Vorsicht: Winterliche Stimmungsmacher!

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund gibt Tipps für eine beschwerdefreie Weihnachtszeit:

Duftstoffe können die Stimmung aufhellen und auch das Wohlbefinden beeinflussen. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher setzen in der Advents- und Weihnachtszeit auf duftende Stimmungsmacher. Bei empfindlichen Personen kann der Einsatz von Duftkerzen, Duftlampen oder Räucherstäbchen gesundheitliche Beschwerden auslösen. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. empfiehlt daher einen umsichtigen Umgang mit Beduftungsprodukten.

Entgegen der weit verbreiteter Meinung, trägt das Verbrennen von Duftlampen oder Räucherstäbchen nicht zur Verbesserung der Raumluftqualität bei. Die Verbrennungsprodukte der Duftkerzen und Co. können zusammen mit den freigesetzten Düften die Atemwege reizen und weitere gesundheitlichen Beschwerden verursachen. Insbesondere Kinder, empfindliche Personen, Allergiker und Asthmatiker können auf die Weihnachtsbeduftung mit Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen bis hin zu Husten- und Asthmaanfällen reagieren können.

Daher empfiehlt der DAAB speziell in Haushalten mit Kleinkindern, Asthmatikern und Allergikern auf Raumbeduftung zu verzichten. Eine weihnachtliche Stimmung kann mit aufgeschnittenen Orangen gespickt mit Nelken oder einpaar Tannenzweigen herbeigezaubert werden.

Wer auf Duftkerzen, Räuchermännchen und Duftöle nicht verzichten möchte, sollte diese sparsam einsetzen und vor sowie während des Duftstoffeinsatzes den Raum regelmäßig lüften (2-3 Minuten lang Querlüften), damit die verbrauchte und mit Feinstaub belastete Luft ausgetauscht wird.

Nikolaus selbstgemacht

Wer seinen Liebsten eine ganz besondere Freude machen möchte, kann an Nikolaus auch selber Nikoläuse kreieren. Der DAAB liefert Ihnen das passende Rezept dazu. Es gibt viele Formen, die Sie mit Schokolade füllen können und so Figuren oder Tafeln selbst kreieren. Mit etwas Phantasie und Geschick bietet die selbst hergestellte Schokolade viel Geschmack mit Null Risiko zu einem guten Preis.

Zutaten für die selbstgemachte Schokolade:

500 Gramm Kokosfett, 400 Gramm Puderzucker,

200 Gramm echtes Kakao- oder Carob-Pulver, 2 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung:

Das Kokosfett im Wasserbad auflösen. Dann den gesiebten Puderzucker und Vanillezucker nach und nach unterrühren. Zum Schluss den Kakao oder Carob dazugeben. Die Masse in die Backformen füllen und im Gefrierfach etwa 15 Minuten kalt stellen. Die Schokolade vorsichtig aus der Form klopfen, kühl aufbewahren oder sofort essen. Mit Zimt, Vanille, verträglichen Nüssen oder Samen können sie die Schokolade weiter verfeinern.

Gutes Gelingen und einen schönen Nikolaus!

Advent, Advent ein Lichtlein brennt….

…aber bitte eins, dass uns nicht den Atem nimmt!

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund warnt: In vielen Kerzen stecken Stoffe, die für die Gesundheit gefährlich sein können und nicht nur Allergikern Probleme bereiten.

Adventsstimmung durch Kerzen – das kann heikel werden, denn Kerzen aus Paraffin und Duftkerzen verdampfen beim Abbrennen Dioxine, PAKs (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe), Terpene, Aromaten und Lösungsmittel. Zusätzlich belasten sie die Raumluft stark mit Ruß. Besonders in kleinen Räumen mit geringer Luftbewegung stellen sich so rasch Konzentrationen ein, die gesundheitsschädlich sein können, speziell für Menschen mit Atemwegsproblemen und Kinder.

Tipps für eine gesunde Adventszeit:

- Verwenden Sie ökologische Kerzen (mit dem RAL-Prüfzeichen) aus Pflanzenstearin, Soja oder Bienenwachs – ohne Paraffinzusatz.

- Verzichten Sie auf Duftkerzen oder -sprays und auch ätherische Öle im Verdampfer haben im Innenraum nichts zu suchen.

- Achten Sie auf eine gute Raumluft. Stoßlüften (Fenster werden ganz geöffnet) kombiniert mit Querlüften (Durchzug durch mehrere Zimmer) mehrmals am Tag hilft das Klima im Innenraum gesund zu halten. Je kühler die Raumlufttemperatur, desto öfter muss gelüftet werden, um Luftfeuchte abzuführen.

 

 

Neue Heilungschancen bei Erdnuss-Allergie?

Leider nein, aber eine neue Therapie kann die Symptome einer Erdnuss-Allergie deutlich reduzieren und den Eltern die Angst vor schweren allergischen Reaktionen nehmen. Wann es in Deutschland soweit ist, ist noch nicht absehbar.

Während 20% der Kinder eine Allergie auf Kuhmilch oder Hühnerei behalten, bleibt eine Allergie auf Nüsse und Erdnüsse bei rund 80% der Kinder bestehen. Neue Therapieansätze sind dringend gefragt. Gegenwärtig gibt es zwei vielversprechende Vorgehensweisen, so dass zumindest eine kleine Menge Erdnuss vertragen wird, ohne dass eine schwere allergische Reaktion stattfindet.

Aus der Forschung

Eine untersuchte Therapie stellt die Orale Immuntherapie dar (OIT) dar. Hierbei wird versucht, den Körper langsam an das Allergen zu gewöhnen, indem das Allergen „oral“, also über das Essen aufgenommen wird. Die neusten Ergebnisse zur Phase-III-Studie PALISADE wurden nun veröffentlicht. In Europa und Nordamerika nahmen 66 Zentren teil, darunter die Uniklinik Frankfurt und die Charité – Universitätsmedizin Berlin. Über 490 Kinder mit einer klinisch relevanten Erdnussallergie im Alter von vier bis 17 Jahren nahmen an der Studie teil. Sie erhielten täglich das Medikament AR101 (Erdnussprotein) als Pulver über die die Nahrung. Die Kinder wurden in zwei Gruppen unterteilt. Eine Gruppe, die das Medikament AR101 erhielt, und eine Placebogruppe. Vor Therapiestart vertrug kein Kind mehr als 30 Milligramm Erdnussprotein, also circa ein Zehntel einer Erdnuss. Durch die Behandlung mit AR101 kam es innerhalb des Studienzeitraums zu einer Anhebung der Reaktionsschwelle, das bedeutet, dass die Kinder mehr Erdnussprotein vertragen haben, als in der Ausgangssituation. Zusätzlich reduzierte sich der Schweregrad der Beschwerden. In vielen Fällen kam es erst gar nicht zu Symptomen.

Kinder essen glücklich

Zum Abschluss der Studie vertrugen 67 Prozent der Kinder, die täglich das Medikament erhalten hatten, Erdnussprotein von zwei Erdnüssen. In der Placebogruppe, also bei den Kindern die kein Erdnussprotein erhielten, waren es nur vier Prozent. Die Hälfte der Medikamenten-Gruppe vertrug sogar die höchste getestete Dosis von drei bis vier Erdnüssen, im Vergleich zu zwei Prozent der Placebogruppe. Die Nebenwirkungen waren unter der Behandlung gering. Vierzehn Prozent der Kinder mit Medikamentengabe, zeigten allergische Nebenwirkungen, die als mild oder moderat eingestuft wurden.

Das Fazit der Wissenschaftler zu den Ergebnissen der Studie fällt positiv aus. Die Orale Immuntherapie dar (OIT) mit dem Medikament AR101 reduziert die Schwere und Häufigkeit allergischen Reaktion auf Erdnüsse und bietet so einen neuen Therapieansatz in der Behandlung der Erdnussallergie bei Kindern. Zwar ist es keine Heilung, aber die Reduktion der Beschwerden und das Anheben der Reaktionsschwelle bringt den Familien mehr Sicherheit im Umgang mit der Allergie und steigert die Lebensqualität.

Was nun jeden interessiert, wann können wir in Deutschland mit dem Medikament rechnen? Die Einreichung der Zulassung dieser Arznei bei der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) ist für Ende 2018 geplant, die Einreichung bei der europäischen Behörde (EMA) für die erste Jahreshälfte 2019. Das bedeutet, dass wir uns in Deutschland noch etwas gedulden müssen.

Eine weitere Möglichkeit bietet die epikutane Immuntherapie (EPIT). Hierbei wird ein Pflaster, das eine winzige Menge Erdnusseiweiß enthält, auf die intakte Haut an Rücken oder Arm geklebt und zwar jeden Tag ein neues Pflaster (ein Pflaster pro 24 Stunden). Unter dem Pflaster sammelt sich Wasser, welches aus der Haut verdunstet ist. Dieses Wasser verflüssigt das Erdnusseiweiß. Die Haut unter dem Pflaster ist aufnahmefähiger und das Erdnusseiweiß kann in die Haut eindringen. Es wird von Zellen aus der obersten Hautschicht umschlossen und zu den Lymphknoten befördert, so dass das Allergen nicht in den Blutkreislauf gelang. Diese Art der Allergenaufnahme scheint für den Patienten mit weniger Nebenwirkungen verbunden zu sein. Aktuell laufen dazu weitere Studien mit größeren Patientenzahlen. Die Kinder sind im Alter zwischen ein und drei Jahren (EPITOPE-Studie).

Einen ausführlichen Artikel zu diesem spannenden Thema finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe „Allergie konkret“ 2/2018. Jetzt anfordern unter info@daab.de

Curry-Wirsing-Nudeln

Wintergemüse mal anders!

Zutaten für 4 Portionen:
2 Zwiebeln
800 g Wirsing
3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
1,5- 2 TL Currypulver
200 ml Schlagsahne, (alternativ Hafer- oder Sojasahne)
1 Prise Zucker
300 g Nudeln, z.B. Fussili.
Weizenallergiker können zum Beispiel auf  Maisnudeln zurückgreifen

Zubereitung:
Zwiebel würfeln. Wirsingblätter vom Strunk entfernen. Anschließend waschen  und in dünne Streifen schneiden.
Das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Wirsing zugeben und bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten dünsten. Mit Salz und Currypulver abschmecken und anschließend mit Sahne ablöschen.
Bei mittlerer Hitze etwa 10-15 Minuten schmoren. Immer wieder umrühren.
In der Zwischenzeit die Nudeln nach Packungsanleitung garen.
Den Wirsing mit Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.
Die Nudeln abgießen. Gut abtropfen lassen und zum Wirsing geben. Alles unterheben und nochmals abschmecken.
Variation: Wer mag kann am Schluss auch noch Schinkenwürfel oder gebratenen Tofu unterheben.

Jetzt an Grippeschutz denken!

Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD, sowie Menschen ab 60 Jahren oder Personen mit Grundkrankheiten wie Diabetes, Schwangere, medizinisches Personal und Betreuer von Risikopatienten sollten sich jetzt gegen Grippe impfen lassen.

In Deutschland leiden circa 9 Millionen Menschen an chronischen Atemwegserkrankungen. Gerade diese Menschen mit Asthma und COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) kann die bevorstehende Grippewelle zum Verhängnis werden. Der beste Zeitpunkt für eine Impfung sind die Monate Oktober/November.

Die ersten Anzeichen

Ein Atemwegsinfekt, der für Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen schnell zu starken Beschwerden führen kann, entsteht, wenn Krankheitserreger in die Atemwege gelangen, sich dort vermehren und eine Entzündung verursachen. Zwei Arten von Erregern spielen hierbei eine Rolle: Viren und Bakterien.

Betroffene sollten auf die typischen Krankheitsanzeichen achten und schnell reagieren:

  • Allgemeines Unwohlsein, starkes Schwitzen, Fieber
  • verstärkter Husten mit und ohne Auswurf
  • Veränderter Auswurf: größere Menge, zäherer Schleim, weißlich-grauer Auswurf bei viralen Infekten, gelb-grüner Auswurf bei Bakterienbesiedlung
  • Warnsymptome: Abfall des Peak-Flow-Wertes (Atemstromstärke), zunehmende Atemnot – auch in Ruhe, Verringerung der körperlichen Leistungsfähigkeit, erhöhter Bedarf an bronchienerweiternden Medikamenten.

Vorbeugen ist die beste Strategie!

Um erst gar nicht einen Krankheitsschub durch Infekte auszulösen, sollten Patienten folgendes beachten:

  • Allgemeine Empfehlungen wie Verzicht auf Nikotin und Alkohol, eine ausgewogene Ernährung, körperliche Aktivität.
  • Meiden von großen Menschenansammlungen und von erkrankten Personen.
  • Hygiene: Reinigen Sie regelmäßig Ihre Inhalationsgeräte. Nur eine Person sollte die jeweiligen Hilfsmittel verwenden.
  • Jährliche Grippeschutzimpfung.
  • Pneumokokken-Schutzimpfung: Pneumokokken sind Bakterien, die besonders häufig (Atemwegs-) Infekte auslösen. Die Impfung sollte nach fünf Jahren wiederholt werden.
  • Schleimlösende Medikamente können bei regelmäßiger Einnahme in der kalten Jahreszeit vor Infekten und Krankheitsschüben schützen (unbedingt mit dem Arzt vorab besprechen).

Lassen Sie sich gerne vom DAAB Experten-Team beraten. Als Mitglied stehe Ihnen dieser Service natürlich kostenfrei zu Verfügung.

DAAB Warnhinweis: Nicht gekennzeichnete Mandel in BelRoyal Sahne-Nugat-Baumstamm von Schluckwerder OHG

Die Schluckwerder OHG ruft im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes  das Produkt „BelRoyal Sahne-Nugat-Baumstamm“ zurück.
Aufgrund eines Produktionsfehlers kann die Verpackung einen mit Marzipan gefüllten Nugat Baumstamm enthalten

Produkt: BelRoyal Sahne-Nugat-Baumstamm
Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.05.2019
Losnummer: L0033

Von dem Fehler ist ausschließlich das zuvor genannte Produkt mit o.g. Mindesthaltbarkeitsdatum und Losnummer betroffen.
Der Artikel wurde in Filialen der Unternehmensgruppe ALDI Nord
in den Gesellschaften Bargteheide, Beucha, Datteln, Großbeeren, Herten, Hesel, Jarmen, Lingen, Meitzendorf, Mittenwalde, Münden, Radevormwald, Salzgitter, Seevetal, Seefeld Weimar und Wilsdruff verkauft.
Das Produkt ist für Personen mit allergenen Einschränkungen auf Mandeln nicht zum Verzehr geeignet, da eine gesundheitliche Beeinträchtigung nicht auszuschließen ist.
Die Zutat Mandel ist auf der Verpackung als Spurenhinweis deklariert, jedoch werden Mandeln bei der Herstellung von Marzipan als Zutat verwendet. Daher wird Personen, welche unter einer Mandelallergie leiden dringend vom Verzehr dieses Produktes abgeraten.

Die Verbraucher haben die Möglichkeit, das Produkt in ihrer ALDI Nord Filiale zurück zu geben. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet.
Für Rückfragen oder Hinweise steht das Unternehmen  mit der Verbraucher-Hotline unter
Unter verbraucherhotline@schluckwerder.de und unter der Rufnummer 04131–2989 499
zur Verfügung.
Das Unternehmen bedauert die daraus resultierende Verunsicherung.

Wenn Sie Lebensmittel mit falscher oder missverständlicher Allergenkennzeichnung finden,informieren Sie uns gerne.
Wir kontaktieren dann auch den Hersteller.
Ihr DAAB-Team

DAAB Warnhinweis: Nicht gekennzeichnete Milch in Trink-Schokolade am Stil von Hussel

Die Firma Hussel GmbH ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes in Abstimmung mit der zuständigen Behörde die Artikel „Trinkschokolade am Stiel“ in verschiedenen Sorten zurück.

 

Betroffen ist folgende Ware:
Trinkschokolade am Stiel, 35g in den Sorten:
- Vollmilchschokolade
- Zartbitter
- Kaffee
- Karamell & Flor de Sal
- Vanille weiße Schokolade

Alle Chargen mit dem MHD 2019 und 2020

Grund des Rückrufs:
Bei den unter den Artikelbezeichnungen „Trinkschokolade am Stiel Zartbitter 35g“
und „Trinkschokolade am Stiel Kaffee 35g“ verkauften Sorten kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um Sorten Vollmilch, Karamell und Vanille weiße Schokolade handelt. In diesem Falle fehlt die für die Allergiker wichtige Deklaration des Inhaltsstoffs „Milch“. Das kann bei Personen, die an einer Milchunverträglichkeit leiden, zu allergischen Reaktionen führen.
Diesem Personenkreis ist dringend vom Verzehr abzuraten.
Auch bei den anderen Sorten kann eine Sortenvertauschung nicht ausgeschlossen werden.
Die Qualität der Produkte selbst ist durchgängig einwandfrei, sodass diese von Nicht-Allergikern unbedenklich verzehrt werden können.
Verbraucheranfragen richten Sie bitte an den Pressekontakt:
Roland Rissel, Communications Manager, Tel.: 02331 690 2417,
E-Mail: r.rissel@hussel.de

Die betroffenen Produkte können selbstverständlich gegen Erstattung des Kaufpreises in der jeweiligen Einkaufsstätte zurückgegeben oder an Hussel GmbH (Kabeler Str. 4, 58099 Hagen) unfrei versendet werden.

Allergie konkret: Allergien, Asthma, Neurodermitis vom Baby bis Kleinkind

Ihr Kind hat Allergien, Asthma oder Neurodermitis? Dann haben Sie sicherlich viele Fragen.
Das Gesundheitsmagazin „Allergie konkret“ des Deutschen Allergie- und Asthmabundes ist mit einer Sonderausgabe für Eltern erschienen.
Themen sind:

  • Asthma im Kindesalter
  • Allergiediagnostik und –therapie
  • Nahrungsmittelallergien
  • Anaphylaxie
  • Allergie-Prävention
  • Allergien in Kita und Schule
  • Neurodermitis-Hautpflege sowie Tipps.

Die Sonderausgabe kann – auch in größerer Stückzahl (z.B. für Kindergarten und Schule oder Freunde) beim DAAB kostenfrei bestellt werden.
Per Email unter info@daab.de oder telefonisch unter 0 21 66 /64 788 20.

Bei Neurodermitis Impfen?

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, unerwünschte Arzneimittelwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet. Ziel der Impfung ist es, den Geimpften vor einer ansteckenden Krankheit zu schützen.
Die Leitlinie Neurodermitis der Fachgesellschaften empfiehlt, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Neurodermitis nach STIKO-Empfehlungen regulär zu impfen. Bei einem akuten Neurodermitisschub  wird das Verschieben der Impfung bis zur Stabilisierung des Hautzustands empfohlen.

Als DAAB-Mitglied profitieren Sie von der individuellen  und persönlichen Beratung per Telefon oder E-Mail durch unser Experten-Team.
Darüber hinaus erhalten Sie vier Mal im Jahr unser Magazin “Allergie konkret”. Hier lesen Sie aktuelles rund um die Krankheitsbilder Allergie, Asthma, Lebensmittelunverträglichkeiten und Neurodermitis. Wir informieren Sie über neue Behandlungsmöglichkeiten sowie Neues aus der Gesundheitspolitik.
Der Mitgliedsbeitrag beläuft sich auf lediglich 36 Euro pro Jahr und gilt für alle Familienangehörigen, die in Ihrem Haushalt leben.
Probieren Sie uns einfach aus!
http://daab.de/ueber-den-deutschen-allergie-und-asthmabund/ihre-vorteile-als-mitglied/