Ein neues Jahr beginnt!

Zeit für neue Wege, neue Hoffnung, neue Pläne, neue Gelegenheiten.

Haben Sie oder Ihr Kind eine Allergie, Asthma, COPD, Urtikaria, Neurodermitis oder Nahrungsmittel-Unverträglicheiten und möchten im Neuen Jahr…

… neue Wege gehen? Wir gehen mit!

… oder brauchen Sie neue Hoffnungen? Wir informieren Sie regelmäßig über Neues aus der Forschung!

… oder haben Sie neue Pläne? Planen Sie eine Mitgliedschaft beim Deutschen Allergie- und Asthmabund. Mitglied werden im DAAB kostet drei Euro im Monat (36 € Jahr) etwa so viel wie eine Tasse Kaffee im Restaurant!

… oder nutzen Sie neue Gelegenheiten 2019 durchzustarten und endlich aktiv zu werden für Ihre Gesundheit.

Machen Sie Ihr neues Jahr entspannter, leichter und sorgenfreier mit einer Mitgliedschaft beim DAAB.

Diese Vorteile bieten wir Ihnen.

Der Berufsalltag mit Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische Hauterkrankung, die in viele Bereiche des Lebens eingreift. So auch in den Berufsalltag. Mit ein paar Tipps können Schwierigkeiten mit der Erkrankung im Berufsalltag gut gemeistert werden. Die meisten Probleme entstehen, je nach Berufswahl, durch die Beanspruchung der Haut. Geeignete Präventionsmaßnahmen für die Haut stehen dann an erster Stelle.

Risikoberufe

Haarewaschen beim FriseurWenn hautreizende Stoffe oder Allergieauslöser in die Haut gelangen, kann dies Entzündungen hervorrufen. Patienten mit Neurodermitis haben durch eine verminderte Schutzfunktion der Haut ein erhöhtes Risiko dafür. Bei folgenden Tätigkeiten kann es zu Ekzemen oder einer Verschlechterung der Neurodermitis kommen: Tätigkeiten in einem hautbelastenden, feuchten Umfeld, Umgang mit Chemikalien, Reinigungsmitteln und langem Tragen von Handschuhen. Zu den Risikoberufen zählen Beschäftigte in medizinischen Berufen wie Alten- oder Krankenpflege, in handwerklichen Berufen wie Friseurhandwerk, der Metallbranche oder auch im Nahrungsmittelgewerbe sein. Auch Arbeiten mit viel mechanischer Belastung, in staubiger, schmutziger oder sehr heißer Umgebung verschlechtern den Hautzustand einer Neurodermitis.

Vorbeugende Maßnahmen

Menschen mit einer Neurodermitis oder sehr empfindlicher Haut, sollten bevor das Kind in den Brunnen fällt, entsprechende vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Die Hände sind das meistgenutzte berufliche “Werkzeug” und müssen viel aushalten. Je nach Tätigkeit ist das Tragen von geeigneten Schutzhandschuhen wichtig. Ein regelmäßiger Handschuhwechsel, speziell bei langen Tragezeiten und Schwitzen in Handschuhen sowie das Tragen von Baumwollunterziehhandschuhen ist sinnvoll. Ungeschützte Hautkontakte mit bestimmten Reinigungsmitteln und Chemikalien sind zu meiden. Die Hände sollten so wenig und schonend wie möglich gewaschen werden. Je nach Tätigkeit kann eine geeignete Hautschutzcreme erforderlich sein. Nach der Arbeit hilft eine, dem Hautzustand angepasste, Pflegecreme. Auch eine Handkur mit einer reichhaltigen Pflegecreme kann einer Überbeanspruchung vorbeugen.

Auf erste Anzeichen achten

Erstes Anzeichen ist eine verstärkte Trockenheit der Haut; im Verlauf kann es zu Juckreiz, Rötungen, Schuppung, schmerzhaften Rissen, Bläschenbildung und Nässen kommen. Betroffene sollten sich bei ersten Anzeichen hautärztliche Hilfe holen. Gemeinsam mit der zuständigen gesetzlichen Unfallversicherung oder Berufsgenossenschaft können dann individuelle Präventions- sowie Hautschutzmaßnahmen am Arbeitsplatz etabliert werden. Zusätzlich wird ein Hautarztverfahren eingeleitet. Hierbei erhält der behandelnde Hautarzt einen zeitlich befristeten Behandlungsauftrag mit Kostenübernahme für die notwendige Diagnostik und Therapie der Hauterkrankung. Bei Verdacht auf eine Allergie erfolgt ein Allergietest. Es ist ratsam, sich rechtzeitig beim Hautarzt (mit Bezeichnung Berufsdermatologe) vorzustellen oder auch direkt Kontakt mit dem Unfallversicherungsträger aufzunehmen, damit Patienten die entsprechende Unterstützung bekommen. All diese Maßnahmen sind sehr hilfreich und effektiv. Wichtig ist, dass die eingeleiteten Hautschutzmaßnahmen dauerhaft beibehalten werden.

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Besinnliches Fest

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund wünscht allen Weihnachtskarte des DAABMitgliedern, Kooperationspartnern, Unterstützern, Lesern und Freunden ein wunderschönes Weihnachtsfest und ruhige, besinnliche Tage. Wir verzichten in diesem Jahr auf den Versand von Weihnachtskarten, um die Umwelt zu schonen und um dieses Budget in unsere Projekte 2019 zu integrieren. Was wir im neuen jahr für spannende Projekte umsetzen lesen Sie auf unsere Homepage www.daab.de.

Wir versüßen Ihnene die Weihnachtszeit noch mit einem leckeren Rezept für ein Schwarz-Weiß-Gebäck.

Schwarz-Weiß-Gebäck

Zutaten:
500g Mehl (Weizen- oder Dinkelmehl)
Alternativ: Glutenfreie, helle Mehlmischung z.B. Ferttigmischung oder Rezept aus Glkutenfrei Kochen und backen, GU Verlag, Schäfer & Strehle, 2015
250g milchfreie Margarine oder Butter
100g Puderzucker
1 Prise Salz, ½ TL Zimt, 1Pck. Vanillezucker
2 EL Kakao oder Carobpulver

Zubereitung: Alle Zutaten außer den Kakao zu einem Teig verkneten und in zwei Hälften teilen. Zu einer Hälfte den Kakao hinzufügen und vermischen. Den Teig eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Nun zu einer Rolle formen, innen weiß, außen schwarz oder andersherum. Man kann auch rechts schwarz und links weiß machen oder dünne Schnüre, die man zu Brezeln formt. Die Plätzchen auf ein Backblech legen. Bei 160°C 10 – 12 Minuten backen.

Weihnachtsstern – Vorsicht bei Latex-Allergie

In der Adventszeit hat der Weihnachtsstern in den Blumenläden und in vielen Wohnzimmern Hochkonjunktur -Gibt es ihn doch inzwischen in vielen unterschiedlichen Farben und Ausprägungen.

Doch nicht jeder kann sich daran erfreuen:  Menschen, die eine Allergie auf Naturlatex haben, können auf das Gewächs allergisch reagieren, z.B. mit Beschwerden im Augen- oder im Nasenbereich.

Eine hübsche Alternative ist zum Beispiel die Christrose.

Oh Tannenbaum

Fichte, Tanne oder Plastik – was darf es denn sein? Wir plädieren dafür – hauptsache Bio. Denn reguläre Nadelbäume sind mit Schädlingsbekämpfungs- und Flammschutzmitteln behandelt, die unserer Ansicht nach zusätzlich zum Tannengeruch selber, zu Reizungen an der Haut, der Augen, der Schleimhäute und der Atemwege führen können.

Auch bei der Baumdekoration empfehlen wir eher die guten alten Strohsterne, Anhänger aus Papier, Holz oder Salzgebäck. Alles besser als bemalte Plastikanhänger, die häufig Schwermetalle, Weichmacher oder Azofarbstoffe enthalten. Und auch das bekannte Stanniollametta hängt nur deshalb so gut, weil es Blei und damit ein gesundheitsschädliches Schwermetall enthält.

Abzuraten ist ebenfalls von Schnee- oder Glitzersprays, sie enthalten Lösungsmittel, belasten die Raumluft und können eingeatmet werden. Speziell kleine Kinder, Asthmatiker oder Menschen mit empfindlichen Bronchien sind hierdurch gefährdet.

Tipps für eine gesunde Weihnacht:

- Verwenden Sie ökologische Kerzen (mit dem RAL-Prüfzeichen) aus Pflanzenstearin, Soja oder Bienenwachs – ohne Paraffinzusatz.

- Selbst gemachter Baumschmuck aus Salzgebäck, Schokolade, Filz, Wolle, Papier oder Stroh, ist die gesunde Alternative zu Plastikanhängern.

- Verzichten Sie auf Lametta und Schneespray.

- Wählen Sie einen Weihnachtsbaum aus ökologischem Anbau. Adressen von Bio-Weihnachtsbaum-Anbietern gibt es auf den Internetseiten von Bioland, Naturland oder Robin Wood. Informationen bieten meist auch Bio-Läden, Bio-Höfe oder das Forstamt.

 

 

Achtung Sie auf ihre Füße in der kalten Jahreszeit

Während man im Sommer barfuß oder in luftig leichten Sandalen unterwegs ist, bringt die Winterzeit den Füßen wenig Bewegungsfreiheit und Sauerstoffmangel durch dicke Socken und festes Schuhwerk. Die trockene Heizungsluft trägt ihr Übriges dazu bei, die Haut auszutrocknen.

Füße, die nicht mehr „atmen“ können und gleichzeitig nicht durch entsprechende Pflegeprodukte geschmeidig gehalten werden, trockenen stark aus. Tiefe Risse (Rhagaden) entstehen, die zum Teil bluten und lange, intensive Pflege zum Abheilen benötigen. Diese stark ausgetrockneten Hautareale treten insbesondere an Fingern und Füßen auf. Bei Neurodermitikern können sie auch in kleinerem Umfang als Einrisse an den Ohrläppchen oder den Mundwinkeln vorkommen. Beim Befall der Füße spricht man wie schon gesagt vom atopischen Winterfuß. Dieser tritt zu Beginn an der Fußsohle und / oder den Zehenkuppen auf und geht erst im weiteren Verlauf auf die Zehenzwischenräume über.

Tipps:

  • Tragen Sie geschlossenes Schuhwerk nur so lange wie nötig.
  • Socken aus Baumwolle sind besser geeignet als aus synthetischen Fasern.
  • Waschen Sie Ihre Füße vor dem Eincremen oder gönnen Sie sich ein rückfettendes Fußbad.
  • Vorsicht: viele Fußbäder enthalten ätherische Öle, die die Haut reizen und auch Kontaktallergien auslösen können.
  • Trocknen Sie die Füße nach dem Bad gründlich ab, insbesondere auch die Zehenzwischenräume.
  • Cremen Sie Ihre Füße regelmäßig, am besten täglich mit einem Fußpflegeprodukt ein.
  • Achten Sie bei der Auswahl der Pflegeprodukte darauf, dass der Fettanteil ausreichend hoch ist. Die Faustformel lautet: je trockener die Haut, desto höher der Fettanteil.
  • Pflegende Inhaltsstoffe wie Harnstoff (5-10 Prozent), pflanzliche Öle, Glycerin, Panthenol machen die Haut geschmeidig bzw. wirken abschuppend.
Veröffentlicht unter Haut

Weihnachtsgeschenk: Verschenken Sie eine DAAB-Mitgliedschaft!

Oft sucht man für Freunde und Verwandte ratlos noch nach einem Geschenk.
Warum nicht eine Mitgliedschaft im DAAB für 36 Euro/Jahr verschenken?
Dadurch verhelfen Sie dem Beschenkten zu mehr Wissen über sein Krankheitsbild und zu mehr Lebensqualität und ermöglichen den Zugang zu individueller Beratung, vielen Unterlagen, Hilfestellungen im Alltag und vier Ausgaben der Zeitschrift  „Allergie konkret“.
Und Sie tun gleichzeitig noch etwas Gutes, indem Sie durch dieses Geschenk einen gemeinnützigen unabhängigen Verband fördern.
Ein Weihnachtsgeschenk mit echtem Mehrwert!
Kontaktieren Sie uns einfach unter info@daab.de  oder 02166/ 64 788 20 und Sie erhalten für Ihr Präsent einen weihnachtlichen Mitgliedsantrag, den Sie als Gutschein verschenken können.
http://daab.de/ueber-den-deutschen-allergie-und-asthmabund/ihre-vorteile-als-mitglied/

Vorsicht: Winterliche Stimmungsmacher!

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund gibt Tipps für eine beschwerdefreie Weihnachtszeit:

Duftstoffe können die Stimmung aufhellen und auch das Wohlbefinden beeinflussen. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher setzen in der Advents- und Weihnachtszeit auf duftende Stimmungsmacher. Bei empfindlichen Personen kann der Einsatz von Duftkerzen, Duftlampen oder Räucherstäbchen gesundheitliche Beschwerden auslösen. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. empfiehlt daher einen umsichtigen Umgang mit Beduftungsprodukten.

Entgegen der weit verbreiteter Meinung, trägt das Verbrennen von Duftlampen oder Räucherstäbchen nicht zur Verbesserung der Raumluftqualität bei. Die Verbrennungsprodukte der Duftkerzen und Co. können zusammen mit den freigesetzten Düften die Atemwege reizen und weitere gesundheitlichen Beschwerden verursachen. Insbesondere Kinder, empfindliche Personen, Allergiker und Asthmatiker können auf die Weihnachtsbeduftung mit Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen bis hin zu Husten- und Asthmaanfällen reagieren können.

Daher empfiehlt der DAAB speziell in Haushalten mit Kleinkindern, Asthmatikern und Allergikern auf Raumbeduftung zu verzichten. Eine weihnachtliche Stimmung kann mit aufgeschnittenen Orangen gespickt mit Nelken oder einpaar Tannenzweigen herbeigezaubert werden.

Wer auf Duftkerzen, Räuchermännchen und Duftöle nicht verzichten möchte, sollte diese sparsam einsetzen und vor sowie während des Duftstoffeinsatzes den Raum regelmäßig lüften (2-3 Minuten lang Querlüften), damit die verbrauchte und mit Feinstaub belastete Luft ausgetauscht wird.