Akupunktur: Stich für Stich gesünder?

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. bekommt häufig Anfragen zur Wirksamkeit von Akupunktur bei Heuschnupfen. Dazu lässt sich folgendes sagen:
Eine Akupunkturbehandlung kann eine gute unterstützende Behandlung bei einem allergischen Schnupfen darstellen. Sie kann zusätzlich zu antiallergischen Medikamenten und der ursächlichen Therapie, der Hyposensibilisierung, angewendet werden.
Wichtig bei der Akupunktur ist jedoch, dass sie in die Hand eines geschulten Akupunktur-Arztes gehört. Akupunktur-Experten weisen darauf hin, dass ähnlich wie bei der Desensibilisierung, auch die Akupunktur Geduld braucht bis sie ihre Wirkung voll entfaltet.
Die Behandlung geht ebenfalls meist über drei Jahre mit neun bis zwölf Sitzungen pro Saison, beginnend jeweils etwa einen Monat vor dem Pollenflug. Auch hier ist eine gründliche Anamnese wichtig. Nur wenn klar ist, welche Auslöser für die Beschwerden verantwortlich sind, können die richtigen Schritte eingeleitet werden.
Zahlreiche Studien geben stichhaltige Gründe für eine Akupunktur:

  • Nach der Behandlung konnten weniger allergische Nasenbeschwerden nachgewiesen werden.
  • Es zeigte sich eine deutliche Verbesserung der krankheitsspezifischen Lebensqualität.
  • Es konnte eine Reduktion der Medikamenteneinnahme aufgezeigt werden und es kam zu einem Rückgang der körpereigenen Antikörper (IgE-Antikörper) im Blut.

Die Krankenkassen zahlen die Akupunktur aktuell meist nur bei Rückenschmerzen und Kniegelenkarthrose.

Wie eine Akupunktur funktioniert und welche weiteren alternativen Behandlungsmethoden es gibt, erfahren Sie in unserem Ratgeber „Alternative Heilmethoden“, den Sie kostenfrei bei uns bestellen können unter info@daab.de
In der aktuellen Ausgabe der „Allergie konkret“ 2/2018 erläutern wir ausführlich die aktuelle Studienlage zur Akupunktur. Jetzt kostenfrei anfordern  unter info@daab.de

Sommer-Rezept: Schinkenröllchen mit Rucola (ca. 7 – 9 Stück)

Zutaten:
100 g Rucola
100 g Parmaschinken

Rucola waschen und mit einer Salatschleuder kurz trocknen. Die Stiele von den Blättern abtrennen. Die einzelnen Scheiben Parmaschinken nebeneinander auf ein Küchenbrett legen und den Rucola gebündelt darauf verteilen. Nun den Schinken aufrollen und mit Zahnstochern feststecken. Alles auf einer Platte dekorativ anrichten.

Variationen:

  • Um dem Gericht noch mehr Würze zu verleihen, können Sie die Röllchen mit ein wenig Olivenöl und dunklem Balsamico beträufeln. Frisch gemahlener Pfeffer rundet das Ganze ab.
  • Anstelle von Essig und Öl kann man auch einige Spritzer Zitronensaft darüber geben.
  • Nach Geschmack können auch noch einige Hobel Parmesan oder dünne Avocado-Streifen mit eingerollt werden.

Neues aus der Forschung: Heuschnupfen beeinträchtigt die sportliche Leistung- Hyposensibilisierung schafft Linderung

Ein allergischer Schnupfen kann die Leistungsfähigkeit von Sportlern stark beeinflussen.
Forscher untersuchten nun in einer Gruppe von Berufs- und Freizeitsportlern  die Häufigkeit der saisonaler Pollenallergien (Heuschnupfen) und die Auswirkungen auf die Wahl der Allergiebehandlung und deren Nutzen für die sportliche Leistung.
Es erfolgte eine Selbstbefragung.
In der Pollen-Hochsaison 2014 wurden Teilnehmer aus der Deutschen Sporthochschule und dem Kölner Marathon 2014 rekrutiert. 636 Fragebögen wurden ausgefüllt.
Über 42 Prozent der Teilnehmer berichteten von einer Pollenallergie und über 30 Prozent von Asthma. Leistungsbeeinträchtigungen wurden bei mehr als 80 Prozent der Allergiker festgestellt. Insgesamt verwendeten über 82 Prozent Medikamente zur Linderung ihrer Beschwerden, über 32 Prozent nutzten alternative Therapien und über 47 Prozent die sogenannte Hyposensibilisierung.
Die Teilnehmer, die mit der Hyposensibilisierung behandelt wurden,  hatten weniger Allergieprobleme beim Training als die, die symptomatische und alternative Therapien verwendeten.
Die meisten Teilnehmer hatten Bedenken hinsichtlich der Hyposensibilisierung, wie Nebenwirkungen, negative Auswirkungen auf die sportliche Leistungsfähigkeit oder vermuteten eine fehlende Langzeitwirkung.
Bei den meisten Sportlern wurde der allergische Schnupfen nicht ausreichend gut behandelt. Grund dafür könnten die Vorbehalte gegenüber der Hyposensibilisierung sein.

Fazit: Durch Pollenallergien wurde die sportliche Leistungsfähigkeit der Sportler während der Pollensaison enorm reduziert. Diese Auswirkungen können durch eine geeignete Behandlung wie die Hyposensibilisierung (Allergenspezifische Immuntherapie) gemildert werden.
Die Forscher empfehlen, Patienten und Ärzten ein besseres Verständnis der verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten zu vermitteln, um die sportliche Leistungsfähigkeit von Pollenallergikern zu verbessern.

Was ist eine Hyposensibilisierung?
Mit der sogenannten Hyposensibilisierung (Allergenspezifische Immuntherapie) sollen Allergiker an ihren Allergieauslöser gewöhnt werden, damit sie weniger Beschwerden haben.
Zudem kann dadurch der Medikamentenverbrauch gesenkt werden. Die Hyposensibilisierung sollte möglichst frühzeitig nach dem Auftreten von Allergien wie Pollen- oder Hausstaubmilbenallergien erfolgen, damit eine gute Wirksamkeit erreicht und auch das Risiko für die Entwicklung eines allergischen Asthmas gesenkt werden kann.
Die Therapie erfolgt in der Regel über drei Jahre.
Es stehen verschiedene Formen wie Spritzen, Tabletten und Tropfen zur Verfügung.
Für den guten Erfolg ist die richtige Diagnostik sehr wichtig. Der Patient muss auf die Allergene reagieren, die in dem Therapiepräparat enthalten sind.
Für den jeweiligen Auslöser muss ein Therapiepräparat zur Verfügung stehen, dass den Auslöser in ausreichender Menge enthält.
Eine Beratung zum Thema  Hyposensibilisierung erhalten DAAB-Mitglieder unter info@daab.de

Quelle:
J Sports Med Phys Fitness. 2018 Jul 16. doi: 10.23736/S0022-4707.18.08556-0. [Epub ahead of print]
Impaired sports performance of athletes suffering from pollen-induced allergic rhinitis: a cross-sectional, observational survey in German athletes.
Salem L1, Dao VA2, Shah-Hosseini K1, de Marees M3, Mester J3, Mösges R1,2, Vent J4,5,6.

Pflaumen-Zeit: Nicht für jeden ein Genuss?

Pollenallergiker, die auf Frühblüher wie Hasel, Erle und Birke allergisch reagieren, können möglicherweise Kreuzreaktionen auf Pflaumen haben.
Die allergischen Reaktionen werden in der Regel beim Verzehr von rohen Früchten ausgelöst und zeigen sich zum Beispiel durch Kribbeln und Jucken im Mund, bis hin zu Schwellungen in Mund- und Rachenraum.
In gegartem Zustand, zum Beispiel als Kompott oder im Kuchen, sind die Früchte meist verträglich, da die allergenen Eiweißstoffe dadurch zerstört werden.

Sommer-Rezept: Gefüllte Paprika als Fingerfood

Zutaten:
Rote, gelbe und grüne Paprikaschoten
200g Frischkäse
2 EL Zitronensaft
Pfeffer, Salz, Knoblauch
100g Sahne
Mandelblätter
Schnittlauch

Paprika waschen, putzen und in Schiffchen schneiden. Frischkäse mit Zitronensaft verrühren und würzen.
Sahne schlagen und unter den Frischkäse heben. Mandelblätter in einer Pfanne anrösten.
Käsecreme mit Spritzbeutel in die Paprikaspalten füllen und mit Schnittlauch und Mandelblättern dekorieren

Varianten:

  • Statt Frischkäse kann (Seiden-)Tofu verwendet werden. Diesen im Küchentuch auspressen und mit Sojacreme verfeinern, dann ist es frei von Milch.
  • Je nach Allergie statt Mandeln geröstete Pinienkerne, Sesam oder Walnüsse verwenden.
  • Für die Käsecreme könne diverse andere Kräuter genommen werden: Petersilie, Koriander, Kreuzkümmel oder Bärlauch

Update: Liefer-Engpass Anaphylaxie Adrenalin-Autoinjektoren

Der Fastjekt ist weltweit betrachtet der Adrenalin Autoinjektor, der in den meisten anderen Ländern zugelassen ist. Er heißt allerdings nur in Deutschland und Österreich Fastjekt und wird ansonsten unter dem Namen Epipen  (z.B. in UK, USA, Kanada, Australien) oder Altellus (in Spanien) vertrieben.

Aus dem Verbund der Patientenorganisationen im Bereich Anaphylaxie weltweit wissen wir, dass der Lieferengpass überall auf der Welt besteht.

Der DAAB ist sowohl mit dem Hersteller, als auch mit den anderen Patientenorganisationen in Verbindung. Sollte es Neuigkeiten geben, was Ursachen, Gründe oder Verfügbarkeiten dieses oder der anderen Adrenalin-Autoinjektoren, Jext und Emerade anbelangt, informieren wir sofort.

Ansonsten bleibt es zurzeit bei folgenden Empfehlungen:

1. Wenn Sie ein neues Rezept in einer Apotheke nicht einlösen können, versuchen Sie es bei einer anderen Apotheke. Fragen Sie dabei ggf. nach dem Zulieferer, d.h. nach dem Apotheken-Großhändler. Es scheint so zu sein, dass verschiedene Apotheken-Großhändler noch unterschiedlich große Kontingente verfügbar haben. Daher kann es sein, dass eine Apotheke, die von einem Großhändler beliefert ist, der keinen Bestand mehr hat, keinen AAI bestellen kann, während eine andere (ggf. in direkter Nachbarschaft) lieferfähig ist, weil ein anderer Großhändler noch AAIs vorrätig hat. Fragen Sie ggf. auch Verwandte oder Freunde, die in anderen Städten/ Orten wohnen.

2. Die Adrenalin-Autoinjektoren sind immer mindestens bis zum Ende des jeweils aufgedruckten Haltbarkeitsdatums verwendbar.

3. Sollte kein neuer AAI zur Verfügung stehen, verwenden Sie im Notfall den Alten. Es ist besser einen abgelaufenen AAI anzuwenden, als gar keinen. Man schadet sich damit nicht,da das Adrenalin nicht “schlecht” wird, sondern nur mit zunehmendem Alter an Wirkungskraft verliert- und das aber nicht von “Heute auf Morgen”. Es ist daher sehr gut möglich, dass ein kurzfristig abgelaufener AAI noch voll funktionsfähig ist. Eine bessere Einschätzung gibt Ihnen auch die Färbung der Flüssigkeit im AAI. Schauen Sie hierfür durch das Sichtfenster (teilweise unter dem Aufkleber des AAI): wenn diese milchig trüb ist, ist dies ein Zeichen dafür, dass eine Veränderung des Medikaments stattgefunden hat. Selbst dann ist jedoch das Motto “Lieber einen abgelaufenen AAI anwenden, als gar keinen”

Unterstützen Sie die Arbeit des DAAB, indem Sie Mitglied werden. Je mehr Stimmen wir vereinigen, desto besser werden wir gehört. www.daab.de

Neues aus der Forschung! Bakterien machen Beifußpollen aggressiver

Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München (HMGU) haben über fünf Jahre die Luft in der Innenstadt Münchens und in der alpinen Region Davos auf Pollen und sogenannte Endotoxine untersucht.
Endotoxine sind chemische Verbindungen, die Bakterien auf ihrer Oberfläche ablagern und freigesetzt werden, wenn Bakterien in ihre Einzelteile zerfallen und absterben.Endotoxine können Entzündungsreaktionen auslösen.
In München nahm die Endotoxinmenge dann zu, wenn die Pollenkonzentration von Beifuß-Pflanzen anstieg. In Davos war die allgemeine Luftbelastung durch Pollen und Endotoxine sehr viel geringer. Der Zusammenhang von Endotoxinen und Beifuß-Pollen war aber auch dort nachweisbar.
Beifuß-Pollen sind sehr allergen. Durch die Endotoxine wird der Pollen für Beifuß-Allergiker noch problematischer. Als Hauptquelle der Endotoxine wurde das Bakterium Pseudomonas luteola ausgemacht.
Die Hauptblüte von Beifuß ist Juli bis September.

Quelle:
Jose Oteros, Elke Bartusel, Francesca Alessandrini, Andrés Núñez, Diego Alejandro Moreno, Heidrun Behrendt, Carsten Schmidt-Weber, Claudia Traidl-Hoffmann, Jeroen Buters: Artemisia pollen is the main vector for airborne endotoxin, Journal of Allergy and Clinical Immunology, July 2018, DOI: 10.1016/j.jaci.2018.05.040

Lieferengpässe bei den Medikamenten des Notfallsets

In den letzten Wochen wurden wiederholt Lieferengpässe bei Medikamenten des Notfallsets gemeldet. Wir fragten bei den Herstellern nach und erhielten aktuelle Liefertermine. Die Hersteller werden sich bei neuen Informationen umgehend bei uns melden.
Nun ein Zwischenbericht zu Emerade (Bausch und Lomb).

Emerade (voraussichtliche Verfügbarkeit)
Ab 27. August
EMERADE 150 Mikrogramm, 0,15 ml (PZN 10544267)
EMERADE 150 Mikrogramm, 2×0,15 ml (PZN 10552611)
EMERADE 300 Mikrogramm, 0,30 ml (PZN 10544304)

Ab 10. September
EMERADE 500 Mikrogramm, 0,50 ml (PZN 10544333)

Ab 17. September
EMERADE 300 Mikrogramm, 2×0,30ml, (PZN 10552634)
EMERADE 500 Mikrogramm, 2×0,50ml, (PZN 10552640)

Auch andere Hersteller von Adrenalinautoinjektoren haben Lieferschwierigkeiten, z.B. aufgrund von Problemen mit Zulieferern.

Celestamine (flüssiges Cortison)
Celestamin Liquidum: Für das Kortisonpräparat mit dem Wirkstoff Bethamethason, das häufig für das Notfallset bei Patienten mit Anaphylaxie-Risiko verschrieben wird, besteht der Lieferengpass noch bis September 2018. Alternativ wird der Prednisolon-Saft Okrido als flüssiges Präparat empfohlen. Ebenfalls kann auf Cortison-Tabletten ausgewichen werden.
Wir informieren Sie regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen, folgen Sie uns daher auch auf Facebook! www.facebook.com/daab.allergie

Kinder lernen im „Alleleland“, worauf es ankommt! Keine Chance für Lebensmittelallergien, Asthma, Neurodermitis und Heuschnupfen

Rund eine dreiviertel Million Kindergarten- und Schulkinder leiden unter Lebensmittelallergien, etwa 500.000 Kinder und Jugendliche sind von Asthma und über 1 Million von Heuschnupfen betroffen.
Die  Kinder erhalten häufig Verbote und verstehen nicht, was eigentlich los ist im Körper. So wird eine Allergie schnell  zur Belastungsprobe für die ganze Familie.
Um das zu ändern, bietet der Deutsche Allergie- und Asthmabund eine Kinder-Website zum Thema Lebensmittelallergien, Asthma, Neurodermitis und Heuschnupfen an: www.alleleland.de.
„Alleleland“ steht für Allergie-Lern-Land und ist Deutschlands erste Website, auf der Kinder altersgerecht und spielerisch das Wichtigste über Lebensmittelallergien, Asthma, Neurodermitis und Pollenallergie  lernen. Angesprochen werden Kindergarten- und Schulkinder zwischen 5 und 12 Jahren.
Die Protagonisten im „Alleleland“ sind die beiden Zeichentrickfiguren Professor Mino und sein kleiner Helfer Glucks. Die beiden Forscher nehmen die Kinder mit in ihre Welt, das „Alleleland“, wo sie viele Abenteuer bestehen müssen.
Dort gilt das „Essland“, „Neurodermia“, „Asthmanien“ und „Pollonien“ zu erkunden.
Die Kinder lernen in diesen Themen-Welten ihre Allergieauslöser näher kennen und erhalten kindgerecht Tipps, wie Sie mit Ihrer Erkrankung im Alltag besser umgehen können. Steckbriefe und Spiele wie der „Eierlauf“, das „Lungenforscher-Spiel“ oder das „Pollen-Memory“ vermitteln kindgerecht Informationen.

Hilfe auch für Eltern, Kitabetreuer und Lehrer
Das Onlineportal richtet sich mit einem eigenen Elternbereich auch an Eltern, Kita- und Schulpersonal, um sich in das Thema zu vertiefen und es in der Kita oder den Unterricht zu integrieren. Der mehrschichtige Aufbau hilft den Beteiligten, Sicherheit im Umgang mit Lebensmittelallergien, Asthma, Neurodermitis und Pollenallergie, sowie gefährdeten Kindern zu erlangen. Schauen Sie doch auch mal im Alleleland vorbei!
www.alleleland.de
Das Projekt wird im Rahmen der Selbsthilfeförderung nach § 20 h Sozialgesetzbuch V durch die BARMER finanziert. Wir bedanken uns herzlichen für die Unterstützung!

Aus dem Urlaubsalltag: Adrenalin-Autoinjektoren im Fluggepäck

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, ob die Adrenalin-Autoinjektoren Schaden nehmen, wenn sie am Flughafen bei der Sicherheitskontrolle durch die Röntgenmaschine laufen?
Zu diesem Thema wird nur wenig Forschung betrieben, aber laut FARE (Food Allergy Research & Education) gibt es in der veröffentlichten medizinischen Literatur keine wissenschaftlichen Beweise, die auf ein Risiko für die Wirksamkeit des Medikamentes hinweisen.
Die Röntgenstrahlung in den Flughafengeräten entspricht in etwa der Menge der Umgebungsstrahlung, der wir alle im normalen Alltag ausgesetzt sind. Sichtprüfungen sind riskanter, weil hierbei der Injektor beschädigt oder versehentlich ausgelöst werden könnte.
Unsere Tipps:

  • Behalten Sie Ihre Notfallmedikamente immer bei sich, griffbereit im Handgepäck.
  • Lassen Sie sich eine Reisebescheinigung (diese ist beim DAAB erhältlich) von Ihrem Arzt ausfüllen, welche Medikamente Sie immer bei sich führen müssen.
  • Klären Sie Mitreisende auf, wo sich Ihr Autoinjektor befindet, damit Sie während des Fluges wissen, was im Notfall zu tun ist.

Weitere Informationen zur Urlaubsplanung finden Sie im DAAB Ratgeber „Mit Allergien auf Reisen“.
E-Mail an: info@daab.de  Beratungshotline: 0 21 66/64 78 8 – 88