Beim Online-Shopping Gutes tun

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Sie können dem DAAB helfen und ihn unterstützen, ohne eigenes Geld auszugeben. Denn  als Patientenorganisation sind wir auf Mitgliedsbeiträge und Spenden angewiesen.

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Ob Sie nun im Netz einkaufen oder eine Zugfahrt, einen Flug, eine Reise buchen wollen:
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www.gooding.de/deutscher-allergie-und-asthmabund-e-v-daab-57081
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Wir würden uns freuen!

Weihnachtsbäckerei für Weizenallergiker: Zimtsterne

250 g              Puderzucker
400 g              gemahlene Mandeln
3 Stück           Eiweiß
1 TL                Zimt
1 Päckchen    Vanillezucker
Puderzucker für die Arbeitsfläche

Eiweiß mit dem Handrührgerät steifschlagen. Anschießend Puderzucker portionsweise auf höchster Stufe unterrühren.
Ca. 3 EL der Masse beiseite stellen (für die Glasur).

Aroma, Zimt, Vanillin-Zucker und gemahlene Mandeln unter den übrigen Eischnee ziehen. Den Teig mit den Händen fertigkneten, bis er nicht mehr fest klebt. Wenn der Teig zu klebrig ist noch etwas gemahlene Mandeln dazu geben.

Teig auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche ausrollen, ca. 0,5 Zentimeter hoch. Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Die Ausstecher zwischendurch immer wieder in Puderzucker tauchen, damit der Teig nicht daran fest klebt.

Die Sterne mit dem zur Seite gestellten Eischnee bestreichen.
Falls der Guss nicht glatt genug ist, einfach ein paar Tropfen Wasser unterrühren.
Die Zimtsterne in den vorgeheizten Backofen geben. Bei 140 Grad (Umluft: 120 Grad)
beträgt die Backzeit etwa 25 Minuten.

Die Sterne sollten sich beim heraus nehmen noch etwas weich an der Unterseite anfühlen. Mit dem Backpapier vom Backblech ziehen und erkalten lassen.
Alternative: Die Puderzuckerglasur kann man auch durch  Zartbitterschokolade ersetzen.

Atemwegsinfektionen – Höchste Zeit für die Grippe-Impfung

Noch ist die Zeit günstig für die Grippe-Impfung. Die Zahl der Atemwegsinfektionen lag in der Woche bis zum 17. November (46. KW) im für die Jahreszeit normalen Bereich, berichtet die AG Influenza am Robert Koch-Institut (RKI). Bei Betroffenen wurden zudem nur vereinzelt Influenza-Viren nachgewiesen, berichtet die Ärztezeitung.
Eine Grippewelle ist noch nicht in Sicht und damit gibt es noch genügend Zeit, dass sich der Impfschutz rechtzeitig aufbaut.
In Deutschland leiden circa 9 Millionen Menschen an chronischen Atemwegserkrankungen. Gerade diesen  Menschen mit Asthma und COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) kann die bevorstehende Grippewelle zum Verhängnis werden.
Weitere Risikogruppen sind Menschen ab 60 Jahre, Personen mit Grundkrankheiten wie Diabetes oder Asthma, Schwangere, medizinisches Personal und Betreuer von Risikopatienten.

Plätzchen-Rezept ohne Ei

Die Adventszeit rückt immer näher.
In den Läden stehen schon seit Wochen Lebkuchen, Spekulatius und anderes Weihnachtsgebäck. Wer Lust hat selbst zu backen, kann dieses Rezept ausprobieren.

Butterplätzchen ohne Ei

225 Gramm Mehl
110 Gramm Zucker
150 Gramm Butter kalt und in kleinen Stückchen

Mehl, Zucker und Butter zügig zu einem Teig verkneten.  Den Teig  in Frischhaltefolie einwickeln und etwa 30 Minuten kühl stellen.
Den Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
Den Teig  portionsweise auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ausrollen, etwa 0,5 cm dick und mit verschiedene Förmchen ausstechen oder mit einem Messer in Rauten schneiden.

Plätzchen mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und ca. 10-15 Minuten backen. Die Backzeit variiert von Ofen zu Ofen.
Die ausgekühlten Plätzchen können nach Belieben verziert werden.

Trotz des einfachen Rezeptes schmecken die Plätzchen immer wieder gut.
Durch unterschiedliche Gewürze, Aromen und „Backdeko“, wie Schokolade, Zuckerguss oder Streusel, sind sie sehr variabel.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Neues aus der Forschung: Das Mikrobiom der Haut

Es gibt einen interessanten Beitrag zum Thema „Mikrobiom“ der Sendung W wie Wissen. Hier geht es um das Zusammenspiel guter und schlechter Keime auf der Haut bei Neurodermitis und neue Therapieoptionen.

Diesem Thema widmet sich auch der DAAB in der nächsten Ausgabe des Gesundheitsmagazins „Allergie konkret“.

Den Beitrag von W wie Wissen finden Sie hier

Infektzeit- wie man sich und andere schützen kann

Husten und Schnupfen sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Gerade für Asthmatiker und Menschen mit empfindlichen Atemwegen ist bereits eine „banale Erkältung“ eine Belastung der Bronchien. Daher ist die Vermeidung von Infekten besonders wichtig.
Ausgewogene Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und ausreichend Schlaf sind wichtig, um das Immunsystem zu unterstützen. Gerade in der Heizperiode sollte genug und vor allem regelmäßig Wasser und Tee getrunken werden, damit die  Schleimhäute nicht austrocken. Auch regelmäßiges Inhalieren mit warmem Wasserdampf kann die Funktion der Schleimhäute unterstützen.

Händewaschen schützt vor Infektionen
Die Hände sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern.  Ob im Bus, beim Einkaufen oder im Büro: Die Hände kommen häufig mit Keimen in Kontakt.
Berührt man mit den Händen dann das Gesicht, können die Erreger über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper eindringen und eine Infektion auslösen.
Händewaschen ist eine einfache und wirksame Maßnahme, die vor einer Ansteckung schützen kann.
Wenn Sie sich regelmäßig gründlich die Hände waschen, schützen Sie sich und andere vor vielen Krankheitserregern. Das ist in Zeiten von Krankheitswellen besonders wichtig.

Der Infekt ist da….
Manchmal lässt sich ein Infekt nicht verhindern. Der Hals kratzt, die Nase läuft, der Hustenreiz quält.
Über Speichel und Nasensekret werden beim Husten und Niesen Krankheitserreger versprüht und können so durch  Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.
Sich beim Husten oder Niesen die Hand vor den Mund zu halten, ist häufig ein Reflex- aus gesundheitlicher Sicht aber keine sinnvolle Maßnahme. Denn dabei gelangen Krankheitserreger an die Hände und können anschließend über gemeinsam benutzte Gegenstände oder beim Hände schütteln an andere weitergereicht werden.
Daher gilt:

  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel
  • Benutzte Taschentücher nicht herum liegen lassen
  • Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich dabei von anderen Personen abwenden

Weitere Informationen unter www.infektionsschutz.de

dm ruft „DAS gesunde PLUS Immun Wochenkur Trinkampullen, 7 St.“ zurück

dm-drogerie markt ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes den Artikel „DAS gesunde PLUS Immun Wochenkur Trinkampullen, 7 St.“ zurück.
Wie das Unternehmen mitteilt, ist nicht auszuschließen, dass es nach dem Verzehr zu allergischen Reaktionen wie zum Beispiel Hautrötungen, Schwellungen oder Brennen kommen kann.
Betroffen ist die Ware mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) 12/2018 und 02/2019.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist leicht auf dem Boden der Verpackung zu erkennen.
Die Kunden werden dringend gebeten, das Produkt mit oben genannten MHD nicht zu konsumieren und ungeöffnet oder bereits angebrochen in die dm-Märkte zurückzubringen. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
dm-ServiceCenter
Tel.: 0800 365 8633 (kostenfrei)
E-Mail: servicecenter@dm.de
Öffnungszeiten: Mo bis Sa 8 bis 20 Uhr

Verbraucherzentrale Hamburg macht Restaurantcheck: Überwiegend schlechte Allergenkennzeichnung in Gaststätten

Ein aktueller Restaurantcheck der Verbraucherzentrale Hamburg in 38 Gaststätten der Hamburger Innenstadt und der Hafencity hat ergeben, dass sich noch zu wenige Gastronomen an die Kennzeichnungspflicht für allergene Inhaltsstoffe halten. In 21 Restaurants (55 %) wurde ungenügend informiert.
15 Gastronomen (39 %) zeigten erfreulicherweise, dass es auch besser geht und schnitten gut oder sehr gut ab.

Die wichtigsten Ergebnisse des Restaurantchecks
Keine Einheitlichkeit: Jeder Gastronom nutzte eine andere Form der Kennzeichnung. Neben vollständigen Hinweisen fanden die Verbraucherschützer unvollständige Allergenkarten, Vermischungen mit Zusatzstoffen oder anderen Lebensmittelbestandteilen. So wurde in einem der überprüften Restaurants beispielsweise einfach eine Karte aller Allergene ohne Bezug zu den angebotenen Gerichten aufgehängt.

Falschinformation: Auskünfte des angestellten Personals zu Allergenen in den Speisen waren nicht immer fachlich fundiert – insbesondere dann, wenn Koch oder Geschäftsführer nicht anwesend waren. Zudem weist der Hamburger Hotel- und Gaststättenverband seine Mitglieder nur auf eine mündliche Auskunftspflicht hin. Dabei ist auch eine schriftliche Information in der Speisekarte oder als Karte vorgeschrieben.

Mangelhaftes Kommunikationsverhalten: Gastwirte nehmen Anfragen zuweilen nicht ernst. So antworteten 14 Gaststätten nicht auf ein Anschreiben der Verbraucherzentrale mit Hinweisen zur gesetzlichen Verpflichtung für eine bessere Allergenkennzeichnung.

Bereits seit 2014 schreibt ein europaweit gültiges Gesetz Gastwirten vor, Speisen so zu deklarieren, dass möglicherweise allergene Bestandteile für Verbraucher erkenntlich sind. “Die Kennzeichnung der 14 wichtigsten Allergene ist eine Information, die nirgendwo fehlen sollte”, meint Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg. Doch die teilweise sehr schwierige Informationssuche sei für Gäste unzumutbar. “Die rechtlich verbindlichen Vorgaben müssen endlich besser eingehalten und notfalls mit Bußgeldern durchgesetzt werden”, fordert Schwartau, die die Lebensmittelüberwachung in der Pflicht sieht.
Sonja Lämmel vom Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. ergänzt: “Eine verlässliche Allergenkennzeichnung ist für die Allergiker lebenswichtig.
Aber leider müssen wir feststellen, dass diese wichtige Kennzeichnungspflicht nicht verantwortungsvoll umgesetzt wird. Das ist vor dem Hintergrund einer ständig steigenden Anzahl von Allergikern und Menschen mit Unverträglichkeiten nicht mehr hinnehmbar.”

Ausführliche Listen mit den beim Restaurantcheck untersuchten Gaststätten und deren Allergenkennzeichnung sind veröffentlicht auf der Internetseite der Verbraucherzentrale Hamburg unter www.vzhh.de.

Jetzt anmelden: Kompaktausbildung „Ernährungsfachkraft Allergologie DAAB“ 2018

Für Ernährungsfachkräfte, die sich innerhalb eines Jahres ein fundiertes, kompaktes Grundlagenwissen im Bereich Allergologie aneignen möchten ist die Kompaktausbildung „Ernährungsfachkraft Allergologie DAAB“ gedacht.
In drei Blöcken, zwei Hausarbeiten und der Abschlussprüfung geben wir Ihnen das Handwerkszeug um Allergiepatienten in der Ernährungstherapie zu begleiten.
Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmer das Zertifikat „Ernährungsfachkraft Allergologie DAAB“.
Die Kompaktausbildung setzt den sicheren Umgang in der Ernährungstherapie voraus und fordert einen großen zeitlichen Einsatz und Engagement, das unter anderem das selbstständige Einarbeiten in fachliche Inhalte umfasst. Daher müssen die Teilnehmenden bereit sein, für dieses Fortbildungsjahr die Allergologie in den Mittelpunkt zu stellen und Zeit für die Erarbeitung der fachlichen Inhalte einplanen.

Die Teilnahmevoraussetzungen und das Bewerbungsformular finden Sie hier.
Bewerbungsschluss ist der 15.1.2018.

DAAB-Webinar – Endlich Ruhe im Bauch am 29.11.2017 um 17 Uhr

Mit einem guten „Bauchgefühl“ fühlen wir uns wohl. Wenn es hingegen zwickt, bläht oder gar die Verdauung gestört ist, wirkt sich das auch auf unser Wohlbefinden aus. Jeder Zehnte in Deutschland leidet inzwischen unter Symptomen wie Sodbrennen, Druck im Oberbauch, Magenschmerzen, Blähgefühl, Bauchkrämpfen, plötzlichem „Durchfall“ oder Verstopfung.
Aber: Nicht immer muss eine Krankheit dahinter stecken. Neuartige Lebensmittel, neue Herstellungsverfahren oder Zusammensetzungen und ein steigender Außer-Haus-Verzehr lässt so manchen Bauch leiden, ohne dass er krank ist.

Beim Verbraucher entsteht schnell  Unsicherheit
„Habe ich etwa eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit?“  Die Themen Glutensensitivität, Laktose-, Histamin- oder Fruchtzucker-Unverträglichkeit machen im Internet sowie in vielen Medien die Runde. Ist es doch die Laktose oder gar das Gluten – das den Bauch krank macht?

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund klärt auf
Was ist dran an der Gluten-Sensitivität oder Laktose-Intoleranz? Macht Fruchtzucker wirklich krank oder ist es eher eine Folge des Lebensstils oder ein Essfehler…?
Das Webinar „Endlich Ruhe im Bauch“ räumt auf mit Halbwissen und Vermutungen. In einem kurzen und verständlichen Überblick beleuchtet die Referentin Insa Raabe-Jost, Ernährungswissenschaftlerin aus Osnabrück, eine Bauchgesunde Lebensweise und geht auf Laktose, Fruktose, Gluten und Histamin als mögliche Auslöser einer Unverträglichkeit ein. Anschließend werden gerne Ihre Fragen beantwortet.
Das Webinar ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich verbindlich an unter
https://register.gotowebinar.com/register/5699339799582420737