Achtung Senf-Allergiker

Allergie Rückruf 8.12.2017

Produktrückruf „Curry Sauce“ von GEPA mbH, Wuppertal aufgrund fehlender Deklaration der Zutat Senf. Die Firma GEPA mbH, Wuppertal ruft im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes den Artikel „Curry Sauce“  Artikelnummer: 1662009 zurück.

Grund für den Rückruf: Im Rahmen aktueller Untersuchung von Vorverschiffungsmustern wurden im Produkt Senfkörner gefunden, die nicht auf der Verpackung deklariert sind.

Es ist nicht auszuschließen, dass es nach dem Verzehr zu allergischen Reaktionen in Bezug auf Senf kommen kann. Menschen mit einer Allergie auf den genannten Bestandteil sollten das Produkt nicht verzehren. Für Menschen ohne diese Allergie ist das Produkt Uneingeschränkt zum Verzehr geeignet.

Verbraucher können das Produkt ungeöffnet oder auch bereits angebrochene Gläser in Ihren Verkaufsort zurückzubringen. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet. Die Firma bedauert diesen Vorfall sehr und entschuldigt sich bei allen Kunden.

Selbsttests auf Lebensmittelallergien- sind diese sinnvoll?

Viele Menschen vermuten bei sich eine Nahrungsmittelallergie oder-Unverträglichkeit – der Markt für Selbsttests boomt. Den Betroffenen wird versprochen schnell und zuverlässig den Auslöser ihrer Probleme ausfindig zu machen und dadurch schnelle Beschwerdefreiheit zu erreichen.
Vor allem die sogenannten IgG-Tests ersetzen immer häufiger die fachärztliche Diagnose und ziehen riskante „Ernährungsempfehlungen“ nach sich.

IgE & IgG: Ein Buchstabe macht den Unterschied
In der Allergiediagnostik spielt die Bestimmung von Antikörpern im Blut – die Immunglobuline – eine wichtige Rolle. Aussagekräftig in Bezug auf Nahrungsmittelallergien ist aber nur eine bestimmte Art: jene vom Typ E.
Ein erhöhter IgE-Spiegel gegen ein bestimmtes Nahrungsmittel zeigt eine Sensibilisierung an.
Treten nach dem Verzehr dieses Lebensmittels Beschwerden auf, zum Beispiel Reaktionen an Haut, Husten, Atemnot oder Erbrechen liegt eine Allergie vor.
Immunglobulin G (IgG) hingegen wird bei gesunden Menschen als normale Reaktion auf häufig verzehrte Nahrungsmittel im Blut gebildet. Ein erhöhter IgG-Wert liefert somit nur einen Hinweis darauf, was jemand oft isst. Isst man häufig Weizenprodukte, so zeigt sich das in einem erhöhten IgG-Spiegel gegen Weizen – ein Nachweis für eine Unverträglichkeit ist dies jedoch nicht.

Allergologen warnen vor der Durchführung von IgG-Tests
Die europäischen und die deutschsprachigen Allergiegesellschaften haben eindeutig Stellung bezogen und warnen vor den IgG-Tests mit Nahrungsmitteln ohne Aussagekraft
(http://dgaki.de/wp-content/uploads/2010/05/Leitlinie_KeineIgG-TestsNahrungsmittel2009.pdf).
Sie sind sich einig: IgG-Antikörper sind eine normale Reaktion auf bestimmte Lebensmittelbestandteile und werden deshalb häufig nachgewiesen – auch bei gesunden Menschen.
Die Ergebnisse dieser Testungen ziehen oftmals lange Verbotslisten mit sich die meist zu erheblichen Ernährungseinschränkungen  führen- bis hin zum Nährstoffmangel. In manchen Fällen  verschlimmern sich die Beschwerden, anstatt zu verschwinden oder verschwinden, da sich die Gesamtheit der Ernährung ändert. Allerdings werden dann die falschen Schlüsse gezogen und einzelne Nahrungsmittel verdächtig, anstatt sich die Gesamtheit der Veränderungen vor Augen zu halten.
Die Diagnose einer Lebensmittelallergie oder –unverträglichkeit erfordert spezifisches Wissen und gehört daher in die Hände eines spezialisierten Arztes.
Werden Nahrungsmittel nicht vertragen, können unterschiedliche Ursachen dahinterstecken. Diese reichen von einer allergischen Reaktion über Verwertungsstörungen bis zur Zöliakie. Manchmal liegt aber auch „nur“ ein schlechtes Essverhalten zu Grunde. In jedem Fall lohnt es sich vor strikten Einschränkungen in der Ernährung erstmal eine individuelle Ernährungsberatung in Anspruch zu nehmen.
Welche Form der Unverträglichkeit vorliegt, muss dann ärztlich abgeklärt werden.
Um nutzlose oder gar schädliche Diäten zu vermeiden sollten sich Betroffene daher immer an eine allergologisch versierte Ernährungsfachkraft, einen Facharzt und Allergologen wenden. Adressen von allergologisch versierten Ernährungsfachkräften aus Ihrer Region erhalten Sie beim DAAB unter info@daab.de

Webinare in 2018 – Besser Leben trotz Asthma!

Aufgrund der positiven Resonanz und der erneuten großen Nachfrage, bietet der DAAB auch in 2018 Webinare zum Thema Asthma als kostenfreies Angebot zur Information für Sie an!

Was ist Asthma – und was können Sie selbst tun, um mit dieser Diagnose besser zu leben?
Atmung – so wichtig und eben doch nicht so einfach wenn ein Asthma vorliegt! Die chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege, von der allein in Deutschland 10 % aller Kinder unter 15 Jahren und 5 % aller Erwachsenen betroffen sind, ist nicht heilbar. Doch das Asthma kann mittlerweile sehr gut behandelt werden.
Im Rahmen dieser Webinare haben Sie die Möglichkeit zu erfahren, was Sie tun können, um mit dieser Krankheit besser zu leben! Die Selbstkontrolle und Möglichkeiten, die Sie selbst einleiten können, werden vorgestellt. Welche vorbeugenden Maßnahmen sind sinnvoll und was können Sie selbst aktiv tun, um Ihre Lunge zu unterstützen?
Da die Krankheit Sie als Patient ein Leben lang begleitet, ist es wichtig, die Krankheit zu verstehen, um richtig damit umgehen zu können und möglichst beschwerdefrei zu leben.

Die Webinar-Reihe ist kostenfrei und richtet sich an Patienten. Wir bieten ein Thema jeweils zweimal an.
Die Seminare ergänzen sich – können aber auch unabhängig voneinander einzeln besucht werden.
Aufgrund der angemessenen Sorgfaltspflicht des DAAB können medizinische Fragen (z.B. zur Medikamenteneinnahme) nicht beantwortet werden. Die Webinare ersetzen keinen Arztbesuch.

Die Teilnahme an den Webinaren ist kostenfrei .
Voraussetzung zur Teilnahme:

Computer oder Laptop mit Internetzugang zur Bildübertragung (Vortragsfolien), Tonübertragung des Vortrags über
a) im Computer/ Laptop integriertes Mikrofon + Lautsprecher
oder
b)  externe, an den Computer anschlussfähige Kopfhörer (Headset)
oder
c) Telefon.

(A) Asthma: Es trifft Jung & Alt! Wissen rund um die Lunge
Inhalte:

  • Atmung: Wie funktioniert sie?
  • Diagnose Asthma: Und nun?
  • A-H-A: Beschwerden und Symptome?
  • Selbst ist der Mann/ die Frau: Möglichkeiten der Selbstkontrolle
  • Kindliches Asthma: was ist anders?
  • Übersicht über Medikamente:Wer kann was? Und was nicht?
  • Inhalationssysteme für Asthmapatienten

Ihre Fragen – unsere Antworten !

Referentin:  Christiane Schäfer; Diplom-Oecotrophologin und Asthma-Trainerin
Termin 1: Montag:   22.1.2018 16:00 – 17:00 Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/5518363485095948035

Termin 2:  Mittwoch: 28.2.2018 17.00 – 18:00 Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/4134082743772608515

(B) Asthma & Umfeldberatung : Gut durch den Winter
Inhalte:

  • Asthma: Erkennen und Handeln
  • A-H-A: Beschwerden und Symptome?
  • Umfeldberatung-Tipps für den Alltag
  • Infektzeit: Extras für Asthmatiker
  • Es kommt was geflogen:
  •     Schimmelsporen
  •     Hausstaubmilben
  •     Pollenalarm
  • Sonderfall: Pollenassoziierte Nahrungsmittelallergien

Ihre Fragen – unsere Antworten !
Referentin:  Christiane Schäfer; Diplom-Oecotrophologin und Asthma-Trainerin
Termin 1: Montag:   29.1.2018 16:00 – 17:00
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/6446173178055375619

Termin 2:  Mittwoch 7.3.2018 17.00 – 18:00 Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/1413951449794405635

Achtung Ei-Allergiker: Nicht gekennzeichnetes Ei in Nougat-Riegel

Warnung: Unvollständige Allergenkennzeichnung bei Weihnachtspackung „Montevergine Nougat-Riegel“

Kubizz B.V. informiert, dass auf der Verpackung des Produkts Montevergine Nougat-Riegel mit Erdnüssen / Weihnachtsverpackung das Allergen Ei in der Liste der enthaltenen Allergene nicht korrekt aufgelistet wurde.

Das betroffene Produkt wurde als Aktionsartikel in den Action Läden zwischen dem 9. Oktober bis 30. November 2017 verkauft. Der EAN-Code ist auf der Packungsseite aufgedruckt.

Artikel: Montevergine Nougat-Riegel mit Erdnüssen
Weihnachtsverpackung 80 g (8 x 10 g)
EAN-Code 7896079817730

Alle Mindesthaltbarkeitsdaten bis einschließlich 01.09.2018
Verkaufszeitraum: 9. Oktober bis 30. November 2017

Sollten Sie unter einer Ei-Allergie leiden, rät die Firma vom Verzehr ab. Betroffene Produkte können in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgegeben werden. Der Einkaufspreis wird zurückerstattet. Personen, die nicht an einer Allergie gegen Eier leiden, können Sie dieses Produkt sicher verzehren.

Falls Sie Fragen haben, können Sie Kubizz B.V. per Telefon unter +31 168 407199 oder per E-Mail info@kubizz.com kontaktieren.


Weihnachtsbäckerei für Ei- und Milchallergiker: Vanillekipferl

Teig:
250 g Mehl
210 g milchfreie Margarine
100 g gemahlene Mandeln
60 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
Zum Wenden:
1 Päckchen Puderzucker
2 Päckchen Vanillezucker

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Anschließend in Folie einwickeln und etwa 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Den Puderzucker in eine große Schüssel sieben und mit zwei Päckchen Vanillezucker vermengen.
Den Kipferlteig zu Rollen formen (Durchmesser sollte ungefähr 4 cm sein).
Anschließend in ca. 1 – 2 cm lange Stücke  schneiden. Daraus die Kipferl formen und nicht zu eng  auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Im Umluftherd bei 175°C ca. 20 Minuten backen. Die Backzeit kann von Ofen zu Ofen variieren. Wenn die Kipferl beginnen goldbraun zu werden, aus dem Ofen nehmen und  etwa 4 Minuten abkühlen lassen.
Anschließend die noch warmen Kipferl in der vorbereiteten Puderzuckermischung wenden.
In einer verschließbaren Dose sind die Kipferl ca. 6 Wochen haltbar.

Beim Online-Shopping Gutes tun

Einkäufe im Internet erledigen und dabei ohne eigene Kosten spenden.
Sie können dem DAAB helfen und ihn unterstützen, ohne eigenes Geld auszugeben. Denn  als Patientenorganisation sind wir auf Mitgliedsbeiträge und Spenden angewiesen.

Über gooding.de wählen Sie unter der Rubrik „Verein“ den DAAB aus und dann den Shop, bei dem Sie einkaufen wollen. Ob dies Tchibo, Ebay, Zalando, Mediamarkt, booking.com oder die Deutsche Bahn ist: über 1.500 Shops und Serviceseiten unterstützen gooding und spenden an den ausgewählten Verein.
Ob Sie nun im Netz einkaufen oder eine Zugfahrt, einen Flug, eine Reise buchen wollen:
Unterstützten Sie den Deutschen Allergie- und Asthmabund mit Spenden, für die Sie bei gooding nicht selbst in die Geldbörse greifen müssen.
www.gooding.de/deutscher-allergie-und-asthmabund-e-v-daab-57081
Wir sagen Danke!

Sie shoppen lieber bei Amazon?
Auch hier gibt es die Möglichkeit beim Einkaufen Gutes zu tun- mit Smile Amazon.
Loggen Sie sich mit Ihren Amazon-Zugangsdaten unter
https://smile.amazon.de/ch/121-578-24895 ein, und shoppen Sie wie gewohnt. Ihnen entstehen keine Kosten.
Im Zeitraum vom 1. bis einschließlich 24. Dezember 2017 unterstützt Amazon teilnehmende, soziale Organisationen mit 1,5% statt der üblichen 0,5% des Preises der qualifizierten Einkäufe, die Kunden bei smile.amazon.de tätigen.
So unterstützen Sie den DAAB, ohne eigenes Geld auszugeben.
Wir würden uns freuen!

Allergenkennzeichnung: Erfolge zum Jahresende beim „Runden Tisch der Lebensmittelindustrie“ des DAAB

Bei dem aktuellen Treffen in Freising am 30.11.2017 im Frauenhofer Institut diskutierten 30 Vertreter der Lebensmittelindustrie, des Lebensmittelhandels und der Allergieforschung zu den Themen Allergenmanagement, und –kennzeichnung. Insbesondere die nicht geregelten Hinweise zu unbeabsichtigten Allergeneinträgen (Spurenhinweis) sowohl bei loser als auch verpackter Ware standen im Fokus. Die Firma Mondelez stellte die Ergebnisse der DAAB Befragung vor und entschied aufgrund der Ergebnisse im kommenden Jahr die Allergenkommunikation umzustellen und keine übergreifende Spurenkennzeichnung für Produkte gleicher Produktfamilien zu unternehmen, sondern individuelle Bewertung und Spurenkennzeichnung durchzuführen. Ebenso wurde entschieden die Kommunikation zu allergenrelevanten Rezepturänderungen zu verbessern

Das Frauenhofer Institut stellte das Forschungsprojekt Foodallergen vor, dabei geht es um eine verbesserte Diagnostik, Allergennachweis in Lebensmitteln und zukunftsorientierte Themen wie allergenreduzierte Lebensmittel.

Auch Mc Donald wird nächstes Jahr einen weiteren Schritt auf die allergischen Verbraucher zugehen und arbeitet daran allergische Verbraucher noch besser zu informieren.

Hintergrund:

Der „Runden Tisch der Lebensmittelindustrie“, 2011 ins Leben gerufen, ist eine Plattform zum Austausch über Themen rund um Lebensmittelallergien und Kennzeichnung zwischen der Lebensmittelindustrie, Lieferanten, Verbrauchern und anderen beteiligten Stakeholdern wie Medizinern, Anbietern von Lebensmittelanalytik, Gesetzgeber, Lebensmittelüberwachung, Handel etc.. Hersteller von Lebensmitteln finden hier ein Forum zur übergreifenden Risikobewertung von Allergenen und zum Allergenmanagement.

Was tut der „Runde Tisch“?

  • Austausch von Erfahrungen, Erörterung praktischer Aspekte hinsichtlich des Allergen-Managements.
  • Erarbeitung und Nutzung von Kommunikations-Strategien, -Wegen und –Möglichkeiten zum allergischen Verbraucher.
  • Erörtern einheitlicher, (rechtlich) fundierter und verbrauchergerechter Allergen-Kennzeichnung auf Lebensmittelverpackungen.
  • Erarbeitung eines freiwilligen Maßnahmenkatalogs Allergenmanagement und Risikobewertung zur Einschätzung und Kennzeichnung von unbeabsichtigten Allergeneinträgen und Erarbeiten von Standards.

Ziele des Runden Tisches sind:

  • Gemeinsames Verständnis der Allergenthematik in der Lebensmittel-Herstellung und der Kommunikation zum allergischen Verbraucher zu schaffen.
  • Vernetzung der Zielgruppen.
  • Gesundheitsschutz allergischer Verbraucher.
  • Erarbeiten von freiwilligen Rahmenbedingungen zum Zwecke transparenter und einheitlicher Handhabung, Bewertung und Kommunikation/ Kennzeichnung von Allergenen in Lebensmitteln im Bereich B2B (Großanbieter) und zum allergischen Verbraucher.

Allergiker aufgepasst – Advent, Advent ein Lichtlein brennt

Ruhe und Erholung wünschen sich die Menschen in der Weihnachtszeit. In diesen Tagen möchte man es sich zu Hause so richtig gemütlich machen. Ein Jammer, wenn dann die Adventszeit für manchen Allergiker oder duftempfindlichen Menschen zum Ärgernis wird.

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund warnt: In vielen weihnachtstypischen Materialen stecken Stoffe, die für die Gesundheit gefährlich sein können und nicht nur Allergikern Probleme bereiten.

 Dufte Kerzen?

Adventsstimmung durch Kerzen mit Vanille- oder Zimtgeruch? Heikel, denn “Kerzen aus Paraffin und Duftkerzen verdampfen beim Abbrennen Dioxine, PAKs (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe), Terpene, Aromaten und Lösungsmittel. Zusätzlich belasten sie die Raumluft stark mit Ruß“, warnt Dr. Silvia Pleschka, Chemikerin beim Deutschen Allergie- und Asthmabund in Mönchengladbach. Besonders in kleinen Räumen mit geringer Luftbewegung stellen sich so rasch Konzentrationen ein, die gesundheitsschädlich sein können. Bienenwachskerzen bieten hier eine gute, gesundheitsverträglichere Alternative.

 

Tipps für eine gesunde Adventszeit:

- Verwenden Sie ökologische Kerzen (mit dem RAL-Prüfzeichen) aus Pflanzenstearin, Soja oder Bienenwachs – ohne Paraffinzusatz.

- Verzichten Sie auf Duftkerzen und Duftöle; auch ätherische Öle können die Atemwege reizen und Ekzeme verursachen.