Kochen für kleine Leckermäuler mit Nahrungsmittelallergien- Rezepte ohne Kuhmilch, Soja, Weizen und Hühnerei für ein- bis sechsjährige

Wenn Nahrungsmittelallergien vorliegen stellt sich häufig die Frage: „Was kann ich eigentlich noch für mein Kind kochen?“.
Der DAAB- Ratgeber “Kochen für kleine Leckermäuler mit Nahrungsmittelallergien” kann weder die ärztliche Diagnostik noch die Beratung durch eine Ernährungsfachkraft ersetzen, aber er gibt praktische Tipps für Ersatzprodukte und zeigt, wie man trotz Nahrungsmittelallergien für Kinder lecker kochen kann. Auch eigene Rezepte lassen sich mit diesen Informationen leicht abwandeln.
Es gilt: „So viel Verzicht wie nötig, so wenig wie möglich.“
Kostenlos zu bestellen unter info@daab.de

Pollen einfach wegduschen

„Befreit durchatmen können“- das ist für Pollenallergiker oftmals der größte Wunsch, während der Pollensaison.
Die Nase läuft und trieft und eine Flucht vor den Pollen ist meist nicht möglich.
Eine Nasenspülung kann, zumindest zeitweise, Linderung verschaffen, da die Allergene durch die Spülung mit einer Salzlösung aus der Nase herausgespült werden und so der Kontakt mit der Nasenschleimhaut beendet wird. Zudem wird das gebildete Nasensekret weggespült.
Um einen positiven Effekt zu erzielen sollte Folgendes beachtet werden:

  • Die Nasendusche sollte immer gut gereinigt werden und zwischen den Anwendungen trocknen können, damit sich dort keine Krankheitskeime sammeln.
  • Die Spüllösung immer frisch herstellen (mit Salz oder Solelösung, je nach Hersteller) und auf das richtige Mischungsverhältnis achten. Ein zu hoher oder zu niedriger Salzgehalt kann die Nasenschleimhäute irritieren und zu unangenehmem Brennen führen. Daher sollte eine isotonische Lösung benutzt werden, die dem Salzgehalt in der Tränenflüssigkeit entspricht. Für die richtige Dosierung helfen die vorportionierten Salz-Sachets und der Dosierstrich auf der Nasendusche.
  • Auch die richtige Technik ist bei der Nasenspülung wichtig. Die Hersteller erklären in den Gebrauchsanweisungen wie die Körperhaltung sein sollte.
  • Am wichtigsten ist es, den Kopf leicht zur Seite zu neigen und den Mund weit zu öffnen, damit sich das Gaumensegel schließt und die Salzlösung nicht durch den Rachen in den Mund, sondern durch die Nase fließt.

Wer sich unsicher ist, kann auf der Homepage einiger Herstellern Videos dazu anschauen.

Vorsicht Sonne – Urlaubsleiden Mallorca-Akne

Die Mallorca-Akne zeigt sich mit roten Flecken, Knötchen, Papeln, manchmal Quaddeln und starkem Juckreiz und Brennen auf Dekolleté, Schulterregion, Armen und seltener im Gesicht.
Ursache für die sogenannte Mallorca-Akne sind das Zusammentreffen von Emulgatoren und/oder bestimmten Fetten in Kosmetika, Sonnenschutzprodukten oder Körperpflegemitteln mit den einwirkenden UV-A Strahlen bei einem Sonnenbad.
Eine  Therapie kann mit Antihistaminika erfolgen. Das Kühlen der Hautstellen wird häufig als angenehm empfunden.
Zur Vorbeugung einer Mallorca-Akne sollte bereits einige Tage vor Reisebeginn die gesamte Pflegekosmetik auf lipid- und emulgatorfreie Körperpflegeprodukte umgestellt werden und es sollten nur lipid- und emulgatorfreie Sonnenschutzprodukte zum Einsatz kommen.

Mit Allergien auf Reisen- Sprachführer des DAAB hilft

Für Allergiker kann die Urlaubsplanung in manchen Dingen komplizierter ausfallen, als für Menschen ohne Allergien. Das beginnt mit der Frage nach dem passenden Urlaubsort und der richtigen Unterkunft. Für Personen mit Lebensmittelunverträglichkeiten stellt sich außerdem die Frage: „Wo kann ich beschwerdefrei essen?“ Besonders, wenn man mit der Landessprache des Urlaubsortes nicht vertraut ist, kann der Restaurantbesuch oder der Hotelaufenthalt zur Herausforderung werden.

Damit Allergiker ihren Urlaub möglichst unbeschwert genießen können hat der DAAB einen Sprachführer für Allergiker im Sortiment. Er enthält allgemeine Reisetipps für Allergiker, Asthmatiker  und Neurodermitiker. Informationen zum aktuellen Stand der Lebensmittelnkennzeichnung (auch im Ausland), sowie Versicherungsschutz und eine Reiseapotheke runden die Inhalte ab. Das Herzstück bilden  die Sprachtabellen für Lebensmittel. In ihnen werden über siebzig Lebensmittel, die häufig Allergien auslösen, aufgeführt und in zehn europäische Sprachen und Türkisch übersetzt. Damit sich Gäste mit Allergien im Restaurant besser verständigen können, wurden auch ein paar Sätze, in denen der Gast seine Allergien schildert, in jede der Sprachen übersetzt. Diese Kärtchen erleichtern die Kommunikation mit dem Koch.  Bei landestypischen Gerichten geht nicht immer aus dem Namen hervor, welche Zutaten enthalten sind. Deswegen werden in dem Sprachführer auch die wichtigsten landestypischen Gerichte erklärt und die Allergene aufgezeigt. Damit können Allergiker herausfinden, welche Nationalgerichte sie wirklich meiden müssen und bei welchen sie ruhig zugreifen können.

Der Sprachführer hat ein handliches Format. Die Sprachtabellen sind mit den Nationalflaggen markiert, sodass die richtige Sprachtabelle schnell gefunden wird.

Dieser Sprachführer gehört ins Urlaubsgepäck jedes Lebensmittelallergikers und kann kostenfrei bestellt werden unter info@daab.de.

Häufige Fragen am AllergieMobil: Lebensmittelallergien in der Pollenzeit

Der ansonsten so gelobte gesunde Genuss bestimmter Obst- und Gemüsesorten bereitet vielen Pollenallergikern Probleme. Mehr als die Hälfte der 12 Millionen Pollenallergiker in Deutschland ist von Kreuzallergien betroffen.
Rohe Äpfel, Aprikosen, Kirschen und rohe Möhren verursachen bei vielen Betroffenen
Beschwerden wie Kribbeln auf der Zunge, Jucken im Rachen bis hin zu Schwellungen der Mund- und Rachenschleimhäute.


Die Anfragen rund um das Thema Lebensmittelallergien  nehmen zu- auch bei uns am AllergieMobil.
Der Sender  HealthTV hat uns bei unserer Arbeit am AllergieMobil über die Schulter geschaut….sehen Sie selbst:

Die AllergieMobil- Tour geht weiter

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) tourt weiter mit seinen AllergieMobilen durch Deutschland.
Die fahrenden Beratungsstellen bieten Rat und Informationen zu Allergien, Asthma und Neurodermitis. Am AllergieMobil stehen Beratungskräfte den Ratsuchenden zur Verfügung und bieten dazu eine kostenlose Lungenfunktionsmessung sowie Ratgeber, Zeitschriften und weitere Informationen zu den Themen an.
Die AllergieMobile des DAAB absolvieren bundesweit rund 250 Termine jährlich. Und die Fragen zu Allergien auf Pollen, Nahrungsmitteln, Hausstaubmilben, Duftstoffen oder zu Asthma, Neurodermitis, Laktose, Fruchtzucker, Gluten und Co. nehmen stetig zu.
Nachfolgend die nächsten Termine:
jeweils 10 – 16h

20.6.2017    82131 Gauting, Godo-Apotheke Pippinplatz 4 a

21.6.2017    80331 München, Rindermarkt

23.6.2017    82319 Starnberg, Kirchplatz

26.6.2017    85354 Freising, Untere Hauptstraße 3

10.7.2017    23539 Lübeck, Am Klingenberg

11.7.2017    24340 Eckernförde, Rathausmarkt

12.7.2017    24376 Kappeln an der Schlei, Deekelsenplatz

13.7.2017    24937 Flensburg, Südermarkt

weitere Termine der nächsten Wochen unter:
www.daab.de/allergiemobil/termine/

DAAB-Umfrage zur Lebensqualität bei Neurodermitis. Jetzt mitmachen!

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund führt seit vielen Jahren Befragungen durch, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.
Zu unterschiedlichen Krankheitsbildern konnten wir durch Befragungen bereits viel erreichen, sowohl in der Versorgung der Patienten, wie auch bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln oder Kosmetika.
Aktuell möchten wir das Thema Neurodermitis/atopische Dermatitis aufgreifen, um auch hier die Situation für die Patienten zu verbessern und zu hören, wo der „Schuh“ drückt.
Die Auslöser eines Neurodermitisschubes können vielfältig sein und oft dauert es lange, bis sie identifiziert werden und die geeignete Hautpflege gefunden ist.

Die Basishautpflege wird nicht von den Krankenkassen übernommen, obwohl sie Teil der Behandlung ist. Um diese und andere Missstände aufzudecken und uns noch besser für Sie einzusetzen, möchten wir Sie bitten, sich kurz Zeit zu nehmen und unseren Fragebogen auszufüllen.
Durch das klicken auf den folgenden Link nehmen Sie an der Befragung teil:
www.surveymonkey.de/r/Neuroderm2017
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

 

Steckt hinter der „Erkältung“ eine Allergie?

Hinter Halsbeschwerden wie Juckreiz, Kratzen, Trockenheit, aber auch Husten, Fließschnupfen und Abgeschlagenheit wird häufig eine Erkältung vermutet.
Grund kann aber auch eine Pollenallergie sein. So manch „allergischer Neuzugang“ therapiert seinen Heuschnupfen falsch. Er nimmt zum Beispiel abschwellende Nasensprays. Das ist nicht optimal.

Unterschied Erkältung – Allergie
Bei einer Allergie ist das Sekret in der Nase flüssig und klar, wohingegen bei der Erkältung die Nase eher verstopft und das Sekret gelblich-grün ist. Eine Niesattacke tritt bei der Allergie anfallsartig, meist bei Ortswechsel auf. Liegt eine Pollenallergie vor können die Symptome bei längeren Regenphasen nachlassen. Eine Erkältung verschwindet meist nach ein bis zwei Wochen. Eine Allergie kann schon mal eine Pollensaison lang dauern. Also wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Erkältung nicht doch eine Allergie ist, sollten Sie sicherheitshalber den Arzt aufsuchen.

Doch was hilft wirklich?
Schnelle Hilfe beim Heuschnupfen bringen antiallergische Präparate, in Form von Nasenspray, Augentropfen oder Tabletten. Wem freiverkäufliche antiallergische Medikamente nicht ausreichend Linderung verschaffen sollte auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Das „Aushalten“ und Ignorieren der Symptome ist riskant, denn in bis zu 40 Prozent der nicht sorgfältig behandelten Heuschnupfenfälle kann ein “Etagenwechsel” zum allergischen Asthma bronchiale erfolgen.
Die ursächliche Bekämpfung der Pollenallergie erfolgt durch die Allergieimpfung, auch Hyposensibilisierung genannt. Die Erfolgsquote liegt hier bei rund 80%. Hierbei werden dem Heuschnupfen-Patienten mit Beginn der pollenfreien Zeit die Pollenbestandteile, auf die er sonst reagiert, in sehr geringen Dosen zugeführt, um seinen Körper daran zu gewöhnen und ihn so auf Dauer unempfindlich gegen die Allergene zu machen.
Weitere Informationen zur Hyposensibilisierung finden Sie Hier

Großmutters Tipp
Ein Tipp aus Großmutters Zeiten hilft Heuschnupfengeplagten im Alltag ebenfalls: Die Nasendusche. Hierbei werden die Gänge der Nasenhöhle mit einer Salzlösung gespült. Dadurch werden Pollen und Sekret einfach hinaus transportiert. Der Allergenkontakt wird unterbrochen. Nasenduschen sind in Drogerien und Apotheken erhältlich.
Zusätzliche Tipps:
Vor dem Zubettgehen möglichst die Haare waschen und die Straßenkleidung außerhalb des Schlafzimmers ablegen, um die Allergene nicht mit ins Bett zu nehmen.

Lassen Sie sich beraten!
Die Experten des Deutschen Allergie- und Asthmabundes stehen Pollengeplagten für eine Beratung an der Allergie-Hotline zur Verfügung: Fon  0 21 66 / 64788-88
Kostenfreies Infopaket „Pollenallergie“ mit Pollenflugkalender:
Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
An der Eickesmühle 15-19
41238 Mönchengladbach
E-Mail: info@daab.de

Sind Selbsttests auf Lebensmittelallergien sinnvoll?

Viele Menschen vermuten bei sich eine Nahrungsmittelallergie oder-Unverträglichkeit – der Markt für Selbsttests boomt. Den Betroffenen wird versprochen schnell und zuverlässig den Auslöser ihrer Probleme ausfindig zu machen und dadurch schnelle Beschwerdefreiheit zu erreichen.
Vor allem die sogenannten IgG-Tests ersetzen immer häufiger die fachärztliche Diagnose und ziehen riskante „Ernährungsempfehlungen“ nach sich.

IgE & IgG: Ein Buchstabe macht den Unterschied
In der Allergiediagnostik spielt die Bestimmung von Antikörpern im Blut – die Immunglobuline – eine wichtige Rolle. Aussagekräftig in Bezug auf Nahrungsmittelallergien ist aber nur eine bestimmte Art: jene vom Typ E.
Ein erhöhter IgE-Spiegel gegen ein bestimmtes Nahrungsmittel zeigt eine Sensibilisierung an.
Treten nach dem Verzehr dieses Lebensmittels Beschwerden auf, zum Beispiel Reaktionen an Haut, Husten, Atemnot oder Erbrechen liegt eine Allergie vor.
Immunglobulin G (IgG) hingegen wird bei gesunden Menschen als normale Reaktion auf häufig verzehrte Nahrungsmittel im Blut gebildet. Ein erhöhter IgG-Wert liefert somit nur einen Hinweis darauf, was jemand oft isst. Isst man häufig Weizenprodukte, so zeigt sich das in einem erhöhten IgG-Spiegel gegen Weizen – ein Nachweis für eine Unverträglichkeit ist dies jedoch nicht.

Allergologen warnen vor der Durchführung von IgG-Tests
Die europäischen und die deutschsprachigen Allergiegesellschaften haben eindeutig Stellung bezogen und warnen vor den IgG-Tests mit Nahrungsmitteln ohne Aussagekraft
http://dgaki.de/wp-content/uploads/2010/05/Leitlinie_KeineIgG-TestsNahrungsmittel2009.pdf
Sie sind sich einig: IgG-Antikörper sind eine normale Reaktion auf bestimmte Lebensmittelbestandteile und werden deshalb häufig nachgewiesen – auch bei gesunden Menschen.
Die Ergebnisse dieser Testungen ziehen oftmals lange Verbotslisten mit sich die meist zu erheblichen Ernährungseinschränkungen  führen- bis hin zum Nährstoffmangel.. In manchen Fällen  verschlimmern sich die Beschwerden, anstatt zu verschwinden oder verschwinden, da sich die Gesamtheit der Ernährung ändert. Allerdings werden dann die falschen Schlüsse gezogen und einzelne Nahrungsmittel verdächtig, anstatt sich die Gesamtheit der Veränderungen vor Augen zu halten.

Die Diagnose einer Lebensmittelallergie oder –unverträglichkeit erfordert spezifisches Wissen und gehört daher in die Hände eines spezialisierten Arztes.
Werden Nahrungsmittel nicht vertragen, können unterschiedliche Ursachen dahinterstecken. Diese reichen von einer allergischen Reaktion über Verwertungsstörungen bis zur Zöliakie. Manchmal liegt aber auch „nur“ ein schlechtes Essverhalten zu Grunde. In jedem Fall lohnt es sich vor strikten Einschränkungen in der Ernährung erstmal eine individuelle Ernährungsberatung in Anspruch zu nehmen.
Welche Form der Unverträglichkeit vorliegt, muss dann ärztlich abgeklärt werden.
Um nutzlose oder gar schädliche Diäten zu vermeiden sollten sich Betroffene daher immer an eine allergologisch versierte Ernährungsfachkraft, einen Facharzt und Allergologen wenden. Adressen von allergologisch versierten Ernährungsfachkräften aus Ihrer Region erhalten Sie beim DAAB unter info@daab.de

Betrug bei Haselnussprodukten! Weltweite Aktion gegen Lebensmittelbetrug: für Allergiker gefährliche Mischungen aufgedeckt

Haselnussprodukte bildeten den Schwerpunkt der deutschen Kontrollen im Rahmen der weltweiten, von Europol und INTERPOL koordinierten Operation OPSON VI zur Bekämpfung von Lebensmittelbetrug. Die Behörden gingen dem Verdacht nach, dass Haselnussprodukte aus der Türkei, Georgien und Italien durch den Zusatz von Erdnüssen, Cashewkernen oder Mandeln manipuliert worden seien. In drei Fällen konnten Manipulationen festgestellt werden, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute mitteilte.
28 Hersteller von Haselnusserzeugnissen wurden kontrolliert und 90 Erzeugnisse analysiert. Bei 1.300 kg gerösteten gehackten Haselnüssen aus Georgien stellten die Untersuchungsämter eine Beimischung von Erdnüssen fest. Bei 500 kg Haselnusspaste aus Italien wurden Anteile von bis zu 45 % Cashewkerne nachgewiesen. Und bei einer anderen Sendung Haselnusspaste aus Italien wurden rund 27 % Mandeln ermittelt. Da im Falle der fehlenden Kennzeichnung der allergieauslösenden Erdnüsse und Schalenfrüchte auch eine unmittelbare Gesundheitsgefahr von den Erzeugnissen ausgeht, wurden die Waren aus dem Handel zurückgenommen.
https://www.europol.europa.eu/newsroom/news/eur-230-million-worth-of-fake-food-and-beverages-seized-in-global-opson-operation-targeting-food-fraud  Presseinformation Europol zu OPSON VI
www.bvl.bund.de/lebensmittelbetrug Informationen zu der deutschen Beteiligung an OPSON VI