DAAB-Umfrage zur Lebensqualität bei Neurodermitis. Jetzt mitmachen!

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund führt seit vielen Jahren Befragungen durch, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.
Zu unterschiedlichen Krankheitsbildern konnten wir durch Befragungen bereits viel erreichen, sowohl in der Versorgung der Patienten, wie auch bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln oder Kosmetika.
Aktuell möchten wir das Thema Neurodermitis/atopische Dermatitis aufgreifen, um auch hier die Situation für die Patienten zu verbessern und zu hören, wo der „Schuh“ drückt.
Die Auslöser eines Neurodermitisschubes können vielfältig sein und oft dauert es lange, bis sie identifiziert werden und die geeignete Hautpflege gefunden ist.

Die Basishautpflege wird nicht von den Krankenkassen übernommen, obwohl sie Teil der Behandlung ist. Um diese und andere Missstände aufzudecken und uns noch besser für Sie einzusetzen, möchten wir Sie bitten, sich kurz Zeit zu nehmen und unseren Fragebogen auszufüllen.
Durch das klicken auf den folgenden Link nehmen Sie an der Befragung teil:
www.surveymonkey.de/r/Neuroderm2017
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

 

Vorsicht: Raupen des Eichenprozessionsspinner

Die Raupen des Eichenprozessionsspinners sind für Mensch und Tier problematisch. Die Raupen sind nun wieder an vielen Eichen zu sehen und in manchen Regionen eine regelrechte Plage.

Die Härchen der Raupen können bei Kontakt mit dem Menschen zu Haut- oder Atemwegsreaktionen führen. Die Brennhaare sind sehr fein und haben Widerhaken. Sie können auch leicht brechen und enthalten das Nesselgift Thaumetopoein. Bei Berührung mit der Haut oder den Schleimhäuten, können bei Mensch und Tier entzündliche Reaktionen ausgelöst werden. Manchmal tritt die Reaktion erst Stunden später nach dem Kontakt mit den Brennhaaren auf. Häufig sind davon unbedeckte Hautstellen wie Gesicht, Hals, Unterarme und Armbeugen betroffen. Kommen Haare an die Augen können starke Reizungen und Juckreiz oder auch Augenentzündungen (an Bindehaut, Hornhaut oder selten im Augeninneren) entstehen. Beim Einatmen der Haare kann es zu Reizungen im Rachen (ähnlich einer Erkältung, auch mit Halsschmerzen), zu Husten und Atemnot und in schweren Fällen zu Asthmaanfällen oder Bronchitis kommen. Die Beschwerden können unter Umständen erst nach Wochen abklingen. Auch eine schwere allergische Reaktion (Anaphylaktischer Schock) ist in seltenen Fällen möglich. Außerdem können auch allgemeine Symptome wie Schwindel, Benommenheit und Fieber bestehen.

Bei derartigen gesundheitlichen Beschwerden und Verdacht auf Raupenkontakt, sollte immer ein Arztbesuch erfolgen. Dann können die entsprechenden Behandlungsmaßnahmen eingeleitet werden.

Tipps bei Kontakt:

Nach vermutlichem Brennhaarkontakt sollte intensiv geduscht, die Kleidung gewechselt und die getragene Kleidung gewaschen werden. Zur akuten Behandlung der Symptome werden entzündungshemmende Präparate (Cortison-Wirkstoffe), beispielsweise bei Hautreaktionen in Form von Salben und eventuell auch antiallergische Medikamente  (Antihistaminika) eingesetzt.

Langfristige Belastung möglich

Die Raupen- oder Larvenzeit dauert von April bis Mitte Juli, dann folgt eine Puppenphase über drei bis sechs Wochen. Während der Puppenruhe halten sich die Tiere in großen Seidennestern auf. Durch die beim Bau der Nester verwendeten Gifthaare sind sie vor natürlichen Feinden geschützt. Die Gifthaare selbst und auch leere Puppenhüllen können aber durch Wind verfrachtet und bei Wald-, Forst- und Gartenarbeiten wieder aufgewirbelt werden. Die Gifthaare behalten über mehrere Jahre ihre Wirkung. In betroffenen Regionen ist es daher möglich, dass entsprechende Krankheitsfälle ganzjährig, auch außerhalb der Raupen- und Puppenperiode, auftreten. Von Juli bis Ende August/Anfang September schwärmen die geschlüpften Nachtfalter aus, sie haben nur eine kurze Lebensdauer und legen ihre Eier innerhalb von zwei Tagen ab. Dies kann in einem Radius von bis zu zwei Kilometern vom jeweiligen Nest geschehen. Inzwischen erfolgen in betroffenen Städten und Kreisen verschiedene Maßnahmen gegen die Verbreitung der Raupen und ihrer Haare.

Sinn und Unsinn von Sensitiv-Produkten

Sensitive Produkte haben Konjunktur. Insbesondere sensibilisierte Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten von Kosmetika mit dieser Auslobung eine besonders gute Hautverträglichkeit. In einer aktuellen Markt-Sendung ist der NDR der Frage nachgegangen, welche Erwartungen an die Sensitiv-Produkte gestellt und ob sie in Bezug auf mögliche Allergieauslöser auch erfüllt werden. Im Interview u.a. unsere DAAB-Expertin Dr. Silvia Pleschka. Die Sendung Markt „Prädikat „sensitiv“: Verkaufsmasche oder mehr?“ wird am 30. Januar um 20.15 Uhr auf NDR ausgestrahlt und ist später noch in der NDR-Mediathek zu sehen.

Falls Sie weitere Informationen zu diesem Thema wünschen, melden Sie sich als Mitglied des DAAB unter info@daab.de Stichwort „Sensitiv Produkte“.

Wenn die Kälte juckt und brennt

Ein Spaziergang in der kalten Jahreszeit, kann schon ausreichen um Quaddeln und Juckreiz an der Haut auszulösen. Dieses Phänomen wird als Kälteurtikaria bezeichnet.

In Deutschland leiden circa 60 000 Menschen an dieser speziellen Form der einer Kälteallergie. Bei dieser Sonderform der Nesselsucht entstehen beim Kontakt mit Kälte rote Quaddeln auf der Haut, die jucken und brennen. Für die Betroffenen ist eine solche Kälte-Urtikaria sehr einschränkend und im Einzelfall gefährlich. Im Winter könnten sie je nach Ausprägung der Krankheit nur dick eingepackt mit Mütze, Schal oder Skimaske vor die Tür gehen. Doch auch im Sommer können kalte Getränke, Eis oder kalte Speisen Schwellungen an Gesicht und Lippen auslösen. Der Sprung ins kalte Wasser kann neben den Beschwerden an der Haut auch lebensbedrohliche Kreislaufbeschwerden hervorrufen.

Alltagstipps bei Kälteurtikaria:

  • Vermeiden Sie in der kalten Jahreszeit zusätzliche Kältquellen, wie kaltes Wasser, Kühlpacks, kalte Sitzplätze etc..
  • Handschuhe, Schal, Mütze oder Skimaske schützen vor Kälte. Je mehr Hautpartien vor direktem Kälteeinfluss geschützt sind, desto geringer sind die Auswirkungen.
  • Tragen Sie immer Ihre Medikamente und eine antiallergische Salbe bei sich, um im Notfall die Symptome schnell mildern zu können.
  • Vorsicht beim Baden in kalten Gewässern! Gewöhnen Sie Ihren Körper langsam an das kühle Nass.

Neurodermitis steigert das Risiko für Handekzeme

Neue Ergebnisse aus der BAMSE-Studie (langjährigen internationale Geburtskohorten-Studie zu Asthma und Allergien vom Karolinska Institut für Umweltmedizin in Stockholm , Schweden) konnte zeigen, dass das Risiko für Jugendliche eine Handekzem zu entwickeln um das Dreifache steigt, wenn sie als Kind eine Neurodermitis hatten. Wer als Kind eine schwere Neurodermitis hatte oder wer als Jugendlicher noch immer unter dieser leidet, für den stieg das Risiko für ein Handekzem sogar auf das fünf- bis sechsfache an. Diese neuen Erkenntnisse sind unserer Ansicht nach wichtig um eine geeignete Berufswahl zu treffen.

Das chronische Handekzem ist eine häufige Hauterkrankung: man geht davon aus, dass etwa 10% der deutschen Bevölkerung daran leiden. Etwa 5-7% der Handekzempatienten zeigen einen besonders hartnäckigen, chronischen und schweren Krankheitsverlauf. Das Handekzem beginnt häufig mit einem Juckreiz der Haut und es können sich kleine Bläschen an den Fingerseiten und auf den Handflächen entwickeln. Meist treten diese Symptome recht akut nach zum Beispiel Allergenkontakt auf, d.h. innerhalb kurzer Zeit sind zunächst wenige Stellen und dann oft sehr schnell beide Hände ausgeprägt betroffen. Es gibt neben dem allergischen Handekzem noch das so genannte „Abnutzungsekzem“ und das atopische Handekzem, bei dem der Zusammenhang zur Neurodermitis gesehen wird. Je mehr Reizfaktoren hier von außen auf die Haut gelangen zum Beispiel durch reizende Arbeitsstoffe, desto wahrscheinlicher ist ein krankhafter Verlauf.

Weitere Informationen zum Handekzem und zur Berufswahl bei Allergien erhalten Mitglieder beim Deutschen Allergie- und Asthmabund unter info@daab.de

Erfahrungsberichte zu Neurodermitis gesucht

Ein Aufruf speziell für Familien mit einem Kind mit Neurodermitis.

Die Journalistin schreibt für die Zeitschrift ELTERN zum Thema

Neurodermitis bei Kindern (0 bis 4 Jahren).

Sie sucht Eltern, die ihr erzählen, was ihrem Kind besonders hilft.

Feuchtigkeitscremes, Kortisonsalben, Neurodermitis-Schulung,

antimikrobielle Kleidung, Diät, feuchte Umschläge… – für sie ist

alles interessant.

Schreiben Sie bitte bei Interesse dirket die Journalistin an: freystil@carinafrey.de.

Carina Frey

 

Leiden Sie unter Nesselsucht? Urtikaria?

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund betreut seit vielen Jahren auch Patienten mit Nesselsucht/Urtikaria. Die Auslöser einer Urtikaria können vielfältig sein und oft dauert es Monate bis sie identifiziert werden und eine Behandlung möglich ist. Aufklärung bei den Ärzten, Patienten und in den Medien ist gefragt. Um dies noch besser leisten zu können, sind wir auf Rückmeldungen von Patientenseite angewiesen. Der DAAB wird in diesem Jahr noch viele Aktionen rund um das Thema durchführen. Geplant sind webinare, Telefonsprechstunden mit Ärzten sowie Livechats und vieles mehr.

Leiden Sie unter einer Nesselsucht/Urtikaria oder kennen jemanden, schicken Sie uns eine kurze Email an sl@daab.de, mit dem Stichwort Urtikaria. Dann laden wir Sie zu künftigen Aktionen gerne per Email ein. Die Angebote sind kostenfrei.

Mückenschutz Update 2016

Verträglicher Mückenschutz für empfindliche und allergische Haut und für Personen mit hyperreagiblen Atemwegen

Sommerliche Hitze und Feuchtigkeit begünstigen die schnelle Vermehrung von Mücken. Jetzt wird auch die Frage nach einem verträglichen Schutz gegen Plagegeister wie Mücken, Stechfliegen und Zecken wichtig. Ein wirksamer und gut verträglicher Schutz wird insbesondere für Kinder und von Personen mit empfindlicher Haut sowie hyperreagiblen Atemwegen nachgefragt.

Wer unter Kontaktallergien beispielsweise auf Duftstoffe leidet oder hyperreagible Atemwege hat, ist auf Produkte angewiesen, die Duftstoff-frei sind. Gleichzeitig sollte das Produkt aber auch zuverlässig vor den Plagegeistern schützen. Leider ist das Sortiment der duftstofffreien Antimückenmittel sehr eingeschränkt und auch das Finden der duftstofffreien Produkte ist nicht einfach. Denn die Insektenschutzprodukte gelten nicht als Kosmetika sondern gehören zu den Bioziden, hier müssen die Inhaltsstoffe nicht vollständig deklarieren. Wir haben nachgefragt und möchten Ihnen unsere Empfehlung für einen wirksamen und verträglichen Insektenschutz geben.

Zeckito sensitiv Insektenschutzgel von Rossmann ist ohne Parfüm, Farb- und Konservierungsstoffe, das Nobite Sensitiv Spray (ohne Duft- und Konservierungsstoffe) sowie das Autan Family Care Junior Gel (ohne Duftstoffe) erhältlich nur in Apotheken.

Verwechslungsgefahr mit Zeckito sensitiv Insektenschutz Pumpspray aus Zitroneneukalyptus, dieses Produkt ist durch die enthaltenen allergieauslösenden Duftstoffe bei entsprechender Allergie, nicht zu empfehlen.

Aller drei empfehlenswerten Produkte setzen Icaridin (Saltidin R) als insektenabwehrenden Wirkstoff ein. Icaridin ist besser verträglich als das DEET, kann aber auch Augen und Schleimhäute reizt. So ist eine gezielte Anwendung nach Bedarf empfehlenswert. Zusätzlich schützt lockere Kleidung vor den Stechmücken. Enganliegende Stoffe sind für Mücken kein Hindernis.

Ein effektiver Schutz vor Mückenstichen in Wohnräumen ist das Ausgrenzen der Plagegeister durch Anbringen von Mückennetzen in Fenstern und an den Türen. Für die nächtliche Rühe sind auch Moskitonetze über dem Bett gut geeignet. Im Handel befinden sich speziellen Netze, die mit Abwehrmitteln getränkt sind. Über ihre Effektivität aber auch gesundheitliche Risiken gibt es keine Veröffentlichungen.

Asthmatiker und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen sollten eher Lotionen und Insektenschutzgele bevorzugen, Sprays können die empfindlichen Atemwege belasten.

Stand 26.06.2016

Die kalten Tage kommen und damit auch die Allergie

Ursache für juckende rote Haut kann gerade bei eisigen Temperaturen eine Kälte-Urtikaria sein. Die Urtikaria, auch Nesselsucht genannt, ist die häufigste Erkrankung der Haut. Etwa 25% der Bevölkerung hat schon einmal eine Urtikaria durchlebt. Bei akuten Beschwerden helfen nur Antihistaminika oder Kortisontabletten.

Auch Kälte kann ein Auslöser für eine Urtikaria sein. Bei den betroffenen „Kälte-Allergikern“ kommt es zu Juckreiz, Quaddeln, Schwellungen oder starken Rötungen der Haut. In sehr seltenen, dann aber gefährlichen, Fällen können die Schleimhäute im Mund- und Rachenbereich mit anschwellen und zu erstickungsartiger Atemnot führen. Tritt die Kälte-Urtikaria häufiger auf, kann eine so genannte Toleranzinduktion hilfreich sein. Im Falle der Kälte-Urtikaria wird der Körper immer wieder mit dem Auslöser Kälte konfrontiert – und zwar in ansteigender Dosis, damit er lernt, die Kälte zu tolerieren.

Atemnot bei Kälte

Kälte gehört auch zu den physikalischen Auslösern von Atemnot. Bei Menschen mit Asthma, chronischer Bronchitis oder aber einem überempfindlichen Atemwegssystem reizt kalte Luft die Bronchien und verengt die Atemwege. Probleme beim Ein- und Ausatmen, pfeifende Atmung und akute Atemnot bis hin zum Asthmaanfall können die Folge sein.

Hier hilft nur warme Kleidung mit einem „Mundschutz“ (z.B. einen Schal) und keine unnötigen Kraftaktionen (wie Sport im Freien) in eisiger Kälte. Auch ein unnötig langer Aufenthalt in der Kälte sollte vermieden werden.

Urtikaria Patienten für Studie gesucht

Für eine klinische Studie des Allergie-Centrum-Charité sucht die Hautklinik der Charité – Universitätsmedizin Berlin ab sofort volljährige Patienten, die an einer Kälteurtikaria (Kälteallergie) leiden.

Das Hauptziel der Studie ist es, die Wirksamkeit des Medikaments Rilonacept bei Kälteurtikaria zu untersuchen, um zu zeigen, ob und in welcher Dosis (160mg bzw. 320mg) die urtikariellen Symptome der Kälteurtikaria verhindert werden können.

Was ist Rilonacept?

Rilonacept ist ein von der Firma Regeneron Pharmaceutical Inc. (USA) hergestelltes Medikament das zur symptomatischen Behandlung von Cryopyrin assoziiertes periodisches Syndrom, der familiäre Kälteurtikaria und des Muckle-Wells-Syndrom in den USA bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren zugelassen ist. Betroffene Patienten leiden neben einer durch Kälte induzierten Urtikaria an weiteren Symptomen wie Fieber und Gelenkbeschwerden. Es handelt sich bei Rilonacept um ein Interleukin-1-Transfusionsprotein, das sich in umfangreichen Studien bei Patienten mit CAPS, aber auch Gicht und anderen chronisch entzündlichen Erkrankungen als gut wirksam und sicher gezeigt hat.

Sie können an dieser Studie teilnehmen, wenn

  • Sie die Einverständniserklärung unterzeichnet haben
  • Sie seit mind. 6 Wochen an einer Kälteurtikaria leiden (d.h. Quaddeln und Juckreiz nach Kältekontakt) und unter Einnahme einer Antihistaminika-Standarddosis immer noch Symptome einer Kälteurtikaria bekommen
  • Sie mind. 18 Jahre alt sind

Sie können an dieser Studie nicht teilnehmen, wenn

  • Sie schwanger sind oder stillen
  • Sie an einer schweren Grunderkrankung leiden (z.B. schwere Herz-, Nieren- oder Lebererkrankung, aktive Krebserkrankung)
  • Sie an einer schweren akuten oder chronischen Infektion leiden (z.B. Hepatitis A, B oder C, Tuberkulose, HIV)
  • Sie bestimmte das Immunsystem unterdrückende Medikamente einnehmen (z.B. Kortison, Cyclosporin, andere Interleukin-1 blockierende Medikamente wie Anakinra, andere Biologika wie TNF-Blocker u.a.)
  • Sie in den letzten 4 Wochen eine UV-Therapie (Lichttherapie) erhalten haben
  • Sie in den letzten 4 Wochen an einer anderen klinischen Studie teilgenommen haben
  • Sie allergisch auf Rilonacept oder eines seiner Bestandteile reagieren

Die Studie dauert insgesamt 18 Wochen.

Eine angemessene Aufwandsentschädigung wird Ihnen geboten.
Wenn Sie an einer Kälteurtikaria leiden und Interesse an dieser klinischen Studie haben, können Sie sich völlig unverbindlich mit uns in Verbindung setzen.

Das Studienzentrum erreichen sie unter der Rufnummer 030 / 450 518 117