Über Andrea Wallrafen

Biographische Angaben

Neue Webinare – Besser Leben trotz Asthma!

Was ist Asthma – und was können Sie selbst tun, um damit besser zu leben?
Atmung- so wichtig und eben doch nicht so einfach wenn ein Asthma vorliegt! Die chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege, von der allein in Deutschland 10 % aller Kinder unter 15 Jahren und 5% aller Erwachsenen betroffen sind, ist nicht heilbar. Doch das Asthma kann mittlerweile sehr gut behandelt werden.
Im Rahmen dieser Webinare haben Sie die Möglichkeit zu erfahren, was Sie tun können, um mit dieser Krankheit besser zu leben! Die Selbstkontrolle und Möglichkeiten, die Sie selbst einleiten können, werden vorgestellt. Welche vorbeugenden Maßnahmen sind sinnvoll und was können Sie selbst aktiv tun, um Ihre Lunge zu unterstützen?
Da die Erkrankung die Patienten ein Leben lang begleitet, ist es wichtig, die Krankheit zu verstehen, um richtig damit umgehen zu können und möglichst beschwerdefrei zu leben.
Die Webinare haben unterschiedliche thematische Schwerpunkte und richten sich an Patienten. Die Webinar-Reihe ist kostenfrei. Wir bieten ein Thema jeweils zweimal an.
Webinar 1: Asthma – Kraftvoll atmen! Wunderwerk Atmung!
Inhalte:
Diagnose & Therapieoptionen
A-H-A: Beschwerden und Symptome?
Möglichkeiten der Selbstkontrolle
Drücken-schieben oder drehen? Inhalationssystem für Asthmapatienten
Leben mit Asthma
Alltagsempfehlungen
Bewegung & Sport
Ihre Fragen – unsere Antworten !
Referentin: Christiane Schäfer; Diplom-Oecotrophologin und Asthma-Trainerin
Termine:
Montag  16.10.2017 14-15 Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/3446263452277072897
oder
Montag  20.11.2017 16 -17 Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/2602179370749788929
  
Webinar 2: Asthma & Umfeldberatung: Erkennen – Handeln –Vorbeugen
Inhalte:
Asthma: Erkennen – Handeln
A-H-A: Beschwerden und Symptome?
Möglichkeiten der Selbstkontrolle
Umfeldberatung
Es kommt was geflogen: Schimmelsporen
Haustaubmilben!
Pollenalarm!
Sonderfall: Wenn die Birke mit dem Apfel
Pollenassoziierte Nahrungsmittelallergien
Ihre Fragen – unsere Antworten !
Referentin: Christiane Schäfer; Diplom-Oecotrophologin und Asthma-Trainerin
Termine:
Montag: 23.10.2017 14-15 Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/6974133371415084289
 oder
Montag: 27.11:2017 16 -17Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/6131743637306154753
 
 

Götterbaum invasiv und möglicher Allergieauslöser

Der nicht heimische Götterbaum (Ailanthus altissima) breitet sich inzwischen in wärmeren Regionen wie dem Ruhrgebiet oder dem Rheinland vermehrt aus, kann heimische Pflanzen verdrängen und ist auch als möglicher Allergieauslöser im Gespräch. Besonders in Städten oder an Autobahnen sind seine Ableger vermehrt zu finden. Er kann sich durch Wurzelausläufer aber auch durch Samen stark verbreiten. Um sein Wachstum zu verhindern, muss das komplette Wurzelwerk entfernt und die Samenausbreitung verhindert werden. Dies ist meist nicht möglich. Durch vermehrte Herbststürme und starke Winde können ganze Samenstände und auch einzelne „Flugfrüchte“ mit den Samen vermehrt abgerissen und großflächiger verbreitet werden. Der Götterbaum steht auf der „Schwarzen Liste“ invasiver Pflanzenarten. Vom Bundesamt für Naturschutz wird ein Handelsverzicht empfohlen. Aktuell darf der Götterbaum in Deutschland aber immer noch weiter verkauft und angepflanzt werden und ist scheinbar in manchen Projekten zur Stadtbegrünung der Zukunft für die Verantwortlichen als wärmeresistenter Laubbaum interessant.

Schilf auch ein Auslöser für Allergien auf Gräser

Schilf (Phragmites australis) ist weltweit in Uferzonen und feuchten Böden verbreitet. Inzwischen gibt es immer mehr Schilf-Röhrichte, die sich z.B. an den Ufern von Seen immer weiter ausbreiten und die ursprüngliche Vegetation verdrängen. Auch an der Küste besteht die Gefahr, dass Salzwiesen und feuchtes Grünland durch Schilf immer mehr verdrängt werden. An der gesamten Ostseeküste und bisher seltener auch an der Nordseeküste ist das ein Problem. In einigen Gebieten versucht man, die Schilfgebiete regelmäßig zu mähen, um das Schilf zurückzudrängen. In den USA hat sich Schilf in vielen Feuchtgebieten an der Ostküste ausgebreitet. Forscher haben dort Versuche mit Ziegen gemacht, die den Bewuchs auf ein Fünftel reduzieren konnten. Bisher wird Schilf bei uns als Auslöser von Gräserpollenallergien nicht besonders thematisiert. Es gehört aber zu den Süßgräsern und kann Gräserallergien auslösen oder bei einer Gräserallergie zu Kreuzreaktionen führen. Bislang wurden das Hauptallergen und fünf weitere Allergenkomponenten entdeckt.

In schilfreichen Gebieten kann das Gras für allergische Beschwerden im Spätsommer sorgen, denn es blüht von Juli bis September.

Kostenfreies Webinar: Diagnostik und Therapie der Insektengiftallergie

Insektengiftallergien sind bei Kindern die zweithäufigste und bei Erwachsenen die häufigste Ursache für sogenannte Anaphylaxien (allergischer Notfall). In Deutschland werden sie bisher vor allem durch Bienen- und Wespenstiche ausgelöst. Wie soll man bei einer allergischen Reaktion auf Insektenstiche vorgehen? Was gilt es im Notfall zu beachten?

Das kostenfreie DAAB-Webinar mit Herrn Professor Harald Löffler, Direktor der Hautklinik der SLK-Kliniken in Heilbronn,  vermittelt einen Überblick zu Diagnostik und Therapie von Insektengiftallergien und geht in diesem Zusammenhang besonders auf das Thema Anaphylaxie und Hyposensibilisierung (Allergenspezifische Immuntherapie) ein. Die  Hyposensibilisierung ist eine sehr effektive Therapiemaßnahme, mit der die Insektengiftallergie wirksam behandelt und die Lebensqualität der Patienten verbessert werden kann.

Diagnostik und Therapie der Insektengiftallergie

Wann:             Mittwoch, 27. September 2017, 17 – 18 Uhr

Referent:        Professor Harald Löffler, Direktor der Hautklinik der SLK-Kliniken in Heilbronn

Hier geht es zur Anmeldung:

Anmelde-URL: https://attendee.gotowebinar.com/register/648921152643101953

Webinar-ID: 464-934-371

 

Schulbeginn Allergie konkret ELTERN

Passend zum Schulbeginn greifen wir nochmal das Thema Kinder mit Allergien, Asthma und Neurodermitis auf.

Beim Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) kann noch kostenlos die Sonderausgabe der Zeitschrift “Allergie konkret ELTERN” bestellt werden.

Sie enthält Artikel zu unterschiedlichen Allergie-Themen sowie zu Asthma und Neurodermitis sowie zur Anaphylaxie und zur Vorbeugung von Allergien beim Baby.

Bestellen unter: info@daab.de oder 0 21 66 – 64 788 20.

Einsatz von Duftstoff-haltigen Pflegeprodukten in Senioren- und Pflegeeinrichtungen

Galerie

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Patientenwohl im Fokus Stellungnahme des DAAB zum Einsatz von Duftstoff-haltigen Pflegeprodukten in Senioren- und Pflegeeinrichtungen Leider kommt es immer wieder vor, dass bei Patienten, die in Pflegeheimen und Senioren-Einrichtungen leben bzw. in Krankenhäusern stationär behandelt werden, die bestehenden chronischen Erkrankungen … Weiterlesen

Schulbeginn – für Allergie- und Asthmakids oft mit Problemen

Die Schule startet in den nächsten Tagen in vielen Bundesländern und mit ihr auch die Probleme allergie-, anaphylaktischer und asthmakranker Kinder. Jährlich werden circa 700.200 Kinder eingeschult. Jedes Dritte von ihnen leidet unter allergischen Erkrankungen. Im Schulalltag ergeben sich viele Probleme für die kleinen Allergiker.  

Pollen

Zahlreiche Kinder mit Pollen-Allergie schreiben im Frühjahr die zeugnisrelevanten Klausuren. Da immer noch sehr viele von ihnen – aufgrund von Fehlberatung und Unwissenheit – veraltete Allergie-Medikamente einnehmen, sind Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen und Müdigkeit ein großes Problem für sie.

Hochgradige Pollen-Allergiker werden in der Pause auf den Schulhof geschickt, weil es an Personal für die zusätzliche Aufsicht im Gebäude mangelt, oder aber der Schulsport wird nach draußen verlegt und aus der Bitte um Freistellung resultieren Klassenbucheinträge.

Asthma

Asthmakranke Kinder werden aus Überbehütung der Eltern oder Angst vor zu großer Verantwortung von Seiten der Schule vom Schulsport ausgeschlossen. Dadurch werden die Kinder nicht nur zu Außenseitern gestempelt, sondern auch vom Sport abgehalten, obgleich gezielter Sport für Asthmakinder sehr wichtig ist, da er die Atemmuskulatur stärkt.

Lebensmittelallergien

Kinder mit Lebensmittelallergien können mittags nicht sicher verpflegt werden und erleiden im schlimmsten Fall einen lebensbedrohlichen allergischen Schock, obwohl es allergikergerechte Verpflegungsmöglichkeiten gibt.

Die Gabe von Notfallmedikamenten ist nicht zufriedenstellend geregelt. Bei einem allergischen Notfall können lebensbedrohliche Symptome sehr schnell auftreten, so dass es unter Umständen nicht ausreicht, nur den Notarzt zu rufen. Es kann lebensrettend sein, die Notfallmedikamente schnell zu verabreichen. Leider sieht der Alltag anders aus und die Gabe der Notfallmedikamente wird durch das Schulpersonal oft abgelehnt.

Grundschule beginnt – Alleleland hilft Allergie-Kids!

Die Schule startet in den nächsten Tagen in vielen Bundesländern und mit ihr auch die Probleme allergie-, anaphylaktischer und asthmakranker Kinder.

Im Schulalltag ergeben sich viele Probleme vor allem für die noch sehr jungen Allergiker in der Grundschule.

Allergie-Lern-Welt „Alleleland“ für Kids

Für Grundschulkinder hat der DAAB das Allergie-Lern-Land „Alleleland“ entwickelt. Deutschlands erste Internetseite für Kinder, die das Thema Lebensmittelallergien kindgerecht und spielerisch erklärt. Mino, der Professor, und Glucks sein „kleiner Helfer“ sind zwei Forscher, die die Kinder mit in ihre Welt, das Alleleland, nehmen und viele Abenteuer bestehen. Es gibt Milchfälle, Hühnerbäume und Nussberge. Die Kinder lernen in diesen Welten spielerisch etwas über ihren Allergieauslöser. Sie lernen – zum Beispiel beim Spielen des „Eierlaufs“ – geeignete Lebensmittel zu erkennen und Unverträgliche auszusortieren. In Minos Haus finden die Kinder dazu viele Informationen rund um das Thema Lebensmittelallergie, vom Lexikon bis zum Wissens-Quiz.

Gleichermaßen bietet der Internetauftritt auch für Eltern und Kita- sowie Schulpersonal die Möglichkeit, dieses Thema zu vertiefen und in Unterrichtseinheiten oder Aktivitäten der Kita zu integrieren.

Das Alleleland wird stetig um Allergieauslöser und Krankheitsbilder ergänzt.