Vermehrter Pollenflug erwartet

In weiten Teilen Deutschlands sollen die Temperaturen in den nächsten Tagen klettern. HaselpollenDies bedeutet auch einen vermehrten Start des Pollenflugs. Bereits seit einigen Wochen fliegen die Pollen der Hasel. Es ist regional und standortabhängig, ob bereits viele Pollen unterwegs waren. Mit dem sonnigeren Wetter werden mehr Pollen in der Luft erwartet, hier werden zu den Hasel- auch erste Erlenpollen hinzukommen.

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Bei der Diagnose sind viele Aspekte zu bedenken: Ist es eine direkt erkennbare Familie_im_GruenenPollenallergie oder eine lokale Rhinitis, die sich im Allergietest nicht zeigt, aber dennoch die typischen Heuschnupfenbeschwerden erzeugt? Auf welche Pollen reagiert der Betroffene, sind es womöglich solche, die nur eine regionale Bedeutung haben und daher im Allergietest übersehen werden?
Und wie kommt man möglichst beschwerdefrei durch die Saison – wie sieht also die bestmögliche Therapie aus und welche effektiven Tipps gibt es für den Alltag?
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Glutenfrei – ein gefährlicher Hype?

Der Trend, glutenfrei zu essen, greift immer mehr um sich. Ein Reporter des rbb hat sich drangesetzt, diesem Hype auf die Spur zu kommen. Eine Umfrage des rbb legt nahe, dass sich weit mehr Menschen glutenfrei ernähren als medizinisch indiziert. Viele haben ihre Ernährung freiwillig umgestellt. Was bewegt diese Menschen, ohne eine medizinische Diagnose teurere Produkte zu kaufen? Und wer profitiert von diesem Trend? Ein gelungener Versuch, Licht ins Dunkel zu bringen!

Sehen Sie selbst:

https://www.rbb-online.de/supermarkt/sendungen/20190204_2015/gluten-unvertraeglichkeit-diagnose-arzt-geld-teuer-falsch.html

Antibiotika unter Verdacht!

Antibiotika helfen bei einer Vielzahl von Erkrankungen und sind aus der modernen Medizin nicht mehr weg zu denken. Viele Studien belegen aber auch, dass sie sich negativ auf das Darmmilieu auswirken. Amerikanische Forscher fanden nun einen Zusammenhang zur Allergieentstehung heraus. Sie untersuchten Kinder, die im ersten Lebensjahr mit einem Antibiotikum behandelt wurden. Die Untersuchung ergab, dass bei diesen Kindern ein größeres Risiko für Nahrungsmittelallergie gegen Eier, Fisch, Milch und Nüssen bestand, als in der Kontrollgruppe.

Wunderwerk Immunsystem

Allergien sind Erkrankungen, die über das Immunsystem gesteuert werden. Diese Abwehrzentrale ist im Säuglingsalter noch nicht optimal ausgebildet und im Lernprozess. Zu der gesunden und normalen Entwicklung dieses komplizierten Systems, tragen unter anderem auch Darmbakterien bei. Das so genannte Mikrobiom bekommt immer mehr Bedeutung in der heutigen Sichtweise der Medizin. Die Forscher fanden nun heraus, dass eine antibiotische Behandlung in den ersten Lebensmonaten eines Säuglings die bakterielle Darmansiedlung stören kann. In Folge dessen entsteht ein höheres Risiko für eine Nahrungsmittelallergie. Die Barriere Funktion der Darmwand spielt hier eine entscheidende Rolle. Durch die Störung kann das Immunsystem keine normale Toleranz gegenüber Allergieauslösern in der Nahrung entwickeln.

An der Studie nahmen mehr als 500.000 Kindern teil, die im Jahr 2006 in insgesamt 28 Bundesstaaten der USA geboren und innerhalb des ersten Lebensjahrs mit einem Antibiotika behandelt wurden. In der Kontrollgruppe wurde eine gleiche Anzahl an nicht behandelten Kindern aufgenommen.

Fazit der Studie

Die Kinder, die als Säugling mit Antibiotika behandelt wurden, besaßen ein 84 Prozent höheres Risiko, in den ersten vier Lebensjahren eine Nahrungsmittelallergie zu entwickeln. Zudem entwickelten diese Kinder die Allergien 40 Prozent früher. Um den Zusammenhang zwischen der frühen antibiotischen Therapie und der Allergie gegen Nahrungsmittel jedoch eindeutig nachweisen zu können, sind weitere Untersuchungen nötig.

Ein spannender Zusammenhang, wie wir finden und wenn wir uns die steigende Zahl der Antibiotikagaben im Säuglingsalter ansehen, auch kein Wunder.

Asthma-Warnsignale

Die nass, kalte Witterung kann schnell zur Belastung der Bronchien werden. Asthmatiker und Menschen mit hyperreagiblem Bronchialsystem, sowie COPD Patienten sollten bei dieser Wetterlage besonders auf sich aufpassen.

Führen Sie zur Selbstkontrolle ein Peak-Flow-Meter (dieses erhalten Sie in der Apotheke) und protokollieren Sie die Werte regelmäßig. Ein Asthma-Tagebuch kann hier helfen.

Um einen Asthmaanfall zu verhindern, sollten Sie die sieben Warnsignale beachten und rechtzeitig  gegensteuern.

Die 7 Warnsignale für einen Asthmaanfall:

1. Abnahme der körperlichen Belastbarkeit

2. Zunahme der Atemnot

3. Steigender Verbrauch des Notfallsprays

4. Verstärkter Husten

5. Nächtliche Hustenanfälle

6. Die Peak-Flow-Werte fallen ab

7. Anzeichen eines Infekts

Alte bewährte Hausmittel- wirklich geeignet für Allergiker?

Alte bewährte Hausmittel haben den Ruf, weniger Chemie zu enthalten und verträglich für  Gesundheit und Umwelt zu sein. Deswegen suchen viele Allergiker hier Alternativen, da Putz- und Reinigungsmittel häufig Haut und Atemwege reizen.
Wir wollten wissen, ob die sogenannten altbewährten Hausmittel ihrem positiven Image gerecht werden und haben einige Hausmittel unter die Lupe genommen.
Fazit: Hausmittel sind leider nicht immer für Allergiker, Asthmatiker oder duftstoffempfindliche Personen zu empfehlen.

 

Salz ist wohl das bekannteste Hausmittel gegen Flecken
Speisesalz (Natriumchlorid) kann zur Beseitigung von Gerüchen – z.B. aus dem Abfluss -angewendet werden. Unbeschichtete Pfannen (z.B. Edelstahl) können mit heißem Salz sauber gescheuert, Schwer zu reinigende Flächen (z.B. schmale Vasen) können mit Reiskörnern und Salzwasser saubergeschüttelt werden. Auf Wasserflecken auf Möbeln kann eine dünne Schicht aus einem Salz-Wasser-Gemisch bestrichen und nach dem Trocknen mit einem Korken nachpoliert werden. Eine Salzlösung ist auch gut geeignet zur Reinigung von angelaufenem Silberbesteck oder Silberschmuck. Die Silberstücke werden in eine Alufolie eingewickelt und in Salzlösung eingetaucht. Nach der Einwirkzeit (am besten über Nacht) das Ergebnis kontrollieren, kurz mit Wasser abspülen und mit weichem Tuch auf Hochglanz reiben.

Natron und Backpulver (Natriumhydrogencarbonat) sind vielseitig einsetzbar. Verunreinigte Thermoskannen mit warmem Wasser befüllen, ein Päckchen Backpulver einstreuen und die Lösung wird mehrere Stunden stehen lassen. Danach mehrmals mit Wasser ausgpülen. Fliesenfugen, die nicht mehr weiß sind, können mit Backpulver aufgefrischt werden. Dazu Backpulver mit Wasser zu einem Brei verrühren und mit einer ausgedienten Zahnbürste die Fugen reinigen.
Gardinen sollen wieder weiß werden, wenn man zum Waschpulver eine Tüte Backpulver hinzufügt. Verschmutze helle Schuhe können mit einer Paste aus Wasser und Backpulver gereinigt werden. Angebrannte Speisereste können mit eine wässrigen Backpulverlösung eingeweicht und von Topfböden gelöst werden.

Soda (Natriumcarbonat): auch hierfür gibt es viele Einsatzmöglichkeiten. Verdünnte Sodalösungen können z.B. zur Kühlschrankreinigung aber auch zum Entfernen lästiger Flecken in Tee- oder Thermoskannen genutzt werden. Eingetrocknete Flecken können mit kalter Sodalösung eingeweicht und dann mit lauwarmer Seifenlösung ausgewaschen werden. Aber Vorsicht, Soda-Lösungen sind stärker alkalisch als vergleichbare Natronlösungen. Auch Abflussgerüche lassen sich mit Soda beseitigen.

Gallseife wirkt gegen viele Arten von Flecken, insbesondere aber gegen Fett-, Stärke-, Blut-, Obst- und Eiweißflecken, ist jedoch nicht zur Körperreinigung geeignet. Zur Fleckentfernung wird die betroffene Stelle angefeuchtet und mit einem Stück Gallseife kräftig eingerieben und anschließend ausgewaschen oder direkt wie gewohnt in der Waschmaschine gewaschen.

Problematische Hausmittel für Asthmatiker, Allergiker oder duftstoffempfindlichen Menschen

Waschbenzin/Terpentinöl
Leichtflüchtig, stark riechend und brennbar, kann Menschen mit einem empfindlichen Bronchialsystem oder Duftstoffempfindlichen Probleme bereiten. Kann Haut-, Schleimhäute und Atemwege reizen.

Bohnerwachs
Mischung verschiedener Wachse, Lösungsmittel u. Hilfsstoffe, typ. Geruch, kann Personen mit einem empfindlichen Bronchialsystem oder Duftstoffempfindlichen Probleme bereiten, Terpene können hautsensibilisierend und atemwegsreizend wirken.

Essigsäure
Essig riecht stechend und kann Menschen mit einem empfindlichen Bronchialsystem oder Duftstoffempfindlichen Probleme bereiten. Kann Haut, Schleimhäute und Atemwege reizen.

Zitronen- und Orangenschalen
wurden früher zu Reinigungszwecken verwendet. In schlecht zu reinigende Vasen füllte man beispielsweise kleingeschnittene Zitronenschalen und warmes Wasser bis zu Hälfte. Die Vasen wurden geschüttelt und mehrere Stunden stehen gelassen. Danach wieder geschüttelt und mit klarem Wasser ausgespült.
Zitronen- und Orangenschalen enthalten ätherische Öle mit Terpenen, können Menschen mit einem empfindlichen Bronchialsystem oder Duftstoffempfindlichen Probleme bereiten. Terpene können hautsensibilisierend und atemwegsreizend wirken

Terpene sind als Naturstoffe vor allem als Bestandteile der aus Blüten, Blättern, Früchten, Hölzern und Rinden gewinnbaren ätherischen Öle und Harze verbreitet. Sie können z.B. in Kosmetika als Geruchsstoffe verwendet werden. Terpenlösungsmittel (z.B. Terpentinöl) finden sich vor allem in Naturfarben und –lacken, in Wachsen und Polituren. Weitere natürliche Emissionsquellen sind Materialien aus harzreichen Hölzern.

Wer keine Hausmittel benutzen und dennoch auf Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe verzichten möchte, sollte  beim Einkaufen auf das DAAB-Logo „Getestet und empfohlen“ achten.
Eine Liste aller Produkte mit dem DAAB-Logo senden wir Ihnen gerne zu.
Kurze Mail an  info@daab.de genügt.

Achtung Kälte-Allergie

Ein Spaziergang in der kalten Jahreszeit, kann schon ausreichen um Quaddeln und Juckreiz an der Haut auszulösen. Dieses Phänomen wird als Kälteurtikaria bezeichnet.

In Deutschland leiden circa 60 000 Menschen an dieser speziellen Form der einer Kälteallergie. Bei dieser Sonderform der Nesselsucht entstehen beim Kontakt mit Kälte rote Quaddeln auf der Haut, die jucken und brennen. Für die Betroffenen ist eine solche Kälte-Urtikaria sehr einschränkend und im Einzelfall gefährlich. Im Winter könnten sie je nach Ausprägung der Krankheit nur dick eingepackt mit Mütze, Schal oder Skimaske vor die Tür gehen. Doch auch im Sommer können kalte Getränke, Eis oder kalte Speisen Schwellungen an Gesicht und Lippen auslösen. Der Sprung ins kalte Wasser kann neben den Beschwerden an der Haut auch lebensbedrohliche Kreislaufbeschwerden hervorrufen.

Alltagstipps bei Kälteurtikaria:

  • Vermeiden Sie in der kalten Jahreszeit zusätzliche Kältquellen, wie kaltes Wasser, Kühlpacks, kalte Sitzplätze etc..
  • Handschuhe, Schal, Mütze oder Skimaske schützen vor Kälte. Je mehr Hautpartien vor direktem Kälteeinfluss geschützt sind, desto geringer sind die Auswirkungen.
  • Tragen Sie immer Ihre Medikamente und eine antiallergische Salbe bei sich, um im Notfall die Symptome schnell mildern zu können.
  • Vorsicht beim Baden in kalten Gewässern! Gewöhnen Sie Ihren Körper langsam an das kühle Nass.
Veröffentlicht unter Haut

Inklusion: Lebensmittelallergie in der Kita

Lebensmittelallergien können für den Alltag der Kinder in der Kita eine große Bedeutung haben, vielleicht größer als man sich vorstellt.
Wie können also Spiel-, Lern- und Essenssituationen der Kinder inklusiv gestaltet werden?
Inklusion wird vor allem im gemeinsamen Tun und Handeln der Kinder realisiert. Es geht darum die Kinder darin zu unterstützen, ihre individuellen Bedürfnisse und Interessen besser kennen und verstehen zu lernen.
Fachkräfte können die Kinder auf vielfältige Weise dabei unterstützen, sich gemeinsam mit dem Thema Lebensmittelallergie auseinanderzusetzen. Die Kinder sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede entdecken.
Tipps wie Sie als Fachkraft Kinder mit Lebensmittelallergien im Kita-Alltag unterstützen können finden Sie in unserer Ausgabe 3/2018 der „Allergie konkret“. Jetzt kostenfrei anfordern unter info@daab.de

Rückruf: Nicht gekennzeichnetes Allergen Sellerie in Dennree Gemüsebrühe

Der Hersteller “dennree GmbH”  ruft  aus  Gründen  des  vorbeugenden  Verbraucherschutzes  die  folgenden Artikel zurück:

dennree Gemüsebrühe -hefefrei- 130 gr.
dennree Gemüsebrühe Nachfüller -hefefrei- 250 gr.
dennree Gemüsebrühe Nachfüller -mit Bio-Hefe- 250 gr.
dennree Gemüsebrühwürfel -hefefrei- 60 gr.
dennree Gemüsebrühwürfel -mit Bio-Hefe- 66 gr.
Betroffen sind alle Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten dieser Produkte.

Grund  für  den  Rückruf  ist  die  mögliche  Kontamination  mit  Spuren  von  Sellerie.  Menschen,  die  allergisch  auf  Sellerie  reagieren,  können  von  diese m  Produkt  gesundheitlich  beeinträchtigt  werden.
dennree nimmt daher vorsorglich alle Chargen aus dem Verkauf.
Für Menschen, die nicht von einer Sellerie-Allergie betroffen sind,  sind die Produkte bedenkenlos verzehrbar.
Kunden  mit  Sellerieallergie  werden  gebeten,  die  Produkte  nicht  zu  verzehren,  sondern  sie  in  die  Verkaufsstelle zurückzubringen, in der sie sie erworben haben. Der Kaufbetrag wird ihnen bei Vorlage des Produkts auch ohne Kassenbeleg zurückerstattet.

Omas Steckrüben-Suppe

Nun liegen Sie beim Einkaufen wieder in den Regalen:Steckrüben.
Falls Sie sich schon häufiger gefragt haben, was man mit den dicken Knollen machen kann, kommt hier ein einfaches und leckeres Rezept.

 

Zutaten für 4 Portionen:
2 große Steckrüben
6 Kartoffeln
2 Karotten
1 Zwiebel
1 Liter Gemüsebrühe
100 ml Sahne (alternativ Hafer- oder Sojasahne)
2 EL Öl
Salz und Pfeffer
1 Bund gehackte Petersilie

Zubereitung
Steckrüben, Kartoffeln und Karotten schälen und in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden.
Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten.
Steckrüben, Kartoffeln und Karotten zugeben, mit Gemüsebrühe ablöschen und etwa 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Eventuell noch etwas Wasser nachgießen.
Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen und die Sahne unterrühren.
Zum Schluss die Petersilie darüber streuen.
Wer mag, kann die Suppe auch pürieren.

Variation für Fleischfreunde: Deftiger wird die Suppe zum Beispiel mit Mettwurst. Diese in Scheiben schneiden und nach 10 Minuten in den Topf zu den Steckrüben geben.

Veröffentlicht unter Rezept

Vorsicht Arzneimittelfälschung: AUR DERM ® Mimosa Creme

Das österreichische Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen hat eine Warnung für das aus Rumänien stammende Produkt AUR DERM ® Mimosa herausgegeben.
Eine Untersuchung durch das österreichische offizielle Arzneimittelkontrolllabor (OMCL) ergab, dass es sich bei dem als Naturprodukt beworbenen Arzneimittel um eine Arzneimittelfälschung handelt, da es folgende nicht deklarierte synthetische Inhaltsstoffe enthält:
• Diclofenac (Schmerzmittel)
• Lidocain, Benzocain, Procain (örtliche Betäubungsmittel)
• Clobetasolpropionat (stark wirksames Kortison)
• Ketoconazol (Antipilzmittel)

In diversen Foren, Facebook-Gruppen etc. haben viele Betroffene dieses Produkt gelobt, es weiterempfohlen und auch bei Säuglingen und Kleinkindern angewendet.

Aufgrund dieser Warnung der österreichischen Behörden rät der Deutsche Allergie- und Asthmabund eindringlich davon ab, dieses Produkt zu verwenden!
Es erfüllt nicht die Anforderungen an ein Medizinprodukt und erst recht nicht an ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Falls Sie in der Vergangenheit dieses Produkt angewendet haben, informieren Sie bitte Ihren Arzt darüber.

Die Informationen der österreichischen Behörde finden Sie unter folgendem Link:
https://www.basg.gv.at/illegalitaeten/warnungen-informationen/warnungen/aur-dermr-mimosa/