Update: Liefer-Engpass Anaphylaxie Adrenalin-Autoinjektoren

Der Fastjekt ist weltweit betrachtet der Adrenalin Autoinjektor, der in den meisten anderen Ländern zugelassen ist. Er heißt allerdings nur in Deutschland und Österreich Fastjekt und wird ansonsten unter dem Namen Epipen  (z.B. in UK, USA, Kanada, Australien) oder Altellus (in Spanien) vertrieben.

Aus dem Verbund der Patientenorganisationen im Bereich Anaphylaxie weltweit wissen wir, dass der Lieferengpass überall auf der Welt besteht.

Der DAAB ist sowohl mit dem Hersteller, als auch mit den anderen Patientenorganisationen in Verbindung. Sollte es Neuigkeiten geben, was Ursachen, Gründe oder Verfügbarkeiten dieses oder der anderen Adrenalin-Autoinjektoren, Jext und Emerade anbelangt, informieren wir sofort.

Ansonsten bleibt es zurzeit bei folgenden Empfehlungen:

1. Wenn Sie ein neues Rezept in einer Apotheke nicht einlösen können, versuchen Sie es bei einer anderen Apotheke. Fragen Sie dabei ggf. nach dem Zulieferer, d.h. nach dem Apotheken-Großhändler. Es scheint so zu sein, dass verschiedene Apotheken-Großhändler noch unterschiedlich große Kontingente verfügbar haben. Daher kann es sein, dass eine Apotheke, die von einem Großhändler beliefert ist, der keinen Bestand mehr hat, keinen AAI bestellen kann, während eine andere (ggf. in direkter Nachbarschaft) lieferfähig ist, weil ein anderer Großhändler noch AAIs vorrätig hat. Fragen Sie ggf. auch Verwandte oder Freunde, die in anderen Städten/ Orten wohnen.

2. Die Adrenalin-Autoinjektoren sind immer mindestens bis zum Ende des jeweils aufgedruckten Haltbarkeitsdatums verwendbar.

3. Sollte kein neuer AAI zur Verfügung stehen, verwenden Sie im Notfall den Alten. Es ist besser einen abgelaufenen AAI anzuwenden, als gar keinen. Man schadet sich damit nicht,da das Adrenalin nicht “schlecht” wird, sondern nur mit zunehmendem Alter an Wirkungskraft verliert- und das aber nicht von “Heute auf Morgen”. Es ist daher sehr gut möglich, dass ein kurzfristig abgelaufener AAI noch voll funktionsfähig ist. Eine bessere Einschätzung gibt Ihnen auch die Färbung der Flüssigkeit im AAI. Schauen Sie hierfür durch das Sichtfenster (teilweise unter dem Aufkleber des AAI): wenn diese milchig trüb ist, ist dies ein Zeichen dafür, dass eine Veränderung des Medikaments stattgefunden hat. Selbst dann ist jedoch das Motto “Lieber einen abgelaufenen AAI anwenden, als gar keinen”

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Neues aus der Forschung! Bakterien machen Beifußpollen aggressiver

Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München (HMGU) haben über fünf Jahre die Luft in der Innenstadt Münchens und in der alpinen Region Davos auf Pollen und sogenannte Endotoxine untersucht.
Endotoxine sind chemische Verbindungen, die Bakterien auf ihrer Oberfläche ablagern und freigesetzt werden, wenn Bakterien in ihre Einzelteile zerfallen und absterben.Endotoxine können Entzündungsreaktionen auslösen.
In München nahm die Endotoxinmenge dann zu, wenn die Pollenkonzentration von Beifuß-Pflanzen anstieg. In Davos war die allgemeine Luftbelastung durch Pollen und Endotoxine sehr viel geringer. Der Zusammenhang von Endotoxinen und Beifuß-Pollen war aber auch dort nachweisbar.
Beifuß-Pollen sind sehr allergen. Durch die Endotoxine wird der Pollen für Beifuß-Allergiker noch problematischer. Als Hauptquelle der Endotoxine wurde das Bakterium Pseudomonas luteola ausgemacht.
Die Hauptblüte von Beifuß ist Juli bis September.

Quelle:
Jose Oteros, Elke Bartusel, Francesca Alessandrini, Andrés Núñez, Diego Alejandro Moreno, Heidrun Behrendt, Carsten Schmidt-Weber, Claudia Traidl-Hoffmann, Jeroen Buters: Artemisia pollen is the main vector for airborne endotoxin, Journal of Allergy and Clinical Immunology, July 2018, DOI: 10.1016/j.jaci.2018.05.040

Lieferengpässe bei den Medikamenten des Notfallsets

In den letzten Wochen wurden wiederholt Lieferengpässe bei Medikamenten des Notfallsets gemeldet. Wir fragten bei den Herstellern nach und erhielten aktuelle Liefertermine. Die Hersteller werden sich bei neuen Informationen umgehend bei uns melden.
Nun ein Zwischenbericht zu Emerade (Bausch und Lomb).

Emerade (voraussichtliche Verfügbarkeit)
Ab 27. August
EMERADE 150 Mikrogramm, 0,15 ml (PZN 10544267)
EMERADE 150 Mikrogramm, 2×0,15 ml (PZN 10552611)
EMERADE 300 Mikrogramm, 0,30 ml (PZN 10544304)

Ab 10. September
EMERADE 500 Mikrogramm, 0,50 ml (PZN 10544333)

Ab 17. September
EMERADE 300 Mikrogramm, 2×0,30ml, (PZN 10552634)
EMERADE 500 Mikrogramm, 2×0,50ml, (PZN 10552640)

Auch andere Hersteller von Adrenalinautoinjektoren haben Lieferschwierigkeiten, z.B. aufgrund von Problemen mit Zulieferern.

Celestamine (flüssiges Cortison)
Celestamin Liquidum: Für das Kortisonpräparat mit dem Wirkstoff Bethamethason, das häufig für das Notfallset bei Patienten mit Anaphylaxie-Risiko verschrieben wird, besteht der Lieferengpass noch bis September 2018. Alternativ wird der Prednisolon-Saft Okrido als flüssiges Präparat empfohlen. Ebenfalls kann auf Cortison-Tabletten ausgewichen werden.
Wir informieren Sie regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen, folgen Sie uns daher auch auf Facebook! www.facebook.com/daab.allergie

Kinder lernen im „Alleleland“, worauf es ankommt! Keine Chance für Lebensmittelallergien, Asthma, Neurodermitis und Heuschnupfen

Rund eine dreiviertel Million Kindergarten- und Schulkinder leiden unter Lebensmittelallergien, etwa 500.000 Kinder und Jugendliche sind von Asthma und über 1 Million von Heuschnupfen betroffen.
Die  Kinder erhalten häufig Verbote und verstehen nicht, was eigentlich los ist im Körper. So wird eine Allergie schnell  zur Belastungsprobe für die ganze Familie.
Um das zu ändern, bietet der Deutsche Allergie- und Asthmabund eine Kinder-Website zum Thema Lebensmittelallergien, Asthma, Neurodermitis und Heuschnupfen an: www.alleleland.de.
„Alleleland“ steht für Allergie-Lern-Land und ist Deutschlands erste Website, auf der Kinder altersgerecht und spielerisch das Wichtigste über Lebensmittelallergien, Asthma, Neurodermitis und Pollenallergie  lernen. Angesprochen werden Kindergarten- und Schulkinder zwischen 5 und 12 Jahren.
Die Protagonisten im „Alleleland“ sind die beiden Zeichentrickfiguren Professor Mino und sein kleiner Helfer Glucks. Die beiden Forscher nehmen die Kinder mit in ihre Welt, das „Alleleland“, wo sie viele Abenteuer bestehen müssen.
Dort gilt das „Essland“, „Neurodermia“, „Asthmanien“ und „Pollonien“ zu erkunden.
Die Kinder lernen in diesen Themen-Welten ihre Allergieauslöser näher kennen und erhalten kindgerecht Tipps, wie Sie mit Ihrer Erkrankung im Alltag besser umgehen können. Steckbriefe und Spiele wie der „Eierlauf“, das „Lungenforscher-Spiel“ oder das „Pollen-Memory“ vermitteln kindgerecht Informationen.

Hilfe auch für Eltern, Kitabetreuer und Lehrer
Das Onlineportal richtet sich mit einem eigenen Elternbereich auch an Eltern, Kita- und Schulpersonal, um sich in das Thema zu vertiefen und es in der Kita oder den Unterricht zu integrieren. Der mehrschichtige Aufbau hilft den Beteiligten, Sicherheit im Umgang mit Lebensmittelallergien, Asthma, Neurodermitis und Pollenallergie, sowie gefährdeten Kindern zu erlangen. Schauen Sie doch auch mal im Alleleland vorbei!
www.alleleland.de
Das Projekt wird im Rahmen der Selbsthilfeförderung nach § 20 h Sozialgesetzbuch V durch die BARMER finanziert. Wir bedanken uns herzlichen für die Unterstützung!

Aus dem Urlaubsalltag: Adrenalin-Autoinjektoren im Fluggepäck

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, ob die Adrenalin-Autoinjektoren Schaden nehmen, wenn sie am Flughafen bei der Sicherheitskontrolle durch die Röntgenmaschine laufen?
Zu diesem Thema wird nur wenig Forschung betrieben, aber laut FARE (Food Allergy Research & Education) gibt es in der veröffentlichten medizinischen Literatur keine wissenschaftlichen Beweise, die auf ein Risiko für die Wirksamkeit des Medikamentes hinweisen.
Die Röntgenstrahlung in den Flughafengeräten entspricht in etwa der Menge der Umgebungsstrahlung, der wir alle im normalen Alltag ausgesetzt sind. Sichtprüfungen sind riskanter, weil hierbei der Injektor beschädigt oder versehentlich ausgelöst werden könnte.
Unsere Tipps:

  • Behalten Sie Ihre Notfallmedikamente immer bei sich, griffbereit im Handgepäck.
  • Lassen Sie sich eine Reisebescheinigung (diese ist beim DAAB erhältlich) von Ihrem Arzt ausfüllen, welche Medikamente Sie immer bei sich führen müssen.
  • Klären Sie Mitreisende auf, wo sich Ihr Autoinjektor befindet, damit Sie während des Fluges wissen, was im Notfall zu tun ist.

Weitere Informationen zur Urlaubsplanung finden Sie im DAAB Ratgeber „Mit Allergien auf Reisen“.
E-Mail an: info@daab.de  Beratungshotline: 0 21 66/64 78 8 – 88

Notfall-Set vor Hitze schützen

Das Adrenalin im Autoinjektor für Menschen mit Anaphylaxie ist temperaturempfindlich – daher sollte gerade jetzt darauf geachtet werden, dass der Adrenalin-Autoinjektor (AAI) nicht zu starker Hitze ausgesetzt ist.
Andererseits ist das Adrenalin aber auch nicht gleich funktionsuntüchtig, wenn es einmal wärmer wird als 25 Grad Celsius.In den Kühlschrank gehört der jedoch Pen nicht!!!!
Er sollte auch im Sommer immer mitgenommen werden und dabei sein. Der Fastjekt darf darüber hinaus auch nicht im Kühlschrank gelagert werden, da es passieren kann, dass die Mechanik, die die Injektion auslöst blockiert, wenn er zu kalt wird.

Was kann man tun um kühl zu lagern :

  • eine kleine Thermo- oder Isolierkanne schütz vor zu großer Hitze (oder auch Kälte im  Winter z.B. beim Skifahren). Den Pen dazu einfach in die leere Kanne geben.
  • Beim Picknick oder einem Tag am See den Adrenalin-Autoinjektor in ein Handtuch eingewickelt in der Kühltasche mitnehmen.
  • Eine spezielle Tasche zur Kühlung von Diabetes – oder Adrenalin-Pens ist die “Frio-Tasche”. Der Kühleffekt hält 48 Stunden. Das einzige was man dafür braucht ist kaltes Wasser – ideal für den Campingurlaub.
  • Eine andere Tasche, die von der Mutter eines anaphylaxie-gefährdeten Kindes entworfen wurde kann mit einem kleinen Kühlpack ausgestattet werden: die “Anabag” gibt es unter www.anabag.de (Beim Fastjekt sicherheitshalber ein Tuch um das Kühlpack wickeln)

Weitere Tipps für Taschen zur Aufbewahrung von AAIs gibts für DAAB Mitglieder in der Rechercheliste “Anaphylaxie-Hiflsmittel”.

Sollte es doch einmal passieren, dass der Adrenalin-Autoinjektor starker Hitze ausgesetzt war, können Sie überprüfen, ob das Adrenalin darunter gelitten hat. Jeder AAI hat ein Sichtfenster (zum Teil unter der Beschriftung/Folie des AAIs).
Die hier sichtbare Flüssigkeit sollte nicht milchig trüb sein. Ist dies der Fall, ist es ratsam sich ein neues Rezept zu besorgen und den Pen auszutauschen.
Sollte allerdings in der Zwischenzeit ein Notfall eintreten, ist es immer besser den vorhandenen AAI anzuwenden, als gar keinen.
Das Adrenalin ist in einem solchen Fall nicht “schlecht”, es ist nur nicht mehr ganz so wirksam.
Kommen Sie gut durch die Hitze!

Wespen: Gefahr nicht nur im Limonadenglas!

Sie sind wieder da: Wespen!
Sie kommen nun in großer Zahl, sobald Essen und Getränke  von uns nach draußen getragen werden.  Dabei mögen sie nicht nur Süßes, sondern auch Fleisch und Wurst.
So wird das Frühstück oder der Grillabend auf dem Balkon oder im Garten  zur echten Herausforderung.

Hier unsere Tipps:

  • Vermeiden Sie rasche Bewegungen, schlagen Sie nicht nach den Wespen – das macht sie aggressiv.
  • Auch das Wegpusten der Tiere ist nicht ratsam: Das im Atem enthaltene Kohlendioxid gilt im Wespennest als Alarmsignal.
  • Decken Sie beim Essen im Freien Süßigkeiten oder Fleisch ab.
  • Trinken Sie nicht direkt aus Flaschen oder Getränkedosen; benutzen Sie Strohhalme und  decken Sie Trinkgläser ab.
  • Meiden Sie weite, fliegende Kleider, gelbe und dunkle Farben sowie farbige Blumenmuster, bevorzugen Sie helle Farben.
  • Vermeiden Sie Parfums. Nutzen Sie keine duftenden Kosmetika wie Hautcremes, Sonnencremes, Deos oder Wasch- und Reinigungsmittel. Nutzen Sie duftstofffreie Alternativen (Liste hierzu beim DAAB unter info@daab.de)
  • Gehen Sie nie barfuß, denn viele Wespen leben im Boden. Tragen Sie geschlossene Schuhe.
  • Vermeiden Sie Erschütterungen von Wespennestern. Die Angriffsmotivation der Tiere nimmt mit steigender Distanz zum Nest ab.
  • Bringen Sie an den Fenstern ein Insektengitter an. An Tagen mit schwülwarmer Witterung, können die Tiere vermehrt stechen.

Ablenkfütterung
Um von den ungeliebten Tischgästen gänzlich in Ruhe gelassen zu werden, empfiehlt der NABU  eine Ablenkfütterung. Überreife Weintrauben eignen sich dazu am besten. Fünf bis zehn Meter vom Ort des eigentlichen Geschehens entfernt aufgestellt, halten die Früchte die Wespen in Schach. Vorsicht: Laut NABU wirken unverdünnte Marmelade oder reiner Honig als Ablenkung weniger gut. Sie machen die Tiere aggressiv.

Allergische Reaktionen
Haben Sie bereits allergische Reaktionen auf Wespen gezeigt? Dann sollten Sie über ein Notfallset verfügen.
Es enthält als schnell wirkendes Notfallmedikament Adrenalin in Form eines Autoinjektors (vordosierte Injektion für medizinische Laien) sowie ein antiallergisch wirkendes Antihistaminikum gegen den Juckreiz und ein entzündungshemmendes Kortisonpräparat.

Verhalten nach einem Stich
Vor Ort befindliche Familienmitglieder oder Freunde informieren, damit sie Hilfe leisten können (Notarzt rufen, Notfallset holen und nach Notfallplan anwenden, wenn der Patient es nicht selbst kann)

Anzeichen beginnender allergischer Reaktion und Erste-Hilfe-Maßnahmen:
Haut: Quaddeln (Nesselausschlag), Hautrötung, Schwellung von Lippen und Gesicht, Jucken (Handfächen, Fußsohlen, Genitalbereich)
oder
Magen-Darm: Übelkeit, Erbrechen, Krämpfe, Durchfall, Kribbeln in Mund und Rachen
oder
Sonstiges: Fließschnupfen, unbestimmtes Angstgefühl, Schwindel

•    Beim Patient / Kind bleiben
•    Notarzt rufen 112!
•    Antihistaminikum und Kortison verabreichen
•    Adrenalin-Autoinjektor bereithalten und Patient auf weitere Anzeichen einer schweren Reaktion beobachten (Anaphylaxie)

Anzeichen einer schweren Reaktion und Erste-Hilfe-Maßnahmen:
Atemwege: plötzliche Heiserkeit, Husten, pfeifende Atmung, Atemnot
Herz-Kreislauf: Blutdruckabfall/Bewusstlosigkeit
Gleichzeitiges oder aufeinander folgendes Auftreten von Beschwerden an unterschiedlichen Organen: Haut/Magen-Darm/Atemwege/Kreislauf.
oder
Wenn sicher ist, dass man von dem Insekt gestochen wurde, auf welches man allergisch reagiert, sollten folgende Maßnahmen auch bereits bei beginnender Symptomatik (s.o.) durchgeführt werden:

Adrenalin-Autoinjektor seitlich in den Oberschenkelmuskel verabreichen. Anaphylaxie-Patienten sollten sofort den Adrenalin-Autoinjektor nutzen. Er wirkt gegen die Erweiterung der Blutgefäße bei einer allergischen Reaktion und stabilisiert dadurch den Kreislauf.
Lagerung:

  • bei Atemnot: hinsetzen, aufrechter Oberkörper, damit die Lunge gestreckt ist und das Atmen leichter fällt.
  • bei Kreislaufbeschwerden: hinlegen, Rückenlage, Beine hoch
  • Bei Bewusstlosigkei : stabile Seitenlage
  • Im Zweifelsfall, wenn möglich, entscheidet der Patient selbst, was für ihn angenehmer ist.
  • Notarzt rufen 112!
  • Zusätzlich Antihistaminikum und Kortison geben

Durch die allergische Reaktion werden die Blutgefäße geweitet und der Patient gibt Wärme ab. Eine Decke ist hilfreich.
Für das Rettungsteam vor Ort ist es wichtig zu wissen, wann der Stich erfolgte und was dann darauf geschah, damit die richtigen Notfallmaßnahmen getroffen werden können.

Einen Anaphylaxie-Notfallplan und weitere Informationen zum Thema „Insektenstich-Allergie“ erhalten Sie beim DAAB unter info@daab.de.