Tag des Brotes

Brot – einst das gesündeste Lebensmittel der Deutschen – heute eher angeprangert als Krankheitsverursacher…die Wahrheit liegt wohl dazwischen.

Weltweit ist das Interesse an der Durchführung einer glutenfreien Kost (Ernährung ohne Weizen, Dinkel, Gerste, Hafer und Roggen) groß. Viele Menschen versprechen sich einen gesundheitlichen Nutzen. Die getreidefreie Kost ist seit langem eine Modediät, die nicht selten auf Selbstdiagnose oder paramedizinischen Empfehlungen beruht, und hat in den letzten Jahren noch deutlich an Verbreitung zugenommen. Der vermeintliche Nutzen dieser Ernährungsumstellung ist allerdings nicht nur fraglich, sondern widerspricht seit langem den Erkenntnissen vorliegender Studienaussagen, die auch negative Auswirkungen klar benennen. Die Durchführung einer glutenfreien Kost ohne fachgerechte Diagnose und ernährungstherapeutische Begleitung zeigt viele Risiken:

  • Maskieren einer bislang unerkannten Zöliakie
  • Das Risiko einer Obstipation (Verstopfung) und einer Vielzahl von Enddarmerkrankungen steigt durch eine glutenfreie Kost.
  • Erhöhte Gefährdung einer Fettstoffwechselstörung
  • Gefährdung einer bakteriellen Fehlbesiedlung und/oder Dysbiose (Ungleichgewicht der Zusammensetzung der Bakterien im Darm) 
  • Ungünstige Nährstoffzufuhr aufgrund des Ernährungsmusters und glutenfreier Produkte
  • Mehrkosten einer glutenfreien Ernährung
  • Einschränkungen im sozialen Miteinander
  • Erhöhte Schwermetallbelastung

Möchten Sie mehr über die einzelnen Punkte lesen und die Tatsache wann eine glutenfreie Kost sinnvoll ist und wann sie eher Gefahren birgt als Nutzen, bestellen Sie den Artikel “Risiken einer glutenfreien Ernährung” aus der Allergie konkret 1-2018. Wir schicken Ihnen gerne ein kostenfreies Ansichtsexemplar. Email an info@daab.de

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