AllergieMobil wieder auf Tour durch Deutschland

Pünktlich zum Beginn der Pollensaison sind die fahrenden Beratungsstellen des DAAB wieder unterwegs.
Am AllergieMobil stehen Beratungskräfte den Ratsuchenden zur Verfügung, die neben einer kostenlosen Lungenfunktionsmessung auch Ratgeber, Zeitschriften und weitere Informationen zu den Themen Allergien, Asthma/COPD, Neurodermitis, Urtikaria und Nahrungsmittelunverträglichkeiten anbieten.

 

Nachfolgend die nächsten Termine, jeweils von 10 – 16 Uhr

14.03.2018          41061 Mönchengladbach, Hindenburgstr. / Albertusstr.

15.03.2018          52062 Aachen, Holzgraben

21.03.2018          34537 Bad Wildungen, Brunnenstr. 52 / Postplatz

22.03.2018          57319 Bad Berleburg, Poststr. 15, Kur-Apotheke

27.03.2018          67227 Ludwigshafen, Berliner Platz

28.03.2018          67227 Frankenthal, Rathausplatz

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Pollenallergie ist keine Bagatell-Erkrankung!

Durch die milde Witterung hat der Pollenflug bereits früh eingesetzt. Pollenallergiker verspüren bereist ein Jucken in den Augen und den störenden, wasserfallartigen Fließschnupfen.
Doch Allergien sind gut behandelbar. Die Therapie sollte möglichst frühzeitig einsetzen, um das Risiko für Folgeerkrankungen, wie das allergische Asthma, zu verringern.
Allergische Symptome sind keine Bagatelle, sondern in jedem Fall behandlungsbedürftig, auch wenn sie nur saisonal oder nur über kurze Zeiträume auftreten, zum Beispiel die allergische Reaktion auf Birkenpollen.

Durch die angemessene Behandlung der Symptome kann einer Verschlimmerung der Beschwerden vorgebeugt werden

Denn aus einem „Heuschnupfen“ mit Fließschnupfen und tränenden Augen kann sich ein allergisches Asthma entwickeln.
Bereits das unangenehme Jucken am Gaumen oder im Rachen, das einige Pollenallergiker kennen, ist bereits ein Hinweis auf den sogenannten „Etagen-Wechsel“.
Die Beschwerden „rutschen“ von Nase und Augen eine Etage tiefer, in die unteren Atemwege. Dies kann sich auch mit einem Druck- oder Enge-Gefühl im Brustkorb bemerkbar machen.
Allergien sollten ärztlich abgeklärt werden, am besten von einem Allergologen. Er verfügt über das notwendige Fachwissen für eine gesicherte Diagnose und die Auswahl einer angemessenen Therapie.
Denn auch die Behandlung mit einem nicht passenden Medikament, das eventuell keine oder eine zu geringe Wirkung zeigt, kann ebenso zur langfristigen Verschlimmerung der Beschwerden beitragen, wie das Ignorieren der Beschwerden.
Nehmen Sie Ihre Beschwerden ernst- und werden Sie aktiv!

Weitere Informationen finden Sie hier

Allergische Reaktionen auf Kohl?

Immer wieder wird bei uns an der DAAB-Hotline (01805/052121) gefragt, ob es allergische Reaktionen auf Kohlsorten gibt. Die Anrufer berichten von Blähungen, Durchfall und Völlegefühl.

Kohlsorten zählen zu den Lebensmitteln, die bei vielen Menschen Beschwerden auslösen können. Die genannten Symptome sind jedoch natürliche Reaktionen des Körpers und sollten nicht mit einer Allergie verwechselt werden. Um Kohlgerichte verträglicher zu machen, kann man Kümmel zugeben oder etwas Natron ins Kochwasser geben.

Gefährliche Duftstoffe

Nicht nur Duschgele, Waschmittel und Deodorants enthalten Duftstoffe.
Auch Müllbeutel, Toilettenpapier, Taschentücher & Co sind in “duften” Varianten erhältlich. Doch wozu?
Duftstoffe sind nicht unbedenklich, sondern können heftige Allergien auslösen. Eine Sensibilisierung gegenüber Duftstoffen bleibt in der Regel lebenslang bestehen. Der einzige Weg zum unbeschwerten Leben führt über das Meiden des Allergens.

Für Verbraucher, die auf Duftstoffe verzichten möchten oder müssen, bietet das DAAB-Logo eine Orientierung. Seit Jahren entwickeln und überprüfen wir mit unterschiedlichen Herstellern Produkte ohne Duftstoffe.
Sehr gerne senden wir Ihnen eine Übersicht der Produkte zu, die das DAAB-Logo tragen. Senden Sie einfach eine Mail an info@daab.de.
In der WDR-Mediathek finden Sie einen interessanten Beitrag zum Thema Duftstoffe.

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/servicezeit/video-gefaehrliche-duftstoffe-102.html

DAAB im N-TV-Beitrag „Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel- wie sieht der Alltag aus?“

Die Allergendeklaration bei der Außer-Haus-Verpflegung lässt leider noch immer vielerorts zu wünschen übrig.

Der N-Tv-Beitrag “Ratgeber – Steuern & Recht:  Sind da Nüsse drin? Restaurants versagen bei der Informationspflicht” wird am Dienstag, 23.01.18 um 18:35 Uhr ausgestrahlt und am Mittwoch, den 24.01.18 ab 15:20 Uhr wiederholt.
Der Betrag ist auch in der N-Tv Mediathek für ca. ein Woche verfügbar.

Umfrage zum Thema Neurodermitis und Ernährung

Online-Umfrage

Sie haben ein Kind mit Neurodermitis? Sie hören ständig Ratschläge wie Sie Ihr Kind zu ernähren haben?

Aktuell unterstützt der DAAB eine Umfrage zu diesem Thema. Eine Studentin der Oecotrophologie und Tante eines an Neurodermitis erkrankten Mädchens beschäftigt sich in ihrer Bachelorarbeit mit dem Essverhalten von Kindern mit Neurodermitis.

Hierfür benötigen wir Ihre Unterstützung!

Bitte nehmen Sie sich 6 bis 12 Minuten Zeit und füllen die Online-Umfrage unter folgendem Link http://evasys.hs-fulda.de/evasys/online.php?p=Neurodermitis aus.

Mit Ihrer Teilnahme an der Studie erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre Daten im Rahmen der Bachelorarbeit ausgewertet werden. Die Auswertung des Fragebogens erfolgt anonymisiert und die Daten werden ausschließlich zur Bearbeitung der wissenschaftlichen Fragestellung verwendet. Es besteht keinerlei Verbindung zu Sponsoren.

Der DAAB unterstützt diese Arbeit und wird in der Zeitschrift Allergie konkret und in den sozialen Medien über die Ergebnisse berichten.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

 

Andrea Kienle

Die Umfrage endet am 31.01.2018
Es ist möglich die Befragung jederzeit abzubrechen.

Die eigene Gesundheit fördern und für nur 3 Euro im Monat Mitglied im DAAB werden!

Vorsätze 2018? Für nur 3 Euro im Monat die eigene Gesundheit fördern und Mitglied im DAAB werden!

  • Mehr als 30 Webinare kostenlos besuchen,
  • Zugriff auf rund 100 Recherche-Materialien,
  • sich an über 230 Tagen im Jahr individuell zu Allergien, Asthma, Neurodermitis, Urtikaria beraten lassen,
  • 4 Ausgaben der Mitglieder-Zeitschrift erhalten,
  • schnell informiert werden über Allergie-Rückrufe und neue Studien
  • UND VOR ALLEM mit der Mitgliedschaft ein Zeichen setzen, damit die Themen Allergien, Asthma, Neurodermitis, Urtikaria mehr Gehör finden in Krankenkassen, Handel, Gastronomie, Ministerien, Behörden und Co.

www.daab.de/service/mitglied-werden/

Wir freuen uns auf Sie!

Wie kann man trotz einer Hühnerei-Allergie eine Panade herstellen?

Goldbraun und knusprig- Mit einer Panade schmecken Fisch und Fleisch gleich doppelt gut. Welche Alternativen es für die knusprige Umhüllung gibt, wenn eine Hühnerei-Allergie vorliegt verraten wir Ihnen:

Die Eimasse kann durch Milch oder Sahne ersetzt werden. Das Schnitzel oder der Fisch werden in Mehl gewälzt, in Milch getaucht und anschließend in Semmelbröseln gewendet. Muss auf Milch oder Sahne (ebenfalls) verzichtet werden, nimmt man stattdessen Wasser oder Getreidedrinks. Es gibt auch die Variante, das Mehl mit so viel Wasser zu verrühren, dass ein dickflüssiger Teig entsteht. Damit wird das Fleisch oder der Fisch eingerieben. Die Panade mit Salz und gegebenenfalls anderen Gewürzen abschmecken.

Gibt es bald die allergenarme Erdnuß?

Der DAAB startet als Kooperationspartner das neue Projekt LACOP (Low allergen containing plants). Es handelt sich um ein Forschungsprojekt des Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Entwicklung allergenarmer Lebensmittel, speziell Erdnuss und Senf. Ziel ist die Herstellung von Nahrungspflanzen mit einem reduzierten Gehalt allergener Speicherproteine. Neben dem DAAB sind noch Experten der Leibniz Universität Hannover, TU Braunschweig und der Charité Berlin involviert. Das erste Treffen fand heute in der Leibniz Universität in  Hannover statt. Sabine Schnadt stellte den Kooperationspartnern den DAAB vor.

Wir werden weiterhin über die Erfolge des Projektes berichten.

 

Termine zur Anaphylaxie-Schulung in Willich frei

Für eine Eltern-Kind Schulung zum Thema Anaphylaxie sind noch Plätze frei. Die Schulungen werden durch ein interdisziplinäres Schulungsteam nach dem AGATE-Schulungsprogramm durchgeführt. Patientenschulungen leisten einen wesentlichen Beitrag zum besseren Verständnis der Erkrankung, der Auslöservermeidung und dem sicheren Umgang mit dem NotfallsetWenn Sie ein Kind über 7 Jahre mit einer Anaphylaxie haben, melden Sie ich bei der AGAK Viersen e.V..

Die Schulung findet am 28.2. und 7.3.2018 jeweils von 16:00 bis 19:00 in Willich statt.

Ansprechpartner für Informationen und Anmeldung:

AGAK e.V. Frau Verbraeken, www.agak-viersen.de, Fon 02162/5484900