Neuer Ansatz zur Therapie einer Lebensmittelallergie

In einer kleinen Studie mit 48 Kindern wurde eine neue Therapiekombination zur Behandlung einer Nahrungsmittelallergie probiert. Hierbei wurde zum einen eine orale Immuntherapie durchgeführt, die durch die Gabe des monoklonale Antikörper Omalizumab unterstützt wurde. Bei der oralen Immuntherapie wird das Immunsystem mit einer langsam gesteigerten Menge des Allergieauslösers konfrontiert. Ziel ist es das Immunsystem wieder an die Allergieauslöser zu gewöhnen, also eine Toleranz zu entwickeln. Allergologen der Stanford University School of Medicine haben jetzt untersucht, ob die Effektivität der oralen Immun­therapie durch eine gleichzeitige Behandlung mit Omalizumab verbessert werden könnte.

Omalizumab ist ein Wirkstoff, der aktuell zur Behandlung des allergischen Asthmas und der Nesselsucht  zugelassen ist. Omalizumab wirkt wie ein IgE-Antikörperfänger und kann so allergische Prozesse unterbinden. Da das IgE auch bei der Nahrungsmittelallergie beteiligt ist, liegt es nahe diese Wirkung in Kombination mit der oralen Immuntherapie, die ursprünglich für die Behandlung des Heuschnupfens entwickelt und auch als Desensibilisierung bezeichnet wurde, zu testen. Der Lancet Gastroenterology & Hepatology berichtet aktuell über die Erfolge der randomisierten Studie.

An der Studie nahmen 48 Kinder im Alter von 4 bis 15 Jahren teil, bei denen eine Allergie gegen mehrere Nahrungsmittel, wie Milch, Ei, Weizen, Soja, Sesam, Erdnuss oder Baumnüsse (Mandeln, Cashew, Haselnuss, Walnuss) vorlag.

Die kleinen Patienten erhielten über 16 Wochen Injektionen, bei 36 Patienten mit dem Wirkstoff Omalizumab und bei 12 Patienten ohne Omalizumab. Ab der achten Woche wurde in beiden Gruppen mit der oralen Immuntherapie begonnen. Sie wurde auch nach dem Ende der medikamentösen Therapie über 20 Wochen fortgesetzt. Am Ende der Studie nach insgesamt 36 Wochen wurde bei allen Kindern eine doppel­blinde placebokontrollierte orale Nahrungsmittelprovokation durchgeführt.

Ergebnis: In der Gruppe mit der Omalizumab-Gabe vertrugen 30 von 36 Kindern (83 Prozent) zwei Gramm des Allergieauslösers wieder. In der Gruppe ohne Omalizumab waren es nur vier von zwölf (33 Prozent). Häufig wurde eine Toleranz gegen mehrere Nahrungsmittel erzielt. Damit konnte ein Erfolg nachgewiesen werden, dass die gleichzeitige Gabe des IgE-Antikörperfängers die Entwicklung einer Toleranz beschleunigt. Gleichzeitig konnte auch nachgewiesen werden, dass vorliegende Kreuzreaktionen ebenfalls einen positiven Verlauf nahmen. So vertrugen 20 von 24 Kinder (83 Prozent) mit einer Cashewnuss-Allergie später wieder Pistazien. Alle 17 Kinder, die wegen einer Walnussallergie behandelt wurden, hatten im Anschluss einen negativen Provokationstest auf Pekannüsse.

Die Frage nach den Nebenwirkungen beantworteten die Experten ebenfalls positiv. Es gab nur einen Patienten in der Placebogruppe mit Atembeschwerden. Häufiger traten allerdings gastrointestinale Beschwerden auf.

Die Studie mit wenig Probanden sollte sicherlich weitergeführt werden um zu sehen, ob der Effekt auch bei einem größeren Kollektiv haltbar ist. Die Ergebnisse machen aber Hoffnung, dass in Zukunft vielleicht endlich eine sichere Therapie für Menschen mit Nahrungsmittelallergien gefunden wird.

Weihnachtsstern- Vorsicht bei Latex-Allergie

In der Adventszeit hat der Weihnachtsstern in den Blumenläden und in vielen Wohnzimmern Hochkonjunktur -Gibt es ihn doch inzwischen in vielen unterschiedlichen Farben und Ausprägungen.

Doch nicht jeder kann sich daran erfreuen:  Menschen, die eine Allergie auf Naturlatex haben, können auf das Gewächs allergisch reagieren, z.B. mit Beschwerden im Augen- oder im Nasenbereich.

Eine hübsche Alternative ist zum Beispiel die Christrose.

Adventsmuffins – ohne Ei und Weizenmehl

Zutaten:
280 g Mehl (z.B. 70 g  Buchweizenmehl, 140 g Maismehl, 70 g Kartoffelmehl)
125 g Zucker
1 Prise Salz
15 g Backpulver
1/2 Päckchen Vanillezucker
1 EL Kakaopulver
2 EL Apfelmus
100 ml Sonnenblumenöl
150 ml Mineralwasser
1 Messerspitze Kardamom
1 Messerspitze Zimt
1 Messerspitze Lebkuchengewürz

Zuerst alle trockenen Zutaten mischen, dann das Apfelmus unterrühren.
Danach zügig Öl und Wasser hinzugeben und unterrühren.
Den Teig in Muffinförmchen einfüllen füllen und bei 180°C (Umluft) ca. 20 – 25 min backen.
Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Wer mag, kann die Muffins noch mit Zuckerguss verzieren oder mit Puderzucker bestäuben.

 

Vorsicht: Winterliche Stimmungsmacher!

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund gibt Tipps für eine beschwerdefreie Weihnachtszeit:

Duftstoffe können die Stimmung aufhellen und auch das Wohlbefinden beeinflussen. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher setzen in der Advents- und Weihnachtszeit auf duftende Stimmungsmacher. Bei empfindlichen Personen kann der Einsatz von Duftkerzen, Duftlampen oder Räucherstäbchen gesundheitliche Beschwerden auslösen. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. empfiehlt daher einen umsichtigen Umgang mit Beduftungsprodukten.

Entgegen der weit verbreiteter Meinung, trägt das Verbrennen von Duftlampen oder Räucherstäbchen nicht zur Verbesserung der Raumluftqualität bei. Die Verbrennungsprodukte der Duftkerzen und Co. können zusammen mit den freigesetzten Düften die Atemwege reizen und weitere gesundheitlichen Beschwerden verursachen. Insbesondere Kinder, empfindliche Personen, Allergiker und Asthmatiker können auf die Weihnachtsbeduftung mit Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen bis hin zu Husten- und Asthmaanfällen reagieren können.

Daher empfiehlt der DAAB speziell in Haushalten mit Kleinkindern, Asthmatikern und Allergikern auf Raumbeduftung zu verzichten. Eine weihnachtliche Stimmung kann mit aufgeschnittenen Orangen gespickt mit Nelken oder einpaar Tannenzweigen herbeigezaubert werden.

Wer auf Duftkerzen, Räuchermännchen und Duftöle nicht verzichten möchte, sollte diese sparsam einsetzen und vor sowie während des Duftstoffeinsatzes den Raum regelmäßig lüften (2-3 Minuten lang Querlüften), damit die verbrauchte und mit Feinstaub belastete Luft ausgetauscht wird.

Achtung Senf-Allergiker

Allergie Rückruf 8.12.2017

Produktrückruf „Curry Sauce“ von GEPA mbH, Wuppertal aufgrund fehlender Deklaration der Zutat Senf. Die Firma GEPA mbH, Wuppertal ruft im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes den Artikel „Curry Sauce“  Artikelnummer: 1662009 zurück.

Grund für den Rückruf: Im Rahmen aktueller Untersuchung von Vorverschiffungsmustern wurden im Produkt Senfkörner gefunden, die nicht auf der Verpackung deklariert sind.

Es ist nicht auszuschließen, dass es nach dem Verzehr zu allergischen Reaktionen in Bezug auf Senf kommen kann. Menschen mit einer Allergie auf den genannten Bestandteil sollten das Produkt nicht verzehren. Für Menschen ohne diese Allergie ist das Produkt Uneingeschränkt zum Verzehr geeignet.

Verbraucher können das Produkt ungeöffnet oder auch bereits angebrochene Gläser in Ihren Verkaufsort zurückzubringen. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet. Die Firma bedauert diesen Vorfall sehr und entschuldigt sich bei allen Kunden.

Selbsttests auf Lebensmittelallergien- sind diese sinnvoll?

Viele Menschen vermuten bei sich eine Nahrungsmittelallergie oder-Unverträglichkeit – der Markt für Selbsttests boomt. Den Betroffenen wird versprochen schnell und zuverlässig den Auslöser ihrer Probleme ausfindig zu machen und dadurch schnelle Beschwerdefreiheit zu erreichen.
Vor allem die sogenannten IgG-Tests ersetzen immer häufiger die fachärztliche Diagnose und ziehen riskante „Ernährungsempfehlungen“ nach sich.

IgE & IgG: Ein Buchstabe macht den Unterschied
In der Allergiediagnostik spielt die Bestimmung von Antikörpern im Blut – die Immunglobuline – eine wichtige Rolle. Aussagekräftig in Bezug auf Nahrungsmittelallergien ist aber nur eine bestimmte Art: jene vom Typ E.
Ein erhöhter IgE-Spiegel gegen ein bestimmtes Nahrungsmittel zeigt eine Sensibilisierung an.
Treten nach dem Verzehr dieses Lebensmittels Beschwerden auf, zum Beispiel Reaktionen an Haut, Husten, Atemnot oder Erbrechen liegt eine Allergie vor.
Immunglobulin G (IgG) hingegen wird bei gesunden Menschen als normale Reaktion auf häufig verzehrte Nahrungsmittel im Blut gebildet. Ein erhöhter IgG-Wert liefert somit nur einen Hinweis darauf, was jemand oft isst. Isst man häufig Weizenprodukte, so zeigt sich das in einem erhöhten IgG-Spiegel gegen Weizen – ein Nachweis für eine Unverträglichkeit ist dies jedoch nicht.

Allergologen warnen vor der Durchführung von IgG-Tests
Die europäischen und die deutschsprachigen Allergiegesellschaften haben eindeutig Stellung bezogen und warnen vor den IgG-Tests mit Nahrungsmitteln ohne Aussagekraft
(http://dgaki.de/wp-content/uploads/2010/05/Leitlinie_KeineIgG-TestsNahrungsmittel2009.pdf).
Sie sind sich einig: IgG-Antikörper sind eine normale Reaktion auf bestimmte Lebensmittelbestandteile und werden deshalb häufig nachgewiesen – auch bei gesunden Menschen.
Die Ergebnisse dieser Testungen ziehen oftmals lange Verbotslisten mit sich die meist zu erheblichen Ernährungseinschränkungen  führen- bis hin zum Nährstoffmangel. In manchen Fällen  verschlimmern sich die Beschwerden, anstatt zu verschwinden oder verschwinden, da sich die Gesamtheit der Ernährung ändert. Allerdings werden dann die falschen Schlüsse gezogen und einzelne Nahrungsmittel verdächtig, anstatt sich die Gesamtheit der Veränderungen vor Augen zu halten.
Die Diagnose einer Lebensmittelallergie oder –unverträglichkeit erfordert spezifisches Wissen und gehört daher in die Hände eines spezialisierten Arztes.
Werden Nahrungsmittel nicht vertragen, können unterschiedliche Ursachen dahinterstecken. Diese reichen von einer allergischen Reaktion über Verwertungsstörungen bis zur Zöliakie. Manchmal liegt aber auch „nur“ ein schlechtes Essverhalten zu Grunde. In jedem Fall lohnt es sich vor strikten Einschränkungen in der Ernährung erstmal eine individuelle Ernährungsberatung in Anspruch zu nehmen.
Welche Form der Unverträglichkeit vorliegt, muss dann ärztlich abgeklärt werden.
Um nutzlose oder gar schädliche Diäten zu vermeiden sollten sich Betroffene daher immer an eine allergologisch versierte Ernährungsfachkraft, einen Facharzt und Allergologen wenden. Adressen von allergologisch versierten Ernährungsfachkräften aus Ihrer Region erhalten Sie beim DAAB unter info@daab.de

Webinare in 2018 – Besser Leben trotz Asthma!

Aufgrund der positiven Resonanz und der erneuten großen Nachfrage, bietet der DAAB auch in 2018 Webinare zum Thema Asthma als kostenfreies Angebot zur Information für Sie an!

Was ist Asthma – und was können Sie selbst tun, um mit dieser Diagnose besser zu leben?
Atmung – so wichtig und eben doch nicht so einfach wenn ein Asthma vorliegt! Die chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege, von der allein in Deutschland 10 % aller Kinder unter 15 Jahren und 5 % aller Erwachsenen betroffen sind, ist nicht heilbar. Doch das Asthma kann mittlerweile sehr gut behandelt werden.
Im Rahmen dieser Webinare haben Sie die Möglichkeit zu erfahren, was Sie tun können, um mit dieser Krankheit besser zu leben! Die Selbstkontrolle und Möglichkeiten, die Sie selbst einleiten können, werden vorgestellt. Welche vorbeugenden Maßnahmen sind sinnvoll und was können Sie selbst aktiv tun, um Ihre Lunge zu unterstützen?
Da die Krankheit Sie als Patient ein Leben lang begleitet, ist es wichtig, die Krankheit zu verstehen, um richtig damit umgehen zu können und möglichst beschwerdefrei zu leben.

Die Webinar-Reihe ist kostenfrei und richtet sich an Patienten. Wir bieten ein Thema jeweils zweimal an.
Die Seminare ergänzen sich – können aber auch unabhängig voneinander einzeln besucht werden.
Aufgrund der angemessenen Sorgfaltspflicht des DAAB können medizinische Fragen (z.B. zur Medikamenteneinnahme) nicht beantwortet werden. Die Webinare ersetzen keinen Arztbesuch.

Die Teilnahme an den Webinaren ist kostenfrei .
Voraussetzung zur Teilnahme:

Computer oder Laptop mit Internetzugang zur Bildübertragung (Vortragsfolien), Tonübertragung des Vortrags über
a) im Computer/ Laptop integriertes Mikrofon + Lautsprecher
oder
b)  externe, an den Computer anschlussfähige Kopfhörer (Headset)
oder
c) Telefon.

(A) Asthma: Es trifft Jung & Alt! Wissen rund um die Lunge
Inhalte:

  • Atmung: Wie funktioniert sie?
  • Diagnose Asthma: Und nun?
  • A-H-A: Beschwerden und Symptome?
  • Selbst ist der Mann/ die Frau: Möglichkeiten der Selbstkontrolle
  • Kindliches Asthma: was ist anders?
  • Übersicht über Medikamente:Wer kann was? Und was nicht?
  • Inhalationssysteme für Asthmapatienten

Ihre Fragen – unsere Antworten !

Referentin:  Christiane Schäfer; Diplom-Oecotrophologin und Asthma-Trainerin
Termin 1: Montag:   22.1.2018 16:00 – 17:00 Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/5518363485095948035

Termin 2:  Mittwoch: 28.2.2018 17.00 – 18:00 Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/4134082743772608515

(B) Asthma & Umfeldberatung : Gut durch den Winter
Inhalte:

  • Asthma: Erkennen und Handeln
  • A-H-A: Beschwerden und Symptome?
  • Umfeldberatung-Tipps für den Alltag
  • Infektzeit: Extras für Asthmatiker
  • Es kommt was geflogen:
  •     Schimmelsporen
  •     Hausstaubmilben
  •     Pollenalarm
  • Sonderfall: Pollenassoziierte Nahrungsmittelallergien

Ihre Fragen – unsere Antworten !
Referentin:  Christiane Schäfer; Diplom-Oecotrophologin und Asthma-Trainerin
Termin 1: Montag:   29.1.2018 16:00 – 17:00
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/6446173178055375619

Termin 2:  Mittwoch 7.3.2018 17.00 – 18:00 Uhr
Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/1413951449794405635

Achtung Ei-Allergiker: Nicht gekennzeichnetes Ei in Nougat-Riegel

Warnung: Unvollständige Allergenkennzeichnung bei Weihnachtspackung „Montevergine Nougat-Riegel“

Kubizz B.V. informiert, dass auf der Verpackung des Produkts Montevergine Nougat-Riegel mit Erdnüssen / Weihnachtsverpackung das Allergen Ei in der Liste der enthaltenen Allergene nicht korrekt aufgelistet wurde.

Das betroffene Produkt wurde als Aktionsartikel in den Action Läden zwischen dem 9. Oktober bis 30. November 2017 verkauft. Der EAN-Code ist auf der Packungsseite aufgedruckt.

Artikel: Montevergine Nougat-Riegel mit Erdnüssen
Weihnachtsverpackung 80 g (8 x 10 g)
EAN-Code 7896079817730

Alle Mindesthaltbarkeitsdaten bis einschließlich 01.09.2018
Verkaufszeitraum: 9. Oktober bis 30. November 2017

Sollten Sie unter einer Ei-Allergie leiden, rät die Firma vom Verzehr ab. Betroffene Produkte können in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgegeben werden. Der Einkaufspreis wird zurückerstattet. Personen, die nicht an einer Allergie gegen Eier leiden, können Sie dieses Produkt sicher verzehren.

Falls Sie Fragen haben, können Sie Kubizz B.V. per Telefon unter +31 168 407199 oder per E-Mail info@kubizz.com kontaktieren.


Weihnachtsbäckerei für Ei- und Milchallergiker: Vanillekipferl

Teig:
250 g Mehl
210 g milchfreie Margarine
100 g gemahlene Mandeln
60 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
Zum Wenden:
1 Päckchen Puderzucker
2 Päckchen Vanillezucker

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Anschließend in Folie einwickeln und etwa 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Den Puderzucker in eine große Schüssel sieben und mit zwei Päckchen Vanillezucker vermengen.
Den Kipferlteig zu Rollen formen (Durchmesser sollte ungefähr 4 cm sein).
Anschließend in ca. 1 – 2 cm lange Stücke  schneiden. Daraus die Kipferl formen und nicht zu eng  auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Im Umluftherd bei 175°C ca. 20 Minuten backen. Die Backzeit kann von Ofen zu Ofen variieren. Wenn die Kipferl beginnen goldbraun zu werden, aus dem Ofen nehmen und  etwa 4 Minuten abkühlen lassen.
Anschließend die noch warmen Kipferl in der vorbereiteten Puderzuckermischung wenden.
In einer verschließbaren Dose sind die Kipferl ca. 6 Wochen haltbar.

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Einkäufe im Internet erledigen und dabei ohne eigene Kosten spenden.
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www.gooding.de/deutscher-allergie-und-asthmabund-e-v-daab-57081
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