Triclosan – ein Problem Biozid muss verboten werden !

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. unterstützt den globalen Aufruf von 206 WissenschaftlerInnen, ÄrztInnen und medizinischen Fachpersonen aus 29 Ländern sowie von neun europäischen Gesundheitsorganisationen, Triclosan für den Einsatz in Alltagsprodukten zu verbieten. Triclosan wir aktuell eingesetzt in:

  • Zahnpasta
  • Mundwasser
  • Körperseife
  • Duschgel
  • nicht sprühbaren Deos
  • Gesichtspuder
  • Schminke
  • sowie in Mitteln, mit denen Finger- und Fußnägel vor der Anwendung künstlicher Nagelsysteme gereinigt werden.

In Produkten wie Fußcreme oder Körperlotionen, die auf der Haut verbleiben und die eine großflächigere Anwendung erfordern, ist Triclosan mittlerweile verboten. Nach Ansicht des DAAB sollte der Einsatz weltweit nur noch in medizinischen Spezialanwendungen zugelassen sein. Triclosan ist ein Konservierungs- und Desinfektionsmittel, welches im Verdacht steht Antibiotikaresistenzen zu fördern, allergieauslösend zu sein, Brustkrebs auszulösen und Spermien zu schädigen. Zudem reizt die Substanz die Haut. Triclosan wir regelmäßig in der Muttermilchnachgewiesen. Zum Schutz der Allergiker und empfindlicher Personen aber auch der Umwelt ist ein Verbot dieser bedenklichen Substanz längst fällig.

Als Verbraucher können Sie EInfluss auf das Sortiment im Handel nehmen. Achten Sie bei den oben aufgeführten Pordukten auch die Inhaltsstoffe und den Begriff “Triclosan”. Fordern Sie den Handel auf, diese Produkte aus dem Sortiment zu nehmen.

Lebensbedrohliche Insektengift-Allergie

Allergische Reaktionen auf Insektenstiche werden in Deutschland am häufigsten durch Bienen und Wespen hervorgerufen, wobei in 70 Prozent der Fälle, die Wespe der Übeltäter ist. Für mehr als 3 Millionen Deutsche kann so ein Stich lebensgefährlich sein. Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa zwanzig Menschen an einem allergischen Schock, der durch Insektenstiche ausgelöst werden kann. Die Dunkelziffer liegt aber wahrscheinlich deutlich höher.

Beim Insektengiftallergiker treten nach einem Stich heftige Schwellungen rund um die Einstichstelle auf, manchmal begleitet von Atemnot, Schwindelgefühl, Schwellungen im Gesicht sowie am Hals und starker allgemeiner Hautrötung. Meist setzen diese Reaktionen Sekunden beziehungsweise Minuten nach dem Stechen ein. Bei Nicht-Allergikern sind für eine tödliche Giftwirkung mehrere hundert bis tausend Stiche notwendig. Hat ein Mensch jedoch eine Allergie gegen das Insektengift entwickelt, so kann es bei jedem weiteren Stechen zu starken, teilweise sogar lebensgefährlichen Reaktionen kommen (anaphylaktischer Schock).

Aber das ist kein Grund zur Panik. Denn es gibt eine hilfreiche Behandlungsform, so dass auch Insektengiftallergiker den Sommer genießen können. Eine Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie) sorgt dafür, dass sich die Reaktion des Immunsystems auf das für die meisten Menschen eigentlich harmlose Insektengift wieder normalisiert. „Von dieser Behandlung profitieren 90 Prozent der Insektengiftallergiker“, so Sonja Lämmel, Pressesprecherin vom Deutschen Allergie- und Asthmabund – DAAB. Leider nehmen viele Patienten diese Behandlungsform nicht wahr, so dass sie jeden Sommer erneut das Risiko haben einen allergischen Schock zu riskieren, so Lämmel weiter.  Die Kosten für diese Therapie werden bei Insektengiftallergikern von allen Krankenkassen übernommen.

Die Anzeichen erkennen – und rechtzeitig handeln!

Neben der Hyposensibilisierung ist für den akuten Fall das Wichtigste, die ersten Anzeichen eines anaphylaktischen Schocks zu erkennen und ernst zu nehmen. Bei bekannter Allergie, sollte sofort nach einem Stich das Notfallset angewendet und der Notarzt informiert werden. Ist eine Allergie nicht bekannt, sollte genau beobachtet werden, was nach dem Stich passiert. Ist die Reaktion auf die Einstichstelle begrenzt, reichen Sofortmaßnahmen wie kühlen und ein Antihistaminikum. Sind weitere Reaktionen zu beobachten, wie Nesselsucht, Schwellungen im Gesicht und am Hals oder Juckreiz an Handinnenflächen und Fußsohlen, Kreislaufreaktionen oder erhöhter Herzschlag,  deutet dies auf eine Allergie hin. Hier gilt es sofort den Notarzt zu rufen, da wahrscheinlich noch kein Notfallset vorhanden ist.

DAAB-Tipps für Insektengift-Allergiker

  • Immer ein Notfallset mitführen und sofort anwenden, wenn man gestochen wurde.
  • In der Nähe von Bienen und Wespen rasche Bewegungen vermeiden und nicht nach ihnen schlagen.
  • Möglichst nicht in die Nähe von blühenden Blumen oder reifem Fallobst gehen. Vorsicht beim Obst- und Blumenpflücken.
  • Vorsicht bei Gartenarbeiten! Bedecken Sie dabei so viel wie möglich von Ihrem Körper (lange Ärmel, lange Hosen, Hut).
  • Weite, flatternde Kleider, schwarze Stoffe und farbige Blumenmuster meiden.
  • Meiden Sie Parfüms, Haarsprays, stark parfümierte Pflegeprodukte.
  • Lassen Sie beim Essen im Freien keine Süßigkeiten oder Fleischreste herumliegen.
  • Gehen Sie im Sommer nie barfuß. Bienen bevorzugen den Aufenthalt im Klee und viele Wespen leben in Bodenlöchern.
  • Meiden Sie Mülltonnen und Abfallkörbe im Freien.

Alleleland – Das Allergie-Lern-Land geht online unterwww.alleleland.de

Anlässlich des Lebensmittel-Allergietages am 21.6.2017 geht die neue Kinderseite des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) zum Thema Lebensmittelallergien online.

Rund eine dreiviertel Million Kindergarten- und Schulkinder leiden unter Lebensmittelallergien. Die  Kinder erhalten Verbote, müssen lernen zu verzichten und verstehen nicht, was eigentlich los ist im Körper.

So wird eine Lebensmittelallergie oder -unverträglichkeit schnell zur Belastungsprobe für die ganze Familie. Um das zu ändern, bietet der Deutsche Allergie- und Asthmabund eine Kinder-Website zum Thema Lebensmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten an, das Alleleand – Allergie-Lern-Land.

Unter www.alleleland.de agieren die Protagonisten Professor Mino und sein kleiner Helfer Glucks. Die beiden Forscher nehmen die Kinder mit in ihre Welt, das „Alleleland“, wo sie viele Abenteuer bestehen müssen. Dort gibt es Milchfälle, Hühnerbäume und Nussberge. Die Kinder lernen so, ihren Allergieauslöser näher kennen. Steckbriefe und Spiele – wie der Eierlauf – helfen, geeignete Lebensmittel zu erkennen und unverträgliche auszusortieren. In Minos Haus finden die Kinder zudem viele Informationen zum Thema Lebensmittelallergie und ein Wissensquiz, das verrät, wie viel die Kinder schon über ihre Allergie wissen.

Hilfe auch für Eltern, Kitabetreuer und Lehrer

„Das Onlineportal richtet sich auch an Eltern, Kita- und Schulpersonal, um sich in das Thema zu vertiefen und es in der Kita oder dem Unterricht zu integrieren. Der mehrschichtige Aufbau hilft den Beteiligten, Sicherheit im Umgang mit Lebensmittelallergien und gefährdeten Kindern zu erlangen“, sagt Andrea Wallrafen, Geschäftsführerin des DAAB. Dazu werde „Alleleland“ stetig um Allergieauslöser und Krankheitsbilder ergänzt.

Viel Spaß beim Entdecken!  www.alleleland.de

Das Projekt wird im Rahmen der Selbsthilfeförderung nach § 20 h Sozialgesetzbuch V durch die BARMER finanziert.

Endlich Ruhe im Bauch – Alarm im Darm Webinar des DAAB

Datum: Mittwoch, 14. Juni 2017, 17.00 Uhr

Referentin: Insa Raabe-Jost, Ernährungswissenschaftlerin, Osnabrück

Mit einem guten „Bauchgefühl“ fühlen wir uns wohl. Wenn es hingegen zwickt, bläht oder gar die Verdauung gestört ist, wirkt sich das auch auf unser Wohlbefinden aus. Jeder Zehnte in Deutschland leidet inzwischen unter Symptomen wie Sodbrennen, Druck im Oberbauch, Magenschmerzen, Blähgefühl, Bauchkrämpfen, plötzlichem „Durchfall“ oder Verstopfung. Aber: Nicht immer muss eine Krankheit dahinter stecken. Neuartige Lebensmittel, neue Herstellungsverfahren oder Zusammensetzungen und ein steigender Außer-Haus-Verzehr lässt so manchen Bauch leiden, ohne dass er krank ist. Beim Verbraucher entsteht schnell  Unsicherheit: „habe ich etwa eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit? Die Themen Glutensensitivität, Laktose-, Histamin- oder Fruchtzucker-Unverträglichkeit machen im Internet sowie in vielen Medien die Runde. Ist es doch die Laktose oder gar das Gluten, das den Bauch krank macht?

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund klärt auf: Was ist dran an der Gluten-Sensitivität oder Laktose-Intoleranz? Macht Fruchtzucker wirklich krank oder ist es eher eine Folge des Lebensstils oder ein Essfehler…?

Das Webinar „Endlich Ruhe im Bauch“ räumt mit Halbwissen und Vermutungen auf. In einem kurzen und verständlichen Überblick beleuchtet die Referentin Insa Raabe-Jost, Ernährungswissenschaftlerin aus Osnabrück, eine Bauchgesunde Lebensweise und geht auf Laktose, Fruktose, Gluten und Histamin als mögliche Auslöser einer Unverträglichkeit ein. Anschließend werden gerne Ihre Fragen beantwortet.

Das Webinar ist ein Service des Deutschen Allergie- und Asthmabundes und kostenfrei. Die Teilnahme ist begrenzt.

Anmeldung unter https://attendee.gotowebinar.com/register/4492216765435551235.

Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen zur Teilnahme am Webinar.

6.6.2017 DAAB Warnhinweis

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund informiert:

RÜCKRUF für Winterhalder Gulaschsuppe 400 ml Dose und Winterhalder Ochsenschwanzsuppe 425 ml und 850 ml

Die Firma H.J. Schypke rufttn aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes folgende Produkte zurück:

„Winterhalder Gulaschsuppe 400 ml,  EAN-Code: 4003696506241, Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bis einschließlich 27.03.2019“

 „Winterhalder Ochsenschwanzsuppe 425 ml,  EAN-Code: 4003696506449, Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bis einschließlich 06.06.2019“  und

„Winterhalder Ochsenschwanzsuppe 850 ml,  EAN-Code: 4003696506340, Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bis einschließlich 20.07.2018“

Grund: Nicht deklarierte Allergene: SELLERIE, WEIZENMEHL, SOJA und SENF.

Die Produkte des Herstellers H.J. Schypke wurden an Großhändler in Nordrhein-Westfalen verkauft. Die Firma hat die betroffenen Artikel umgehend in dem belieferten Bundesland Nordrhein-Westfalen aus dem Verkauf nehmen lassen. Kunden können das betroffene Produkt im jeweiligen Markt zurückgeben und erhalten selbstverständlich den Kaufpreis erstattet.

Die Firma entschuldigt sich für die eingetretenen Unannehmlichkeiten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

Für Rückfragen können sich Verbraucher an unser Qualitätsmanagement wenden:
e-Mail: info@schypke.de; Tel.: 0 54 92 / 96 55 – 0

http://www.schypke-fleischwaren.de

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Möchten Sie diese Warnhinweise per Email erhalten, schicken Sie eine kurze Nachricht an warnhinweis@daab.de unter dem Stichwort „Warnhinweis“.

Befragung zur Kennzeichnung – An alle Lebensmittelallergiker

Der Lebensmittelhersteller Mondelez (z.B. Milka, Tuc, Oreo) hat sich an den DAAB gewandt und ist an Ihrer Meinung als betroffene Verbraucher zur Allergenkennzeichnung interessiert.

Daher haben Sie bis zum 11. Juni 2017 die Möglichkeit durch die Teilnahme an folgender Befragung Ihre persönliche Rückmeldung zu geben:

https://www.surveymonkey.de/r/PF9JYZN

Ziel ist, mit Ihrer Meinung Input für den zukünftigen Ansatz zur Allergenkennzeichnung von Mondelez zu geben.

Die Befragung ist anonym, dauert ca. 10-15 Minuten und richtet sich ausschließlich an Patienten mit Lebensmittelallergien und Laktoseintoleranz sowie deren Angehörige wie Eltern betroffener Kinder.

Gestalten Sie mit!! Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Vorsicht: Raupen des Eichenprozessionsspinner

Die Raupen des Eichenprozessionsspinners sind für Mensch und Tier problematisch. Die Raupen sind nun wieder an vielen Eichen zu sehen und in manchen Regionen eine regelrechte Plage.

Die Härchen der Raupen können bei Kontakt mit dem Menschen zu Haut- oder Atemwegsreaktionen führen. Die Brennhaare sind sehr fein und haben Widerhaken. Sie können auch leicht brechen und enthalten das Nesselgift Thaumetopoein. Bei Berührung mit der Haut oder den Schleimhäuten, können bei Mensch und Tier entzündliche Reaktionen ausgelöst werden. Manchmal tritt die Reaktion erst Stunden später nach dem Kontakt mit den Brennhaaren auf. Häufig sind davon unbedeckte Hautstellen wie Gesicht, Hals, Unterarme und Armbeugen betroffen. Kommen Haare an die Augen können starke Reizungen und Juckreiz oder auch Augenentzündungen (an Bindehaut, Hornhaut oder selten im Augeninneren) entstehen. Beim Einatmen der Haare kann es zu Reizungen im Rachen (ähnlich einer Erkältung, auch mit Halsschmerzen), zu Husten und Atemnot und in schweren Fällen zu Asthmaanfällen oder Bronchitis kommen. Die Beschwerden können unter Umständen erst nach Wochen abklingen. Auch eine schwere allergische Reaktion (Anaphylaktischer Schock) ist in seltenen Fällen möglich. Außerdem können auch allgemeine Symptome wie Schwindel, Benommenheit und Fieber bestehen.

Bei derartigen gesundheitlichen Beschwerden und Verdacht auf Raupenkontakt, sollte immer ein Arztbesuch erfolgen. Dann können die entsprechenden Behandlungsmaßnahmen eingeleitet werden.

Tipps bei Kontakt:

Nach vermutlichem Brennhaarkontakt sollte intensiv geduscht, die Kleidung gewechselt und die getragene Kleidung gewaschen werden. Zur akuten Behandlung der Symptome werden entzündungshemmende Präparate (Cortison-Wirkstoffe), beispielsweise bei Hautreaktionen in Form von Salben und eventuell auch antiallergische Medikamente  (Antihistaminika) eingesetzt.

Langfristige Belastung möglich

Die Raupen- oder Larvenzeit dauert von April bis Mitte Juli, dann folgt eine Puppenphase über drei bis sechs Wochen. Während der Puppenruhe halten sich die Tiere in großen Seidennestern auf. Durch die beim Bau der Nester verwendeten Gifthaare sind sie vor natürlichen Feinden geschützt. Die Gifthaare selbst und auch leere Puppenhüllen können aber durch Wind verfrachtet und bei Wald-, Forst- und Gartenarbeiten wieder aufgewirbelt werden. Die Gifthaare behalten über mehrere Jahre ihre Wirkung. In betroffenen Regionen ist es daher möglich, dass entsprechende Krankheitsfälle ganzjährig, auch außerhalb der Raupen- und Puppenperiode, auftreten. Von Juli bis Ende August/Anfang September schwärmen die geschlüpften Nachtfalter aus, sie haben nur eine kurze Lebensdauer und legen ihre Eier innerhalb von zwei Tagen ab. Dies kann in einem Radius von bis zu zwei Kilometern vom jeweiligen Nest geschehen. Inzwischen erfolgen in betroffenen Städten und Kreisen verschiedene Maßnahmen gegen die Verbreitung der Raupen und ihrer Haare.

Menschen mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten gesucht für die Sendung WISO

Die real&fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH in Köln sucht für die ZDF Redaktion „WISO“, Menschen, die unter einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit leiden und schon mal Erfahrungen mit den übers Internet oder Laboratorien angebotenen IgG-Testungen gemacht haben. Bei Interesse wenden Sie sich an die Redakteurin Frau Ebert per Mail  redaktion@realandfiction.de.

Selbsttest für Pollenallergiker Sinn oder Unsinn?

Heute Abend in der Servicezeit im WDR:  18.15 – 18.45 Uhr

Aktuell und brisant. Schnelltestungen für zu Hause. Leide ich unter einer Pollenallergie? Der WDR hat es getestet.

Lange Wartezeiten beim Facharzt sind vorbei. Die Pharmaindustrie entwickelt sogenannte Selbst-Tests für zu Hause. Doch der DAAB warnt ausdrücklich vor diesen Testungen. Diese Testungen verleiten zur Selbstdiagnose und Therapiefehlern. Einen Diabetes diagnostiziert man ja auch icht im Wohnzimmer. Allergien sind keine Bagatellerkrankungen und gehören in die Hände des Facharztes. Ist der nicht verfügbar, ist der Hausarzt der erste Ansprechpartner. NIcht oder falsch behandelte Allergien können zu einem allergischen Asthma führen. Nur in Zusammenschau der Anamnese, den Allergietestungen und einer Nachbesprechungen können sinnvolle Behandlungsstrategien aufgezeigt werden.

Schauen wir uns den Beitrag an und sind gespannt auf die Ergebnisse!!!

 

 

 

Neuer TV Sender health tv ab 15.5.2017 auf Sendung

Am 15. Mai 2017 geht der neue Fernseh-Spartensender health tv bundesweit auf Sendung. Ziel des Free-TV-Programms ist es, die Zuschauer allgemeinverständlich, unabhängig und kompetent mit Wissen über Gesundheit, Wohlbefinden und Medizin zu versorgen, um sie für eine gesunde Lebensführung zu sensibilisieren. Das Programm wird per Kabel, Satellit, IP-TV und über das Internet verbreitet. Programmverantwortlicher für health tv und Geschäftsführer der eigens für den Fernseh-Spartensender gegründeten Gesellschaft „German health tv GmbH“ ist der Kölner Journalist und TV-Produzent Axel Link. Zusammen mit einer zunächst 15-köpfigen Redaktion an den Standorten Hamburg, Köln und Mainz/Wiesbaden wird das von der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein lizenzierte Programm unter dem Anspruch „Mehr wissen. Gesünder leben“ produzieren. Initiatorin und zugleich Mehrheitsgesellschafterin des Medienunternehmens „German health tv GmbH“ ist die Asklepios Kliniken Gruppe mit Sitz in Hamburg. Gemeinsames Ziel ist es, dass sich der Sender mittel- und langfristig etabliert und selbst finanziert.

Das Programmschema von health tv sieht drei Blöcke vor: morgens Gesundheits- und Fitness-Kurse zum Mitmachen, tagsüber Experten-Wissen zu konkreten Gesundheits- und Medizin-Themen, abends anspruchsvolle Reportagen mit gesundheits- und medizinrelevanten Bezügen. health tv wird die Themen so recherchieren, aufbereiten und präsentieren, dass möglichst viele Perspektiven berücksichtigt werden: der medizinische Alltag in Klinik und Praxis, der aktuelle Stand von Forschung und Technik und die Sichtweisen und Erfahrungen der an Gesundheit und Medizin interessierten Zuschauer und Patienten. Die health tv -Beiträge werden im Verlauf des täglichen Fernsehprogramms mehrfach ausgestrahlt und dann im Internet unter www.healthtv.de in einer Mediathek archiviert, wo sie jederzeit kostenfrei abrufbar sind.  „Mit der medizinischen Expertise und der finanziellen Unterstützung von Asklepios als einem der führenden Unternehmen der Gesundheitsbranche haben wir uns gemeinsam ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Wir wollen Europas größtes und angesehenstes Bewegtbild-Gesundheitsportal für allgemeinverständliche Gesundheits- und Medizin-Informationen werden“, sagt  health tv-Geschäftsführer Axel Link.

Auch der DAAB wird bald auf health tv zu sehen sein. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.