Hand aufs Herz, inhalieren Sie ihr Asthma-Spray richtig?

Bei Asthma handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Atemwege, die in der Regel gut durch Medikamente behandelbar ist. Viele Wirkstoffe können inhaliert werden – die schnellste und wirksamste Art der Behandlung. Denn beim Inhalieren gelangen die Wirkstoffe auf direktem Wege dorthin, wo sie gebraucht werden – in die Atemwege.
So weit so gut.
Aber kommt Ihr Asthma-Spray auch dort an, wo es wirken soll?

Unterschiedliche Systeme
Bei den Asthma-Medikamenten  gibt es grundsätzlich zwei unterschiedliche Systeme, die unterschiedlich angewendet werden müssen.
Pulverinhalator: Der Wirkstoff liegt als freies Pulver vor. Das Medikament wird direkt durch den Einatemzug freigesetzt. Voraussetzung ist allerdings, dass kräftig genug eingeatmet wird.

Dosier-Aerosol:  Bei diesem System befindet sich der Wirkstoff in einem Druckbehälter. Durch Druck auf das Ventil wird der Wirkstoff in Form winzigster Tröpfchen (Aerosol) freigesetzt und über ein Mundstück sofort nach der Freisetzung eingeatmet. Der Wirkstoff kommt jedoch nur dann in der Lunge an, wenn gleichzeitig ausgelöst und tief eingeatmet wird.

Die richtige Handhabung eines Asthma-Medikamentes ist also gar nicht so einfach.
Häufig haben gerade Betroffene mit den Dosier-Aerosolen ihre Probleme, da gleichzeitig gedrückt und eingeatmet werden muss.
Dann können Inhalierhilfen, sogenannte  „Spacer“ (Vorschaltkammer)  hilfreich sein.
Es handelt sich um eine Luftkammer mit Mundstück. Sie wird auf das Dosier-Aerosol aufgesetzt. Durch einen Sprühstoß füllt sich zuerst die Luftkammer des Spacers mit dem Aerosol, das sich dann einfach einatmen lässt. Hierdurch entfällt das gleichzeitige Drücken und Einatmen.
Bitte beachten Sie: Vor dem Inhalieren muss tief ausgeatmet werden. Dann das Asthma-Spray tief einatmen und nach dem Inhalieren den Atem für 5 bis 10 Sekunden anhalten. So haben die Wirkstoffe Zeit, sich in der Lunge abzusetzen.

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie ihr Asthma-Spray richtig anwenden, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder lassen Sie sich die Handhabung in der Apotheke zeigen.

Vorsicht: Duftstoffeinsatz im Handel

Der steigende Einsatz von Beduftung in Verkaufsräumen wie im Lebensmittelhandel, Schuhgeschäften oder Autohandel ist allarmierend. Offensichtlich sind sich die Betreiber dessen nicht bewusst, dass Duftstoffe nicht nur manipulativ wirken sondern bei empfindlichen Personen gesundheitliche Beschwerden auslösen können: Kopfschmerzen, Kreislaufbeschwerden, Nießattacken , Hustenreiz.

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund ist über die steigende Verbreitung der Beduftung in öffentlich zugänglichen Räumen sehr besorgt und fordert eine nachhaltige Kundenorientierung, die ihr Wohlergehen im Fokus hat und nicht ausschließlich die Gewinnmaximierung. Werden Duftstoffe zur Überdeckung unangenehmer Emissionen wie Lösungsmittel und Klebstoffe eingesetzt, so verbessern sie nicht die Raumluftqualität sondern verschlechtern diese, die Schadstoffe sind in der Luft immer noch vorhanden und werden bloß nicht wahrgenommen. Ein Lüften der Räume wäre in diesem Fall eine vernünftigere und aus gesundheitlich Gründen bessere Option.

Wer jedoch Raumbeduftung einsetzt, sollte dies auch klar kommunizieren und einen deutlichen Hinweis auf die Beduftung der Räume geben. So haben die empfindlichen Kunden die Möglichkeit sich der Zwangsbeduftung zu entziehen und ihre Einkäufe in nicht bedufteten Geschäften durchzuführen.

Pollenflug gestartet- sind die aktuellen Beschwerden tatsächlich eine Erkältung?

Zum Jahresbeginn sind viele erkältet- meinen sie zumindest. Denn hinter Halsbeschwerden wie Juckreiz, Kratzen, Trockenheit, aber auch Husten, Fließschnupfen und Abgeschlagenheit wird häufig eine Erkältung vermutet.
Grund kann aber auch eine Pollenallergie sein. Denn seit einiger Zeit blühen in einigen Regionen schon die Haselsträucher. Bei trockenem Wetter sind durchaus schon erst Pollen unterwegs.

So manch „allergischer Neuzugang“ therapiert seinen Heuschnupfen falsch. Er nimmt zum Beispiel abschwellende Nasensprays. Das ist nicht optimal.

Unterschied Erkältung – Allergie
Bei einer Allergie ist das Sekret in der Nase flüssig und klar, wohingegen bei der Erkältung die Nase eher verstopft und das Sekret gelblich-grün ist. Eine Niesattacke tritt bei der Allergie anfallsartig, meist bei Ortswechsel auf. Liegt eine Pollenallergie vor können die Symptome bei längeren Regenphasen nachlassen. Eine Erkältung verschwindet meist nach ein bis zwei Wochen. Eine Allergie kann schon mal eine Pollensaison lang dauern. Also wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Erkältung nicht doch eine Allergie ist, sollten Sie sicherheitshalber den Arzt aufsuchen.

Doch was hilft wirklich?
Schnelle Hilfe beim Heuschnupfen bringen antiallergische Präparate, in Form von Nasenspray, Augentropfen oder Tabletten. Wem freiverkäufliche antiallergische Medikamente nicht ausreichend Linderung verschaffen sollte auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Das „Aushalten“ und Ignorieren der Symptome ist riskant, denn in bis zu 40 Prozent der nicht sorgfältig behandelten Heuschnupfenfälle kann ein “Etagenwechsel” zum allergischen Asthma bronchiale erfolgen.
Die ursächliche Bekämpfung der Pollenallergie erfolgt durch die Allergieimpfung, auch Hyposensibilisierung genannt. Die Erfolgsquote liegt hier bei rund 80%. Hierbei werden dem Heuschnupfen-Patienten mit Beginn der pollenfreien Zeit die Pollenbestandteile, auf die er sonst reagiert, in sehr geringen Dosen zugeführt, um seinen Körper daran zu gewöhnen und ihn so auf Dauer unempfindlich gegen die Allergene zu machen.
Weitere Informationen zur Hyposensibilisierung finden Sie Hier

Lassen Sie sich beraten!
Die Experten des Deutschen Allergie- und Asthmabundes stehen Pollengeplagten für eine Beratung an der Allergie-Hotline zur Verfügung: Fon  0 21 66 / 64788-88
Kostenfreies Infopaket „Pollenallergie“ mit Pollenflugkalender:
Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
An der Eickesmühle 15-19
41238 Mönchengladbach
E-Mail: info@daab.de

Beduftung in Berliner U-Bahnen

Düfte sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. In Parfüms und Alltagsprodukten wie Kosmetika, Reinigungsmitteln, Waschmitteln, Weichspülern kommen sowohl natürliche Essenzen und Öle als auch synthetische Duftstoffe zum Einsatz. Auch Innenräume werden beduftet, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Doch Duftstoffe haben nicht nur angenehme Seiten, sie können auch gesundheitliche Beschwerden auslösen.

Der DAAB setzt sich immer wieder dafür ein, dass öffentliche Räume nicht beduftet werden. Anlässlich einer Anfrage unserer Mitglieder haben wir zu dem Thema die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) befragt und können Entwarnung geben.

Die Berliner U-Bahnen werden nicht beduftet.

Dies schützt aber nicht vor Fahrgästen, die es mit der Parfümierung besonders gut meinen. Hier der Appell an alle – weniger ist manchmal mehr und die Mitmenschen danken es Ihnen.

Atemwegsinfektionen – Höchste Zeit für die Grippe-Impfung

Noch ist die Zeit günstig für die Grippe-Impfung. Die Zahl der Atemwegsinfektionen lag in der Woche bis zum 17. November (46. KW) im für die Jahreszeit normalen Bereich, berichtet die AG Influenza am Robert Koch-Institut (RKI). Bei Betroffenen wurden zudem nur vereinzelt Influenza-Viren nachgewiesen, berichtet die Ärztezeitung.
Eine Grippewelle ist noch nicht in Sicht und damit gibt es noch genügend Zeit, dass sich der Impfschutz rechtzeitig aufbaut.
In Deutschland leiden circa 9 Millionen Menschen an chronischen Atemwegserkrankungen. Gerade diesen  Menschen mit Asthma und COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) kann die bevorstehende Grippewelle zum Verhängnis werden.
Weitere Risikogruppen sind Menschen ab 60 Jahre, Personen mit Grundkrankheiten wie Diabetes oder Asthma, Schwangere, medizinisches Personal und Betreuer von Risikopatienten.

Infektzeit – wie man sich und andere schützen kann

Husten und Schnupfen sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Gerade für Asthmatiker und Menschen mit empfindlichen Atemwegen ist bereits eine „banale Erkältung“ eine Belastung der Bronchien. Daher ist die Vermeidung von Infekten besonders wichtig.
Ausgewogene Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und ausreichend Schlaf sind wichtig, um das Immunsystem zu unterstützen. Gerade in der Heizperiode sollte genug und vor allem regelmäßig Wasser und Tee getrunken werden, damit die  Schleimhäute nicht austrocken. Auch regelmäßiges Inhalieren mit warmem Wasserdampf kann die Funktion der Schleimhäute unterstützen.

Händewaschen schützt vor Infektionen
Die Hände sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern.  Ob im Bus, beim Einkaufen oder im Büro: Die Hände kommen häufig mit Keimen in Kontakt.
Berührt man mit den Händen dann das Gesicht, können die Erreger über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper eindringen und eine Infektion auslösen.
Händewaschen ist eine einfache und wirksame Maßnahme, die vor einer Ansteckung schützen kann.
Wenn Sie sich regelmäßig gründlich die Hände waschen, schützen Sie sich und andere vor vielen Krankheitserregern. Das ist in Zeiten von Krankheitswellen besonders wichtig.

Der Infekt ist da….
Manchmal lässt sich ein Infekt nicht verhindern. Der Hals kratzt, die Nase läuft, der Hustenreiz quält.
Über Speichel und Nasensekret werden beim Husten und Niesen Krankheitserreger versprüht und können so durch  Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.
Sich beim Husten oder Niesen die Hand vor den Mund zu halten, ist häufig ein Reflex- aus gesundheitlicher Sicht aber keine sinnvolle Maßnahme. Denn dabei gelangen Krankheitserreger an die Hände und können anschließend über gemeinsam benutzte Gegenstände oder beim Hände schütteln an andere weitergereicht werden.
Daher gilt:

  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel
  • Benutzte Taschentücher nicht herum liegen lassen
  • Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich dabei von anderen Personen abwenden

Weitere Informationen unter www.infektionsschutz.de

Einsatz von Duftstoff-haltigen Pflegeprodukten in Senioren- und Pflegeeinrichtungen

Galerie

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Patientenwohl im Fokus Stellungnahme des DAAB zum Einsatz von Duftstoff-haltigen Pflegeprodukten in Senioren- und Pflegeeinrichtungen Leider kommt es immer wieder vor, dass bei Patienten, die in Pflegeheimen und Senioren-Einrichtungen leben bzw. in Krankenhäusern stationär behandelt werden, die bestehenden chronischen Erkrankungen … Weiterlesen

Von Asthma Betroffene für eine Fernsehreportage gesucht!

Das SWR Fernsehen dreht eine Reportage über die Belastung der Luft durch Autoabgase im Südwesten. Dafür würden wir gerne auch der Frage nachgehen in wie weit gerade Kinder und Jugendliche mit Asthma davon betroffen sind.

Wenn Sie Interesse haben, Ihre Erfahrungen, Ängste als Eltern betroffener Kinder und Ihr Wissen mit uns zu teilen: Bitte melden Sie sich. Wir würden sehr gerne mit Ihnen darüber sprechen.

Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen!

Kontakt: SWR-Fernsehen Carmen Colinas Tel.: 06131 929 33348 oder carmen.colinas@swr.de

 

Erhöhtes Asthmarisiko für Frauen in den Wechseljahren

In einer großen Studie (2.322 Frauen im Alter von 45 – 65 Jahren) wurden die Teilnehmerinnen nochmals nach 12 Jahren zu ihren Atemwegsbeschwerden befragt. Zu Beginn der Studie (1999-2001) hatten alle Frauen kein Asthma und nahmen keine Hormone. Es wurden auch u.a. Body-Mass-Index (BMI), Alter, Rauchverhalten, Ausbildung und Sport bei der Auswertung berücksichtigt. Frauen in der Menopause hatten ein höheres Risiko an Asthma und Atembeschwerden zu erkranken als Frauen, die sich nicht in den Wechseljahren befanden. Quelle:  J Allergy Clin Immunol 137: 50-57.

Was ist Asthma? http://www.daab.de/atemwege/was-ist-asthma/

Mückenschutz für Allergiker

Duftstoff-Allergiker, Menschen mit empfindlicher Haut und Kinder müssen zur Zeit wieder besonders aufpassen. Immer häufiger berichten Betroffene über Insektenstiche (Mücke, Bremse etc.), die sich stark entzünden und allergische Reaktionen auslösen. Umso wichtiger ist ein effektiver Schutz. Allerdings ist die Auswahl eines geeigneten Mittels nicht einfach, da es mit den falschen Mitteln zu Kontaktallergien und Atemwegsreizungen kommen kann.

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)  hat verschiedene Insektenschutzmittel unter die Lupe genommen.

Wer unter Kontaktallergien z.B. auf Duftstoffe leidet oder hyperreagible Atemwege hat, ist auf Produkte angewiesen, die duftstofffrei sind. Gleichzeitig sollte das Produkt aber auch zuverlässig vor Insekten schützen. Leider ist das Sortiment der duftstofffreien Antimückenmittel sehr eingeschränkt und auch das Auffinden ist nicht einfach, da Mückenschutzprodukte nicht unter die Kosmetikverordnung fallen, sondern zu den Bioziden zählen. Diese müssen die Inhaltsstoffe nicht vollständig kennzeichnen.

Aktuell gibt es zwei empfehlenswerte Produkte mit dem Wirkstoff Icaridin (Saltiodin®) zur Insektenabwehrenden. Icaridin ist besser verträglich als das DEET(Ditehyltoluamid), kann aber Augen und Schleimhäute reizen. So ist auch hier eine gezielte Anwendung wichtig. Eingeschränkt empfehlenswert ist auch ein duftstofffreies Produkt von Nobite mit 50%igem DEET-Wirkstoff.

Asthmatiker und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen sollten eher Lotionen und Insektenschutzgele bevorzugen, Sprays können die empfindlichen Atemwege belasten.

Produktbezeichnung Wirkstoff Duftstoffe Anmerkungen
SC Johnson GmbHAutan Junior Gel Insektenschutz 10% Icaridin Keine Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe Empfehlenswert geeignet für Kinder ab 2 Jahren und für Schwangere
Nobite Haut SensitiveSprühflasche 30% Satidin (Icaridin) Keine Duft- und Konservierungsstoffe Empfehlenswertgeeignet für Kinder ab 2 Jahren und für Schwangere
Nobite Haut Spray Sprühflasche 50% DEET Keine Duft- und Koservierungsstoffe Eingeschränkt empfehlenswertgeeignet für Kinder ab 5 Jahren und für Schwangere ab dem 4. Monat

 

Natürlich gegen Mücken:

Alternativ können Allergiker auch einen natürlichen Schutz probieren. Hier gibt es verschiedene Varianten, die im Einzelfall ausprobiert werden müssen, zum Beispiel da der natürliche Duft auch empfindliche Bronchien reizen kann.

Es gibt Pflanzen, die einen Zitrusduft verströmen, den die Plagegeiser nicht mögen. Dazu gehören: Duftgeranien (Zitrus), Zitronen-Thymian, Lavendel, Waldmeister, Zitronenmelisse, Zitronenverbene, Melisse und Eberraute. Pflanzen Sie diese in Balkonkästen und stellen Sie direkt vor die Fenster auf Terrasse und Balkon. Getrocknet können Sie die Kräuter als kleine Sträußchen in die Fenster und Türen hängen oder den Tisch damit dekorieren.

Dicke Luft im Innenraum

Vor ätherischen Ölen im Innenraum rät der DAAB allerdings ab. Die enthaltenen flüchtigen Substanzen reizen die Atemwege. Aufgetragen auf die Haut kann es zu Kontaktallergien oder Hautreizungen kommen.

Ein effektiver Schutz vor Mückenstichen in Wohnräumen ist das Anbringen von Mückennetzen in Fenstern und an den Türen. Für die nächtliche Ruhe sind auch Moskitonetze über dem Bett gut geeignet. Im Handel befinden sich speziellen Netze, die mit Abwehrmitteln getränkt sind. Über ihre Effektivität aber auch gesundheitliche Risiken gibt es keine Veröffentlichungen. Nach Ansicht des DAAB sind diese Abwehrmittel für empfindliche Personen nicht geeignet.

Mücken finden einen idealen Brutplatz in abgestandenem Wasser. Daher ist es im Garten wichtig, solche Quellen (abgestandenes Wasser in Eimern, Regentonnen, etc.) zu meiden bzw. zu beheben.