Der DAAB Informiert: Lieferungsengpässe bei Adrenalin-Autoinjektor Fastjekt® 300 Mikrogramm von Meda Pharma

3. April 2018

Der DAAB ist heute von Meda Pharma kontaktiert worden, dass es aufgrund von Produktionsverzögerungen beim ProduzentBildergebnis für Fastjekten in den USA vorübergehenden zu Lieferengpässen des Adrenalin-Autoinjektors Fastjekt® 300 Mikrogramm in Deutschland kommt.

Oberste Priorität des Unternehmens ist es sicherzustellen, dass Patienten mit einem Risiko für eine potentiell lebensbedrohliche allergische Reaktion (Anaphylaxie) Zugang zu Adrenalin-Autoinjektor-Produkten haben. Meda Pharma, ein Unternehmen der Mylan-Gruppe, arbeitet eng mit dem Hersteller Pfizer zusammen, um Langzeit-Versorgungsengpässe zu vermeiden. Pfizer geht von einer höheren Produktionskapazität in den kommenden Monaten aus. Da zurzeit kein exakter Zeitpunkt zugesagt werden kann, bis wann der Versorgungsengpass gänzlich gelöst sein wird, werden wir sofort darüber informieren, wenn sich die Situation ändert.

Meda Pharma kann keine spezifischen Behandlungsempfehlungen für Ärzte und Apotheker noch für einzelne Patienten machen. Das weitere Vorgehen ist von den Patienten mit ihrem behandelnden Arzt abzustimmen. Bitte beachten Sie, dass das Produkt erst am letzten Tag des angegebenen Monats abläuft: Wenn zum Beispiel April als Ablaufdatum angegeben ist, ist es bis 30. April haltbar.

Nicht betroffen vom Lieferengpass ist aktuell der Adrenalin-Autoinjektor Fastjekt® Junior 150 Mikrogramm.

Für weitere Fragen und Informationen kann auch die kostenlose Hotline von Meda Pharma/ Mylan (Werktags von 8 bis 17 Uhr) unter 0800/6332-4636 oder per Email medinfo.medinfo@mylan.com kontaktiert werden.

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