Wie kann man trotz einer Hühnerei-Allergie eine Panade herstellen?

Goldbraun und knusprig- Mit einer Panade schmecken Fisch und Fleisch gleich doppelt gut. Welche Alternativen es für die knusprige Umhüllung gibt, wenn eine Hühnerei-Allergie vorliegt verraten wir Ihnen:

Die Eimasse kann durch Milch oder Sahne ersetzt werden. Das Schnitzel oder der Fisch werden in Mehl gewälzt, in Milch getaucht und anschließend in Semmelbröseln gewendet. Muss auf Milch oder Sahne (ebenfalls) verzichtet werden, nimmt man stattdessen Wasser oder Getreidedrinks. Es gibt auch die Variante, das Mehl mit so viel Wasser zu verrühren, dass ein dickflüssiger Teig entsteht. Damit wird das Fleisch oder der Fisch eingerieben. Die Panade mit Salz und gegebenenfalls anderen Gewürzen abschmecken.

Jetzt anmelden! Neue DAAB-Webinare zum Thema Asthma

Aufgrund der positiven Resonanz und der erneuten großen Nachfrage, bietet der DAABauch in 2018 Webinare zum Thema Asthma als kostenfreies Angebot zur Information für Sie an!

Was ist Asthma – und was können Sie selbst tun, um mit dieser Diagnose besser zu leben?
Atmung – so wichtig und eben doch nicht so einfach wenn ein Asthma vorliegt! Die chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege, von der allein in Deutschland 10 % aller Kinder unter 15 Jahren und 5 % aller Erwachsenen betroffen sind, ist nicht heilbar. Doch das Asthma kann mittlerweile sehr gut behandelt werden.
Im Rahmen dieser Webinare haben Sie die Möglichkeit zu erfahren, was Sie tun können, um mit dieser Krankheit besser zu leben! Die Selbstkontrolle und Möglichkeiten, die Sie selbst einleiten können, werden vorgestellt. Welche vorbeugenden Maßnahmen sind sinnvoll und was können Sie selbst aktiv tun, um Ihre Lunge zu unterstützen?
Da die Krankheit Sie als Patient ein Leben lang begleitet, ist es wichtig, die Krankheit zu verstehen, um richtig damit umgehen zu können und möglichst beschwerdefrei zu leben.

Die Webinar-Reihe ist kostenfrei und richtet sich an Patienten. Wir bieten ein Thema jeweils zweimal an.
Die Seminare ergänzen sich – können aber auch unabhängig voneinander einzeln besucht werden.
Aufgrund der angemessenen Sorgfaltspflicht des DAAB können medizinische Fragen (z.B. zur Medikamenteneinnahme) nicht beantwortet werden. Die Webinare ersetzen keinen Arztbesuch.

Die Teilnahme an den Webinaren ist kostenfrei .
Voraussetzung zur Teilnahme:

Computer oder Laptop mit Internetzugang zur Bildübertragung (Vortragsfolien), Tonübertragung des Vortrags über
a) im Computer/ Laptop integriertes Mikrofon + Lautsprecher
oder
b)  externe, an den Computer anschlussfähige Kopfhörer (Headset)
oder
c) Telefon.

(A) Asthma: Es trifft Jung & Alt! Wissen rund um die Lunge
Inhalte:

  • Atmung: Wie funktioniert sie?
  • Diagnose Asthma: Und nun?
  • A-H-A: Beschwerden und Symptome?
  • Selbst ist der Mann/ die Frau: Möglichkeiten der Selbstkontrolle
  • Kindliches Asthma: was ist anders?
  • Übersicht über Medikamente:Wer kann was? Und was nicht?
  • Inhalationssysteme für Asthmapatienten

Ihre Fragen – unsere Antworten !

Referentin:  Christiane Schäfer; Diplom-Oecotrophologin und Asthma-Trainerin
Termin 1: Montag:   22.1.2018 16:00 – 17:00 Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/5518363485095948035

Termin 2:  Mittwoch: 28.2.2018 17.00 – 18:00 Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/4134082743772608515

(B) Asthma & Umfeldberatung : Gut durch den Winter
Inhalte:

  • Asthma: Erkennen und Handeln
  • A-H-A: Beschwerden und Symptome?
  • Umfeldberatung-Tipps für den Alltag
  • Infektzeit: Extras für Asthmatiker
  • Es kommt was geflogen:
  •     Schimmelsporen
  •     Hausstaubmilben
  •     Pollenalarm
  • Sonderfall: Pollenassoziierte Nahrungsmittelallergien

Ihre Fragen – unsere Antworten !
Referentin:  Christiane Schäfer; Diplom-Oecotrophologin und Asthma-Trainerin
Termin 1: Montag:   29.1.2018 16:00 – 17:00
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/6446173178055375619

Termin 2:  Mittwoch 7.3.2018 17.00 – 18:00 Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/1413951449794405635

Jetzt anmelden! Letzte freie Plätze bei Kompaktausbildung „Ernährungsfachkraft Allergologie DAAB“ 2018

Lebensmittelallergien nehmen in der Ernährungsberatung einen immer größeren Stellenwert ein.

Für Ernährungsfachkräfte, die sich innerhalb eines Jahres ein fundiertes, kompaktes Grundlagenwissen im Bereich Allergologie aneignen möchten ist die Kompaktausbildung „Ernährungsfachkraft Allergologie DAAB“ gedacht.
In drei Blöcken, zwei Hausarbeiten und der Abschlussprüfung geben wir Ihnen das Handwerkszeug um Allergiepatienten in der Ernährungstherapie zu begleiten.
Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmer das Zertifikat „Ernährungsfachkraft Allergologie DAAB“.
Die Kompaktausbildung setzt den sicheren Umgang in der Ernährungstherapie voraus und fordert einen großen zeitlichen Einsatz und Engagement, das unter anderem das selbstständige Einarbeiten in fachliche Inhalte umfasst. Daher müssen die Teilnehmenden bereit sein, für dieses Fortbildungsjahr die Allergologie in den Mittelpunkt zu stellen und Zeit für die Erarbeitung der fachlichen Inhalte einplanen.

Die Teilnahmevoraussetzungen und das Bewerbungsformular finden Sie hier
Bewerbungsschluss ist der 1.2.2018.

Pollenflug gestartet- sind die aktuellen Beschwerden tatsächlich eine Erkältung?

Zum Jahresbeginn sind viele erkältet- meinen sie zumindest. Denn hinter Halsbeschwerden wie Juckreiz, Kratzen, Trockenheit, aber auch Husten, Fließschnupfen und Abgeschlagenheit wird häufig eine Erkältung vermutet.
Grund kann aber auch eine Pollenallergie sein. Denn seit einiger Zeit blühen in einigen Regionen schon die Haselsträucher. Bei trockenem Wetter sind durchaus schon erst Pollen unterwegs.

So manch „allergischer Neuzugang“ therapiert seinen Heuschnupfen falsch. Er nimmt zum Beispiel abschwellende Nasensprays. Das ist nicht optimal.

Unterschied Erkältung – Allergie
Bei einer Allergie ist das Sekret in der Nase flüssig und klar, wohingegen bei der Erkältung die Nase eher verstopft und das Sekret gelblich-grün ist. Eine Niesattacke tritt bei der Allergie anfallsartig, meist bei Ortswechsel auf. Liegt eine Pollenallergie vor können die Symptome bei längeren Regenphasen nachlassen. Eine Erkältung verschwindet meist nach ein bis zwei Wochen. Eine Allergie kann schon mal eine Pollensaison lang dauern. Also wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Erkältung nicht doch eine Allergie ist, sollten Sie sicherheitshalber den Arzt aufsuchen.

Doch was hilft wirklich?
Schnelle Hilfe beim Heuschnupfen bringen antiallergische Präparate, in Form von Nasenspray, Augentropfen oder Tabletten. Wem freiverkäufliche antiallergische Medikamente nicht ausreichend Linderung verschaffen sollte auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Das „Aushalten“ und Ignorieren der Symptome ist riskant, denn in bis zu 40 Prozent der nicht sorgfältig behandelten Heuschnupfenfälle kann ein “Etagenwechsel” zum allergischen Asthma bronchiale erfolgen.
Die ursächliche Bekämpfung der Pollenallergie erfolgt durch die Allergieimpfung, auch Hyposensibilisierung genannt. Die Erfolgsquote liegt hier bei rund 80%. Hierbei werden dem Heuschnupfen-Patienten mit Beginn der pollenfreien Zeit die Pollenbestandteile, auf die er sonst reagiert, in sehr geringen Dosen zugeführt, um seinen Körper daran zu gewöhnen und ihn so auf Dauer unempfindlich gegen die Allergene zu machen.
Weitere Informationen zur Hyposensibilisierung finden Sie Hier

Lassen Sie sich beraten!
Die Experten des Deutschen Allergie- und Asthmabundes stehen Pollengeplagten für eine Beratung an der Allergie-Hotline zur Verfügung: Fon  0 21 66 / 64788-88
Kostenfreies Infopaket „Pollenallergie“ mit Pollenflugkalender:
Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
An der Eickesmühle 15-19
41238 Mönchengladbach
E-Mail: info@daab.de

Frohe Weihnachten

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund wünscht allen Mitgliedern, Kooperationspartnern, Unterstützern, Lesern und Freunden ein wunderschönes Weihnachtsfest und ruhige, besinnliche Tage. Wir verzichten auch in diesem Jahr auf den Versand von Weihnachtskarten, um die Umwelt zu schonen und um dieses Budget in unsere Projekte 2018 zu integrieren.

Weihnachtsstern- Vorsicht bei Latex-Allergie

In der Adventszeit hat der Weihnachtsstern in den Blumenläden und in vielen Wohnzimmern Hochkonjunktur -Gibt es ihn doch inzwischen in vielen unterschiedlichen Farben und Ausprägungen.

Doch nicht jeder kann sich daran erfreuen:  Menschen, die eine Allergie auf Naturlatex haben, können auf das Gewächs allergisch reagieren, z.B. mit Beschwerden im Augen- oder im Nasenbereich.

Eine hübsche Alternative ist zum Beispiel die Christrose.

Adventsmuffins – ohne Ei und Weizenmehl

Zutaten:
280 g Mehl (z.B. 70 g  Buchweizenmehl, 140 g Maismehl, 70 g Kartoffelmehl)
125 g Zucker
1 Prise Salz
15 g Backpulver
1/2 Päckchen Vanillezucker
1 EL Kakaopulver
2 EL Apfelmus
100 ml Sonnenblumenöl
150 ml Mineralwasser
1 Messerspitze Kardamom
1 Messerspitze Zimt
1 Messerspitze Lebkuchengewürz

Zuerst alle trockenen Zutaten mischen, dann das Apfelmus unterrühren.
Danach zügig Öl und Wasser hinzugeben und unterrühren.
Den Teig in Muffinförmchen einfüllen füllen und bei 180°C (Umluft) ca. 20 – 25 min backen.
Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Wer mag, kann die Muffins noch mit Zuckerguss verzieren oder mit Puderzucker bestäuben.

 

Selbsttests auf Lebensmittelallergien- sind diese sinnvoll?

Viele Menschen vermuten bei sich eine Nahrungsmittelallergie oder-Unverträglichkeit – der Markt für Selbsttests boomt. Den Betroffenen wird versprochen schnell und zuverlässig den Auslöser ihrer Probleme ausfindig zu machen und dadurch schnelle Beschwerdefreiheit zu erreichen.
Vor allem die sogenannten IgG-Tests ersetzen immer häufiger die fachärztliche Diagnose und ziehen riskante „Ernährungsempfehlungen“ nach sich.

IgE & IgG: Ein Buchstabe macht den Unterschied
In der Allergiediagnostik spielt die Bestimmung von Antikörpern im Blut – die Immunglobuline – eine wichtige Rolle. Aussagekräftig in Bezug auf Nahrungsmittelallergien ist aber nur eine bestimmte Art: jene vom Typ E.
Ein erhöhter IgE-Spiegel gegen ein bestimmtes Nahrungsmittel zeigt eine Sensibilisierung an.
Treten nach dem Verzehr dieses Lebensmittels Beschwerden auf, zum Beispiel Reaktionen an Haut, Husten, Atemnot oder Erbrechen liegt eine Allergie vor.
Immunglobulin G (IgG) hingegen wird bei gesunden Menschen als normale Reaktion auf häufig verzehrte Nahrungsmittel im Blut gebildet. Ein erhöhter IgG-Wert liefert somit nur einen Hinweis darauf, was jemand oft isst. Isst man häufig Weizenprodukte, so zeigt sich das in einem erhöhten IgG-Spiegel gegen Weizen – ein Nachweis für eine Unverträglichkeit ist dies jedoch nicht.

Allergologen warnen vor der Durchführung von IgG-Tests
Die europäischen und die deutschsprachigen Allergiegesellschaften haben eindeutig Stellung bezogen und warnen vor den IgG-Tests mit Nahrungsmitteln ohne Aussagekraft
(http://dgaki.de/wp-content/uploads/2010/05/Leitlinie_KeineIgG-TestsNahrungsmittel2009.pdf).
Sie sind sich einig: IgG-Antikörper sind eine normale Reaktion auf bestimmte Lebensmittelbestandteile und werden deshalb häufig nachgewiesen – auch bei gesunden Menschen.
Die Ergebnisse dieser Testungen ziehen oftmals lange Verbotslisten mit sich die meist zu erheblichen Ernährungseinschränkungen  führen- bis hin zum Nährstoffmangel. In manchen Fällen  verschlimmern sich die Beschwerden, anstatt zu verschwinden oder verschwinden, da sich die Gesamtheit der Ernährung ändert. Allerdings werden dann die falschen Schlüsse gezogen und einzelne Nahrungsmittel verdächtig, anstatt sich die Gesamtheit der Veränderungen vor Augen zu halten.
Die Diagnose einer Lebensmittelallergie oder –unverträglichkeit erfordert spezifisches Wissen und gehört daher in die Hände eines spezialisierten Arztes.
Werden Nahrungsmittel nicht vertragen, können unterschiedliche Ursachen dahinterstecken. Diese reichen von einer allergischen Reaktion über Verwertungsstörungen bis zur Zöliakie. Manchmal liegt aber auch „nur“ ein schlechtes Essverhalten zu Grunde. In jedem Fall lohnt es sich vor strikten Einschränkungen in der Ernährung erstmal eine individuelle Ernährungsberatung in Anspruch zu nehmen.
Welche Form der Unverträglichkeit vorliegt, muss dann ärztlich abgeklärt werden.
Um nutzlose oder gar schädliche Diäten zu vermeiden sollten sich Betroffene daher immer an eine allergologisch versierte Ernährungsfachkraft, einen Facharzt und Allergologen wenden. Adressen von allergologisch versierten Ernährungsfachkräften aus Ihrer Region erhalten Sie beim DAAB unter info@daab.de

Webinare in 2018 – Besser Leben trotz Asthma!

Aufgrund der positiven Resonanz und der erneuten großen Nachfrage, bietet der DAAB auch in 2018 Webinare zum Thema Asthma als kostenfreies Angebot zur Information für Sie an!

Was ist Asthma – und was können Sie selbst tun, um mit dieser Diagnose besser zu leben?
Atmung – so wichtig und eben doch nicht so einfach wenn ein Asthma vorliegt! Die chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege, von der allein in Deutschland 10 % aller Kinder unter 15 Jahren und 5 % aller Erwachsenen betroffen sind, ist nicht heilbar. Doch das Asthma kann mittlerweile sehr gut behandelt werden.
Im Rahmen dieser Webinare haben Sie die Möglichkeit zu erfahren, was Sie tun können, um mit dieser Krankheit besser zu leben! Die Selbstkontrolle und Möglichkeiten, die Sie selbst einleiten können, werden vorgestellt. Welche vorbeugenden Maßnahmen sind sinnvoll und was können Sie selbst aktiv tun, um Ihre Lunge zu unterstützen?
Da die Krankheit Sie als Patient ein Leben lang begleitet, ist es wichtig, die Krankheit zu verstehen, um richtig damit umgehen zu können und möglichst beschwerdefrei zu leben.

Die Webinar-Reihe ist kostenfrei und richtet sich an Patienten. Wir bieten ein Thema jeweils zweimal an.
Die Seminare ergänzen sich – können aber auch unabhängig voneinander einzeln besucht werden.
Aufgrund der angemessenen Sorgfaltspflicht des DAAB können medizinische Fragen (z.B. zur Medikamenteneinnahme) nicht beantwortet werden. Die Webinare ersetzen keinen Arztbesuch.

Die Teilnahme an den Webinaren ist kostenfrei .
Voraussetzung zur Teilnahme:

Computer oder Laptop mit Internetzugang zur Bildübertragung (Vortragsfolien), Tonübertragung des Vortrags über
a) im Computer/ Laptop integriertes Mikrofon + Lautsprecher
oder
b)  externe, an den Computer anschlussfähige Kopfhörer (Headset)
oder
c) Telefon.

(A) Asthma: Es trifft Jung & Alt! Wissen rund um die Lunge
Inhalte:

  • Atmung: Wie funktioniert sie?
  • Diagnose Asthma: Und nun?
  • A-H-A: Beschwerden und Symptome?
  • Selbst ist der Mann/ die Frau: Möglichkeiten der Selbstkontrolle
  • Kindliches Asthma: was ist anders?
  • Übersicht über Medikamente:Wer kann was? Und was nicht?
  • Inhalationssysteme für Asthmapatienten

Ihre Fragen – unsere Antworten !

Referentin:  Christiane Schäfer; Diplom-Oecotrophologin und Asthma-Trainerin
Termin 1: Montag:   22.1.2018 16:00 – 17:00 Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/5518363485095948035

Termin 2:  Mittwoch: 28.2.2018 17.00 – 18:00 Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/4134082743772608515

(B) Asthma & Umfeldberatung : Gut durch den Winter
Inhalte:

  • Asthma: Erkennen und Handeln
  • A-H-A: Beschwerden und Symptome?
  • Umfeldberatung-Tipps für den Alltag
  • Infektzeit: Extras für Asthmatiker
  • Es kommt was geflogen:
  •     Schimmelsporen
  •     Hausstaubmilben
  •     Pollenalarm
  • Sonderfall: Pollenassoziierte Nahrungsmittelallergien

Ihre Fragen – unsere Antworten !
Referentin:  Christiane Schäfer; Diplom-Oecotrophologin und Asthma-Trainerin
Termin 1: Montag:   29.1.2018 16:00 – 17:00
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/6446173178055375619

Termin 2:  Mittwoch 7.3.2018 17.00 – 18:00 Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/1413951449794405635

Weihnachtsbäckerei für Ei- und Milchallergiker: Vanillekipferl

Teig:
250 g Mehl
210 g milchfreie Margarine
100 g gemahlene Mandeln
60 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
Zum Wenden:
1 Päckchen Puderzucker
2 Päckchen Vanillezucker

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Anschließend in Folie einwickeln und etwa 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Den Puderzucker in eine große Schüssel sieben und mit zwei Päckchen Vanillezucker vermengen.
Den Kipferlteig zu Rollen formen (Durchmesser sollte ungefähr 4 cm sein).
Anschließend in ca. 1 – 2 cm lange Stücke  schneiden. Daraus die Kipferl formen und nicht zu eng  auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Im Umluftherd bei 175°C ca. 20 Minuten backen. Die Backzeit kann von Ofen zu Ofen variieren. Wenn die Kipferl beginnen goldbraun zu werden, aus dem Ofen nehmen und  etwa 4 Minuten abkühlen lassen.
Anschließend die noch warmen Kipferl in der vorbereiteten Puderzuckermischung wenden.
In einer verschließbaren Dose sind die Kipferl ca. 6 Wochen haltbar.