Inklusion: Lebensmittelallergie in der Kita

Lebensmittelallergien können für den Alltag der Kinder in der Kita eine große Bedeutung haben, vielleicht größer als man sich vorstellt.
Wie können also Spiel-, Lern- und Essenssituationen der Kinder inklusiv gestaltet werden?
Inklusion wird vor allem im gemeinsamen Tun und Handeln der Kinder realisiert. Es geht darum die Kinder darin zu unterstützen, ihre individuellen Bedürfnisse und Interessen besser kennen und verstehen zu lernen.
Fachkräfte können die Kinder auf vielfältige Weise dabei unterstützen, sich gemeinsam mit dem Thema Lebensmittelallergie auseinanderzusetzen. Die Kinder sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede entdecken.
Tipps wie Sie als Fachkraft Kinder mit Lebensmittelallergien im Kita-Alltag unterstützen können finden Sie in unserer Ausgabe 3/2018 der „Allergie konkret“. Jetzt kostenfrei anfordern unter info@daab.de

Lieferengpass bei Notfall-Arznei für Allergiker – Ein Update

Seit mehreren Monaten sind auf dem Portal des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) immer wieder Meldungen zu Lieferengpässen von Adrenalin-Autoinjektoren (AAI) zu finden. Dazu erreichen den DAAB Anrufe besorgter Patienten und Eltern, die Schwierigkeiten haben, ihr Rezept für Fastjekt, Jext oder Emerade einzulösen.

Die gute Nachricht vorne weg: Der Engpass neigt sich dem Ende entgegen.

Was steckt dahinter und was ist zu tun?
Zunächst einmal die Situation ist kein nationales Ereignis. Durch die Vernetzung des DAAB mit Patientenorganisationen weltweit, die im Bereich Anaphylaxie arbeiten, wissen wir, dass es sich um ein globales Thema handelt. Von den USA über Europa bis Australien sind alle Länder betroffen. Dabei muss bedacht werden, dass in verschiedenen Ländern unterschiedliche AAIs zugelassen sind. Einzig der Fastjekt beziehungsweise Epipen, wie er außerhalb von Deutschland, Österreich und Italien heißt, ist als Marktführer überall vertreten.

Situation beim Fastjekt
Für die Schwierigkeit zurzeit einen AAI zu erhalten, gibt es verschiedene Gründe.
Auftakt vor circa einem Jahr war, dass das Pharmaunternehmen Pfizer, welches den Fastjekt/ Epipen für den US-amerikanischen Hersteller Mylan produziert, meldete, dass ein Teil, welches in den AAIs verarbeitet wird, nicht verfügbar sei. Daher konnten keine AAIs hergestellt werden. Dieses Problem soll mittlerweile behoben sein. Dennoch läuft die Produktion des Fastjekt/ Epipen noch nicht wieder im regulären Umfang. Dadurch ergibt sich die weltweite Unterversorgung, weil der Marktanteil des Fastjekt/ Epipen je nach Land zwischen 75 und 100% liegt.

Warum nicht einfach mehr produzieren?
Deutschland ist im Gegensatz zu anderen Ländern, wie Australien oder Kanada, die den Epipen als einzigen AAI zugelassen haben, in der günstigen Lage, zwei weitere AAIs im Markt zu haben. Als Folge der enormen Unterversorgung mit Präparaten des Marktführers sind jedoch auch Emerade und Jext schnell vergriffen. Die Hersteller Bausch und Lomb und ALK müssen daher trotz für sie normaler Produktion immer wieder Lieferengpässe beim BfArM melden.
Der DAAB ist mit den Herstellern ebenso in Kontakt wie mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und hat nachgefragt, ob eine Steigerung der Produktion Abhilfe schaffen könnte. Eine „spontane“ Erhöhung ist jedoch bei Pharmaprodukten leider nur in sehr begrenztem Rahmen möglich. Bis zur Verfügbarkeit eines AAIs im Markt dauert es laut Herstellerangaben sechs bis neun Monate, da jede Komponente (Bestandteile des Medikaments ebenso wie Bestandteile des Autoinjektors) einzeln für sich sowie in Kombination mit den anderen Sicherheitsprüfungen durchlaufen muss, was die lange Vorlaufzeit bis zur Fertigstellung eines AAIs erklärt. Eine etwaige Produktionserhöhung von Jext oder Emerade, die jetzt angeordnet wird, würde sich also frühestens in einem halben Jahr bemerkbar machen.

Situation beim Emerade
Hier kommt ein weiterer, für den deutschen Markt spezifischer Aspekt hinzu, der den Emerade betrifft. Am 25. Juni diesen Jahres ordnete das BfArM den Versand eines „Rote Hand“-Briefes durch Bausch & Lomb an, um darauf hinzuweisen, dass bei Stabilitätsprüfungen aufgefallen war, dass vereinzelt eine Blockade der unverpackten Spritzen (außerhalb des AAIs-Gehäuses) bei manuellem Auslösen aufgetreten ist. Beim fertig zusammengesetzten Emerade AAI zeigte sich die Blockade laut Hersteller nicht mehr. Im Rote Hand Brief heißt es hierzu:
Laut Fachinformation wird „empfohlen, dass den Patienten zwei Emerade Fertigpens verschrieben werden, die sie zu jeder Zeit bei sich tragen sollten. Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme für den Fall, dass eine Einzeldosis nicht ausreicht (…) Aufgrund der nicht auszuschließenden Möglichkeit einer Blockade beim Auslösen ist das Mitführen von zwei Emerade Fertigpens nunmehr zwingend erforderlich.“
Da es in Deutschland – im Gegensatz zu vielen anderen Ländern – nicht üblich ist, regulär zwei AAIs pro Patient zu verschreiben, führte diese Vorschrift zu einer weiteren Verschärfung der Situation. Grundsätzlich unterstützt der DAAB das Verschreiben von 2 AAIs pro Patient. Allerdings ist diese Vorschrift inmitten einer Zeit der AAI-Knappheit insofern ungünstig, weil dadurch mehr Patienten Gefahr laufen, nicht einmal einen AAI zu erhalten.

Maßnahme: Haltbarkeitsverlängerung
Deutschland erhält immer wieder Lieferungen von AAIs (wir informieren hierüber auf der DAAB-Homepage), die allerdings aktuell schnell vergriffen sind. Um hier gegenzusteuern, sind von Mylan Rückstellmuster der zurzeit im Markt befindlichen Chargen von Fastjekt 300 auf ihre Haltbarkeit überprüft worden. Für die Chargen, für die eine Überprüfung mit positivem Ergebnis durchgeführt werden konnte, ist die Haltbarkeit daraufhin um vier Monate verlängert worden. (Chargennummern s. www.daab.de). Der DAAB hat dem BMG vorgeschlagen, allen Herstellern eine entsprechende Überprüfung zu empfehlen.

Entspannung der Situation in Sicht
Laut Mylan beziehungsweise Meda, dem deutschen Vertriebspartner, soll die Produktionskapazität für Fastjekt/ Epipen bis Ende des Jahres 2018/ Anfang des Jahres 2019 wieder voll ausgeschöpft werden, so dass sich die Situation dann wieder entspannt.
Im Rahmen der DAAB-Gespräche mit dem BMG zu der für Patienten nicht tragbaren Situation, wird es zu einem Gespräch mit Verbänden, Herstellern, Vertrieb (Apotheken) und Medizinern kommen. Aktuelle Inforamtionen finden Sie zeitnah unter www.daab.de.

Das sollten Sie aktuell tun:
Unserer Empfehlungen solange der Lieferengpass anhält:
1.    Wenn Sie ein neues Rezept in einer Apotheke nicht einlösen können, versuchen Sie es bei einer anderen Apotheke. Fragen Sie auch Verwandte oder Freunde, die in anderen Orten wohnen.
2.    Womöglich können Sie Reimporte über Auslandsapotheken erhalten.
3.    Die Adrenalin-Autoinjektoren sind immer mindestens bis zum Ende des Monats des jeweils aufgedruckten Haltbarkeitsdatums verwendbar.
4.    Einige Chargen des FASTJEKT 300 haben eine Verlängerung der Haltbarkeit von 4 Monaten erhalten. https://www.daab.de/fastjekt-lieferung-september-2018/
5.    Sollte kein neuer AAI zur Verfügung stehen, behalten Sie auf jeden Fall Ihren alten und verwenden Sie diesen im Notfall. Es ist besser einen abgelaufenen AAI anzuwenden, als gar keinen. Das Adrenalin wird nicht “schlecht”, sondern verliert nur mit zunehmendem Alter an Wirkungskraft – und das aber nicht von “Heute auf Morgen”.
6.    Eine gute Einschätzung gibt Ihnen auch die Färbung der Flüssigkeit im AAI. Schauen Sie hierfür durch das Sichtfenster (teilweise unter dem Aufkleber des AAI): ist diese milchig trüb, ist dies ein Zeichen dafür, dass eine Veränderung des Medikaments stattgefunden hat.
Selbst dann ist jedoch das Motto “Lieber einen abgelaufenen AAI anwenden, als gar keinen”

Unterstützen Sie die Arbeit des DAAB, indem Sie Mitglied werden. Je mehr Stimmen wir vereinigen, desto besser werden wir gehört. www.daab.de

Weihnachtsstern – Vorsicht bei Latex-Allergie

In der Adventszeit hat der Weihnachtsstern in den Blumenläden und in vielen Wohnzimmern Hochkonjunktur -Gibt es ihn doch inzwischen in vielen unterschiedlichen Farben und Ausprägungen.

Doch nicht jeder kann sich daran erfreuen:  Menschen, die eine Allergie auf Naturlatex haben, können auf das Gewächs allergisch reagieren, z.B. mit Beschwerden im Augen- oder im Nasenbereich.

Eine hübsche Alternative ist zum Beispiel die Christrose.

Oh Tannenbaum

Fichte, Tanne oder Plastik – was darf es denn sein? Wir plädieren dafür – hauptsache Bio. Denn reguläre Nadelbäume sind mit Schädlingsbekämpfungs- und Flammschutzmitteln behandelt, die unserer Ansicht nach zusätzlich zum Tannengeruch selber, zu Reizungen an der Haut, der Augen, der Schleimhäute und der Atemwege führen können.

Auch bei der Baumdekoration empfehlen wir eher die guten alten Strohsterne, Anhänger aus Papier, Holz oder Salzgebäck. Alles besser als bemalte Plastikanhänger, die häufig Schwermetalle, Weichmacher oder Azofarbstoffe enthalten. Und auch das bekannte Stanniollametta hängt nur deshalb so gut, weil es Blei und damit ein gesundheitsschädliches Schwermetall enthält.

Abzuraten ist ebenfalls von Schnee- oder Glitzersprays, sie enthalten Lösungsmittel, belasten die Raumluft und können eingeatmet werden. Speziell kleine Kinder, Asthmatiker oder Menschen mit empfindlichen Bronchien sind hierdurch gefährdet.

Tipps für eine gesunde Weihnacht:

- Verwenden Sie ökologische Kerzen (mit dem RAL-Prüfzeichen) aus Pflanzenstearin, Soja oder Bienenwachs – ohne Paraffinzusatz.

- Selbst gemachter Baumschmuck aus Salzgebäck, Schokolade, Filz, Wolle, Papier oder Stroh, ist die gesunde Alternative zu Plastikanhängern.

- Verzichten Sie auf Lametta und Schneespray.

- Wählen Sie einen Weihnachtsbaum aus ökologischem Anbau. Adressen von Bio-Weihnachtsbaum-Anbietern gibt es auf den Internetseiten von Bioland, Naturland oder Robin Wood. Informationen bieten meist auch Bio-Läden, Bio-Höfe oder das Forstamt.

 

 

Weihnachtsgeschenk: Verschenken Sie eine DAAB-Mitgliedschaft!

Oft sucht man für Freunde und Verwandte ratlos noch nach einem Geschenk.
Warum nicht eine Mitgliedschaft im DAAB für 36 Euro/Jahr verschenken?
Dadurch verhelfen Sie dem Beschenkten zu mehr Wissen über sein Krankheitsbild und zu mehr Lebensqualität und ermöglichen den Zugang zu individueller Beratung, vielen Unterlagen, Hilfestellungen im Alltag und vier Ausgaben der Zeitschrift  „Allergie konkret“.
Und Sie tun gleichzeitig noch etwas Gutes, indem Sie durch dieses Geschenk einen gemeinnützigen unabhängigen Verband fördern.
Ein Weihnachtsgeschenk mit echtem Mehrwert!
Kontaktieren Sie uns einfach unter info@daab.de  oder 02166/ 64 788 20 und Sie erhalten für Ihr Präsent einen weihnachtlichen Mitgliedsantrag, den Sie als Gutschein verschenken können.
http://daab.de/ueber-den-deutschen-allergie-und-asthmabund/ihre-vorteile-als-mitglied/

Vorsicht: Winterliche Stimmungsmacher!

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund gibt Tipps für eine beschwerdefreie Weihnachtszeit:

Duftstoffe können die Stimmung aufhellen und auch das Wohlbefinden beeinflussen. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher setzen in der Advents- und Weihnachtszeit auf duftende Stimmungsmacher. Bei empfindlichen Personen kann der Einsatz von Duftkerzen, Duftlampen oder Räucherstäbchen gesundheitliche Beschwerden auslösen. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. empfiehlt daher einen umsichtigen Umgang mit Beduftungsprodukten.

Entgegen der weit verbreiteter Meinung, trägt das Verbrennen von Duftlampen oder Räucherstäbchen nicht zur Verbesserung der Raumluftqualität bei. Die Verbrennungsprodukte der Duftkerzen und Co. können zusammen mit den freigesetzten Düften die Atemwege reizen und weitere gesundheitlichen Beschwerden verursachen. Insbesondere Kinder, empfindliche Personen, Allergiker und Asthmatiker können auf die Weihnachtsbeduftung mit Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen bis hin zu Husten- und Asthmaanfällen reagieren können.

Daher empfiehlt der DAAB speziell in Haushalten mit Kleinkindern, Asthmatikern und Allergikern auf Raumbeduftung zu verzichten. Eine weihnachtliche Stimmung kann mit aufgeschnittenen Orangen gespickt mit Nelken oder einpaar Tannenzweigen herbeigezaubert werden.

Wer auf Duftkerzen, Räuchermännchen und Duftöle nicht verzichten möchte, sollte diese sparsam einsetzen und vor sowie während des Duftstoffeinsatzes den Raum regelmäßig lüften (2-3 Minuten lang Querlüften), damit die verbrauchte und mit Feinstaub belastete Luft ausgetauscht wird.

Curry-Wirsing-Nudeln

Wintergemüse mal anders!

Zutaten für 4 Portionen:
2 Zwiebeln
800 g Wirsing
3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
1,5- 2 TL Currypulver
200 ml Schlagsahne, (alternativ Hafer- oder Sojasahne)
1 Prise Zucker
300 g Nudeln, z.B. Fussili.
Weizenallergiker können zum Beispiel auf  Maisnudeln zurückgreifen

Zubereitung:
Zwiebel würfeln. Wirsingblätter vom Strunk entfernen. Anschließend waschen  und in dünne Streifen schneiden.
Das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Wirsing zugeben und bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten dünsten. Mit Salz und Currypulver abschmecken und anschließend mit Sahne ablöschen.
Bei mittlerer Hitze etwa 10-15 Minuten schmoren. Immer wieder umrühren.
In der Zwischenzeit die Nudeln nach Packungsanleitung garen.
Den Wirsing mit Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.
Die Nudeln abgießen. Gut abtropfen lassen und zum Wirsing geben. Alles unterheben und nochmals abschmecken.
Variation: Wer mag kann am Schluss auch noch Schinkenwürfel oder gebratenen Tofu unterheben.

DAAB Warnhinweis: Nicht gekennzeichnete Mandel in BelRoyal Sahne-Nugat-Baumstamm von Schluckwerder OHG

Die Schluckwerder OHG ruft im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes  das Produkt „BelRoyal Sahne-Nugat-Baumstamm“ zurück.
Aufgrund eines Produktionsfehlers kann die Verpackung einen mit Marzipan gefüllten Nugat Baumstamm enthalten

Produkt: BelRoyal Sahne-Nugat-Baumstamm
Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.05.2019
Losnummer: L0033

Von dem Fehler ist ausschließlich das zuvor genannte Produkt mit o.g. Mindesthaltbarkeitsdatum und Losnummer betroffen.
Der Artikel wurde in Filialen der Unternehmensgruppe ALDI Nord
in den Gesellschaften Bargteheide, Beucha, Datteln, Großbeeren, Herten, Hesel, Jarmen, Lingen, Meitzendorf, Mittenwalde, Münden, Radevormwald, Salzgitter, Seevetal, Seefeld Weimar und Wilsdruff verkauft.
Das Produkt ist für Personen mit allergenen Einschränkungen auf Mandeln nicht zum Verzehr geeignet, da eine gesundheitliche Beeinträchtigung nicht auszuschließen ist.
Die Zutat Mandel ist auf der Verpackung als Spurenhinweis deklariert, jedoch werden Mandeln bei der Herstellung von Marzipan als Zutat verwendet. Daher wird Personen, welche unter einer Mandelallergie leiden dringend vom Verzehr dieses Produktes abgeraten.

Die Verbraucher haben die Möglichkeit, das Produkt in ihrer ALDI Nord Filiale zurück zu geben. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet.
Für Rückfragen oder Hinweise steht das Unternehmen  mit der Verbraucher-Hotline unter
Unter verbraucherhotline@schluckwerder.de und unter der Rufnummer 04131–2989 499
zur Verfügung.
Das Unternehmen bedauert die daraus resultierende Verunsicherung.

Wenn Sie Lebensmittel mit falscher oder missverständlicher Allergenkennzeichnung finden,informieren Sie uns gerne.
Wir kontaktieren dann auch den Hersteller.
Ihr DAAB-Team

Bei Neurodermitis Impfen?

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, unerwünschte Arzneimittelwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet. Ziel der Impfung ist es, den Geimpften vor einer ansteckenden Krankheit zu schützen.
Die Leitlinie Neurodermitis der Fachgesellschaften empfiehlt, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Neurodermitis nach STIKO-Empfehlungen regulär zu impfen. Bei einem akuten Neurodermitisschub  wird das Verschieben der Impfung bis zur Stabilisierung des Hautzustands empfohlen.

Als DAAB-Mitglied profitieren Sie von der individuellen  und persönlichen Beratung per Telefon oder E-Mail durch unser Experten-Team.
Darüber hinaus erhalten Sie vier Mal im Jahr unser Magazin “Allergie konkret”. Hier lesen Sie aktuelles rund um die Krankheitsbilder Allergie, Asthma, Lebensmittelunverträglichkeiten und Neurodermitis. Wir informieren Sie über neue Behandlungsmöglichkeiten sowie Neues aus der Gesundheitspolitik.
Der Mitgliedsbeitrag beläuft sich auf lediglich 36 Euro pro Jahr und gilt für alle Familienangehörigen, die in Ihrem Haushalt leben.
Probieren Sie uns einfach aus!
http://daab.de/ueber-den-deutschen-allergie-und-asthmabund/ihre-vorteile-als-mitglied/

DAAB Warnhinweis: Nicht deklariertes Allergen Mandel

Das Produkt Shatler’s Havanna Juicer kann das nicht gekennzeichnete Allergen Schalenfrüchte (Mandel) enthalten, dass bei Allergikern allergische Reaktionen hervorrufen kann. Die Firma S-Cocktail GmbH ruft deshalb Shatler’s Havanna Juicer zurück. Die S-Cocktail GmbH, Berlin, hat hierzu sämtliche Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, dass die betroffene Ware aus dem Verkauf zurückgenommen, die Produkte zurückgerufen und die Behörden informiert werden.

Betroffen sind Produkte mit dem
EAN/Barcode 4260129150536
Produktionsdatum 15.09.2018
Mindesthaltbarkeitsdatum 08.2019

Verbraucher können das Produkt tauschen oder bekommen den Kaufpreis erstattet. Die Charge ist seitlich auf dem Artikel auf einem silbern hervorgehobenen Streifen vermerkt. Alle anderen Chargen mit abweichenden Loscodierungen und alle anderen Shatler’s Produkte sind von diesem Rückruf nicht betroffen.

Für Rückfragen können sich Verbraucher an die Servicenummer
02522 9302-0 (erreichbar Mo. – Do. von 8.00 bis 16.30 Uhr, Fr. von 8.00 bis 14.30 Uhr)
oder via Mail
info@shatlers.de
wenden.

Wenn Sie Lebensmittel mit falscher oder missverständlicher Allergenkennzeichnung finden, informieren Sie uns gerne info@daab.de.
Wir kontaktieren dann auch den Hersteller.