Jetzt anmelden: Kompaktausbildung „Ernährungsfachkraft Allergologie DAAB“ 2018

Für Ernährungsfachkräfte, die sich innerhalb eines Jahres ein fundiertes, kompaktes Grundlagenwissen im Bereich Allergologie aneignen möchten ist die Kompaktausbildung „Ernährungsfachkraft Allergologie DAAB“ gedacht.
In drei Blöcken, zwei Hausarbeiten und der Abschlussprüfung geben wir Ihnen das Handwerkszeug um Allergiepatienten in der Ernährungstherapie zu begleiten.
Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmer das Zertifikat „Ernährungsfachkraft Allergologie DAAB“.
Die Kompaktausbildung setzt den sicheren Umgang in der Ernährungstherapie voraus und fordert einen großen zeitlichen Einsatz und Engagement, das unter anderem das selbstständige Einarbeiten in fachliche Inhalte umfasst. Daher müssen die Teilnehmenden bereit sein, für dieses Fortbildungsjahr die Allergologie in den Mittelpunkt zu stellen und Zeit für die Erarbeitung der fachlichen Inhalte einplanen.

Die Teilnahmevoraussetzungen und das Bewerbungsformular finden Sie hier.
Bewerbungsschluss ist der 15.1.2018.

DAAB-Webinar – Endlich Ruhe im Bauch am 29.11.2017 um 17 Uhr

Mit einem guten „Bauchgefühl“ fühlen wir uns wohl. Wenn es hingegen zwickt, bläht oder gar die Verdauung gestört ist, wirkt sich das auch auf unser Wohlbefinden aus. Jeder Zehnte in Deutschland leidet inzwischen unter Symptomen wie Sodbrennen, Druck im Oberbauch, Magenschmerzen, Blähgefühl, Bauchkrämpfen, plötzlichem „Durchfall“ oder Verstopfung.
Aber: Nicht immer muss eine Krankheit dahinter stecken. Neuartige Lebensmittel, neue Herstellungsverfahren oder Zusammensetzungen und ein steigender Außer-Haus-Verzehr lässt so manchen Bauch leiden, ohne dass er krank ist.

Beim Verbraucher entsteht schnell  Unsicherheit
„Habe ich etwa eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit?“  Die Themen Glutensensitivität, Laktose-, Histamin- oder Fruchtzucker-Unverträglichkeit machen im Internet sowie in vielen Medien die Runde. Ist es doch die Laktose oder gar das Gluten – das den Bauch krank macht?

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund klärt auf
Was ist dran an der Gluten-Sensitivität oder Laktose-Intoleranz? Macht Fruchtzucker wirklich krank oder ist es eher eine Folge des Lebensstils oder ein Essfehler…?
Das Webinar „Endlich Ruhe im Bauch“ räumt auf mit Halbwissen und Vermutungen. In einem kurzen und verständlichen Überblick beleuchtet die Referentin Insa Raabe-Jost, Ernährungswissenschaftlerin aus Osnabrück, eine Bauchgesunde Lebensweise und geht auf Laktose, Fruktose, Gluten und Histamin als mögliche Auslöser einer Unverträglichkeit ein. Anschließend werden gerne Ihre Fragen beantwortet.
Das Webinar ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich verbindlich an unter
https://register.gotowebinar.com/register/5699339799582420737

Webinare Lebensmittelallergien und Anaphylaxie nur für DAAB-Mitglieder

1) Webinar

„Im Notfall sicher handeln“ – Notfallmanagement bei schweren allergischen Reaktionen
Montag, 13.11.2017, 17 Uhr, Referentin: Britta Stöcker
Link zur Anmeldung: https://attendee.gotowebinar.com/register/8002495600533950465
Inhalt:
Wie erkenne ich eine schwere allergische Reaktion?
Welche Medikamente gibt es zur Soforthilfe bei Anaphylaxie?
Welche Maßnahmen werden im Notfall durchgeführt?
Wie sieht die rechtliche Situation aus?

2) Webinar
„Lebensmittelverpackungen richtig lesen bei Erdnuss- und Nussallergie“*3)
Dienstag, 28.11.2017, 17 Uhr, Referentin: Mandy Ziegert
Link zur Anmeldung: https://attendee.gotowebinar.com/register/2455380273567070977
Inhalt:
Was sagt das EU-Recht zur Allergenkennzeichnung,
Was erfährt man als Lebensmittelallergiker mit Erdnuss- oder Nussallergie durch die Information auf Lebensmittelverpackungen und was nicht
Welche Stolpersteine der Allergenkennzeichnung gibt es und
Was sollte man beim Einkauf beachten.

Vegane Produkte – keine Sicherheit für Allergiker!

Vegane Produkte sollten frei sein von tierischen Bestandteilen, so sollte man meinen. Weit gefehlt. Die meisten Hersteller können eine Fremdkontamination mit tierischen Bestandteilen wie Milch oder Hühnerei nicht ausschließen, dies ergab eine Umfrage des Deutschen Allergie- und Asthmabundes.Bildergebnis für Logo vegan plus

Einzig die veganen Gesellschaft Deutschland e.V. kann mit dem vergebenen Logo „Vegan-Plus-Logo“  laut eigenen Auskünften – auch produktionsbedingte Kreuzkontaminationen ausschließen.

 

 

Deklarationspflicht für 26 allergieauslösende Duftstoffe nun auch für Arzneimittel

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) begrüßt die neuen Vorgaben der Europäischen Arzneimittelagentur und der Europäischen Kommission für die Deklaration von allergieauslösenden Hilfsstoffen in Arzneimitteln und wertet diese Entscheidung als einen richtigen Schritt zur mehr Sicherheit bei Arzneimitteln und zum besseren Schutz von Kontaktallergikern und Asthmatikern. Der DAAB hat sich seit Jahren für diese Thematik stark gemacht.

Damit werden künftig auch die allergieauslösenden Duftstoffe auf Arzneimitteln angegeben, wenn sie hier zum Einsatz kommen – ähnlich wie das bereits seit vielen Jahren bei Kosmetika praktiziert wird. Duftstoffe sind nach Nickel die häufigsten Auslöser von Kontaktallergien. Diese Deklarationsvorgabe ermöglicht vielen Duftstoffallergikern und Duftstoffsensiblen künftig ihre Allergieauslöser in Medikamenten zu erkennen und zu meiden. Für betroffene Kontaktallergiker ist gleichzeitig ein Medikamentensortiment ohne Duftstoffe oder ohne allergieauslösende Duftstoffe wichtig. Der DAAB fordert daher die Hersteller auf, das Angebot an Duftstoff-freien Arzneimittel und Medizinprodukten zu erweitern.

Nicht gekennzeichnete Allergene (Weizen, Lactose, Soja, Senf und Ei) in ” Minestrone – Italienische Gemüsesuppe ” MDH 16.02.2020

Allergie Warnhinweis:
Nicht gekennzeichnete Allergene (Weizen, Lactose, Soja, Senf und Ei) in ” Minestrone – Italienische Gemüsesuppe ” MDH 16.02.2020
Der Hersteller Feine Küche Jürgen Langbein ruft seine Minestrone – Italienische Gemüsesuppe mit dem MHD 16.02.2020 zurück.

Das Unternehmen hat festgestellt, dass während des Produktionsprozesses vereinzelt andere Suppen abgefüllt wurden, als auf dem vorgesehenen Etikett deklariert ist. Das in fälschlicher Weise abgefüllte Produkt enthält Zutaten mit nicht deklarierten Allergenen (Weizen, Lactose, Soja, Senf und Ei).
Menschen mit einer Allergie auf die genannten Bestandteile sollten das Produkt nicht verzehren.
Für Menschen ohne diese Allergien ist das Produkt uneingeschränkt zum Verzehr geeignet!
Andere Mindesthaltbarkeitsdaten sind nicht betroffen!
Beim Öffnen der Dose erkennt man laut Hersteller den Unterschied sofort, da die Suppen in der Konsistenz deutlich verschieden sind. So ist die eigentliche Minestrone eine klare, leicht rötliche Brühe mit Einlage, die fälschlicher Weise abgefüllte Suppe ist von gelblicher, dickflüssiger Konsistenz.

Der Hersteller bittet alle Kunden das Produkt mit dem o. g. MHD direkt an die Einkaufsstätte
zurückzugeben oder sich direkt an die
Feine Küche Jürgen Langbein GmbH,
Feldstraße 7, 24568 Kaltenkirchen
zu wenden.

Der Hersteller bedauert die Unannehmlichkeiten sehr und bittet um Entschuldigung.

Machen Sie mit! Video-Kampagne zum Thema Nahrungsmittelallergien und Anaphylaxierisiko: Wie sieht der Alltag mit Nahrungsmittelallergie und Anaphylaxierisiko aus?

Der DAAB sammelt Ihre Botschaften (als Handyvideos), um diese in einen oder mehrere Youtubefilme zu integrieren, die im DAAB-Kanal erscheinen sollen.

Sie sind Bestandteil einer großen Kampagne, um das Leben mit Anaphylaxie und das Verständnis in der Öffentlichkeit zu verbessern.

Wenn Sie einverstanden sind, senden Sie uns Ihr Video und Ihr Einverständnis, dass wir dieses Video ganz oder in Auszügen in Youtubfilme integrieren dürfen.

Die Themen sind vielfältig, von den Bedingungen beim Einkaufen, über Versorgung in Kita und Schule, Reisen – bis hin zum Verständnis für die Erkrankung bei Freunden, Verwandten, Betreuern etc.

Was können Sie tun?

A) Senden Sie uns ein kurzes Handy-Video zum Aspekt:  „Das würde ich mir als Lebensmittelallergiker mit Anaphylaxierisiko/ bzw. Eltern eines Kindes mit Lebensmittelallergie und Anaphylaxierisiko wünschen“ – Dies bedeutet: Nehmen Sie ein kurzes Statement (ein bis zwei Sätze) mit Ihrer Handykamera auf zu einem Thema, das Ihnen besonders am Herzen liegt.

B) Möchten Sie sich zu einem bestimmten Thema, das Ihnen am Herzen liegt (z.B. Einkaufen, Kennzeichnung, Reisen, Schule, Kita, Aufklärung  etc.) ausführlicher äußern, so ist auch dies möglich.

Bitte senden Sie uns eine Aufnahme, die ca. 2-3 Minuten umfasst zu folgenden Aspekten:

1) Wie sieht das „Problem“ aus? Wie ist die momentane Ausgangssituation? Welchen Herausforderungen oder Stolpersteinen begegnen Sie in diesem Zusammenhang?

Ziel: kurze Darstellung des Ist-Zustandes zu einer Situation Ihres Alltags, die Sie gerne verbessert sehen würden.

2) Wie gehen Sie damit um? Was ist Ihr persönlicher Ansatz? Wie meistern Sie die Situation? Haben Sie Tipps für andere Betroffene?

Ziel: positive Ansätze des Umgangs aufzuzeigen, das Leben trotz und mit der Allergie gut zu managen.

3) Was wäre der „Idealzustand“: Was würden Sie sich als Allergiker/ Eltern eines betroffenen Kindes wünschen?

Ziel: Botschaft für jene, die die Möglichkeit haben, durch die Änderung von Rahmenbedingen oder ihrem Verhalten etwas FÜR den besseren, sicheren, stressfreieren Alltag allergischer Familien zu tun.

 

Achtung Neuer Wellness-Drink – Gefahr für Allergiker

Der Getränke-Markt explodiert. Immer neue Wellnessdrinks oder Sportgetränke werden angeboten. Doch halten die wenigsten was sie versprechen – und einige stellen sogar eine Gefahr für Allergiker dar. Der neue Drink auf Basis von Süßlupinen ist ein proteinreiches Getränk, das säuerlich-erfrischend schmeckt. Die Herstellung des Lupinen-Getränks ist in jeder Brauerei möglich, so dass der Markt sich sicherlich weiter ausdehnt.

Süßlupinen gehören zu den eiweißreichen Hülsenfrüchten. Sie bieten eine Alternative zu tierischem Eiweiß und sind frei von Gluten (Klebereiweiß). Da Süßlupinen viele positive Eigenschaften haben, setzt die Lebensmittelindustrie sie vielfältig ein.
Lupinenmehl, -kleie, -schrot, -eiweiß oder Lupinenballaststoffkonzentrat wird z.B. für die Herstellung von Back- und Feinbackwaren, Nudeln, glutenfreien Gerichten, Schokolade, Eis, Mayonnaisen, Saucen, Suppen oder Gewürzmischungen, Ei-Ersatz und nun auch Protein-Getränke.

Mit der zunehmenden Verarbeitung steigt aber auch die Zahl der Lupinenallergien. In der Literatur wird bei circa der Hälfte der Erdnussallergiker eine Lupinenallergien treten isoliert oder als Kreuzreaktion zu Gräserpollen, Erdnüssen und anderen Hülsenfrüchten (z.B. Bohnen, Erbsen, Kichererbsen, Linsen, Sojabohnen) auf. Daher auf verpackter Ware immer das Zutatenverzeichnis lesen und bei loser Ware im Restaurant, Bäcker etc. auf die Allergendeklaration achten. Lupinen gehören mit zu den kennzeichnungspflichtigen Allergieauslösern und müssen immer im Zutatenverzeichnis aufgelistet werden.

 

Asthma webinar kostenfrei für Sie

Webinar: Asthma & Umfeldberatung: Erkennen – Handeln –Vorbeugen

Was ist Asthma – und was können Sie selbst tun, um mit dieser Diagnose besser zu leben?

Atmung- so wichtig und eben doch nicht so einfach wenn ein Asthma vorliegt! Die chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege, von der allein in Deutschland 10 % aller Kinder unter 15 Jahren und 5 % aller Erwachsenen betroffen sind ist nicht heilbar. Doch das Asthma kann mittlerweile sehr gut behandelt werden.

Im Rahmen dieser Webinare haben Sie die Möglichkeit zu erfahren, was Sie tun können um mit dieser Krankheit besser zu leben! Die Selbstkontrolle und Möglichkeiten, die Sie selbst einleiten können, werden vorgestellt. Welche vorbeugenden Maßnahmen sind sinnvoll und was können Sie selbst aktiv tun, um Ihre Lunge zu unterstützen?

Da die Erkrankung die Patienten ein Leben lang begleitet, ist es wichtig, die Krankheit zu verstehen, um richtig damit umgehen zu können und möglichst beschwerdefrei zu leben.

Inhalte:

Asthma: Erkennen – Handeln

A-H-A: Beschwerden und Symptome?

Möglichkeiten der Selbstkontrolle

Umfeldberatung

Es kommt was geflogen: Schimmelsporen
Haustaubmilben!
Pollenalarm!

Sonderfall: Wenn die Birke mit dem Apfel
Pollenassoziierte Nahrungsmittelallergien

Ihre Fragen – unsere Antworten !
Referentin: Christiane Schäfer; Diplom-Oecotrophologin und Asthma-Trainerin

Termin:  Montag: 23.10.2017 14-15 Uhr

Kostenfrei, einfach anmelden unter:

https://attendee.gotowebinar.com/register/6974133371415084289

 

Allergie konkret: Fisch-Allergie – was nun?

Der wöchentliche Verzehr von Fisch gehört zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung. Doch Fisch zählt auch zu den stärksten allergenen Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs.

Häufig treten nach dem Verzehr Magen-Darm-Beschwerden auf, aber auch Hauterscheinungen oder Atemprobleme sind möglich.

Selbst das Einatmen des Dampfes, der beim Kochen von Fisch entsteht, kann zu Atemwegsbeschwerden führen.

Die meisten Fisch-Allergiker reagieren auf das Parvalbumin, ein Eiweiß, das in allen scharten vorkommt und müssen auf alle Fische, unabhängig von der Sorte, verzichten.

Es gibt jedoch auch Ausnahmen, in denen Patienten nur auf bestimmte Fischsorten reagieren.

In aktuellen Studien wurden zudem Kreuzreaktionen zu Hühnchenfleisch beschrieben. Betroffen von einer gleichzeitigen Allergie gegen Fisch und Hühnchen sind vor allem Allergiker, die nicht hühnereisensibilisiert sind.

Kein Problem stellt in der Regel der Verzehr anderer Tiere aus dem Meer dar – wie Krustentiere (Krabben, Garnelen) oder Muscheln – sofern es keine Verunreinigung mit Fischbestandteilen gibt. Für die Allergie auf Krustentiere und Muscheln sind andere Allergie-Auslöser verantwortlich.

Gesund auch ohne Fisch?

Fisch ist ein hochwertiges Nahrungsmittel und dient unter anderem als Lieferant für die langkettigen Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und insbesondere Jod. Daher muss bei längerfristigem Fischverzicht darauf geachtet werden, dass der Körper ausreichend mit diesen wichtigen Nährstoffen versorgt wird.

Die häufige Empfehlung vermehrt Rapsöl oder Leinöl zu essen, um ausreichend Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen, ist irreführend, da der menschliche Körper nur sehr begrenzte Möglichkeiten hat, aus der pflanzlichen Omega-3-Fettsäure alpha-Linolensäure zu bilden.

Algen statt Fisch?

Fische nehmen Omega-3-Fettsäuren durch ihre Algennahrung auf, Aktuell gibt es am Markt zwei Sorten von Algenöl. Sie werden aus Schizochytrium– oder aus Ulkenia-Algen gewonnen. Viele Produkte mit hohem Gehalt an Omega-3-Fettsäuren sind damit angereichert. Diese Produkte müssen laut der EU folgendermaßen gekennzeichnet sein: “Enthält DHA-reiches Öl aus der Mikroalge Schizochytrium sp.” bzw. “Ulkenia Sp.”

In EU-Mitgliedsstaaten darf Algenöl aus der Mikroalge Ulkenia  in Backwaren, Müsliriegel und nicht-alkoholischen Getränken als Lebensmittelzutat enthalten sein.

Öl aus der Mikroalge Schizochytrium ist als Zutat in Milcherzeugnissen, Milchersatzerzeugnissen, Salatsoßen, Streichfetten, Frühstückscerealien, Nahrungsergänzungsmitteln und Speisefetten erlaubt. Algenöl aus Schizochytrium wird auch in Kapselform zur Nahrungsergänzung angeboten.

Auch im Fleisch und in der Milch artgerecht gehaltener Wiederkäuer (Rind, Schaf, Ziege in Bio-Qualität) finden sich die langkettigen omega-3-Fettsäuren, allerdings nur in geringer Menge.

Fischallergiker sollten keine Fischölkapseln und keinen Lebertran einnehmen. Nur wenn der Hersteller die Eignung für Fischallergiker ausdrücklich ausweist, kann die Einnahme erfolgen.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von “Allergie konkret”, dem DAAB-Gesundheitsmagazin