…und weiter geht die AllergieMobil-Tour durch Deutschland

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) tourt weiter mit seinen AllergieMobilen durch Deutschland.
Die fahrenden Beratungsstellen bieten Rat und Informationen zu Allergien, Asthma und Neurodermitis. Am AllergieMobil stehen Beratungskräfte den Ratsuchenden zur Verfügung und bieten dazu eine kostenlose Lungenfunktionsmessung sowie Ratgeber, Zeitschriften und weitere Informationen zu den Themen an.
Die AllergieMobile des DAAB absolvieren bundesweit über 250 Termine jährlich. Und die Fragen zu Allergien auf Pollen, Nahrungsmitteln, Hausstaubmilben, Duftstoffen oder zu Asthma, Neurodermitis, Laktose, Fruchtzucker, Gluten und Co. nehmen stetig zu.

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Nachfolgend die nächsten Termine:
jeweils 10 – 16h

03.07.     96450 Coburg         Marktplatz
04.07.     95410 Bayreuth    La – Spezia – Platz
05.07.     97980 Bad Mergentheim, Marktplatz
06.07.     65183 Wiesbaden     Mauritiusplatz
09.07.     40721 Hilden         Mittelstraße / Alter Markt
9.07.       63739 Aschaffenburg     Eingang City Galerie
10.07.     50667 Köln         Schildergasse am Harzheimbrunnen
10.07.     91052 Erlangen         Neuer Markt (Ost)
11.07.     44787 Bochum         Husemannplatz
12.07.     47533 Kleve         Große Straße / Fischmarkt
13.07.     41236 Mönchengladbach – Rheydt, Marktplatz
16.07.     52062 Aachen         Holzgraben
16.07.     91522 Ansbach         Martin-Luther-Platz
17.07.     42105 Wuppertal     Willy-Brandt-Platz
17.07.     84028 Landshut    Altstadt (Höhe  Haus Nr. 82)
18.07.     44137 Dortmund     Ostenhellweg /Reinolidikirchplatz
19.07.     94469 Deggendorf     Oberer Stadtplatz
19.07.     53111 Bonn         Bottlerplatz
19.07.     92224 Amberg        Marktplatz 11
20.07.     45481 Mülheim-Saarn     Pastor-Luhr-Platz
20.07.     95028 Hof        Altstadt vor dem Kugelbrunnen

Drei effektive Tipps bei Pollenallergie

Den Pollen aus dem Weg zu gehen schafft man kaum. Damit die Symptome des Heuschnupfens wenigstens zur Nacht abnehmen folgende Tipps vor dem Schlafen ehen:

1) Kleidung nicht im Schlafzimmer ausziehen und ablegen, da an ihr Pollen anhaften.
2) Haare waschen bevor Sie ins Bett gehen, so gelangen keine Pollen aufs Kopfkissen.
3) Nasendusche: Die Härchen in der Nase dienen als natürlicher Luft-Filter. Allerdings bleiben auch Pollen darin hängen. Um den Kontakt und damit die allergische Reaktion zu unterbrechen eignen sich Nasenduschen (erhältlich in Drogerie und Apotheke). Die Spülung mit  Salzlösung ist in mehrerer Hinsicht hilfreich: Die Pollen werden weggespült und gleichzeitig wird die Nasenschleimhaut befeuchtet.
So lässt es sich nachts besser durchatmen.
Diese Tipps dienen der Unterstützung und ersetzen keine medikamentöse Therapie!

Vorsicht Duftstoffe! Internationaler Weltdufttag

Anlässlich des Internationalen Weltdufttags möchte der Deutsche Allergie- und Asthmabund auf die Schattenseiten des weit verbreiteten Duftstoffeinsatzes hinweisen und zur mehr Rücksicht gegenüber Asthmatikern und MCS- und COPD-Erkrankten sowie besonders empfindlichen Personen aufrufen. Duftstoffe werden seit vielen Jahren nicht nur zur Parfümierung von Kosmetika, Putz- und Waschmitteln eingesetzt sondern auch als Marketinginstrument um beispielsweise die Kaufbereitschaft oder Stimmung der Kunden zu beeinflussen. Der Duftstoffeinsatz kennt kaum Grenzen – in Hotels, großen Kaufhäusern, öffentlichen Verkehrsmitteln, Flughäfen, Bahnhöfen, Schulen oder Krankenhäusern werden Duftstoffe professionell über Beduftungsäulen oder Klimaanlagen verbreitet.  Dabei wird oft vergessen, dass sehr empfindliche Personen mit zum Teil massiven gesundheitlichen Beschwerden auf luftgetragene Duftstoffe reagieren können – von Kopfschmerzen, Herz-Kreislaufbeschwerden, Hustenreiz bis hin zu Asthmaanfällen.

Zum Schutz der Betroffenen und auch um diese Personen nicht von der Teilnahme am öffentlichen Leben auszuschließen fordert der DAAB e.V. einen Verzicht auf den Duftstoffeinsatz in öffentlichen Einrichtungen, Krankenhäusern oder Verkehrsmitteln bzw. Transparenz des Duftstoffeinsatzes durch eine angemessene Information der Kunden, Patienten und Fahrgäste.

Um angenehme Atmosphäre zu schaffen ist Lüften mit Luftaustausch, Reinigung der Räume und bei unangenehmen Gerüchen auch das Beheben der unangenehmer Geruchsquellen wie z.B. Schimmelbefall effektiver und angemessen.

Betroffene können sich an den DAAB wenden, wir setzen uns für Ihre Interessen ein.

Ein Symptomkomplex: Das Analgetika-Intoleranz-Syndrom (ASS-Intoleranz)

Beim Analgetika-Intoleranz-Syndrom, kurz AIS (umgangssprachlich  ASS-Intoleranz) reagieren die betroffenen Patienten mit Allergie-ähnlichen Beschwerden auf die Einnahme von Arzneimitteln wie Aspirin.
Das Analgetika-Intoleranz-Syndrom  ist ein Symptomenkomplex, der meist mit nasalen Beschwerden wie verstopfter und laufender Nase, einem reduzierten Riechvermögen und einer häufig wiederkehrenden Polyposis nasi beginnt. Im weiteren Verlauf können Asthma bronchiale und Unverträglichkeitsreaktionen, ausgelöst durch die Einnahme von Aspirin und anderen Schmerzmitteln, hinzukommen.
Lesen Sie in unserer Zeitschrift „Allergie konkret“ mehr zur Diagnostik, den therapeutischen Optionen der Erkrankung und warum eine salicylsäurearme Kost wenig Einfluss auf die Erkrankung hat.

Gerne senden wir Ihnen den Artikel zu. Einfach ein Mail an info@daab.de senden.

Die Allergie konkret ist im Mitgliedsbeitrag für 36,-€/Jahr enthalten und erscheint viermal im Jahr. www.daab.de/service/mitglied-werden

Naturkosmetika – natürlich und sensitiv?

Naturkosmetika genießen ein sehr positives Image, besonders sanft und hautverträglich zu sein. Doch diese pauschale Einschätzung trügt. Denn viele Pflanzenauszüge, die zur Herstellung von Naturkosmetika eingesetzt werden, enthalten irritierende und/oder sensibilisierende Stoffe, so dass auch bei natürlichen Pflegeprodukten Unverträglichkeitsreaktionen und Allergien möglich sind. Zu den bekannten allergieauslösenden Naturstoffen zählen u.a. Perubalsam, Wollwachsalkohole oder Lanolin. Auch einige ätherische Öle wie das Bergamottöl, Eukalyptusöl oder Zitronenöl können allergische Hautreaktion auslösen. Man sollte sie grundsätzlich nie unverdünnt benutzen, zudem können sie sich durch die Einwirkung von Sauerstoff oder unter Sonneneinstrahlung verändern und unter diesen Bedingungen hautreizende bzw. allergieauslösende Abbauprodukte entstehen.

Kontaktallergiker sollten daher auch bei Naturkosmetika die Angaben zur Zusammensetzung der Produkte genau beachten. Leider bietet auch die Auslobung „sensitiv“ keine Sicherheit bezüglich der Verträglichkeit der kosmetischen Produkte, denn dieser Begriff ist weder näher definiert noch rechtlich verankert. Damit können die Hersteller diesen Begriff relativ frei interpretieren zum Leidwesen empfindlicher Personen, Allergiker und Asthmatiker.

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund führt regelmäßig Marktchecks der unterschiedlichen Sensitiv-Produkte durch, um zu überprüfen, ob diese Kosmetika die Erwartungen der sensiblen und sensibilisierten Verbraucherinnen und Verbraucher erfüllen. So haben beispielsweise Deodorantien, Sonnenschutzmittel für Kinder und Erwachsene und aktuell Apre-Sun-Produkte unter die Lupe genommen. Die entsprechenden Publikationen können in der DAAB-Geschäftsstelle angefordert werden.

Eine gute Orientierung bei der Suche nach verträglichen Kosmetika und Naturkosmetika bietet das DAAB-Label. Dieses Siegel garantiert, dass die ausgezeichneten Produkte frei von potenten Allergieauslösern und Duftstoffen sind. Auch in der Naturkosmetikbranche gibt es inzwischen ein breites Sortiment von Produkten, die das DAAB-Label tragen und sowohl der Haut als auch der Umwelt gut tun.

Gerne senden wir Ihnen eine Übersicht der gelabelten Produkte zu. Mail an info@daab.de

Pollen sind unterschätzte Umweltschadstoffe

Je nach Pflanzenart haben Pollen eine unterschiedliche Größe und Form und lösen mit unterschiedlichen Pollenmengen in der Luft allergische Beschwerden aus. Dabei können, abhängig vom Ort des Vorkommens, für einen Pollenallergieauslöser wie beispielsweise Ambrosia auch unterschiedliche Pollenmengen allergische Beschwerden auszulösen.  Das soll auch an den vor Ort bestehenden Umweltfaktoren liegen. Zum einen werden die Entzündungsreaktionen und nachfolgenden allergischen Beschwerden durch die Allergene in den Pollen ausgelöst. Es gibt aber in den Pollen auch noch weitere Substanzen, die die Entzündungsreaktion verstärken oder direkt Schleimhautzellen der Atemwege schädigen können. Dadurch kann die Wirkung von Allergenen noch verstärkt werden. Auch Luftschadstoffe haben eine schädigende Wirkung auf die Atemwege. Zusätzlich stellten Forscher fest, dass Pollen mit Luftschadstoffen im Austausch stehen. Kleine Staubpartikel können an ihrer Oberfläche Pollen tragen, die dann in die unteren Atemwege transportiert werden. Schadstoffe wie Stickstoffdioxid (NO2) und Kohlendioxid (CO2) können Größe, Vitalität, Form und Stoffwechsel von Pollenkörnern verändern. Substanzen, die allergen wirken oder indirekt Zellen schädigen, werden durch Schadstoffe in der Pflanze wie Ozon, Schwermetalle, Diesel, CO2 und Schwefeldioxid (SO2) stärker ausgebildet.

Es gibt sogar ein eigenes „Pollen-Mikrobiom“. Die Bakteriendichte auf den Pollen kann je nach Pflanzenart (z.B. Gräser/ Birke) aber auch an unterschiedlichen Orten (Stadt/Land) verschieden sein. Je mehr N02 in der Außenluft ist, desto weniger fanden sich unterschiedliche Bakterien auf den Pollen. Was das bedeutet ist bisher nicht klar. Aber die Forscher verweisen auf die positive Bedeutung der Bakterienvielfalt beim menschlichen Darm. Und nicht zuletzt hat auch das Klima Einfluss auf die Pollen. Durch die Zunahme der Temperaturen hat sich die Pollensaison bereits verlängert. Aber auch die Luftfeuchtigkeit, Windstärke und –richtung können den Pollenflug beeinflussen. Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit nimmt der Pollenflug ab, bei einer Windstärke von 2-4 Metern pro Sekunde sollen die höchsten Pollenkonzentrationen in der Luft auftreten. Wird der Wind stärker, können Pollen weit verweht werden, dadurch nimmt die Pollenmenge aber lokal auch wieder ab.

Zusammenfassung nach: Pollen als Umweltnoxen – Wirkung und Interaktion mit anderen Umweltfaktoren, Autor: Prim. Priv.-Doz. Dr. Fritz Horak Allergiezentrum Wien West vom 15.03.2018 Artikel: https://ch.universimed.com/fachthemen/9390

Häufige Fragen am AllergieMobil: Lebensmittelallergien in der Pollenzeit

Der ansonsten so gelobte gesunde Genuss bestimmter Obst- und Gemüsesorten bereitet vielen Pollenallergikern Probleme. Mehr als die Hälfte der 12 Millionen Pollenallergiker in Deutschland ist von Kreuzallergien betroffen.
Rohe Äpfel, Aprikosen, Kirschen und rohe Möhren verursachen bei vielen Betroffenen
Beschwerden wie Kribbeln auf der Zunge, Jucken im Rachen bis hin zu Schwellungen der Mund- und Rachenschleimhäute.


Die Anfragen rund um das Thema Lebensmittelallergien  nehmen zu- auch bei uns am AllergieMobil.
Der Sender  HealthTV hat uns bei unserer Arbeit am AllergieMobil über die Schulter geschaut….sehen Sie selbst:

www.healthtv.de/c_eur/de/blog/reportage/lebensmittel-allergien-auf-dem-vormarsch-608029629

 

Unwetter in Deutschland – Mückenplage droht

Die aktuelle Wetterlage bringt nicht nur Keller zum Überlaufen, sondern bietet Mücken ideale Bedingungen zur Vermehrung. Große Pfützen und unter Wasser stehende Wiesen oder Acker sind ideale Brutstätten für den Mückennachwuchs. Eine einzige Mücke ist in der Lage 80-200 Eier zu legen.

Nach zwei Woche ist es dann soweit und die Plagegeister schlüpfen. Die warmen Temperaturen sind regelrechte Brutbeschleuniger, so dass in den nächsten Wochen mit einer regelrechten Mückenplage zu rechnen ist.
Wenn die Biester zustechen reichen die Beschwerden von Infektionen an der Stichstelle über toxische, bis hin zu allergischen Reaktionen. Nach wie vor ist aufgrund fehlender Studien unsicher, ob Mücken generell aggressiver werden oder aber mehr Patienten allergisch reagieren. Da es bislang keine zuverlässigen Diagnosemöglichkeiten gibt, bleibt oft unerkannt ob es sich um eine allergische Reaktion oder um eine entzündliche nicht-allergische Reaktion auf einen Mückenstich handelt.

Der DAAB kann in den letzten Jahren eine Zunahme an Anfragen bezüglich starker Überempfindlichkeiten auf Mückenstiche verzeichnen, ob allergisch oder nicht, bleibt dahingestellt. Das Fazit für all diejenigen, die stark auf die Stiche reagieren: schützen Sie sich entsprechend, so dass es erst gar nicht zum Stich kommt.

DAAB-Tipps:

  • Mückenschutzgitter an den Fenstern.
  • Verträgliche Mückenschutzmittel anwenden.- Als Allergiker achten Sie auf die Inhaltsstoffe. Der DAAB hält einen Markcheck für Sie bereit. Bestellen können Sie diesen unter info@daab.de
  • Es gibt Geraniensorten, die spezielle duften und Mücken fern halten, genau wie Lavendel.
  • Achten Sie im Garten darauf, dass Sie keine kleinen Biotope, wie zum Beispiel ein Regenfass haben oder Eimer mit Wasser stehen lassen.
  • Blutgruppe, Alter oder Geschlecht ist den Mücken egal. Sie fühlen sich vom Körpergeruch angezogen.
  • Schützen Sie speziell die Füße. Hier stechen die Mücken gerne. Wenn Sie abends draußen sitzen, kann eine Dusche und ein frisches Paar Socken hilfreich sein, die Plagegeister abzuwehren.
  • Tragen Sie weite und lange Kleidung. Jeans oder eng anliegende Pullover schützen Sie nicht. Der Stachel geht durch kleinste Löcher im Gewebe.

DAAB-Tipps: Was tun, wenn gestochen wurde?
Antiallergische Medikamente (Salbe oder Tropfen) zur ersten Linderung.
Stich in kleinen Intervallen von circa 10-15 Minuten kühlen.
Schwillt die Stelle stark an, wird heiß und breitet sich aus, muss sicherheitshalber ein Arzt aufgesucht werden.

Heuschnupfen-Medikamente werden in Norddeutschland knapp

Die Pollenbelastung ist derzeit sehr stark, da der Frühsommer in diesem Jahr besonders warm war.
Die Nachfrage nach Medikamenten gegen Heuschnupfen ist deshalb rapide angestiegen. Die Hersteller seien darauf nicht vorbereitet gewesen, heißt es.
Wie in den letzten Tagen zu lesen war, hat die Schweiz bereits seit einigen Tagen Probleme mit der großen Nachfrage. Heuschnupfenmittel sind dort nur noch schwer erhältlich oder nicht mehr lieferbar.

Nun seien auch in Schleswig-Holstein einige Medikamente aufgrund der starken Nachfrage nicht oder nur eingeschränkt lieferbar, so die  Apothekerkammer Schleswig-Holstein.
„Das habe ich in dieser Form, zumindest aktuell für diese Arzneistoffgruppe und auch dieses Krankheitsbild, noch nicht erlebt“, wird der Geschäftsführer der Apothekerkammer, Frank Jaschkowski im NDR zitiert. Bisher sei ein solcher Engpass nur von Grippemitteln und -impfstoffen bekannt, wenn eine Erkältungswelle über Deutschland rollt. Bei Heuschnupfen sei das neu.

Lieferengpässe- Was können Sie als Kunde tun?
Betroffene, die seit Jahren auf Heuschnupfen-Medikamente setzen, die sie kennen, müssen jetzt auf alternative Präparate ausweichen. Das ist sinnvoller, als ganz auf die Medikamente zu verzichten!

Quelle: https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/medikamente-gegen-heuschnupfen-werden-knapp-id20131447.html

Roter Beete Ketchup passend zur Weltmeister-Wurst

Rote Beete ist allergenarmes Gemüse und kann eine leckere Alternative zum WM-Würstchen sein. Probieren Sie es aus.

 

Rote- Bete- Ketchup

Zutaten:

2 Knollen Rote Bete

Salz, Pfeffer

2 EL Pflanzenöl

Knoblauchgranulat

1-2 EL Essig

Petersilie nach Belieben

Zubereitung:

Rote Bete waschen, 40 Minuten in Salzwasser kochen, abschrecken, schälen, klein schneiden und im Mixer pürieren. Öl und Essig zugeben, mit Salz, Pfeffer und Knoblauchgranulat abschmecken und alles gut durchmixen.Bei Bedarf

etwas Wasser zugeben, bis die gewünschte Konsistenz entsteht. Die Petersilie

sehr fein hacken und unterrühren. Das Ketchup heiß in Flaschen abfüllen und vorm Verzehr etwa 1 Stunde durchziehen lassen und eventuell nochmals abschmecken.

Guten Appetit