Nicht gekennzeichneter Senf in TEMMA – BBQ Ketchup, 247ml

Aus Gründen vorbeugenden Verbraucherschutzes wird der Artikel TEMMA – BBQ Ketchup mit Rauchsalz, 247ml zurückgerufen.

Betroffen sind alle Mindesthaltbarkeitsdaten mit dem EAN-Code: 4388844052970.

Vertrieb: Temma-Märkte (in NRW, Berlin, Hamburg, Hessen)

Grund:  Das Produkt enthält in der beigefügten Gewürzmischung geringe Mengen der allergenen Zutat Senf (0,03%), die auf dem Produkt in Folge eines Versehens nicht deklariert wurde.

Da allergische Reaktionen von Menschen mit einer Senfunverträglichkeit darum nicht auszuschließen sind, rät die wertkreis Gütersloh gGmbH diesem Personenkreis dringend von einem Verzehr der Produkte ab. Das Unternehmen hat sofort reagiert und das entsprechende Produkt vorsorglich aus dem Verkauf nehmen lassen. Kunden können das Produkt im jeweiligen Temma-Markt zurückgeben. Der Kaufpreis wird natürlich erstattet.

wertkreis Gütersloh entschuldigt sich für alle eventuellen Unannehmlichkeiten, die aufgrund dieses Versehens entstanden sind.

Häufige Fragen am AllergieMobil: Lebensmittelallergien in der Pollenzeit

Der ansonsten so gelobte gesunde Genuss bestimmter Obst- und Gemüsesorten bereitet vielen Pollenallergikern Probleme. Mehr als die Hälfte der 12 Millionen Pollenallergiker in Deutschland ist von Kreuzallergien betroffen.
Rohe Äpfel, Aprikosen, Kirschen und rohe Möhren verursachen bei vielen Betroffenen
Beschwerden wie Kribbeln auf der Zunge, Jucken im Rachen bis hin zu Schwellungen der Mund- und Rachenschleimhäute.


Die Anfragen rund um das Thema Lebensmittelallergien  nehmen zu- auch bei uns am AllergieMobil.
Der Sender  HealthTV hat uns bei unserer Arbeit am AllergieMobil über die Schulter geschaut….sehen Sie selbst:

Neuer Expertenrat zu Kreuzallergien und Säureblockern

Speziell als Pollenallergiker sollten Sie eher zurückhaltend mit der Einnahme dieser Medikamente sein. Säureblocker hemmen die Bildung von Magensäure, die allerdings ihre Funktion hat. Eiweiße erhalten durch die Magensäure eine Säuredusche und werden zum Teil inaktiviert. Dies ist wichtig für die Pollenallergiker mit pollenassoziierten Lebensmittelallergien, da so intakte Allergieauslöser in den Darm gelangen und zu Beschwerden führen. Ob die gehäufte Einnahme dieser Medikamente in Zusammenhang mit den immer häufiger auftretenden Reaktionen stehen, ist bislang nicht abschließend zu beantworten. Fest steht, dass das Risiko für Beschwerden nach dem Verzehr von pollenassoziierten Lebensmitteln steigt. Es lohnt sich einen Blick auf die Ernährung zu richten und mit Ihrem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft zu sprechen, bevor solche Medikamente genommen werden.

Tipps für eine magenschonende Ernährung:

  • 3-5 kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt.
  • Große Pausen von über 4 Stunden zwischen den Mahlzeiten vermeiden.
  • Fettreiche Mahlzeiten wie Fastfood meiden.
  • Eiweißbetonte Ernährung bevorzugen.
  • Den Verzehr von Süßigkeiten einschränken.
  • Alkohol, Kaffee und kohlensäurehaltige Getränke einschränken.
  • Nikotin vermeiden.
  • Scharfe Gewürze meiden.
  • Speisen nicht zu kalt und nicht zu heiß verzehren.
  • Pfefferminze meiden.

Was sonst noch gegen eine gesteigerte Magensäureproduktion helfen kann:

  • Gewichtsreduktion (70 % der unter Relfuxbeschwerden leidenden Patienten sind übergewichtig!)
  • Die letzte Mahlzeit circa 3 Stunden vorm zu Bett gehen einnehmen.
  • Das Kopfteil des Bettes hochstellen.
  • Einschnürende Kleidung meiden.

Triclosan – ein Problem Biozid muss verboten werden !

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. unterstützt den globalen Aufruf von 206 WissenschaftlerInnen, ÄrztInnen und medizinischen Fachpersonen aus 29 Ländern sowie von neun europäischen Gesundheitsorganisationen, Triclosan für den Einsatz in Alltagsprodukten zu verbieten. Triclosan wir aktuell eingesetzt in:

  • Zahnpasta
  • Mundwasser
  • Körperseife
  • Duschgel
  • nicht sprühbaren Deos
  • Gesichtspuder
  • Schminke
  • sowie in Mitteln, mit denen Finger- und Fußnägel vor der Anwendung künstlicher Nagelsysteme gereinigt werden.

In Produkten wie Fußcreme oder Körperlotionen, die auf der Haut verbleiben und die eine großflächigere Anwendung erfordern, ist Triclosan mittlerweile verboten. Nach Ansicht des DAAB sollte der Einsatz weltweit nur noch in medizinischen Spezialanwendungen zugelassen sein. Triclosan ist ein Konservierungs- und Desinfektionsmittel, welches im Verdacht steht Antibiotikaresistenzen zu fördern, allergieauslösend zu sein, Brustkrebs auszulösen und Spermien zu schädigen. Zudem reizt die Substanz die Haut. Triclosan wir regelmäßig in der Muttermilchnachgewiesen. Zum Schutz der Allergiker und empfindlicher Personen aber auch der Umwelt ist ein Verbot dieser bedenklichen Substanz längst fällig.

Als Verbraucher können Sie EInfluss auf das Sortiment im Handel nehmen. Achten Sie bei den oben aufgeführten Pordukten auch die Inhaltsstoffe und den Begriff “Triclosan”. Fordern Sie den Handel auf, diese Produkte aus dem Sortiment zu nehmen.

Lebensbedrohliche Insektengift-Allergie

Allergische Reaktionen auf Insektenstiche werden in Deutschland am häufigsten durch Bienen und Wespen hervorgerufen, wobei in 70 Prozent der Fälle, die Wespe der Übeltäter ist. Für mehr als 3 Millionen Deutsche kann so ein Stich lebensgefährlich sein. Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa zwanzig Menschen an einem allergischen Schock, der durch Insektenstiche ausgelöst werden kann. Die Dunkelziffer liegt aber wahrscheinlich deutlich höher.

Beim Insektengiftallergiker treten nach einem Stich heftige Schwellungen rund um die Einstichstelle auf, manchmal begleitet von Atemnot, Schwindelgefühl, Schwellungen im Gesicht sowie am Hals und starker allgemeiner Hautrötung. Meist setzen diese Reaktionen Sekunden beziehungsweise Minuten nach dem Stechen ein. Bei Nicht-Allergikern sind für eine tödliche Giftwirkung mehrere hundert bis tausend Stiche notwendig. Hat ein Mensch jedoch eine Allergie gegen das Insektengift entwickelt, so kann es bei jedem weiteren Stechen zu starken, teilweise sogar lebensgefährlichen Reaktionen kommen (anaphylaktischer Schock).

Aber das ist kein Grund zur Panik. Denn es gibt eine hilfreiche Behandlungsform, so dass auch Insektengiftallergiker den Sommer genießen können. Eine Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie) sorgt dafür, dass sich die Reaktion des Immunsystems auf das für die meisten Menschen eigentlich harmlose Insektengift wieder normalisiert. „Von dieser Behandlung profitieren 90 Prozent der Insektengiftallergiker“, so Sonja Lämmel, Pressesprecherin vom Deutschen Allergie- und Asthmabund – DAAB. Leider nehmen viele Patienten diese Behandlungsform nicht wahr, so dass sie jeden Sommer erneut das Risiko haben einen allergischen Schock zu riskieren, so Lämmel weiter.  Die Kosten für diese Therapie werden bei Insektengiftallergikern von allen Krankenkassen übernommen.

Die Anzeichen erkennen – und rechtzeitig handeln!

Neben der Hyposensibilisierung ist für den akuten Fall das Wichtigste, die ersten Anzeichen eines anaphylaktischen Schocks zu erkennen und ernst zu nehmen. Bei bekannter Allergie, sollte sofort nach einem Stich das Notfallset angewendet und der Notarzt informiert werden. Ist eine Allergie nicht bekannt, sollte genau beobachtet werden, was nach dem Stich passiert. Ist die Reaktion auf die Einstichstelle begrenzt, reichen Sofortmaßnahmen wie kühlen und ein Antihistaminikum. Sind weitere Reaktionen zu beobachten, wie Nesselsucht, Schwellungen im Gesicht und am Hals oder Juckreiz an Handinnenflächen und Fußsohlen, Kreislaufreaktionen oder erhöhter Herzschlag,  deutet dies auf eine Allergie hin. Hier gilt es sofort den Notarzt zu rufen, da wahrscheinlich noch kein Notfallset vorhanden ist.

DAAB-Tipps für Insektengift-Allergiker

  • Immer ein Notfallset mitführen und sofort anwenden, wenn man gestochen wurde.
  • In der Nähe von Bienen und Wespen rasche Bewegungen vermeiden und nicht nach ihnen schlagen.
  • Möglichst nicht in die Nähe von blühenden Blumen oder reifem Fallobst gehen. Vorsicht beim Obst- und Blumenpflücken.
  • Vorsicht bei Gartenarbeiten! Bedecken Sie dabei so viel wie möglich von Ihrem Körper (lange Ärmel, lange Hosen, Hut).
  • Weite, flatternde Kleider, schwarze Stoffe und farbige Blumenmuster meiden.
  • Meiden Sie Parfüms, Haarsprays, stark parfümierte Pflegeprodukte.
  • Lassen Sie beim Essen im Freien keine Süßigkeiten oder Fleischreste herumliegen.
  • Gehen Sie im Sommer nie barfuß. Bienen bevorzugen den Aufenthalt im Klee und viele Wespen leben in Bodenlöchern.
  • Meiden Sie Mülltonnen und Abfallkörbe im Freien.

Alleleland – Das Allergie-Lern-Land geht online unterwww.alleleland.de

Anlässlich des Lebensmittel-Allergietages am 21.6.2017 geht die neue Kinderseite des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) zum Thema Lebensmittelallergien online.

Rund eine dreiviertel Million Kindergarten- und Schulkinder leiden unter Lebensmittelallergien. Die  Kinder erhalten Verbote, müssen lernen zu verzichten und verstehen nicht, was eigentlich los ist im Körper.

So wird eine Lebensmittelallergie oder -unverträglichkeit schnell zur Belastungsprobe für die ganze Familie. Um das zu ändern, bietet der Deutsche Allergie- und Asthmabund eine Kinder-Website zum Thema Lebensmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten an, das Alleleand – Allergie-Lern-Land.

Unter www.alleleland.de agieren die Protagonisten Professor Mino und sein kleiner Helfer Glucks. Die beiden Forscher nehmen die Kinder mit in ihre Welt, das „Alleleland“, wo sie viele Abenteuer bestehen müssen. Dort gibt es Milchfälle, Hühnerbäume und Nussberge. Die Kinder lernen so, ihren Allergieauslöser näher kennen. Steckbriefe und Spiele – wie der Eierlauf – helfen, geeignete Lebensmittel zu erkennen und unverträgliche auszusortieren. In Minos Haus finden die Kinder zudem viele Informationen zum Thema Lebensmittelallergie und ein Wissensquiz, das verrät, wie viel die Kinder schon über ihre Allergie wissen.

Hilfe auch für Eltern, Kitabetreuer und Lehrer

„Das Onlineportal richtet sich auch an Eltern, Kita- und Schulpersonal, um sich in das Thema zu vertiefen und es in der Kita oder dem Unterricht zu integrieren. Der mehrschichtige Aufbau hilft den Beteiligten, Sicherheit im Umgang mit Lebensmittelallergien und gefährdeten Kindern zu erlangen“, sagt Andrea Wallrafen, Geschäftsführerin des DAAB. Dazu werde „Alleleland“ stetig um Allergieauslöser und Krankheitsbilder ergänzt.

Viel Spaß beim Entdecken!  www.alleleland.de

Das Projekt wird im Rahmen der Selbsthilfeförderung nach § 20 h Sozialgesetzbuch V durch die BARMER finanziert.

Die AllergieMobil- Tour geht weiter

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) tourt weiter mit seinen AllergieMobilen durch Deutschland.
Die fahrenden Beratungsstellen bieten Rat und Informationen zu Allergien, Asthma und Neurodermitis. Am AllergieMobil stehen Beratungskräfte den Ratsuchenden zur Verfügung und bieten dazu eine kostenlose Lungenfunktionsmessung sowie Ratgeber, Zeitschriften und weitere Informationen zu den Themen an.
Die AllergieMobile des DAAB absolvieren bundesweit rund 250 Termine jährlich. Und die Fragen zu Allergien auf Pollen, Nahrungsmitteln, Hausstaubmilben, Duftstoffen oder zu Asthma, Neurodermitis, Laktose, Fruchtzucker, Gluten und Co. nehmen stetig zu.
Nachfolgend die nächsten Termine:
jeweils 10 – 16h

20.6.2017    82131 Gauting, Godo-Apotheke Pippinplatz 4 a

21.6.2017    80331 München, Rindermarkt

23.6.2017    82319 Starnberg, Kirchplatz

26.6.2017    85354 Freising, Untere Hauptstraße 3

10.7.2017    23539 Lübeck, Am Klingenberg

11.7.2017    24340 Eckernförde, Rathausmarkt

12.7.2017    24376 Kappeln an der Schlei, Deekelsenplatz

13.7.2017    24937 Flensburg, Südermarkt

weitere Termine der nächsten Wochen unter:
www.daab.de/allergiemobil/termine/

Endlich Ruhe im Bauch – Alarm im Darm Webinar des DAAB

Datum: Mittwoch, 14. Juni 2017, 17.00 Uhr

Referentin: Insa Raabe-Jost, Ernährungswissenschaftlerin, Osnabrück

Mit einem guten „Bauchgefühl“ fühlen wir uns wohl. Wenn es hingegen zwickt, bläht oder gar die Verdauung gestört ist, wirkt sich das auch auf unser Wohlbefinden aus. Jeder Zehnte in Deutschland leidet inzwischen unter Symptomen wie Sodbrennen, Druck im Oberbauch, Magenschmerzen, Blähgefühl, Bauchkrämpfen, plötzlichem „Durchfall“ oder Verstopfung. Aber: Nicht immer muss eine Krankheit dahinter stecken. Neuartige Lebensmittel, neue Herstellungsverfahren oder Zusammensetzungen und ein steigender Außer-Haus-Verzehr lässt so manchen Bauch leiden, ohne dass er krank ist. Beim Verbraucher entsteht schnell  Unsicherheit: „habe ich etwa eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit? Die Themen Glutensensitivität, Laktose-, Histamin- oder Fruchtzucker-Unverträglichkeit machen im Internet sowie in vielen Medien die Runde. Ist es doch die Laktose oder gar das Gluten, das den Bauch krank macht?

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund klärt auf: Was ist dran an der Gluten-Sensitivität oder Laktose-Intoleranz? Macht Fruchtzucker wirklich krank oder ist es eher eine Folge des Lebensstils oder ein Essfehler…?

Das Webinar „Endlich Ruhe im Bauch“ räumt mit Halbwissen und Vermutungen auf. In einem kurzen und verständlichen Überblick beleuchtet die Referentin Insa Raabe-Jost, Ernährungswissenschaftlerin aus Osnabrück, eine Bauchgesunde Lebensweise und geht auf Laktose, Fruktose, Gluten und Histamin als mögliche Auslöser einer Unverträglichkeit ein. Anschließend werden gerne Ihre Fragen beantwortet.

Das Webinar ist ein Service des Deutschen Allergie- und Asthmabundes und kostenfrei. Die Teilnahme ist begrenzt.

Anmeldung unter https://attendee.gotowebinar.com/register/4492216765435551235.

Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen zur Teilnahme am Webinar.

6.6.2017 DAAB Warnhinweis

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund informiert:

RÜCKRUF für Winterhalder Gulaschsuppe 400 ml Dose und Winterhalder Ochsenschwanzsuppe 425 ml und 850 ml

Die Firma H.J. Schypke rufttn aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes folgende Produkte zurück:

„Winterhalder Gulaschsuppe 400 ml,  EAN-Code: 4003696506241, Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bis einschließlich 27.03.2019“

 „Winterhalder Ochsenschwanzsuppe 425 ml,  EAN-Code: 4003696506449, Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bis einschließlich 06.06.2019“  und

„Winterhalder Ochsenschwanzsuppe 850 ml,  EAN-Code: 4003696506340, Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bis einschließlich 20.07.2018“

Grund: Nicht deklarierte Allergene: SELLERIE, WEIZENMEHL, SOJA und SENF.

Die Produkte des Herstellers H.J. Schypke wurden an Großhändler in Nordrhein-Westfalen verkauft. Die Firma hat die betroffenen Artikel umgehend in dem belieferten Bundesland Nordrhein-Westfalen aus dem Verkauf nehmen lassen. Kunden können das betroffene Produkt im jeweiligen Markt zurückgeben und erhalten selbstverständlich den Kaufpreis erstattet.

Die Firma entschuldigt sich für die eingetretenen Unannehmlichkeiten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

Für Rückfragen können sich Verbraucher an unser Qualitätsmanagement wenden:
e-Mail: info@schypke.de; Tel.: 0 54 92 / 96 55 – 0

http://www.schypke-fleischwaren.de

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Möchten Sie diese Warnhinweise per Email erhalten, schicken Sie eine kurze Nachricht an warnhinweis@daab.de unter dem Stichwort „Warnhinweis“.

DAAB-Umfrage zur Lebensqualität bei Neurodermitis. Jetzt mitmachen!

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund führt seit vielen Jahren Befragungen durch, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.
Zu unterschiedlichen Krankheitsbildern konnten wir durch Befragungen bereits viel erreichen, sowohl in der Versorgung der Patienten, wie auch bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln oder Kosmetika.
Aktuell möchten wir das Thema Neurodermitis/atopische Dermatitis aufgreifen, um auch hier die Situation für die Patienten zu verbessern und zu hören, wo der „Schuh“ drückt.
Die Auslöser eines Neurodermitisschubes können vielfältig sein und oft dauert es lange, bis sie identifiziert werden und die geeignete Hautpflege gefunden ist.

Die Basishautpflege wird nicht von den Krankenkassen übernommen, obwohl sie Teil der Behandlung ist. Um diese und andere Missstände aufzudecken und uns noch besser für Sie einzusetzen, möchten wir Sie bitten, sich kurz Zeit zu nehmen und unseren Fragebogen auszufüllen.
Durch das klicken auf den folgenden Link nehmen Sie an der Befragung teil:
www.surveymonkey.de/r/Neuroderm2017
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!