Schulbeginn – für Allergie- und Asthmakids oft mit Problemen

Die Schule startet in den nächsten Tagen in vielen Bundesländern und mit ihr auch die Probleme allergie-, anaphylaktischer und asthmakranker Kinder. Jährlich werden circa 700.200 Kinder eingeschult. Jedes Dritte von ihnen leidet unter allergischen Erkrankungen. Im Schulalltag ergeben sich viele Probleme für die kleinen Allergiker.  

Pollen

Zahlreiche Kinder mit Pollen-Allergie schreiben im Frühjahr die zeugnisrelevanten Klausuren. Da immer noch sehr viele von ihnen – aufgrund von Fehlberatung und Unwissenheit – veraltete Allergie-Medikamente einnehmen, sind Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen und Müdigkeit ein großes Problem für sie.

Hochgradige Pollen-Allergiker werden in der Pause auf den Schulhof geschickt, weil es an Personal für die zusätzliche Aufsicht im Gebäude mangelt, oder aber der Schulsport wird nach draußen verlegt und aus der Bitte um Freistellung resultieren Klassenbucheinträge.

Asthma

Asthmakranke Kinder werden aus Überbehütung der Eltern oder Angst vor zu großer Verantwortung von Seiten der Schule vom Schulsport ausgeschlossen. Dadurch werden die Kinder nicht nur zu Außenseitern gestempelt, sondern auch vom Sport abgehalten, obgleich gezielter Sport für Asthmakinder sehr wichtig ist, da er die Atemmuskulatur stärkt.

Lebensmittelallergien

Kinder mit Lebensmittelallergien können mittags nicht sicher verpflegt werden und erleiden im schlimmsten Fall einen lebensbedrohlichen allergischen Schock, obwohl es allergikergerechte Verpflegungsmöglichkeiten gibt.

Die Gabe von Notfallmedikamenten ist nicht zufriedenstellend geregelt. Bei einem allergischen Notfall können lebensbedrohliche Symptome sehr schnell auftreten, so dass es unter Umständen nicht ausreicht, nur den Notarzt zu rufen. Es kann lebensrettend sein, die Notfallmedikamente schnell zu verabreichen. Leider sieht der Alltag anders aus und die Gabe der Notfallmedikamente wird durch das Schulpersonal oft abgelehnt.

Grundschule beginnt – Alleleland hilft Allergie-Kids!

Die Schule startet in den nächsten Tagen in vielen Bundesländern und mit ihr auch die Probleme allergie-, anaphylaktischer und asthmakranker Kinder.

Im Schulalltag ergeben sich viele Probleme vor allem für die noch sehr jungen Allergiker in der Grundschule.

Allergie-Lern-Welt „Alleleland“ für Kids

Für Grundschulkinder hat der DAAB das Allergie-Lern-Land „Alleleland“ entwickelt. Deutschlands erste Internetseite für Kinder, die das Thema Lebensmittelallergien kindgerecht und spielerisch erklärt. Mino, der Professor, und Glucks sein „kleiner Helfer“ sind zwei Forscher, die die Kinder mit in ihre Welt, das Alleleland, nehmen und viele Abenteuer bestehen. Es gibt Milchfälle, Hühnerbäume und Nussberge. Die Kinder lernen in diesen Welten spielerisch etwas über ihren Allergieauslöser. Sie lernen – zum Beispiel beim Spielen des „Eierlaufs“ – geeignete Lebensmittel zu erkennen und Unverträgliche auszusortieren. In Minos Haus finden die Kinder dazu viele Informationen rund um das Thema Lebensmittelallergie, vom Lexikon bis zum Wissens-Quiz.

Gleichermaßen bietet der Internetauftritt auch für Eltern und Kita- sowie Schulpersonal die Möglichkeit, dieses Thema zu vertiefen und in Unterrichtseinheiten oder Aktivitäten der Kita zu integrieren.

Das Alleleland wird stetig um Allergieauslöser und Krankheitsbilder ergänzt.

 

 

Schulbeginn… auch für Allergie-kranke Kinder

Die Schule startet in den nächsten Tagen in vielen Bundesländern und mit ihr auch die Probleme allergie-, anaphylaktischer und asthmakranker Kinder.

Jährlich werden circa 700.200 Kinder eingeschult. Jedes Dritte von ihnen leidet unter allergischen Erkrankungen. Alleine die Anzahl der Schulkinder mit schweren Lebensmittelallergien hat sich in den letzten 10 Jahren versiebenfacht. Im Schulalltag ergeben sich viele Probleme für die kleinen Allergiker. Ob Schulpausen, Klausurenzeit, Mittagsverpflegung oder Notfallbehandlung bei allergischen Symptomen. Allergien stellen Eltern, Schüler und Lehrer vor eine Herausforderung.

Allergischer Notfall und bürokratischer Notstand

Aufgrund der Bildungshoheit der Länder gibt es in Deutschland keine einheitlichen rechtlichen Regelungen zur Medikamentengabe in Schulen. Eine aktuelle Umfrage des DAAB ergab: Zwölf Bundesländer haben eine rechtliche Regelung zur Medikamentengabe; sechs erwähnen darin den allergischen Notfall. Nur fünf Bundesländer stufen den Anaphylaxie-Autoinjektor (Notfallhilfe beim allergischen Schock) als Erste-Hilfe-Maßnahme ein; die anderen Bundesländer legen sich hierzu nicht fest. Nach Ansicht des DAAB ein unhaltbarer Zustand.

Bei einem allergischen Notfall können lebensbedrohliche Symptome sehr schnell auftreten, so dass es unter Umständen nicht ausreicht, nur den Notarzt zu rufen. Es kann lebensrettend sein, die Notfallmedikamente schnell zu verabreichen.

Der DAAB fordert hier ein einheitliches Vorgehen und klare Vorgaben vonseiten der Länder, damit sowohl Lehrer, als auch Eltern und Schüler einen sicheren Schulalltag leben können.

Kostenlose Webinare bieten Hilfe

„Eine oft geäußerte Sorge beim Betreuungspersonal besteht darin, einen möglichen anaphylaktischen Schock nicht richtig einschätzen und behandeln zu können“, so Sonja Lämmel Pressesprecherin des Deutschen Allergie- und Asthmabundes. Unsicherheit bereite hier vor allem die Gabe des Adrenalin-Autoinjektors, da das Medikament über eine Injektion verabreicht wird. Aus diesem Grund bietet der DAAB regelmäßig kostenfreie Webinare zu den unterschiedlichsten (auch rechtlichen) Themen der Anaphylaxie für Eltern sowie für Schul- und Kitapersonal an. Termine und Themen finden Sie unter www.daab.de

 

Fruchtzucker-Unverträglichkeit – Nicht alles was kneift ist krank!

Grundsätzlich kann so eine Portion Obst oder ein Glas Fruchtsaft gut verdaut werden und bereitet keine Beschwerden. Wird allerdings zu viel Fruchtzucker und/oder Sorbit auf einmal oder über längeren Zeitraum aufgenommen, gerät der Transporter in Schieflage. Daher sind Slogans wie „5 am Tag“ in Bezug auf Obst und Gemüse wenig hilfreich. Gesunde Ernährung bedeutet eben nicht 5 Portionen Obst am Tag, wie es oft interpretiert wird, sondern 2 Portionen Obst und 3 Portionen Gemüse! Doch wer setzt dies so um? Für viele ist der Griff zu einem Stück Obst schneller und praktikabler als Möhren und Kohlrabi zu schälen. Bevor also die Diagnose Fruchtzucker-Unverträglichkeit gestellt wird, lohnt es immer erst einmal die eigene Ernährung unter die Lupe zu nehmen und die Auswahl der Lebensmittel zu kontrollieren. Dabei ist es hilfreich die Regeln einer „Bauchgesunden Kost“ einzuhalten. Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann bestellen Sie sich als Mitglied unsere Artikelserie zu diesem Thema.

DAAB – Tipp:

Der stete Verzehr folgender Produkte in großen Mengen könnte schnell ein zu viel an Fruchtzucker/Sorbit bedeuten: Pure Obstsäfte, Smoothies, Süßigkeiten, Light-Produkte, mit Fruchtzucker oder Sorbit gesüßte Lebensmittel und Getränke, große Portionen Obst, Fruchtzuckerhaltige Kinderlebensmittel.

DAAB Anaphylaxie – Webinare im August

Information und Alltagshilfen zum Umgang mit schweren allergischen Reaktionen

Übersicht für Angebote in der 2. Jahreshälfte 2017: August

DAAB Webinar 09 „Anaphylaxie in der Kita – rechtliche Situation und Maßnahmen & Strategien zur Umsetzung im Kita-Alltag“*1)

Montag 21.08.2017, 10.30 Uhr

Referentin:  Kirsten Görk

Link zur Anmeldung:  https://attendee.gotowebinar.com/register/13307773666285570

Inhalt: • Ergebnisse der DAAB-Befragung der Ministerien zur
„Versorgung anaphylaxiegefährdeter Kinder in der Kita“:

  • Medikamentengabe im Notfall

  • Situation bei der Kitaverpflegung

  • Tipps und Hinweise für die Umsetzung

Zielgruppe: Das Webinar richtet sich in erster Linie an Eltern von anayphalxiegefährdeten Kindern im Kitaalter. Es kann bei Interesse auch von Erzieherinnen besucht werden.

 

 

DAAB Webinar 10 „Anaphylaxie in der Schule – rechtliche Situation und Maßnahmen & Strategien zur Umsetzung im Schulalltag“*1)

Montag 28.08.2017, 17.00 Uhr

Referentin:  Kristina Schmidt

Link zur Anmeldung:  https://attendee.gotowebinar.com/register/14686561250986497

Inhalt: • Ergebnisse der DAAB-Befragung der Ministerien zur
„Versorgung anaphylaxiegefährdeter Kinder in der Schule“:

  • Medikamentengabe im Notfall

  • Situation bei der Schulverpflegung

  • Tipps und Hinweise für die Umsetzung

Zielgruppe: Das Webinar richtet sich in erster Linie an Eltern von anayphalxiegefährdeten Kindern im Schulalter. Es kann bei Interesse auch von LehrerInnen besucht werden.

Allergisch auf Sonnenblumen?

In der Nähe blühender Sonnenblumen oder bei verstärktem Kontakt mit der Haut (z.B. Erntearbeiter) können selten auch allergische Reaktionen wie Heuschnupfen, Atemnot oder Kontaktallergien auftreten.

Besonders Menschen mit Allergien auf andere Korbblütler wie Beifuß, Ambrosia oder Chrysanthemen, können Kreuzreaktionen auf die ähnlichen Allergenstrukturen der Sonnenblume zeigen. Sonnenblumen sind insektenblütig, ihre Pollen werden nicht weit durch den Wind verbreitet. Bei einer Pollenallergie auf Sonnenblumen oder weitere Korbblütler können die Beschwerden vor allem in direkter der Nähe der Pflanzen, beispielsweise bei einem Spaziergang an einem Sonnenblumenfeld oder in Innenräumen durch einen Sonnenblumenstrauß, erfolgen. 

Ei-Ersatz – ganz preiswert!

Neue Entwicklungen im Eier-Skandal sind täglich über die Medien zu verfolgen. Dies betrifft naturgemäß nicht nur die Eier selbst, sondern auch die daraus hergestellten Produkte. So werden momentan täglich neue Fertig-Salate zurückgerufen.

Der DAAB hat für Sie in seinem Marktcheck Ei-Ersatz einige gute Alternativen zusammengestellt. DAAB-Mitglieder können den kompletten Marktcheck bestellen unter info@daab.de.

Nachfolgend die preiswerte Baiser-Variante ohne Ei:

Baiser mit Kichererbsen-Wasser

 Zutaten:

120 ml Kichererbsen-Wasser (wichtig, dass es gesalzen ist!)

3 Packungen Sahnesteif

100 g Puderzucker

 Zubereitung:

Den Backofen auf 100 °C vorheizen.

Die Kichererbsen abgießen und das Wasser auffangen.

Davon 120 ml abmessen und in einer hohen Schüssel mit dem Handmixer steifschlagen, bis die Rührer beim Herausziehen Spitzen im Schnee hinterlassen. Dann nach und nach Puderzucker und anschließend Sahnesteif dazu geben (unbedingt sieben, um Klümpchen zu meiden).

Auf höchster Stufe nochmals für 3-4 Minuten schlagen.

Dann mit Spritzbeutel kleine Baisers auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen. Für 1,5 – 2 Stunden im Ofen trocknen (immer wieder Tür öffnen, um die feuchte Luft aus dem Ofen zu lassen). Wichtig ist, dass der Ofen nicht zu heiß eingestellt ist.

Die Baisers auf dem Backblech 3 Minuten auskühlen lassen (sie härten noch nach). Anschließend auf einem Kuchengitter weiter auskühlen lassen.

Hinweis: Bei einer Allergie auf Hülsenfrüchte können Kichererbsen allergische Reaktionen auslösen.

Hühnereier ein aktuelles Problem. DAAB bietet Ersatzideen.

Nicht nur Eiallergiker verzichten in diesen Tagen auf Hühnereier – auch den nicht- allergischen Verbrauchern ist der Appetit vergangen.

Eiersatz bietet eine gute Alternative, damit Kuchen, Pfannkuchen oder Waffeln trotzdem funktionieren.

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) testet regelmäßig den Einsatz von Eiersatzprodukten und hat in der aktuellen Ausgabe von „Allergie konkret“, Rezepte umgewandelt und eine Vielzahl von Alternativen zusammengestellt.

Haferflocken, Griesmehl oder Quark binden zum Beispiel Ei-frei Frikadellen. Eine Mischung aus Quark und Mineralwasser macht Süßspeisen schön luftig. Das Wasser von Kichererbsen bietet aufgeschlagen einen wunderbaren Eischnee-Ersatz.

Weitere Ersatzvarianten – auch für Weizen oder Milch – befinden sich ebenso wie allergenarme Rezeptideen in dieser Ausgabe.

Dazu haben als besonderes Highlight Sterne- und TV-Köche für den DAAB ihr allergenarmes Lieblingsrezept kreiert: Frank Rosin, Christian Rach, Sarah Wiener, Martina und Moritz, Udo Mischler, Frank Buchholz, Holger Stromberg und Lea Linster lieferten ihre Variante eines Rezeptes nach dem Motto: Genuss bei Allergien.

So entstand eine besondere Ausgabe des DAAB-Magazins „Allergie konkret“, anlässlich des 120jährigen Bestehens der Patientenorganisation.

Feiern Sie mit uns 120 Jahre DAAB und bestellen kostenfrei diese Sonderausgabe unter info@daab.de.

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) ist der älteste Patientenverband Deutschlands und vertritt seit über 120 Jahren die Interessen von rund 25 Millionen Kindern und Erwachsenen mit Allergien in Deutschland.

Kurzinformationen zum DAAB finden Sie anbei oder im Netz unter www.daab.de

 

Gutes Essen, Genuss und Allergien sind kein Widerspruch

Gutes Essen, Genuss und Allergien sind kein Widerspruch. Die Abendeinladung für Freunde, die eine Nahrungsmittel-Allergie haben, ist für viele Nicht-Allergiker eine Herausforderung. Entweder bringt der allergische Gast eigenes Essen mit, was manchmal als störend empfunden wird, oder er wird idealerweise in die Planung des Menüs mit eingebunden. Oder aber die Einladungen für ihn werden seltener.

Aber es geht auch anders.

TV- und Sterneköche unterstützen uns mit interessanten Rezepten und Varianten anlässlich unseres 120jährigen Bestehens. Mit dieser besonderen Ausgabe von „Allergie konkret“ zeigen Ihnen Spitzenköche, dass ganz besondere Rezepte für jeden einen Genuss darstellen. Alternativen für allergenhaltige Zutaten inbegriffen, so dass die Rezepte sowohl für Allergiker, wie auch Nicht-Allergiker funktionieren.

Wir danken allen Köchen für ihre Unterstützung und Hilfsbereitschaft. In unserer DAAB-Kreativküche entwickeln wir auch eigene Rezepte und überprüfen dabei auch Ersatzprodukte in Marktchecks. Einige der erfolgreich getesteten Rezeptideen finden Sie ebenfalls in diesem Magazin. Als Appetithäppchen finden Sie hier eine Gericht von Sarah Wiener.

Guten Appetit und viel Spaß beim Kochen im Kreis der Familie oder Freunde wünscht Ihnen Ihre

Andrea Wallrafen

DAAB-Geschäftsführerin

Neue webinare zum Thema Urtikaria – Nesselsucht

Die Urtikaria, auch Nesselsucht genannt, ist die häufigste Erkrankung der Haut. Etwa 25% der Bevölkerung hat schon einmal eine Urtikaria durchlebt. Bei einer Urtikaria kommt es zu plötzlich juckenden Quaddeln an der Haut oder an einzelnen Hautpartien. Häufig treten gleichzeitig -aber auch allein – tiefe Schwellungen der Haut, so genannte Angioödeme, auf. Begleitet werden die Symptome durch starken andauernden Juckreiz.  Ungefähr ein Drittel der Urtikaria-Patienten leidet unter einer akuten Form der Nesselsucht. Diese verläuft unproblematisch, tritt plötzlich wie aus heiterem Himmel auf und klingt nach wenigen Tagen oder Wochen ab. Auslöser hierfür können zum Beispiel Infekte, Schmerzmittel oder andere Medikamente sein. Die akute Form ist in der Regel ein einmaliges, selbst limitiertes Ereignis.  Weitaus schwieriger für den Arzt und den Patienten sind Urtikaria-Formen, die länger als sechs Wochen andauern und täglich (kontinuierlich) oder in Abständen von mehreren Tagen (rezidivierend) auftreten. Der Fachmann spricht in solchen Fällen von einer chronischen Urtikaria. Einer solchen Nesselsucht kann eine Vielzahl von Ursachen zugrunde liegen. Während bei der akuten Urtikaria selten nach den genauen Ursachen geforscht wird, sollte bei einem chronischen Verlauf neben der Behandlung der Symptome, eine gründliche Suche nach Auslösern und Ursachen Bestandteil der Therapie sein.

Gerne möchten wir Ihnen die unterschiedlichen Formen und Auslöser, sowie aktuelle Therapieoptionen und den Zusammenhang Urtikaria und Ernährung näherbringen. Hierzu konnten wir führende Experten auf dem Gebiet aus der Charité – Universitätsmedizin – in Berlin und der Vital Klinik in Alzenau gewinnen.

Aktuelle Diagnose und Therapieoptionen der Urtikaria – Informationen für Patienten

Wann:             Montag, 14. August 2017, 17 – 18 Uhr

Referent:        Prof. Dr. Marcus Maurer, Charité Berlin

Inhalte:

  •  Nesselsucht und ihre Formen
  • Auslöser – Was bringt die Haut zum Jucken?
  • Diagnose – Welche Untersuchungen sind sinnvoll?
  • Mögliche Therapieoptionen – Was gibt es Neues – was ist alt bewährt?

Möchten Sie an diesem webinar teilnehmen, schicken Sie bitte eine kurze Email mit dem Datum im Betreff an sl@daab.de.


„ Urtikaria – Welchen Einfluss hat die Ernährung?”

Wann:             Dienstag, 22. August 2017, 17 – 18 Uhr

Referent:        Sibylle Plank, Diplom Oecotrohologin, Alzenau

Inhlate:

  • Einfluss der Ernährung auf die Nesselsucht

  • Allergie – Unverträglichkeit – Pseudoallergie

  • Möglichkeiten und Grenzen der Diagnose und Therapie

Möchten Sie an diesem webinar teilnehmen, schicken Sie bitte eine kurze Email mit dem Datum im Betreff an sl@daab.de.

 

Die Teilnahme an den webinaren ist kostenfrei  exclusiv DAAB-Mitglieder.

Voraussetzung zur Teilnahme: Computer oder Laptop mit Internetzugang zur Bildübertragung (Vortragsfolien),

Tonübertragung des Vortrags über

a)      im Computer/ Laptop integriertes Mikrofon + Lautsprecher   oder

b)       externe, an den Computer anschlussfähige Kopfhörer (Headset)  oder

c)       Telefon.