationen neben Ambrosia auch bereits die Blütezeit der Korbblütler insgesamt erfasst.

Geeigneter Mückenschutz für Allergiker

Duftstoffallergiker und Menschen mit empfindlicher Haut, bzw. Bronchien und auch unsere Kinder müssen in dieser Jahreszeit mal wieder besonders aufpassen. Immer häufiger berichten Betroffenen über Insektensticke (Mücke, Bremse etc.) die sich stark entzünden und sogar Allergien auslösen können. Umso wichtiger ist ein effektiver Schutz vor den Plagegeistern. Allerdings ist die Auswahl eines geeigneten Mittels nicht so einfach. Bleibt die Mücke weg, kann es mit den falschen Mitteln zu Kontaktallergien und Atemwegsreizungen kommen. Was also tun?

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund, die größte Patientenorganisation in Deutschland zum Thema Allergien, Asthma und Neurodermitis, hat sich den Markt der verträglichen Insektenschutzmittel angesehen.

Leider gibt es nach Ansicht des DAAB nur 2 empfehlenswerte Präparate.

Wer unter Kontaktallergien beispielsweise auf Duftstoffe leidet oder hyperreagible Atemwege hat, ist auf Produkte angewiesen, die Duftstoff-frei sind. Gleichzeitig sollte das Produkt aber auch zuverlässig vor den Plagegeistern schützen. Leider ist das Sortiment der duftstofffreien Antimückenmittel sehr eingeschränkt und auch das Auffinden der duftstofffreien Produkte ist nicht einfach, denn Mückenschutzprodukte fallen nicht unter die Kosmetikverordnung, sondern zählen zu den Bioziden. Hierbei müssen die Inhaltsstoffe nicht vollständig gekennzeichnet werden.

Aktuell gibt es zwei empfehlenswerte Produkte mit dem Wirkstoff Icaridin (Saltiodin®) zur Insektenabwehrenden. Icaridin ist besser verträglich als das DEET(Ditehyltoluamid), kann aber Augen und Schleimhäute reizen. So ist eine gezielte Anwendung nach Bedarf empfehlenswert. Eingeschränkt empfehlenswert ist auch ein duftstofffreies Produkt von Nobite mit 50%igem DEET-Wirkstoff.

Asthmatiker und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen sollten eher Lotionen und Insektenschutzgele bevorzugen, Sprays können die empfindlichen Atemwege belasten.

Produktbezeichnung Wirkstoff Duftstoffe Anmerkungen
SC Johnson GmbHAutan Junior Gel Insektenschutz 10% Icaridin Keine Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe Empfehlenswert geeignet für Kinder ab 2 Jahren und für Schwangere
Nobite Haut SensitiveSprühflasche 30% Satidin (Icaridin) Keine Duft- und Konservierungsstoffe Empfehlenswertgeeignet für Kinder ab 2 Jahren und für Schwangere
Nobite Haut Spray Sprühflasche 50% DEET Keine Duft- und Koservierungsstoffe Eingeschränkt empfehlenswertgeeignet für Kinder ab 5 Jahren und für Schwangere ab dem 4. Monat

 

Natürlich gegen Mücken:

Alternativ können Allergiker auch einen natürlichen Schutz probieren. Hier gibt es verschiedene Varianten, die im Einzelfall ausprobiert werden müssen. Asthmatiker oder Duftstoffallergiker bitte aufgepasst. Nicht das die natürlichen Düfte die Bronchien reizen.

Es gibt Pflanzen, die einen Zitrusduft verströmen, den die Plagegeiser nicht mögen. Pflanzen sie diese in Balkonkästen und stellen sie vor die Fenster oder bepflanzen Terrasse und Balkon damit. Getrocknet können Sie die Kräuter als kleine Sträußchen in die Fenster und Türen hängen oder den Tisch damit dekorieren: Duftgeranien (Zitrus), Zitronen-Thymian, Lavendel, Waldmeister, Zitronenmelisse, Zitronenverbene, Melisse und Eberraute.

Dicke Luft im Innenraum

Vor ätherischen Ölen im Innenraum rät der DAAB allerdings ab. Die enthaltenen flüchtigen Substanzen reizen die Atemwege. Aufgetragen auf die Haut kann es zu Kontaktallergien oder Hautreizungen kommen.

Ein effektiver Schutz vor Mückenstichen in Wohnräumen ist das Ausgrenzen der Plagegeister durch Anbringen von Mückennetzen in Fenstern und an den Türen. Für die nächtliche Ruhe sind auch Moskitonetze über dem Bett gut geeignet. Im Handel befinden sich speziellen Netze, die mit Abwehrmitteln getränkt sind. Über ihre Effektivität aber auch gesundheitliche Risiken gibt es keine Veröffentlichungen. Nach Ansicht des DAAB sind diese Abwehrmittel für empfindliche Personen nicht geeignet.

Asthma-Warnsignale

Die aktuelle feucht, warme Witterung kann schnell zur Belastung der Bronchien werden. Asthmatiker und Menschen mit hyperreagiblem Bronchialsystem, sowie COPD Patienten sollten bei dieser Wetterlage besonders auf sich aufpassen.

Führen Sie zur Selbstkontrolle ein Peak-Flow-Meter (dieses erhalten Sie in der Apotheke) und protokollieren Sie die Werte regelmäßig. Ein Asthma-Tagebuch kann hier helfen.

Um einen Asthmaanfall zu verhindern, sollten Sie die sieben Warnsignale beachten und rechtzeitig  gegensteuern.

Die 7 Warnsignale für einen Asthmaanfall:

1. Abnahme der körperlichen Belastbarkeit

2. Zunahme der Atemnot

3. Steigender Verbrauch des Notfallsprays

4. Verstärkter Husten

5. Nächtliche Hustenanfälle

6. Die Peak-Flow-Werte fallen ab

7. Anzeichen eines Infekts

Menschen mit Atemwegsbeschwerden gesucht

Stichwort: Dieselskandal.

Eine große Produktionsfirma plant mittelfristig einen Beitrag, der darüber aufklären soll, ob und wie Stickoxide der Gesundheit schaden. Laut einer amerikanischen Studie sind allein 2015 durch nicht eingehaltene Grenzwerte in der EU mehr als 11.000 Menschen vorzeitig gestorben. Evtl. gibt es ja jemanden unter Ihnen, der aus Angst vor einer Verschlechterung seiner Gesundheit aus einer Großstadt gezogen ist oder andere Maßnahmen getroffen hat. Falls Sie bereit sind vor der Kamera Ihre Geschichte zu erzählen, melden Sie sich direkt bei der Redaktion.

Dirk Höner

Tel: 0221 95159969

Email: hoener@sterntv.de

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund unterstützt seriöse Berichterstattungen zu den Themen rund um Asthma, Allergien und Neurodermitis und bedankt sich im Vorfeld für Ihre mögliche Unterstützung.