DAAB Allergen-Hinweis: McDonald´s Milchshakes sind glutenfrei

Die Milchshakes von McDonald’s gibt es in den drei Geschmacksvarianten Schokolade, Vanille und Erdbeere. Schokolade und Vanille enthalten zwar Gerstenmalz als Zutat, der Glutengehalt dieser beiden Geschmacksrichtungen liegt jedoch unter dem vorgeschriebenen Wert von < 20ppm Gluten für glutenfreie Produkte. Der Milchshake mit Erdbeergeschmack kommt sogar ganz ohne Gerstenmalz aus. McDonald´s Milchshakes sind daher für Patienten mit Zöliakie und natürlich auch für Weizenallergiker verträglich.

 

________________________________________________________________________________

Sollte sich Ihre Email-Adresse ändern oder möchten Sie in Zukunft  „Allergie-Warnhinweise“ oder die „Zutaten-Hinweise“ des DAAB nicht mehr erhalten, so senden Sie uns per Email (warnhinweis@daab.de) unter dem Stichwort „Warnhinweis“ eine kurze Nachricht.

Expertentipps zum gesunden Sonnenbaden

Im Frühjahr braucht die Haut Zeit, um sich an die Sonne zu gewöhnen. Beginnen Sie mit kurzen Sonnenbädern, zum Beispiel fünf bis zehn Minuten am frühen Vormittag oder am späten Nachmittag.

  • Schützen Sie Ihre Haut mit Sonnenschutzmitteln, die Ihrem Hauttyp entsprechenden. Helle, sonnenentwöhnte Haut benötigt einen hohen Lichtschutzfaktor von LSF 20 und mehr.
  • Tragen Sie Sonnencremes großzügig auf und vergessen Sie nicht Wangen, Nase, Ohrmuscheln, Schultern, Hand- und Fußrücken.
  • Baden oder Schwitzen mindern die Schutzwirkung der Sonnenschutzprodukte, daher Nachcremem nicht vergessen.
  • Gute Orientierung bei der Suche nach verträglichen Kosmetika bietet das DAAB-Label, das Sie auf vielen Sonnenschutzprodukten sowie auf beruhigenden Lotionen für die Pflege nach dem Sonnenbad finden. Entsprechend unseren Kriterien sind die gelabelten Produkte frei von potenten Allergieauslösern und von Duftstoffen, was sowohl für Personen mit empfindlicher Haut, für Duftstoffallergiker als auch für Asthmatiker wichtig ist.

Heute ist Tag der Sonne und wir nehmen uns dem Thema Sonnenbrille an

Jedes Jahr gibt es zum Sommerbeginn neue Trendbrillen. Sonnenbrillen sind gut für die Augen und eine gut sitzende und die Augen großflächig verschließende Brille ist auch bei einer Pollenallergie sehr hilfreich. Allerdings sollte bei der Auswahl des Materials einiges bedacht werden. Ob Metall, Kunststoff oder Horn, welche Brillen ist für Allergiker geeignet?
Je nach Allergie oder Empfindlichkeit gibt es bei der Auswahl der Materialien einiges zu beachten.
Hat die Brille eine Metallfassung, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Brille Nickel und Kupfer enthält. Diese beiden Metalle sind die häufigsten Auslöser einer  Kontaktallergie.Ein so genanntes Kontaktekzem äußert sich durch gerötete, juckende Hautstellen, die nässen oder trocken und schuppig sein können. Die besonders empfindlichen Augenlider oder die Haut unter den Augenbrauen könnten auch mit Irritationen reagieren.

Ist die Brille aus Kunststoff gefertigt enthält sie meistens allergene Stoffe wie Weichmacher und Farbstoffe. Auch sie haben oft Teile die aus Metall gefertigt sind, meist Bügel oder Scharniere. Durch den salzhaltigen Schweiß der chemisch aggressiv ist, lösen sich mit der Zeit aufgetragene Schutzschichten/Lackschichten auf und die Allergieauslösenden Stoffe treten aus. Besonders wenn die Brille längere Zeit getragen wird und starke UV-Strahlung einwirkt.

Schön und unproblematisch dagegen sind Brillen aus Holz oder Horn, Naturmaterialien welche selten Allergien auslösen.
Auf jeden Fall sollten Menschen die empfindlich oder allergisch auf Modeschmuck, Gürtelschnallen, Hosenknöpfe oder Uhrenarmbänder reagieren, beim Kauf einer schicken Trend-Sonnenbrille darauf achten, dass wenigstens die Auflagepunkte der Brille wie Nasenpads und Ohr Bügel mit Silikon ummantelt sind. Silikon ist weichmacherfrei und nicht allergierelevant.

Allergie – Warnhinweis Puten-Hacksteaks

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund informiert

26.04.2018 DAAB Warnhinweis: Warnmeldung für im Verkehr befindliche Puten-Hacksteaks „K-Purland Lets BBQ“, Verbrauchsdatum 04.05.2018

Die Heidemark GmbH Ahlhorn ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes K – Purland Puten – Hacksteaks, mariniert, anfrittiert, zum Grillen und Braten zurück.

Betroffen sind die bei Kaufland Deutschland gelisteten Produkte „K-Purland Lets BBQ Puten – Hacksteaks“ mit dem Verbrauchsdatum 04.05.2018 und der Chargennummer 9111002*.  Diese Charge befindet sich seit dem 24.04.2018 im Verkauf. Kaufland Deutschland hat aus vorbeugendem Verbraucherschutz die Ware aus dem Verkauf genommen.

In dem Erzeugnis sind die Allergene Milch, Laktose, Sellerie und Gluten enthalten. Durch einen Kennzeichnungsfehler wurden die Allergene nicht auf dem Etikett angegeben.  Beim Verzehr besteht Gesundheitsgefahr für Personen, die allergisch auf Milch, Laktose, Sellerie und Gluten reagieren. Sie sollten das Erzeugnis nicht verzehren.

Das betroffene Erzeugnis kann gegen Erstattung des Kaufpreises in jeder Kauflandfiliale auch ohne Kassenbeleg zurückgegeben werden.

*die Chargennummer wird gebildet von den ersten sieben Ziffern der hochkant neben der Einwaage stehenden Zahlenfolge.

Das Unternehmen bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die Unannehmlichkeiten.

Möchten Sie unsere  „Allergie-Warnhinweise“ oder die „Zutaten-Hinweise“ des DAAB per Email? Schicken Sie einfach eine Email an warnhinweis@daab.de.

 

Allergie – Warnhinweis Achtung Allergiker

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund informiert  26.04.2018 DAAB Warnhinweis:

Warnmeldung für im Verkehr befindliche Puten-Hacksteaks „K-Purland Lets BBQ“, Verbrauchsdatum 04.05.2018

Die Heidemark GmbH Ahlhorn ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes K – Purland Puten – Hacksteaks, mariniert, anfrittiert, zum Grillen und Braten zurück.

Betroffen sind die bei Kaufland Deutschland gelisteten Produkte „K-Purland Lets BBQ Puten – Hacksteaks“ mit dem Verbrauchsdatum 04.05.2018 und der Chargennummer 9111002*.  Diese Charge befindet sich seit dem 24.04.2018 im Verkauf. Kaufland Deutschland hat aus vorbeugendem Verbraucherschutz die Ware aus dem Verkauf genommen.

In dem Erzeugnis sind die Allergene Milch, Laktose, Sellerie und Gluten enthalten. Durch einen Kennzeichnungsfehler wurden die Allergene nicht auf dem Etikett angegeben.  Beim Verzehr besteht Gesundheitsgefahr für Personen, die allergisch auf Milch, Laktose, Sellerie und Gluten reagieren. Sie sollten das Erzeugnis nicht verzehren.

Das betroffene Erzeugnis kann gegen Erstattung des Kaufpreises in jeder Kauflandfiliale auch ohne Kassenbeleg zurückgegeben werden.

*die Chargennummer wird gebildet von den ersten sieben Ziffern der hochkant neben der Einwaage stehenden Zahlenfolge.

Das Unternehmen bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die Unannehmlichkeiten.

Möchten Sie unsere  „Allergie-Warnhinweise“ oder die „Zutaten-Hinweise“ des DAAB per Email? Schicken Sie einfach eine Email an warnhinweis@daab.de.

 

Die Gräserpollensaison beginnt. Bei uns am Niederrhein hat die Blüte des Wiesenfuchsschwanz begonnen

Pollenallergiker sollten sich mit antiallergischen (Antihistaminika in Form von Tabletten, Augentropfen oder Nasensprays) und gegebenenfalls antientzündlichen Medikamenten (Nasensprays bzw. Asthmasprays zur Inhalation) vor den Symptomen schützen. Vorsicht ist beim Auftreten eines Reizhustens geboten, denn die allergischen Entzündungsreaktionen können leider in vielen Fällen  auch die unteren Atemwege angreifen. Es kann ein allergisches Asthma entstehen. Ein Reizhusten kann dafür ein erstes Warnsignal sein. Daher ist in diesen Fällen immer eine Prüfung der Lungenfunktion zu empfehlen. Danach kann der Arzt besser entscheiden, ob entzündungshemmende Medikamente zur Inhalation eingesetzt werden müssen. Ist dies der Fall, ist der saisonale, lokale Einsatz von Kortison in Form eines Dosieraerosols oder Pulverinhalators während der Pollensaison zu empfehlen. Außerdem ist auf lange Sicht eine sogenannte Hyposensibilisierung hilfreich. Sie kann erfolgen, wenn der Patient auf die Hauptallergene der Gräser allergisch reagiert und wird in der Regel über drei Jahre durchgeführt.  Weitere Infos zur Gräserpollenallergie unter www.daab.de

Frühlingsgrüße vom Niederrhein

Tulpen sind Liliengewächse und nicht als starke Pollenallergieauslöser bekannt. Sie sind nicht windblütig. Pollen können in seltenen Fällen in der Nähe der Pflanzen zu allergischen Reaktionen führen, beim Riechen an Tulpen oder wenn man sie in Innenräume bringt. Die Pflanzen sind in erster Linie dafür bekannt Kontaktallergien hervorrufen zu können. Hier gibt es Fallberichte über kontaktallergische Reaktionen aus Gartenbaubetrieben, die sich auf Tulpen spezialisiert haben. Reaktionen an den Händen durch das Kontaktallergen Tulipan A, ein sogenanntes Laktonglukosid. Die allergischen Hautreaktionen an den Händen werden auch als „Tulpenfinger“ bezeichnet. Dieses Kontaktallergen soll beispielsweise auch in Alstromerien vorkommen, die auch als Schnittblumen oder zur Anpflanzung im Garten genutzt werden und zur Familie der Inkaliliengewächse gehören.

Jetzt schon auf Sonnenschutz achten

Die Frühlingstemperaturen verführen zum Sonnenbaden. Um den ersten Sonnenbrand zu verhindern, sollten die Sonnenhungrigen auf einen verträglichen Sonnenschutz nicht verzichten. Mit einem Produkt mit LSF 20 kann auch eine empfindliche hellhäutige Person gefahrlos ca. 1,5 Stunden die Sonnenstrahlen genießen. Um Eigenschutz und Bräune zu entwickeln braucht die Haut Zeit, aber jetzt sollte sie mit einer Sonnencreme oder Sonnenmilch geschützt werden, damit kein unangenehmer Sonnenbrand entsteht. Und vergessen Sie nicht, auch die Sonnenterassen einzucremen: Schulter, Nacken, Hand- und Fussrücken sowie Ohre und Nase.

Verwenden Sie Sonnenschutz ohne allergenisierenden Stoffe und vertrauen auf das LOGO des Deutschen Allergie- und Asthmabundes e.V. – DAAB.

 

Gin Tonic gegen Allergien?

Mit dieser Frage wurde der DAAB heute Morgen „geweckt“. Wie Nachrichten verdreht werden… Nein liebe Allergiker Gin Tonic hilft leider nicht gegen den Heuschnupfen… Schauen wir uns die zitierte britische Untersuchung an, steht hier nur, dass Gin und Wodka für Allergiker verträglichere alkoholische Getränke sind als Wein und Bier. In diesem Sinne bitte lieber auf verlässliche Mittel zurückgreifen. Hören Sie selber https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/audio-sonja-lemmel-deutscher-allergiebund-vorbeugend-mit-medikamenten-arbeiten-102.html

 

 

Geänderte Allergenkennzeichnung bei Ferrero ValParaiso Produkten

Goji Himbeere, Maqui Heidelbeere und Physalis Mango und neue Sorte: Ganze Haselnuss

Ferrero hat uns darüber informiert, dass ab der KW (Montag, dem 16. April) ein geänderter Allergenhinweis auf dem ValParaiso Beuteln zu finden ist.

Die Zusammensetzung der Schokolade der Fruchtsorten Goji Himbeere, Maqui Heidelbeere und Physalis Mango von Ferrero ValParaíso wurde angepasst. Mit Beginn der Auslieferung des neuen Verpackungsdesigns in KW 16 ist Butterreinfett bei allen drei genannten Fruchtsorten nicht mehr als Zutat enthalten. Da jedoch die dunkle Schokolade trotz Reinigung und Vorspülung mit Kakaobutter Spuren von Milch aus einer vorherigen Produktion von Milchschokolade enthalten kann, ist auf dem Etikett der Allergenhinweis auf Milch hinzugekommen. Unter der Zutatenliste steht dann der Hinweis: „Kann GLUTEN, MILCH, MANDELN und HASELNÜSSE enthalten“.