Zeigt her eure Füße

Mit steigenden Temperaturen steht der Wechsel des Schuhwerks an: Winterstiefel ade,  Sommerschuhe, Sandalen, Flipflops her. Doch Chromat-Allergiker und Personen mit empfindlicher Haut müssen beim Kauf neuer Schuhe besonders sorgfältig vorgehen. Chromat-gegerbtes Leder kann eine Chromat-Allergie auslösen und Ekzeme an den Füßen verursachen. Der DAAB hat daher ein paar Tipps für einen unbeschwerten Frühlingsstart zusammengestellt.

• Wer zu Ekzemen neigt und empfindlicher Haut hat, sollte Lederschuhe nicht ohne Socken oder Strümpfe tragen. Leider können beim starken Schwitzen die Schadstoffe wie Chromate aus dem Leder rausgelöst werden. Achten Sie daher darauf, dass die Schuhe nicht zu eng sind und nach Möglichkeit luftig.
• Wer unter Chromat-Allergie leidet sollte pflanzengegerbte Schuhe vorziehen. Fragen Sie im Handel nach.
• Auch bei pflanzengegerbten Schuhe ist das Tragen von Socken und Strümpfen empfehlenswert.
• Ob es sich bei einem entzündeten, juckenden Ausschlag im Fußbereich um eine Allergie handelt, kann ein Allergietest klären. Eine Diagnostik beim Allergologen ist hier dringend empfehlenswert.
• Kaufen Sie keine stark stechend riechende Schuhe, sie können durch die allergieauslösenden Chemikalien wie Formaldehyd, 2-Phenyl-2-propanol oder Phthalate belastet sein.

Das Infoblatt Allergien auf Schuhe kann für Mitglieder des DAAB unter info@daab.de bestellt werden.

Drei effektive Tipps bei Pollenallergie

Den Pollen aus dem Weg zu gehen schafft man kaum. Damit die Symptome des Heuschnupfens wenigstens zur Nacht abnehmen folgende Tipps vor dem Schlafen ehen:

1) Kleidung nicht im Schlafzimmer ausziehen und ablegen, da an ihr Pollen anhaften.
2) Haare waschen bevor Sie ins Bett gehen, so gelangen keine Pollen aufs Kopfkissen.
3) Nasendusche: Die Härchen in der Nase dienen als natürlicher Luft-Filter. Allerdings bleiben auch Pollen darin hängen. Um den Kontakt und damit die allergische Reaktion zu unterbrechen eignen sich Nasenduschen (erhältlich in Drogerie und Apotheke). Die Spülung mit  Salzlösung ist in mehrerer Hinsicht hilfreich: Die Pollen werden weggespült und gleichzeitig wird die Nasenschleimhaut befeuchtet.
So lässt es sich nachts besser durchatmen.
Diese Tipps dienen der Unterstützung und ersetzen keine medikamentöse Therapie!

Ein Symptomkomplex: Das Analgetika-Intoleranz-Syndrom (ASS-Intoleranz)

Beim Analgetika-Intoleranz-Syndrom, kurz AIS (umgangssprachlich  ASS-Intoleranz) reagieren die betroffenen Patienten mit Allergie-ähnlichen Beschwerden auf die Einnahme von Arzneimitteln wie Aspirin.
Das Analgetika-Intoleranz-Syndrom  ist ein Symptomenkomplex, der meist mit nasalen Beschwerden wie verstopfter und laufender Nase, einem reduzierten Riechvermögen und einer häufig wiederkehrenden Polyposis nasi beginnt. Im weiteren Verlauf können Asthma bronchiale und Unverträglichkeitsreaktionen, ausgelöst durch die Einnahme von Aspirin und anderen Schmerzmitteln, hinzukommen.
Lesen Sie in unserer Zeitschrift „Allergie konkret“ mehr zur Diagnostik, den therapeutischen Optionen der Erkrankung und warum eine salicylsäurearme Kost wenig Einfluss auf die Erkrankung hat.

Gerne senden wir Ihnen den Artikel zu. Einfach ein Mail an info@daab.de senden.

Die Allergie konkret ist im Mitgliedsbeitrag für 36,-€/Jahr enthalten und erscheint viermal im Jahr. www.daab.de/service/mitglied-werden

Naturkosmetika – natürlich und sensitiv?

Naturkosmetika genießen ein sehr positives Image, besonders sanft und hautverträglich zu sein. Doch diese pauschale Einschätzung trügt. Denn viele Pflanzenauszüge, die zur Herstellung von Naturkosmetika eingesetzt werden, enthalten irritierende und/oder sensibilisierende Stoffe, so dass auch bei natürlichen Pflegeprodukten Unverträglichkeitsreaktionen und Allergien möglich sind. Zu den bekannten allergieauslösenden Naturstoffen zählen u.a. Perubalsam, Wollwachsalkohole oder Lanolin. Auch einige ätherische Öle wie das Bergamottöl, Eukalyptusöl oder Zitronenöl können allergische Hautreaktion auslösen. Man sollte sie grundsätzlich nie unverdünnt benutzen, zudem können sie sich durch die Einwirkung von Sauerstoff oder unter Sonneneinstrahlung verändern und unter diesen Bedingungen hautreizende bzw. allergieauslösende Abbauprodukte entstehen.

Kontaktallergiker sollten daher auch bei Naturkosmetika die Angaben zur Zusammensetzung der Produkte genau beachten. Leider bietet auch die Auslobung „sensitiv“ keine Sicherheit bezüglich der Verträglichkeit der kosmetischen Produkte, denn dieser Begriff ist weder näher definiert noch rechtlich verankert. Damit können die Hersteller diesen Begriff relativ frei interpretieren zum Leidwesen empfindlicher Personen, Allergiker und Asthmatiker.

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund führt regelmäßig Marktchecks der unterschiedlichen Sensitiv-Produkte durch, um zu überprüfen, ob diese Kosmetika die Erwartungen der sensiblen und sensibilisierten Verbraucherinnen und Verbraucher erfüllen. So haben beispielsweise Deodorantien, Sonnenschutzmittel für Kinder und Erwachsene und aktuell Apre-Sun-Produkte unter die Lupe genommen. Die entsprechenden Publikationen können in der DAAB-Geschäftsstelle angefordert werden.

Eine gute Orientierung bei der Suche nach verträglichen Kosmetika und Naturkosmetika bietet das DAAB-Label. Dieses Siegel garantiert, dass die ausgezeichneten Produkte frei von potenten Allergieauslösern und Duftstoffen sind. Auch in der Naturkosmetikbranche gibt es inzwischen ein breites Sortiment von Produkten, die das DAAB-Label tragen und sowohl der Haut als auch der Umwelt gut tun.

Gerne senden wir Ihnen eine Übersicht der gelabelten Produkte zu. Mail an info@daab.de

Allergieprävention bei Kindern Kompakt, wissenschaftlich fundiert und praxisnah!

Das neue Ebook „Allergieprävention bei Kindern“ der Ernährungswissenschaftlerin Dr. Imke Reese richtet sich an junge Familien, die bewusst  Allergien bei ihrem Nachwuchs vorbeugen möchten. Vom Kinderwunsch eines Paares bis zur ersten festen Nahrung des Kindes zeichnet dieser Ratgeber auf 41 Seiten ein umfassendes Bild der auf die Allergieentstehung einflussnehmender Faktoren und ihrer Vermeidung. Das Ebook greift dabei den Paradigmenwechsel auf, den die Allergieprävention in den letzten Jahren vollzogen hat: Weg von einer pauschalen Allergenvermeidung, hin zu einer gezielten Auseinandersetzung des kindlichen Organismus mit seiner Umwelt. Die erklärten Ziele sind Toleranzentwicklung und Allergievorbeugung!

Die Erfahrung der Autorin auf dem Gebiet der Allergieprävention ermöglicht den Spagat zwischen einer anschaulichen Darstellung wissenschaftlich fundierter, komplexer Zusammenhänge auf der einen und alltagstauglicher Handlungsempfehlungen auf der anderen Seite. In dem Ratgeber werden die unterschiedlichen Entwicklungsphasen des Kindes im Hinblick auf die Allergievermeidung dargestellt: Die praxisnahen Tipps reichen von der perinatalen Phase mit Ratschlägen zur Ernährung und dem (Wohn-)Umfeld der Schwangeren, über die postnatale Phase mit Empfehlungen zum Wohnumfeld des Säuglings und der frühkindlichen Ernährung durch Stillen oder industrielle Milchnahrung bis hin zur ersten festen Nahrung des Kindes.

Zusätzlich beinhaltet der Ratgeber Informationen zum Umgang mit allergischen Symptomen und deren Behandlung. Von der Diagnostik bei Allergieverdacht bis hin zur ernährungstherapeutischen Beratung im Falle einer nachgewiesenen Nahrungsmittelallergie. Im Anhang werden hilfreiche Links und Adressen zum Thema Allergieprävention und Allergien aufgeführt.

Der als Ebook erhältliche Ratgeber „Allergieprävention bei Kindern“ bringt die aktuellen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Allergieprävention anschaulich auf den Punkt. Auch wenn der Ratgeber durch die Firma ALK-Abelló Arzneimittel GmbH herausgegeben wurde, bleibt die inhaltliche Neutralität gewahrt. Der Ratgeber ist wissenschaftlich fundiert, dabei dennoch praxisnah und ist dadurch für interessierte Familien sowie Fachkräfte gleichermaßen empfehlenswert.

https://www.allergiecheck.de/ebook-allergiepraevention/

Rezension nach: Dr. Anja Waßmann-Otto, Ernährungstherapeutin im Dermatologischen Ambulatorium Hamburg-Alstertal

Sei gegrüßt Holunder!!!

Der schwarze Holunder spannt wieder seine weißen Schirmchen auf. Sie verströmen einen frisch-fruchtigen Duft, was für duftstoffempfindliche Menschen problematisch sein kann. Seine Pollen werden meist von Insekten verteilt, sodass nur wenige in die Luft gelangen und wenn, dann nur in der Nähe der Holunderpflanze zur Hauptblüte im Mai und Juni.

In alten Zeiten haben die Menschen im Vorbeigehen den Hut vor dieser Pflanze gezogen, denn sie soll nicht nur böse Geister abwehren, sondern tut auch sonst viel Gutes. Er enthält unter anderem ätherische Öle, die das Immunsystem stärken. Man kann die Blüten trocknen und als „Fliedertee“ trinken, der mit einem Schuss Honig in Herbst und Winter bei Erkältungen hilft.

Die frischen Blüten schmecken in einem Holunderblüten-Zitrone-Sorbet oder Gelee. Zu einem Sirup verarbeitet eignen sie sich für Limonade oder „Hugo“. Hier sind die passenden Rezepte dazu:

Holunderblüten-Zitronen-Sorbet für 12 Personen

Zutaten:

25 Dolden Holunderblüten

20g Zitronensäure

1kg Zucker

4 Bio-Zitronen in Scheiben

2,5l Wasser 2 Eiweiß

Zubereitung:

Die Blüten mit Zitronensäure, Zucker und Zitronenscheiben mischen, Wasser dazuge

ben und 24 Stunden zugedeckt stehen lassen. Dann abseihen. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und unterheben. Entweder in einer Eismaschine gefrieren lassen oder die Masse in einer Metallschüssel für 3-4 Stunden in das Tiefkühlfach stellen und alle 20-30 Minuten mit einem Schneebesen gut durchrühren. Mit grünen Blättern (Zitronenmelisse/Minze) dekorieren.

Holunderblüten-Zitronen-Gelee für 4 Gläser

Zutaten:

5 Dolden Holunderblüten

Saft und Schale von 3 Bio-Zitronen

700g Gelierzucker (2:1)

1l Wasser

Zubereitung:

Die Blüten mit Zitronensaft und Schale mischen, Wasser dazugeben und 24 Stunden zugedeckt stehen lassen. Flüssigkeit durch ein Haarsieb abseihen. Mit Gelierzucker

kochen- Gelierprobe nicht vergessen. Dazu etwas von dem Gelee auf einen kalten Teller geben. Bildet der Tropfen eine feine Haut und fließt nicht mehr, kann man das Gelee heiß in Gläser füllen. Diese verschließen und 5 Minuten auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Dann wieder herumdrehen und vollständig erkalten lassen.

Holunderblüten-Sirup für 2 Flaschen

Zutaten:

4 Handvoll Holunderblüten

400g Zucker

2 Bio-Zitronen

2l Wasser

Zubereitung:

Holunderblüten waschen und trockenschütteln. Zitronen heiß abwaschen und in Scheiben schneiden. Zucker mit 2l Wasser langsam unter Rühren aufkochen und auflösen. Abkühlen lassen und dann die Holunderblüten und Zitronenscheiben zugeben und in ein großes Glas/Einmachglas füllen. Mit Mineralwasser verdünnt erhält man eine Limonade.

Für „Hugo“ mit Prosecco und Mineralwasser verdünnen und Minze Blättchen dazutun.

Gutes Gelingen wünscht Ihr DAAB-Team

Falls sie allergisch auf eine oder mehrere Zutaten reagieren, finden Sie Rat und Hilfe unter www.daab.de

Die Natur „spinnt“ wieder

Die Raupen des Nachtfalters Eichenprozessionsspinner, überspinnt aktuell wieder Eichen und Buchen. Die Raupen tragen Gifthaare, die auf der Haut und an den Schleimhäuten beim Menschen und beim Tier zu toxischen und/oder allergischen Reaktionen führen können. Ende Mai bis Anfang Juni, kann man in betroffenen Regionen häufig Raupennester in Astgabeln von Eichen finden. Die Gifthaare selbst und auch leere Puppenhüllen können durch Wind verfrachtet und bei Wald-, Forst- und Gartenarbeiten wieder aufgewirbelt werden. Die Gifthaare behalten über mehrere Jahre ihre Wirkung. In betroffenen Regionen ist es daher möglich, dass entsprechende Krankheitsfälle ganzjährig, auch außerhalb der Raupen- und Puppenperiode, auftreten.

In den meisten Fällen entwickelt sich kurz nach dem Kontakt mit den Gifthaaren, den Larvenhüllen, die ebenfalls Gifthaare tragen können oder den lebenden Raupen, ein starker Juckreiz und Hautausschlag. Kommt es zu einer toxisch-irritativen Dermatitis können sich die entsprechenden Hautbereiche entzünden, liegt eine Kontakturtikaria vor kommt es zu einer Quaddelbildung. Je nachdem wo der Kontakt mit den Gifthaaren erfolgt, kann es auch zu  Augenbindehautentzündungen und Reizungen der Atemwege kommen. Beim Einatmen der Härchen können Anfälle von Atemnot auftreten. Atemwegspatienten bzw. Personen mit einem überempfindlichen Bronchialsystem sind hier besonders gefährdet. Normalerweise klingen die Symptome bei entsprechender Behandlung relativ schnell wieder ab. Beim Kontakt mit Eichenprozessionsspinnern wurde bisher nur über einen Fall einer allergischen Schockreaktion berichtet. Normalerweise treten aber keine sehr schweren oder lebensbedrohlichen Verlaufsformen bei den einzelnen Reaktionen auf.

Nach dem Kontakt

  • Schuhe und Kleidung nicht in den Wohnbereich mitnehmen
  • Kleider wechseln und waschen, möglichst über 60°C
  • Duschen, Haare waschen
  • evt. Augen mit Wasser ausspülen

Wer entfernt Raupen und Nester?
Bei einer Gefährdung durch Raupen und deren Gespinstnester beispielsweise in Wohngebieten, in Parkanlagen oder an Kinderspielplätzen müssen Raupen und Nester entfernt werden.  Diese Arbeiten werden ausschließlich von Fachleuten mit kompletter Schutzkleidung und Atemschutz sowie mit speziellen Arbeitstechniken durchgeführt. Informieren Sie daher bei einer möglichen Gefährdung durch den Eichenprozessionsspinner die Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung.

Verwechslungen möglich!

Der Eichenprozessionsspinner wird gerne mit den vollkommen ungefährlichen Raupen an  Pfaffenhütchensträuchern (Spindelstrauch) verwechselt.

Diese Raupen der Pfaffenhütchen-Gespinstmotte (Bild) sind vollkommen harmlos. Die Sträucher können komplett kahl gefressen werden, sie schlagen aber nach dem Befall wieder aus. Die Raupen dienen Vögeln als Nahrung. Die Raupen der Pfaffenhütchen-Gespinstmotte werden häufig mit denen des Eichenprozessionsspinners verwechselt, sind aber für Mensch und Tier ungefährlich, da sie keine Härchen ausbilden.

Mythen zum Thema Ernährung und Allergien – Der DAAB klärt auf!

Die Spurenkennzeichnung auf Lebensmittelverpackungen ist gesetzlich vorgeschrieben. Falsch!

Hersteller verwenden mitunter in der Kennzeichnung ihrer Produkte die freiwelligen Angaben zu möglichen Spuren (Fremdkontaminationen), die durch die Produktion ungewollt in ein Lebensmittel gelangen können.
„Kann Spuren von …. enthalten“  oder
„Hergestellt in einem Betrieb, der auch … verarbeitet“.
Diese Angaben sind gesetzlich nicht geregelt. Sie erfolgen von den Herstellern aus Gründen der Produkthaftung. Trotz bestehendem Hinweis müssen nicht zwingend Kontaminationen eines Allergieauslösers im Produkt enthalten sein. Bei fehlendem Hinweis bedeutet es im Gegenzug nicht, dass keine Kontaminationen möglich sind.

Allergie – Warnhinweis Puten-Hacksteaks

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund informiert

26.04.2018 DAAB Warnhinweis: Warnmeldung für im Verkehr befindliche Puten-Hacksteaks „K-Purland Lets BBQ“, Verbrauchsdatum 04.05.2018

Die Heidemark GmbH Ahlhorn ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes K – Purland Puten – Hacksteaks, mariniert, anfrittiert, zum Grillen und Braten zurück.

Betroffen sind die bei Kaufland Deutschland gelisteten Produkte „K-Purland Lets BBQ Puten – Hacksteaks“ mit dem Verbrauchsdatum 04.05.2018 und der Chargennummer 9111002*.  Diese Charge befindet sich seit dem 24.04.2018 im Verkauf. Kaufland Deutschland hat aus vorbeugendem Verbraucherschutz die Ware aus dem Verkauf genommen.

In dem Erzeugnis sind die Allergene Milch, Laktose, Sellerie und Gluten enthalten. Durch einen Kennzeichnungsfehler wurden die Allergene nicht auf dem Etikett angegeben.  Beim Verzehr besteht Gesundheitsgefahr für Personen, die allergisch auf Milch, Laktose, Sellerie und Gluten reagieren. Sie sollten das Erzeugnis nicht verzehren.

Das betroffene Erzeugnis kann gegen Erstattung des Kaufpreises in jeder Kauflandfiliale auch ohne Kassenbeleg zurückgegeben werden.

*die Chargennummer wird gebildet von den ersten sieben Ziffern der hochkant neben der Einwaage stehenden Zahlenfolge.

Das Unternehmen bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die Unannehmlichkeiten.

Möchten Sie unsere  „Allergie-Warnhinweise“ oder die „Zutaten-Hinweise“ des DAAB per Email? Schicken Sie einfach eine Email an warnhinweis@daab.de.