Jetzt schon auf Sonnenschutz achten

Die Frühlingstemperaturen verführen zum Sonnenbaden. Um den ersten Sonnenbrand zu verhindern, sollten die Sonnenhungrigen auf einen verträglichen Sonnenschutz nicht verzichten. Mit einem Produkt mit LSF 20 kann auch eine empfindliche hellhäutige Person gefahrlos ca. 1,5 Stunden die Sonnenstrahlen genießen. Um Eigenschutz und Bräune zu entwickeln braucht die Haut Zeit, aber jetzt sollte sie mit einer Sonnencreme oder Sonnenmilch geschützt werden, damit kein unangenehmer Sonnenbrand entsteht. Und vergessen Sie nicht, auch die Sonnenterassen einzucremen: Schulter, Nacken, Hand- und Fussrücken sowie Ohre und Nase.

Verwenden Sie Sonnenschutz ohne allergenisierenden Stoffe und vertrauen auf das LOGO des Deutschen Allergie- und Asthmabundes e.V. – DAAB.

 

Gin Tonic gegen Allergien?

Mit dieser Frage wurde der DAAB heute Morgen „geweckt“. Wie Nachrichten verdreht werden… Nein liebe Allergiker Gin Tonic hilft leider nicht gegen den Heuschnupfen… Schauen wir uns die zitierte britische Untersuchung an, steht hier nur, dass Gin und Wodka für Allergiker verträglichere alkoholische Getränke sind als Wein und Bier. In diesem Sinne bitte lieber auf verlässliche Mittel zurückgreifen. Hören Sie selber https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/audio-sonja-lemmel-deutscher-allergiebund-vorbeugend-mit-medikamenten-arbeiten-102.html

 

 

Geänderte Allergenkennzeichnung bei Ferrero ValParaiso Produkten

Goji Himbeere, Maqui Heidelbeere und Physalis Mango und neue Sorte: Ganze Haselnuss

Ferrero hat uns darüber informiert, dass ab der KW (Montag, dem 16. April) ein geänderter Allergenhinweis auf dem ValParaiso Beuteln zu finden ist.

Die Zusammensetzung der Schokolade der Fruchtsorten Goji Himbeere, Maqui Heidelbeere und Physalis Mango von Ferrero ValParaíso wurde angepasst. Mit Beginn der Auslieferung des neuen Verpackungsdesigns in KW 16 ist Butterreinfett bei allen drei genannten Fruchtsorten nicht mehr als Zutat enthalten. Da jedoch die dunkle Schokolade trotz Reinigung und Vorspülung mit Kakaobutter Spuren von Milch aus einer vorherigen Produktion von Milchschokolade enthalten kann, ist auf dem Etikett der Allergenhinweis auf Milch hinzugekommen. Unter der Zutatenliste steht dann der Hinweis: „Kann GLUTEN, MILCH, MANDELN und HASELNÜSSE enthalten“.

Achtung Asthmatiker – Nebel und kalte Luft können Trigger für Asthma sein

Nebel entsteht, wenn die Luft keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen kann und diese kondensiert. Je nach Lufttemperatur kann die Außenluft unterschiedliche Wasserdampfmengen aufnehmen. Heute Morgen bei acht Grad Lufttemperatur war es bei uns am Niederrhein zu kühl für die Wasserdampfmenge in der Luft. Folglich entstanden Nebelschwaden aus sehr feinen Wassertröpfchen. Auf kalte Luft und Nebel reagieren viele Asthma-Patienten empfindlich. Es sind Triggerfaktoren, die das Asthma verschlechtern können. Problematisch sind besonders Temperatursprünge von zehn Grad und mehr. Das ist bei starken Temperaturschwankungen der Außenluft aber auch bei großen Temperaturunterschieden zwischen Innen- und Außenluft zu bedenken, die den Körper und die empfindlichen Atemwege belasten können. Bei kalter Luft kann zum Schutz das Atmen durch einen Schal hilfreich sein, damit die Atemluft besser angewärmt wird.

Hyazinthen, Magnolien oder Pfingstrosen – Gefahr für Asthmatiker

Stark duftende Blumen wie Magnolien, Hyazinthen, Maiglöckchen, Pfingstrosen, je länger je lieber (Lonicera), Duft-Jasmin, -Schneeball oder -Veilchen, Holunder oder der Bauernjasmin (Pfeifenstrauch) können bei Menschen mit empfindlichen Atemwegen Überempfindlichkeiten auslösen. Das kann der Fall sein, wenn der Duft sehr konzentriert auftritt, also bei duftenden Pflanzen, die man in Innenräume stellt wie Hyazinthen oder bei direkter Nähe zu einer Pflanze. Beispielsweise, wenn eine Magnolie vor einem geöffneten Fenster oder an der Terrasse mit den Sitzplätzen steht. Zwar ist hier keine Pollenbelastung zu erwarten, da die Bäume von Käfern befruchtet werden, allerdings sollten Asthmatiker beachten, dass der Duft als „Triggerfaktor“ zu einer Verschlechterung des Asthmas, möglicherweise  bis hin zu einem Asthmaanfall führen kann. Vor einiger Zeit stellten Forscher der Ruhr-Universität Bochum fest, dass fruchtiger Bananen/Aprikosen-Duft die Bronchien weiten und blumiger, öliger Geruch (in diesem Falle Maiglöckchen) Bronchien verengen kann. Im Zuge dieser Forschung wurden zwei unterschiedliche Rezeptoren in den Muskelzellen der Bronchien entdeckt. Durch die Bindung der jeweiligen Duftmoleküle wurden die entsprechenden Reaktionen ausgelöst. Spannende Erkenntnisse, die auch genutzt werden, um die Rezeptoren und Düfte in Bezug auf neue Behandlungsoptionen bei Asthma oder einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung, der sogenannten COPD zu untersuchen.

http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2016/pm00111.html.de

Den Pollenflug wie im Flug überstehen – 10 Tricks für den Alltag

Das schöne Wetter hat die Birken erweckt. In ganz Deutschland ist mit ersten Birkenpollen zu rechnen. Der DAAB hat 10 Tricks zusammengestellt wie sie einen pollenfreien Alltag gestalten können.

1. Sie möchten auf regelmäßiges Lüften nicht verzichten, aber mit jedem Mal kommen mehr Pollen herein? Engmaschige Pollenschutzgitter (gibt es in weiß und in schwarz) an den Fenstern halten den größten Teil zurück, aber durch den geringeren Austausch der Luft muss länger gelüftet werden.

2. Ihre Kleidung sammelt die Pollen von draußen ein und so gelangen sie in die Innenräume. Besser nicht im Schlafzimmer ausziehen, denn hier halten sie sich in den Nachtstunden sehr lange auf. Mit dem Kurzwaschprogramm sind sie schnell herausgewaschen. Danach lieber drinnen trocknen lassen, denn hängt die Wäsche im Freien, hängen sich auch die Pollen daran.

3. Teppiche und Polstermöbel regelmäßig absaugen, am besten mit einem Staubsauger der über einen Hepa-Filter (z.B. Kategorie/Klasse 14) verfügt. So gelangen die Pollen nicht wieder zurück in den Raum. Glatte Böden regelmäßig feucht wischen, sonst werden die Pollen mit dem Staub immer wieder aufgewirbelt.

4. Zuviel Sport im Freien vermeiden. Beim Sport wird der erhöhte Sauerstoffbedarf durch Mundatmung gedeckt, was die Atemwege reizt und zu stärkeren Reaktionen führt.

5. Sonnenbrillen, die um die Augen dicht abschließen schützen die Augen vor Licht und Pollen.

6. Verzichten Sie auf das Rauchen oder das Mitrauchen. Die ständige Reizung der Atemwege machen die Schleimhäute noch angreifbarer.

7. Haare waschen bevor Sie ins Bett gehen, so gelangen keine Pollen aufs Kopfkissen.

8. Atmen Sie möglichst durch die Nase. Die feinen Flimmerhärchen filtern einen Teil der Pollen heraus. Mit einer Nasendusche können Sie die Pollen wieder aus der Nase spülen. Verwenden Sie möglichst keine Nasensalben, – gele oder –puder. Sie verkleben die Nasenhaare und beeinträchtigen die Filterfunktion.

9. Verreisen Sie in Ihrer Hauptpollensaison in eine Region, in der Ihre Pollen nicht vorkommen.

10. Verbringen Sie viel Zeit im Auto? Dann sollten Sie Ihren PKW mit einem Pollenfilter ausstatten. Da sie sich nach und nach zusetzen, müssen diese Filter 1x im Jahr ausgetauscht werden, am besten nach der Pollensaison im Herbst oder Winter.

Übrigens:

Der DAAB macht mit seinem „Pollentrend Projekt“ die Beschwerdelage der Patienten im gesamten Bundesgebiet sichtbar. Helfen Sie doch mit und tragen Sie Ihre Beschwerden anonym in der Deutschlandkarte ein. So wird sie immer wieder aktualisiert und Betroffene können sich informieren. Werden Sie Pollenmelder unter www.pollentrend.de

 

Gewitter und Frühlingshafte Temperaturen – Beste Gegebenheiten für einen starken Pollenflug am Wochenende

Zum Wochenende steigen die Temperaturen und es ist deutschlandweit mit den ersten Esche- und Birkenpollen zu rechnen. Hinzu kommen noch vereinzelt Reste von Hasel-, Erlen- und Weidenpollen. Auch die Eiben können noch Pollen ausschütten. Wo genau Sie mit welchem Pollenflug rechnen können verrät der www.pollentrend.de.

Entgegen vieler Expertenmeinungen, dass Regenwetter gut für Pollenallergiker ist, berichten immer häufiger Betroffenen gerade nach Regenschauern oder Gewitter über stärkere Beschwerden, was sich wie folgt erklärt. Bei starkem Regen werden die Pollen aus der Luft gewaschen bei Gewitter verteilt der starke Wind die Pollen extrem.

Also jetzt schon vorbeugen und entsprechende Medikamenten griffbereit zu Hause haben.

Pollenjahr 2018

Experten des DAAB sprechen 2018 von einem Mastjahr. Das bedeutet, dass zum Beispiel die Birken dieses Jahr mehr Pollen freisetzen als üblich. Die tatsächliche Belastung hängt natürlich von der aktuellen Wetterlage ab.

Lassen Sie sich beraten! Die Experten des Deutschen Allergie- und Asthmabundes stehen Pollengeplagten für eine Beratung an der Allergie-Hotline zur Verfügung:

Fon 0 21 66 / 64788-88

Kostenfreies Infopaket „Pollenallergie“ mit Pollenflugkalender:

Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)

An der Eickesmühle 15-19

41238 Mönchengladbach

E-Mail: info@daab.de

Erkältung – oder Allergie? Zwillinge mit kleinen Unterschieden

Kratzen im Hals, Husten und die Nase läuft; da denkt jeder als Erstes an eine Erkältung – gerade in dieser Jahreszeit. Doch aufgepasst, halten die Beschwerden länger an und helfen normale Erkältungsmittel nicht, kann es sich auch um eine Allergie handeln. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. – DAAB erklärt was gleich ist und wo die Unterschiede liegen.

Wo sich die beiden ähneln:

Wässeriger Schnupfen, Niesreiz, tränenden Augen und das Krankheitsgefühl sind bei beiden gleich. Man fühlt sich sowohl bei der Erkältung als auch bei der Allergie müde und abgeschlagen. Daran kann man sie schwer unterscheiden. Während man sich früher verlässlich nach der Jahreszeit richten konnte, ist dies bei den milden Temperaturen im Winter und einer Verlängerten Pollenflugzeit bis in den November nicht mehr der Fall. Der Pollenflug kann bei milder Witterung schon im Dezember beginnen, also in der Erkältungshochzeit, so dass dieses Unterscheidungskriterium ausfällt.

Der DAAB hat 6 Unterscheidungsmerkmale für Sie zusammengestellt um Ihren Zwilling zu identifizieren.

1.Der Beginn

Langsam, mit Kopfschmerzen? Also morgens ist man irgendwie schlapp, tagsüber geht es so einigermaßen und am Abend ist dann die Nase zu. Am nächsten Morgen wacht man mit Kopfschmerzen auf und sie ist da: die klassische Erkältung!

Von einer Minute auf die andere? Heftige Niesattacken – deutlich mehr als dreimal hintereinander? Vermutlich eher eine Allergie.

2.Die Dauer

Die Frage ist: 3 oder 30 Tage? Der Erkältungsschnupfen klingt nach ein paar Tagen wieder ab, nach dem bekannten Spruch „Drei Tage kommt er, drei Tage bleibt er, drei Tage geht er.“

Allergie hält deutlich länger an, oftmals mehrere Wochen oder sogar länger.

3.Das Wetter

Dem Schnupfen ist das Wetter egal, er macht sich bei jedem Wetter bemerkbar. Die Allergie hingegen mag keinen Regen. Sie zeigt sich erst nach dem Regen besonders nach Gewittern, weil der Regen die Pollen aus der Luft wäscht und bei Gewitter der starke Wind die Pollen gut verteilt

4.Das Sekret

Dickflüssiges, gelb grünes Sekret ist ein Hinweis auf Schnupfen – klares, flüssiges Sekret dagegen auf Allergie, aber Achtung: Der Schnupfen kann ebenfalls mit wässrigem Sekret beginnen und erst nach einer zusätzlichen bakteriellen Infektion zu gelbgrün wechseln. Glasklar bleibt er bei der Allergie jedoch immer.

5.Die Begleiter

Fieber? Ein Zeichen, das auf Erkältungsschnupfen deutet. Juckreiz? Begleitet meist die Allergie, sowohl in der Nase als auch in den Augen. Halsschmerzen? Kommen zum Schnupfen dazu. Gaumenjucken? Betrifft oft den Allergiker.

6.Ihre Familienmitglieder

Haben andere aus Ihrer Familie Allergien? Dann ist es auch bei Ihnen möglich, denn es gibt eine familiäre Häufung, d.h. dass Sie erblich vorbelastet sind, also eine Neigung zu allergischen Erkrankungen geerbt haben können.

Und? Haben Sie Ihren Zwilling erkannt? Wenn die Spur zur Allergie führt, sollten Sie einen Allergologen aufsuchen, der mit einem Allergietest für eindeutige Klarheit sorgt. Es ist wichtig, eine Allergie richtig zu behandeln, denn im späteren Verlauf kann die Allergie eine Etage tiefer von der Nase in die Lunge rutschen und sich hier zu einem Asthma entwickeln.

Lassen Sie sich beraten!

Die Experten des Deutschen Allergie- und Asthmabundes stehen Pollengeplagten für eine Beratung an der Allergie-Hotline zur Verfügung: Fon  0 21 66 / 64788-88

Kostenfreies Infopaket „Pollenallergie“ mit Pollenflugkalender:

Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)

An der Eickesmühle 15-19

41238 Mönchengladbach

E-Mail: info@daab.de

Der DAAB Informiert: Lieferungsengpässe bei Adrenalin-Autoinjektor Fastjekt® 300 Mikrogramm von Meda Pharma

3. April 2018

Der DAAB ist heute von Meda Pharma kontaktiert worden, dass es aufgrund von Produktionsverzögerungen beim ProduzentBildergebnis für Fastjekten in den USA vorübergehenden zu Lieferengpässen des Adrenalin-Autoinjektors Fastjekt® 300 Mikrogramm in Deutschland kommt.

Oberste Priorität des Unternehmens ist es sicherzustellen, dass Patienten mit einem Risiko für eine potentiell lebensbedrohliche allergische Reaktion (Anaphylaxie) Zugang zu Adrenalin-Autoinjektor-Produkten haben. Meda Pharma, ein Unternehmen der Mylan-Gruppe, arbeitet eng mit dem Hersteller Pfizer zusammen, um Langzeit-Versorgungsengpässe zu vermeiden. Pfizer geht von einer höheren Produktionskapazität in den kommenden Monaten aus. Da zurzeit kein exakter Zeitpunkt zugesagt werden kann, bis wann der Versorgungsengpass gänzlich gelöst sein wird, werden wir sofort darüber informieren, wenn sich die Situation ändert.

Meda Pharma kann keine spezifischen Behandlungsempfehlungen für Ärzte und Apotheker noch für einzelne Patienten machen. Das weitere Vorgehen ist von den Patienten mit ihrem behandelnden Arzt abzustimmen. Bitte beachten Sie, dass das Produkt erst am letzten Tag des angegebenen Monats abläuft: Wenn zum Beispiel April als Ablaufdatum angegeben ist, ist es bis 30. April haltbar.

Nicht betroffen vom Lieferengpass ist aktuell der Adrenalin-Autoinjektor Fastjekt® Junior 150 Mikrogramm.

Für weitere Fragen und Informationen kann auch die kostenlose Hotline von Meda Pharma/ Mylan (Werktags von 8 bis 17 Uhr) unter 0800/6332-4636 oder per Email medinfo.medinfo@mylan.com kontaktiert werden.

DAAB tritt der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit bei

Der Klimawandel ist eine große Herausforderung für die globale Gesundheit. Nach Einschätzung des Weltklimarates führt der Klimawandel verstärkt zu Wetterextremen, welche direkte Auswirkungen auf die körperliche und psychische Gesundheit haben. Dazu gehören Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hitzestress oder Verletzungen.

Die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit DAKuG ist ein Bündnis vor Organisationen und Einzelpersonen aus dem Gesundheitsbereich, dessen Ziel ist es, den Klimawandel als wichtiges Gesundheitsthema zu etablieren und politische sowie gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen, um den Auswirkungen des Klimawandels effektiv zu begegnen. Ziel dieser Allianz ist die Umsetzung der deutschen und internationalen Klimaziele, damit die globale Erwärmung auf unter 2 Grad Celsius begrenzt bleibt. Als Vertreter der Patienteninteressen sehen wir hier unsere Aufgabe, um auf große Belastung der Asthmatiker, COPD-Betroffenen, Personen mit hyperreagiblen Atemwegen und empfindlichen Verbraucherinnen und Verbrauchern  und auf die katastrophale Auswirkungen der Klimaänderungen aufmerksam zu machen. Es bedarf gezielter und effektiver Maßnahmen, die nachhaltig den Klimawandel stoppen und die Gesundheitssituation der sensiblen und sensibilisierten Patienten verbessern.