Heute ist Tag der Sonne und wir nehmen uns dem Thema Sonnenbrille an

Jedes Jahr gibt es zum Sommerbeginn neue Trendbrillen. Sonnenbrillen sind gut für die Augen und eine gut sitzende und die Augen großflächig verschließende Brille ist auch bei einer Pollenallergie sehr hilfreich. Allerdings sollte bei der Auswahl des Materials einiges bedacht werden. Ob Metall, Kunststoff oder Horn, welche Brillen ist für Allergiker geeignet?
Je nach Allergie oder Empfindlichkeit gibt es bei der Auswahl der Materialien einiges zu beachten.
Hat die Brille eine Metallfassung, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Brille Nickel und Kupfer enthält. Diese beiden Metalle sind die häufigsten Auslöser einer  Kontaktallergie.Ein so genanntes Kontaktekzem äußert sich durch gerötete, juckende Hautstellen, die nässen oder trocken und schuppig sein können. Die besonders empfindlichen Augenlider oder die Haut unter den Augenbrauen könnten auch mit Irritationen reagieren.

Ist die Brille aus Kunststoff gefertigt enthält sie meistens allergene Stoffe wie Weichmacher und Farbstoffe. Auch sie haben oft Teile die aus Metall gefertigt sind, meist Bügel oder Scharniere. Durch den salzhaltigen Schweiß der chemisch aggressiv ist, lösen sich mit der Zeit aufgetragene Schutzschichten/Lackschichten auf und die Allergieauslösenden Stoffe treten aus. Besonders wenn die Brille längere Zeit getragen wird und starke UV-Strahlung einwirkt.

Schön und unproblematisch dagegen sind Brillen aus Holz oder Horn, Naturmaterialien welche selten Allergien auslösen.
Auf jeden Fall sollten Menschen die empfindlich oder allergisch auf Modeschmuck, Gürtelschnallen, Hosenknöpfe oder Uhrenarmbänder reagieren, beim Kauf einer schicken Trend-Sonnenbrille darauf achten, dass wenigstens die Auflagepunkte der Brille wie Nasenpads und Ohr Bügel mit Silikon ummantelt sind. Silikon ist weichmacherfrei und nicht allergierelevant.
email

Hinterlasse eine Antwort