Pollenallergie ist keine Bagatell-Erkrankung!

Durch die milde Witterung hat der Pollenflug bereits früh eingesetzt. Pollenallergiker verspüren bereist ein Jucken in den Augen und den störenden, wasserfallartigen Fließschnupfen.
Doch Allergien sind gut behandelbar. Die Therapie sollte möglichst frühzeitig einsetzen, um das Risiko für Folgeerkrankungen, wie das allergische Asthma, zu verringern.
Allergische Symptome sind keine Bagatelle, sondern in jedem Fall behandlungsbedürftig, auch wenn sie nur saisonal oder nur über kurze Zeiträume auftreten, zum Beispiel die allergische Reaktion auf Birkenpollen.

Durch die angemessene Behandlung der Symptome kann einer Verschlimmerung der Beschwerden vorgebeugt werden

Denn aus einem „Heuschnupfen“ mit Fließschnupfen und tränenden Augen kann sich ein allergisches Asthma entwickeln.
Bereits das unangenehme Jucken am Gaumen oder im Rachen, das einige Pollenallergiker kennen, ist bereits ein Hinweis auf den sogenannten „Etagen-Wechsel“.
Die Beschwerden „rutschen“ von Nase und Augen eine Etage tiefer, in die unteren Atemwege. Dies kann sich auch mit einem Druck- oder Enge-Gefühl im Brustkorb bemerkbar machen.
Allergien sollten ärztlich abgeklärt werden, am besten von einem Allergologen. Er verfügt über das notwendige Fachwissen für eine gesicherte Diagnose und die Auswahl einer angemessenen Therapie.
Denn auch die Behandlung mit einem nicht passenden Medikament, das eventuell keine oder eine zu geringe Wirkung zeigt, kann ebenso zur langfristigen Verschlimmerung der Beschwerden beitragen, wie das Ignorieren der Beschwerden.
Nehmen Sie Ihre Beschwerden ernst- und werden Sie aktiv!

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